Welches Glättungsshampoo und welche Glättungsspülung könnt ihr mir empfehlen?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

ich hab auch die übelsten naturlocken ;o hab auch ehrlich gesagt keine lust mehr zu glätten weil se bei bisschen luftfeuchtigkeit oder so schon übel des locken wieder anfangen & ohne scheiß ausschauen wie mit dem lockenstab gemacht..das is krank :D naja ich hab von elvital das glatt intense ( ne orangene flasche) macht die haare eig. eecht gut glatt wenn du sie glatt föhnst..bei mir sieht man da echt nen unterschied & DAS muss was heißen :D weil mir hilft eig,. sogut wie gar nichts die glatt zu kriegen..seit dem elvital eben (; probier´s mal aus. Grüße.

Deine haare sehen auf dem Bild gar nich so aus wie du sie beschreibst^^ oder bist das nich du!? (;

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@dieBESTEN

ich hab auch die übelsten naturlocken ;o hab auch ehrlich gesagt keine lust mehr zu glätten weil se bei bisschen luftfeuchtigkeit

ja lass Die -> Natur-Locken sehen gut aus, hätte auch gern Welche (in sehr hoher Dichte)

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Ich habe das gleiche Problem wie du und ich benutze Schauma Glättungsshampoo mit Spülung (alle beiden Shampoo-flaschen sind lila :D). Is gar nicht teuer und bei mir hilft es. Einfach nach dem Haarewaschen die Haare kämmen und mit der Bürste föhnen.Dazu sind die haare dann schön seidig :)

so sieht es aus - (Haare, Shampoo, glätten)

versuche es mal mit pantene pro V "glatt und seidig" und dann noch ein pflegetipp von mir:

Klettenwurzelöl für die Haarpflege Tipp von marlylie marlylie |23.09.2009 - 8:17

Klettenwurzelöl hilft bei vielen Haarproblemen: als Start für die Gesamtpflege gibt man sich ordentlich von dem Öl auf Kopfhaut und Haar und massiert es ein. Dann ein paar Stunden - von mir aus eine Nachtlang einwirken lassen (dafür eignet sich ja Samstagnacht ( oder ein schöner Filmabend am Wochenende...), danach gut mit einem milden Shampoo auswaschen - man wird schon 2 - 3 Mal schäumen und waschen müssen, aber keine Sorge, es verbleibt genug zur pflegenden Wirkung im Haar und die Kopfhaut hat sich dadurch so beruhigt, dass sie nicht mehr juckt.

bei trockenen, struppigen haaren: oben bechriebene Beahndlung anfangs ruhig jedes Wochenende machen, dann so nach und nach auf 1 Mal im Monat reduzieren.

bei trockener, schuppiger Kopfhaut: Klettenwurzelöl wird sogar in der Haarpflegeindustrie viel verwendet, weil es beruhigendwirkt, Bakterien abtötet. Regelmäßig mit Klettenwurzelöl eine Packung wirkt "Wunder", weil das unangenehme Kratzen nachlässt und so auch eine Schuppenbildung durch das Kratzen aufhört.

bei gesplissten haaren: da muss man erstmal alles gesplisste Haar abschneiden lassen - so "weh" es einem tut... Dann als Start eine Komplett-Behandlung mit dem Öl, wie oben beschrieben. (und nach Lust und Laune natürlich wiederholen) Um die Haarspitzen auf Dauer zu schonen, nach dem Waschen immer ein paar Tropfen von dem Öl in die Spitzen massieren und dann das Haar wie gewohnt weiterpflegen / trocknen / frisieren.

Ich habe in den letzten 35 Jahren immer gute Erfahrungen mit dem Öl gemacht, kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte mal Spliss hatte, meine Haare glänzen, sind "griffig" und kräftig. Natürlich spielt eine wichtig Rolle die natürliche Veranlagung der Haare, doch man kann sich mit dem Hilfsmittelchen schon sehr helfen.

Was ich ganz besonders praktisch finde, ist, dass dieses Öl im Dromarkt (u.a.) für etwa 2,- € zu bekommen ist und bei mir mit ca. 60-65 cm Haarlänge für 2 Komplett-Anwendungen reicht - im Vergleich zu den vielen, sicherlich auch sehr guten, aber teuren Pflegeprodukten ein angenehmer Preis.

Ich hoffe, dass es vielen auch so hilft wie mir... lg

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