Wenn der Prüfer sagt fahren sie mal die mögliche Straße links. Und soll ich den sagen ich kann da nicht hereinfahren weil wenn ich weiter fahre gibt Möglichkei?

11 Antworten

da bin ich leider auch durchgefallen beim 1. Mal bei dieser Klausel. Man muß dann selbst aufpassen & die nächst mögliche Str. links nehmen.

Damals kannte ich mich vor der Prüfung später als Rettungsdienstler mit Ortskundenachweis noch nicht aus.

In Kassel gibt es bei uns die Friedrich Ebert Str., dann haben wir die Straßenbahn mit 2 Spuren. Also die nächstmögliche links wäre dann das "Königstor" gewesen, da es eine eine Art Hufeisen-Einbahnstr. ist.

Die nächste links war dann natürlich eine "Sparbüchse" also Verbot der Einfahrt, ich bin dann losgefahren, habe noch eine Straßenbahn behindert, der Fahrlehrer hat eingegriffen, es hat geklingelt - durchgefallen

Die nächstmögliche links wäre dann die 2. Str. gewesen als Einbahnstr. ins Königstor, naja, soweit zur nächstmöglichen links & meiner Anekdote aus dem Jahr 83

Also nicht diese links dann die nächste links muss man hereinfahren

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@SkyBuliHD1

kommt auf die Stadt an, das ist dann ein Hinweis darauf, daß man die nächste links wohl nicht fahren darf, sondern erst die nächstmögliche Str. links !

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Wenn der Prüfer sagt "die nächste mögliche links", dann meint er "die nächste mögliche links" und du fährst "die nächste mögliche links".

D. h., Du fährst so lange geradeaus (bzw. dem Straßenverlauf folgend), bis es eine zulässige Möglichkeit gibt, links abzubiegen - also keine für PKW oder Fahrzeuge aller Art gesperrte Straße, keine Straße mit "Einfahrt verboten", aber durchaus in einen verkehrsberuhigten Bereich oder einer abknickenden Vorfahrt folgend.

Diese Floskel kann ein Hinweis darauf sein, das man in die dierekt nächste nicht abbiegen darf, muss aber nicht - Prüfer sind nicht immer ortskundig ... 

Übrigens:

Wenn der Prüfer gar kein Kommando gibt, heißt das nicht "immer geradeaus", sondern "so wie erlaubt"!

Bei meiner Bus-Prüfung gab es eine "beliebte" Kreuzung, an der von links eine Einbahnstraße kam und geradeaus ein Schild "Durchfahrt für Busse verboten" - wer da nicht von selber darauf kam, rechts ab zu biegen, konnte direkt den Fahrersitz mit dem nächsten Kandidaten tauschen ...

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Nachtrag:

Wenn man dann in eine Straße nicht hineinfährt, weil es eben nicht zulässig ist, sollte man evtl. eben laut sagen, warum man da nicht rein fährt - damit der Prüfer weiß, dass man ihn verstanden und nicht einfach die Einmündung übersehen hat.

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Das kommt gerne mal vor einer Straße, in die man nicht reinfahren darf, weil es z.B. eine Einbahnstraße ist oder Durchfahrt verboten ist. Da diskutiert man nicht sondern erfüllt die Anweisung. Also an der verbotenen Straße vorbeifahren und in die übernächste, die vermutlch erlaubt ist, abbiegen.

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Ich hab das Gefühl, dass ich das Auto fahren noch einmal komplett üben muss... Das erste grauen war das Anfahren an einer Steigung. In der Fahrschule wurde mir beigebracht, dass ich beim Anfahren einfach die Kupplung zum Schleifpunkt bringen muss, dann die Bremse löse und dann fängt der Wagen schon von alleine an zu fahren. Das es sich dabei um einen Anfahrassistenten handelt und dass es bei anderen Autos eigentlich üblich ist, dass man beim Anfahren Gas geben muss wurde KEINE einzige Sekunde erwähnt.

Ich wollte also vor ein paar Tagen das gelernte anwenden und Stand erstmal bestimmt ne Minute an ner Kreuzung und hab den Wagen ein paar mal hintereinander kläglich abgewürgt, bis ich vom Fleck kam... Nicht nur, dass diese Situation ziemlich doof für mich war, da andere Verkehrsteilnehmer nur wegen mir warten mussten, deshalb anfingen zu hupen und ich immer nervöser wurde, ich hätte auch wirklich jemanden in Gefahr bringen können, da mir nie das richtige Anfahren beigebracht wurde.

Als mir heute das gleiche noch einmal beim Abbiegen passiert ist, hab ich mal mit meinen Eltern über mein Problem geredet. Die haben mir dann erzählt, dass es mit dem Auto meiner Mutter fast unmöglich ist ohne Gas anzufahren, da es die ganzen Assistenten gar nicht besitzt...

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~Kadse72

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