Einen Teil als Haushaltsgeld deinen Eltern abgeben , einen Teil sparen und den kleinsten Teil für' s vergnügen ausgeben

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Deine Mutter muss bei Ihrer Pflegekasse einen Antrag auf einen Pflegegrad stellen. Dann kommt der MDK zur Begutachtung zu deiner Mutter nach hause. Erhält sie einen Pflegegrad, so gibt es ab PG 2 Pflegegeld. Dieses Pflegegeld steht rechtl. deiner Mutter zu. Gibt sie es dir für die Pflege weiter, so ist das OK.

Für dich speziell zahlt weder die Pflegekasse noch die Krankenkasse eine Entlohnung.

Im Regelfall wird vom Kliniksozialdienst bei der Pflegekasse ein Eilantrag für einen Pflegegrad gestellt , wenn erforderlich. Dann gibt es einen vorläufigen Pflegegrad.

Der weitere Ablauf ist dann wie oben beschrieben.

Grüße von einem Pflegedienstleiter und vormals MDK Gutachter.

https://www.pflege-durch-angehoerige.de/pflegegrade-pflegeleistungen/pflegegrad-beantragen/

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Ja, denn das ist zwingend erforderlich, damit der ambul. PD im Notfall richtig handeln kann und dem Rettungsdienst entsprechende Informationen geben kann. Denn nur so kann dir geholfen werden und evtl dein Leben gerettet werden.

Zum andern kann, wenn Diagnosen bekannt sind, die Pflege ganz individuell auf dich und deine Einschränkungen ( Erkrankungen) ausgerichtet werden.

Und nun meine Gegenfrage: wo ist dein Problem das mitzuteilen?

Grüße von einer Pflegedienstleitung

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Jeder de eine pflegebedürftige Person in deren häuslichen Wohnumfeld privat betreut und oder versorgt, kann vom MDK im Gutachten als Pflegeperson benannt werden, vorausgesetzt, dass durch diese sogenannte Pflegeperson die häusliche Versorgung sichergestellt ist.
Grüße von einer Pflegedienstleitung und vormals MDK Gutachter.

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Was verstehst du unter das billigste?

Das billigste gibt es nicht. Es gibt kostengünstige Startersets auf Börsen, Ebay oder sogar Amazon. Frage einmal einen Mobahändler nach Gartenbahnstartsets.

https://www.amazon.de/s?k=lgb+startset&adgrpid=71107063436&gclid=EAIaIQobChMIjfmQz_Cz6gIV24BQBh2a6AqYEAAYASAAEgJvo_D_BwE&hvadid=352763677831&hvdev=c&hvlocphy=9044497&hvnetw=g&hvqmt=e&hvrand=17584799848119546120&hvtargid=kwd-299422054710&hydadcr=2744_1748450&tag=googhydr08-21&ref=pd_sl_3jtvs4mr6e_e

oder hier:

https://www.lgb.de/produkte/schmalspur/packungen/startpackungen/

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Hilfe und Beratung erhaltet ihr bei einem Pflegestützpunkt in München.

Ihr könnt aber auch einmal vorab im Pflegenavigator nach einem entsprechendem Heim Umschau halten.

https://www.pflege-navigator.de/

Dort könnt ihr nach speziellen Einrichtungen suchen.

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Weder die Kranken, noch die Pflegekasse bezahlen einen Umzug, oder geben einen Zuschuss dazu.

Dafür ist das Sozialamt zuständig, wenn der Betroffene eine entsprechende Bedürftigkeit nachweisen kann..

Was es gibt: hat der Betroffene einen Pflegegrad ( 1 bis 5) , so zahlt die Pflegekasse einen maximalen Zuschuss von 4000€ für den behindertengerechten Umbau des Wohnumfeldes. (wohnumfeldverbessernde Maßnahmen)

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Das ist ein klarer Fall für ein ernsthaftes Gespräch mit der zuständigen Pflegedienstleitung.

Ich gehe zuerst einmal von Missverständnissen aus. Denn gleich Betrug schreien, dieser Schuss kann nach hinten losgehen.

Evtl. haben die Pflegekräfte auch nur vergessen gleich die erbrachte Leistung abzuzeichnen und haben das dann nachgetragen. Denn wir kennen und wissen nicht welche Leistungen ihr eingekauft habt und welche Leistungen abgerechnet wurden. Dazu müsste man vor Ort sein und Einsicht in die Dokumentation haben und den tgl. Ablauf bei der Pflege vor Ort kennen.

Also erst einmal das Gespräch mit der Pflegedienstleitung suchen.

Grüße von einer Pflegedienstleitung.

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Diese Bücher erhälst du an sich von der Schule, bzw. der Ausbildungsstelle.

Aber du kannst dir auch beim Thiemeverlag entsprechende Bücher ordern:

https://www.thieme.de/de/pflege/fachbuecher-18816.htm

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Um die Ausbildung zum Pflegefachmann , so nennt sich der Krankenpfleger nun, machen zu können, ist zumindest ein Realschulabschluss erforderlich.

Um Pflegehelfer mit 1 jähriger Ausbildung werden zu können ist zumindest der Hauptschulabschluss erforderlich.

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Wie kommt man aus diesem System heraus?

Ich beziehe das jetzt vor allem auf das Berufsleben. Habe schon einige Praktika gemacht aber ich muss sagen kein Beruf wo ich für jemanden arbeite macht mir Spaß bin jedesmal abends nachhause gekommen und war psychisch am Ende weil mir das arbeiten so emotionalen Stress gelacht hat. Ich will selbständig sein und einfach aus diesem System rauskommen. Jeden Tag 10 Stunden arbeiten um dann abends nachhause zu kommen und komplett am Ende zu sein, dann nichtmal wirklich veil zu verdienen und 3 Wochen Urlaub um Jahr zu haben. Ich kann das einfach nicht bin so ein positiver Mensch schon immer gewesen aber mitlerweile zieht mich das so runter und ich denke das geht vielen so. Will aus diesem System raus aber weiß nicht wie bin erst 16 fange bald mein fachabi an und gleichzeitig ein jahrenpraktilum (was ich obwohl ich in 2 Monaten Schule habe noch nicht gefunden habe) und wenn ich keins finde werd ich aus der Schule geschmissen und was dann ? Naja ich hab keine großen Talente außer dass ich sehr empatisch bin und mich gut in Menschen versetzen kann. Weiß aber nicht wie ich mich damit selbständig machen sollte. Helge menschen gerne hab auch schon überlegt mal durch die Weltbürger reisen auch in Länder wo es den Menschen nicht gut geht um ihnen zu helfen und Eindrücke zu sammeln. Auch Flüchtlingskindern. Aber wie setzt man sowas um ? Meine Eltern haben nicht gerade wenig Geld also wäre das Gott sei dank nicht das Problem aber was soll ich mit 16 schon machen ? Ich weiß nicht wie mir da jemand helfen können soll aber hat jemand eine Idee wie man in der Praxis aus diesem System kommt bzw will ich was tun bevor ich da reingerate

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Bei dem was du so schreibst, ist die Selbständigkeit für dich absolut nichts.

Denn als Selbstständiger hast du weit mehr Stress, Belastung und Verantwortung als ein Angestellter. Und als Selbstständiger, insbesondere in der Anfangszeit wirst du deutlich mehr wie 10 Stunden tgl. arbeiten.

Deshalb mein Tipp: bleibe Angestellt, denn als selbstständiger gehst du unter.

Übrigens Selbstständig = Selbst und Ständig.

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