Wer hilft rollstuhlfahrer die treppen rauf und runter?

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hat sie einen Pflegegrad, ab Pflegegrad 2, stehen ihr alle Leistungen aus der Pflegekasse zu.

Dazu gehört auch ein Zuschuß von maximal 4000€ für den Senioren - und Behindertengerechten umbau der Wohnung.

Sie könnte sich einen Treppenlift einbauen lassen, den die Pflegekasse mit maximal 4000€ bezuschußen würde.

https://www.google.de/search?q=treppenlift&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjF3IH5g_7dAhVPY1AKHYVPA4gQ_AUIDygC&biw=2560&bih=1329

Auch gibt es die Möglichkeit mit sogenannten Treppensteigern, Rollstuhlfahrer eine Treppe rauf und runter zu bekommen.

Dazu muss der Arzt ein Rezept/Verordnung ausstellen. Das wird bei der Krankenkasse eingereicht.

https://www.bartels-shop.com/transport/treppensteiger/elektrische-treppensteiger-im-sanitaetsbereich/treppensteiger-domino-for-people_1081.html#/191-traglast-160_kg

Im Zweifel Nachbarn, Kinder und oder ambul. Pflegedienste um Hilfe bitten.

Ohne Pflegegrad ist ein ambul. PD jedoch privat zu bezahlen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Es gibt sicher Nachbarn, die sich bereit erklären zu Helfen, wenn sie gerade Zeit haben; oder erkundige dich mal beim Carritas oder welche Nachbarschaftshilfe gibt es denn bei euch?

bei uns gibt es "nachbarn.de" und das hat sich sehr verbreitet..da mal Anmelden und dort eine Such-Anfrage stellen..ansonsten mal bei kirchlichen Einrichtungen oder anderen sozialen Einrichtungen in deiner Nähe nachfragen; da gibt es viele Möglichkeiten

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Wende dich an die Diakonie in der Nähe und frag da mal nach.

Wenn du sie pflegst und sie einen Pflegegrad hat, dann hat sie Anspruch auf ambulante Betreuung bis zu einem bestimmten Betra pro Monat.

Hat sie leider noch nicht

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@Amine246

Noch keinen Pflegegrad, dann aber sofort bei der zuständigen Pflegekasse deiner Mutter einen Antrag auf einen Pflegegrad stellen.

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Da mußt Du bei Freunden und Nachbarn nachfragen. Zwei "Kindern" sollte es auch möglich sein. Das ist jedoch nur eine kurzfristige Lösung.

Langfristig müßt Ihr eine barrierefreie Wohnung besorgen.

Vielleicht wäre es eine Überlegung Wert, sich eine behindertengerechte Wohnung zu suchen ?

Je weniger man auf fremde Hilfe angewiesen ist, umso besser.

es kommt darauf an, wie lange diese Person schon in ihrer Wohnung ist; viele alte Menschen wollen in ihrer Umgebung bleiben ; ansonsten käme noch ein Pflegeheim in Frage..da war meine Mutter zum Schluß, nach ihrem Gehirnschlag und der Aufzug nur bis in den ersten Stock ging...da müssen Entscheidungen getroffen werden, die nicht einfach sind

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@w60muc13
.da müssen Entscheidungen getroffen werden, die nicht einfach sind

... dennoch müssen sie getroffen werden, gleichgültig wie lange die Wohnung bereits bewohnt wurde/wird.

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@KHSchindelar

??? meine Mutter wohne 8 Jahre in der Wohung..ging aber nicht mehr; wegen Gehirnschlag..sagte ich doch; habe eine guten Heimplatz gefunden..war auch täglich bei ihr

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