Welcher Studiengang ist der schwierigste und leichteste?

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13 Antworten

eine 1 in Mathe ist schon mal was, wo man aufbauen kann. Was aber jeder selbst entscheiden muss, ob etwas schwierig oder leicht ist. 

Persönlich fand ich BWR und BWL immer einfach, weil mich das schon sehr früh interessiert hat. Wer halt nicht hinter die Buchungssätze steigt und auch sonst keinen Plan von div. Berechnungen/Statistiken und Zusammenhängen hat, tut sich auch im "Herdenabschluss" BWL schwer.

Ich könnte zb nie einen anständigen Abschluss in Sozialwissenschaft o.ä. hin bekommen, weil´s mich de facto nicht interessiert ;-) Dann lieber Maschinenbau oder etwas zum "Anfassen".

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Physik ist noch schwieriger als Mathe ;-)
In den ersten Semestern machen Physik-Studenten dasselbe wie Mathe-Studenten und der Physik-Teil kommt noch zusätzlich dazu!

Und es gibt auch noch so einige Studiengänge, die einfacher sind als BWL, zB. bei den Geistes- oder Sozial- oder Politik-Wissenschaften ;-)
BWL-Studenten müssen immerhin ihre Mathe / Statistik Klausuren bestehen.

Eine 1 in Mathe ist ganz nett, wenn man Mathe studieren will ;-)
Aber fast alle, die sich für ein Mathestudium entscheiden, hatten in der Schule immer nur Einsen in Mathe.
Trotzdem liegt die Abbrecherquote beim Mathestudium bei über 70%.

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Bei Studiengängen geht es nicht darum, eine Ordnung nach Schwierigkeitsgrad herzustellen.

Schwierigkeit ist subjektiv; er eine hat diese, der andere jene Neigungen und Stärken. Diese Diskussion ist reichlich überflüssig...

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Man kann Studiengänge schwer nach Schwierigkeitsgrad sortieren. Das kommt auf den an, der den Studiengang macht.

Mathematik sehe ich zum Beispiel nicht schwieriger an als Luft- und Raumfahrttechnik oder Maschinenbau.

Eine 1 in Mathe ist ein Anfang. Aber auch nur ein kleiner :)
Ich gebe dir den Tip, dir mal eine Uni in deiner Nähe zu suchen. Viele haben sogenannte "offene" Vorlesungen, bei denen man mal rein sitzen und das ganze ausprobieren.

Generell solltest du einen Studiengang nicht nur von deinen Noten abhängig machen, sondern davon was dich interessiert. Mathe zum Beispiel kann seehr öde werden.

Ausserdem solltest du deine Wahl mit Blick auf deine berufliche Zukunft treffen.

Ein reines Mathematikstudium ist in der Wirtschaft kaum zu gebrauchen. Bestenfalls als Lehrer oder in der Forschung.

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Naja, ich glaube das ist für jeden Unterschiedlich.

Das Germanistikstudium wird als sehr einfach empfunden, für mich persönlich wäre es aber höchstwahrscheinlich das schwierigste Studium das es gibt.

Dafür finden viele Chemie sehr schwierig, wird wahrscheinlich auch allgemein eher zu den schwierigsten Studiengängen gezählt.

Für mich wäre ein Germanistikstudium aber halt sehr viel schwieriger als das Chemiestudium.

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Die Frage lässt sich nicht beantworten. Für mich wäre ein Sportstudium unglaublich schwer gewesen, ja, ich bin sicher, ich hätte das niemals geschafft. Mathematik ist dagegen viel leichter. Für mich. 

Es kommt darauf an, was du gut kannst und was dir Spaß macht. Das ist dann deutlich einfacher als jedes Fach, dass du nur mit Zähneknirschen erträgst. 

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BWL einfach

😂😂😂😂 nur weil es viele machen ist es nicht einfach 😉

Mit angestrebten Mathe Studium sollte man Mathe leben. Ein Studium auf Lehramt ist leichter als ein normales Studium und auch als Mathelehrer muss man Mathe leben und fühlen. Also richtig Mathe zu studieren sollte man eher so 0,9 in Mathe stehen. 😉😉

Man sollte auch in Chemie und Physik gut sein da auch dort viel gerechnet wird. Wenn man die "dortige" Mathematik nicht kapiert hat ist man auch quasi raus

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Es gibt kein "Das ist am schwierigsten". Jeder Studiengang erfordert andere Kompetenzen und keiner ist einfach. 

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BWL studieren immer die, die nicht wissen was sie studieren sollen, Weswegen  der Eindruck entsteht, es ist einfach. Die meisten werden bitter enttäuscht und eiskalt ausgesiebt. Statt solche Vorurteile zu pflegen und dich mit Noten zu beschäftigen, beschäftige dich mit den Inhalten.

Ich studiere Maschinenbau seit 2011, also fast fertig. Mathe Oberstufe haben wir am Anfang meines ersten Semesters in maximal 3 Wochen durchgenommen. Einfacher wurde es definitiv nicht mehr.

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Da man in der Schule nicht mit Mathematik konfrontiert wird, ist die "Mathenote" kein guter Prädiktor für den Erfolg im Mathestudium.

Es gibt Einserschüler, die im Studium rasiert werden, und Dreierschüler, die zu Viererschülern werden. Probier es aus und dann siehst du schon, ob du überleben kannst oder nicht.

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Mathematik hast du schon genannt.

Wo es auch eine hohe Abbrecherquote gibt sind die Studiengänge Chemie - Ingenieurwesen / Chemietechnik sowie Biochemie.

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Kommentar von ThenextMeruem
10.07.2017, 08:10

Nach dem ersten Semester ist die Hälfte weg, kann ich bestätigen.

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Wenn Du mit "Studiengang" ein Fach an der Universität meinst: BWL für sich genommen gibt's da ja nicht, sondern nur "Volkswirtschaftslehre", wovon BWL ein Untergebiet ist.

Und was Mathe betrifft: Zu meiner Zeit sind die meisten aber in Jura durchgefallen. Und das, obwohl da schon die hälfte vor dem Examen freiwillig abbricht. Und die, die es bestehen, schneiden meistens nur mit ausreichend ab.

Ich selbst habe Philosophie studiert. Das studieren ohnehin wenige; die bestehen es dann auch. Es ist aber das schwierigste Fach von allen, denn wenn man alles perfekt besteht, ist man wie Sokrates, und selbst der hat bekanntlich gesagt: Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Spaß beiseite: Philosophie ist als Studienfach wirklich nicht einfach, vor allen, weil man von der Schule her nur wenig Vorwissen hat, oder besser gesagt, wenig von den Denkstrukturen mitbringt, die man für die Philosophie braucht. Viele Studenten sind der Auffassung, es gebe Studienfächer, die sich durch Auswendiglernen von Jargon bewältigen lassen. Das ist sicher bei der Psycho-"Logie" so, aber in der Philosophie gewiss nicht ...

 

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Kommentar von uuurrrrr
09.07.2017, 23:20

Setzt dich mal in Ingenieursvorlesungen oder allgemein Naturwissenschaften rein😊 dann will ich dein Urteil sehen.
Philosophen waren Universalgelehrte. Heutige Philosophiestudenten sind einfach nur die Labern wenn der Tag lang ist und der Alkoholpegel stimmt.

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Kommentar von FataMorgana2010
10.07.2017, 01:48

Nur kurz zur Richtigstellung, damit nichts falsches hängen bleibt: Natürlich gibt es BWL (Betriebswirtschaftslehre) als eigenständigen Studiengang. In der Regel wird beides am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, manchmal aber sogar in verschiedenen Fachbereichen angeboten. In beiden Studiengängen gibt es dann wiederum Fächer mit ähnlichen Namen, in der Regel heißen die dann "ABWL" (allgemeine BWL) und "AVWL" (allgemeine VWL) - beide Fächer müssen so oder so ähnlich von den Studenten beider Fachrichtungen belegt werden, das gleiche gilt für die Fächer Mathematik und Statistik (und noch einige andere gemeinsame Fächer dazu). Bei den BWLern kommen dann noch Fächer wie Marketing, Investitionsrechnung, Kostenrechnung, Entscheidungstheorie... dazu (je nach Spezialisierung), bei den VWLern entsprechend Volkswirtschaftstheorie, Volkswirtschaftspolitik, Ökonometrie etc. dazu. 

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bekannte hat mathe studiert in uni S und hat sich dann bei bosch angefangen und der hat ihr den master bezahlt.

also mathe ist super und verspricht ein super gehalt? ist aber auch schwer?

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