Lässt in 3-5 Tagen nach.

Spar nicht am Wachs und machs frühzeitig drauf, sodass die Wangenschleimhaut sich nicht entzündet.

Ganz schmerzfrei also ohne ziehen an den Zähnen wars bei mir nach einer Woche.

Wünsche dir alles Gute

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Hm, das sind alles Arbeitshunderassen, könnt ihr denn dem gerecht werden? Bzw wie wollt ihr das machen? Ein Hund wird immer nur einen Boss haben....

und doch, sie sind schwer zu erziehen versprochen ;-) Sie müssen ihren eigenen Kopf haben, sonst wäre das Zuchtziel der jeweiligen Rasse ja total verfehlt.

Hatten vorher einen Molosser, der tatsächlich alles bewacht und behütet hat. Heute mit Jagdhund hat sich der Schwerpunkt total verändert.

Vielleicht auch einfach mal direkt mit der jeweiligen Rasse beschäftigen und lesen, was der einzelne denn konkret braucht :-)

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Alles wirklich wichtige hat Baroque bereits geschrieben, sie hat die wichtigsten Anhaltspunkte sehr gut beschrieben.

Für mich wäre ein Schweißbild nach der Arbeit auch noch ganz aufschlußreich, da man da dann tatsächlich sehen kann ob der Sattel passt, oder ob es an dem Gurt oder an der Schabracke (die tatsächlich nicht passt) liegt.

Letztendlich wirst du aber nicht um den Sattler kommen, der das vor Ort genau anschaut.

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Welche Frau kennts nicht :-)

Wenn Tasse oder OB nicht in Frage kommen, kannst dir (je nach dem wie stark deine Menstruation ist) evtl zwei Binden verwenden, die du versetzt übereinander in den Schlüppi klebst.

Gut sitzen meiner Erfahrung nach die mit Flügeln, glaube always ultra bietet da zb recht brauchbare an, geht aber sicher auch noname.

Persönlich hab ich auf Turnieren immer ob in Kombi mit Binde getragen, denn mit den weißen Reithosen wollte ich da echt 1000% auf der sicheren Seite sein, das wäre sonst mega peinlich gewesen 😅

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Am kappzaum nach Teschen.

Alles andere bringt relativ wenig, wenn sich das Pferd nicht selbst (mit deiner Hilfe) richtig stellt und biegt an der Longe.

Bin kein Fan von Dreieckszügeln oder Ausbindern, das kaschiert lediglich Unwissen und hat mit korrekter, pferdefreundlicher Arbeit und Ausbildung gar nichts zu tun.

Möge der Shitstorm beginnen ;-)

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Mehr Glück

Bin ein heilloser Tollpatsch, ist aber nicht mein Problem, sondern zuerst mal das Problem der Anderen :-D

Ich habe mehr Glück im Leben als Pech, habe wundervolle Kinder und einen sehr guten Mann an der Seite, was will ich mehr? Ach ja, meinen Seelenhund habe ich auch noch über den ich regelmäßig drüberstolper...

Was will ich mehr? Sei Happy, auch als Tollpatsch ;-)

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Du wirst auf jeden Fall eine fundierte Ausbildung brauchen, sei es nun Pferde- oder Tierwirt, um auf dem Markt der Pferdehändler zu bestehen. Nicht umsonst haben "Roßhändler" teils ein ganz schlechtes Image, weil viele einfach ganz wenig Ahnung haben von der Materie Pferd.

Wäre denn Landwirtin etwas für dich? Ich mein, wenn ihr sowieso einen Hof mit Pferden habt, wäre das auch schon mal eine Grundlage auf die man aufbauen kann. Gibt beim Landwirt auch Zusatzausbildungen für Hufpflege, Geburtshelfer etc.

Oder eben dann Pferdewirtschaftsmeister/in, wenn du nur mit Pferden zu tun haben willst.

Du hast ja noch etwas Zeit, wie wärs denn mit verschiedenen Praktika? Danach kannst dich ja immer noch entscheiden, was du machen willst bzw. welche Richtung es gehen soll.

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Weil wir genau den Hund bekommen haben, den wir brauchen.

Ich glaube tatsächlich daran, dass Hunde sich ihre `Familie`aussuchen und nicht andersrum.

Er ist Familienmitglied, darf überall mitfahren, wird nie stundenlang allein gelassen und die Kinder lieben ihn und wir haben quasi unsere Freizeit um ihn gebaut. Auch die Arbeit ist kein Problem, bin ich im Büro ist er dabei, sind wir auf dem Feld fährt er mit und döst oder schaut, bin ich am Stall checkt er die Lage, sind wir im Wald geht er (immer in Sicht- u. Rufweite!) schnüffeln.

Wir haben vorab 4 Würfe besichtigt, sind bis nach Mitteldeutschland gefahren, um einen passenden Jagdhund zu finden. Keiner von uns wollte einen Münsterländer, war auch gar nie zur Debatte. Es sollte eigentlich ein DD, ein Magyar oder ein DK werden, sollte.... eigentlich....

Ja und jetzt rate mal, was wir für einen haben....

Genau, einen Monsterländer ;-)

Und das ist auch gut so, genau so wie es jetzt ist.

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Tiere spüren, ob man sie mag oder nicht. Wenn man dann noch ein wenig ruhig bleibt, hat man schon fast gewonnen.

Egal ob Hund, Kuh, Pferd oder Katze, alles sind mehr oder minder sozial geprägte Tiere, die durchaus in der Lage sind, Menschen einzuschätzen und zu agieren.

Mit Tieren sprechen in dem Sinne kann niemand, man kann aber sehr wohl lernen in ihnen zu lesen und wahnsinnig viel über Körpersprache zur Kommunikation beitragen.

Jedes Pferd, jede Kuh ja sogar Bullen kann man mit einer Geste quasi wegschicken oder zu sich holen. Um das zu perfektionieren, muss man aber zuerst leise sein, das Gegenüber lange beobachten und verstehen, wie sich die jeweiligen Tiere untereinander verständigen. Das ist beim Hund anders, als beim Pferd, machbar ist es aber.

Ich bin zurzeit aushilfsweise auf einem Milchbetrieb 1-2x die Woche, dort steht mein absoluter Lieblingszuchtbulle, ein 5jähriger Limousin mit geschätzten 1300kg. Ein Schmusi hoch 10. Klar, da ist natürlich auch Vorsicht geboten zu allererst, aber wenn dir das Tier eindeutige Zeichen gibt, dass es Interesse an dir hat, kann man sich vortasten. Und ja, der Harry (der Bulle) hat eine absolute Vorliebe fürs Striegeln und Waschen, stundenlang. Wenn man dann noch eins draufsetzt, Stückchen Apfel eine Möhre oder Birne, dann kann man eigentlich von so einem Tier alles haben.

Egal welches Tier, Liebe ist das Einzige was mehr wird, wenn man es teilt.

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ist niedriges springen "schwieriger" als hohes?

ich bin ja gerade im krankenhaus und beschäftige mich trotzdem mit dingen die mich interessieren zb mit der theorie vom reiten, sodass ich wenn ich nachhause komme nicht so eingerostet bin und jedenfalls reitet eine psychologin vom krankenhaus auch und ich hab mit ihr übers springreiten geredet. sie reitet turniere im springen bis klasse M* und sie sagt dass sie nie sehr gut in dressur war, aber ihr das springen immer viel leichter viel.

ich hab ihr erzählt dass ich gerade ein paar mal über cavalettis gesprungen bin und sonst noch nie in einen springunterricht gegangen bin (was ich aber nach dem krankenhaus vor habe, also unterricht im springen) jedenfalls sagte sie dass höhere Sprünge einfacher zu springen sind als so niedrige wie Cavalettis weil man die besser einschätzen kann und man da automatisch höher aufgeschwungen wird..so in der art, ich weiß jetzt nicht mehr genau wie sie es gesagt hat aber sie meinte halt dass höhere also so ab 1m einfacher zu springen sind.. ist das wahr?

eine RL hat auch mal zu mir gesagt dass sie Schwierigkeit eher darin besteht das pferd auf den sprung hinzuführen ohne dass es verweigert oder drum rum läuft und nicht der sprung selbst oder die höhe des sprungs das schwierige dran ist?

nicht weil ich es versuchen will...wie denn auch ich bin im kh, und wenn dann versuch ich höhere sprünge mit lehrer aber mich würde das einfach nur theoretisch interessieren ob das wirklich so ist?

danke für eure antworten im voraus! lg

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Beim Springen kommt es eher weniger auf die Höhe an, als auf das (perfekte) Anreiten des Sprunges.

Falsch angeritten, falscher Winkel, zu schnell oder zu langsam oder ein Schritt zu viel/zu wenig, da kann man einiges falsch machen vor dem Hindernis.

Prinzipiell würde ich aber heute tatsächlich wieder mit Cavalettisprüngen anfangen, schon allein um ein Gefühl zu bekommen, wann der richtige Zeitpunkt ist zu springen bzw dann eben optimieren, wenn´s nichts besonderes war. Gibt ja nicht nur hohe Sprünge, gibt ja auch weite und tiefe und das muss man eben langsam erlernen, da geht nix von jetzt auf gleich: Wann treibt man, wann macht man langsamer, muss ein Schritt verkürzt oder verlängert werden, wann ist die richtige Distanz zum Absprung und hat man auch ein "passendes" Pferd, dass fein reagiert und einem einen guten Teil der Arbeit abnimmt?

Wie gesagt, das kann man lernen mit gutem Unterricht auf entsprechend ausgebildeten Pferden, aber halt nicht innerhalb 14 Tagen ;-)

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Das ist definitiv von einem Raubtier (Fuchs zu 98%) der Schädel, kein Nager, kein Hasenartiger. Bitte vergleiche mal die Gebisse, hier der Hase:

Fuchs Oberkiefer: je Seite 2x Molar (Malzähne), 4x prämolar (Backenzähne, jene sind doppelt verwurzelt), 1x Haken- bzw. Fangzahn, 3x Schneidezähne (auf deinem Bild abgebrochen).

Unterkiefer: je Seite 3x Molar, 4x Prämolar, 1x Haken, 3x Schneidezahn

=42 Zähne, bei einem ausgewachsener Fuchs ab ca. 5-6 Monaten. Genau so auch auf deinem Bild nachzuzählen.

Die Haken also Fangzähne fehlen auf deinem Bild, da dem Fuchs höchstwahrscheinlich selbige als Trophäe herausgebrochen nach der Strecke.

Einen Hasenartigen ebenso einen Nager schließe ich auf jeden Fall aus, da diese ihre Augen seitlicher haben (Fluchtiere), Raubtiere haben ihre Augen gerade aus.

Hasen hätten eine Lücke, also keine Zähne, wo in deinem Bild definitiv Zähne fehlen.

Ach ja, Quellangabe hierzu: Heintges, Ausgabe Haarwild.

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Die Kuh hat sich höchstwahrscheinlich festgelegen, das passiert, wenn das Kalb sich dreht und die Nerven im Rückgrad blöd erwischt. Ähnliches Phänomen gibt es auch bei nicht trächtigen Rindern oder Pferden.

Bitte ganz wichtig: Ruhig bleiben. Die Kuh hat evtl Schmerzen, das stellt man sich am Besten vor wie bei uns einen Hexenschuss. Erster Rat: dem Rind Wasser anbieten aus einem Eimer, zweitens Halfter dran mit Strick und versuchen, sie zum Aufstehen zu bewegen, drittens einen wirklich sachkundigen TA holen, der abklärt ob evtl Milchfieber oder Phosphormangel vorliegt wobei ich eher Fan bin, erfahrene Rinderhalter herbei zu holen, die haben das schon öfter gemacht und live miterlebt.

Ich muss noch wissen, wie alt ist das Tier, wie viele Kälber hatte es nimmt es seine Umgebung klar und wach wahr oder ist eher apathisch? Ist die Kuh unruhig/brüllt?

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Wenn das Heu nicht feucht oder angeregnet wurde, ist das nicht ganz so tragisch. Dauerhaft auf Beton lagern bringt aber nur Nachteile.

Wichtig ist , dass das Heu Luft bekommt und dass die Luft zwischen den Ballen zirkulieren kann, um Bakterien, Pilzen und Viren keinen Nährboden zu bieten.

Gutes Heu (für Pferde!) erkennst du an langen Halmen, am typisch "wiesigem" Geruch, an grünlicher Farbe und dass es frei von Belägen (gräulich bis weiß) ist. Auch die Feuchte muss passen, mehr als 18% bei Rundballen und 16% bei Quaderballen dürfen es nicht sein, damit das Heu nicht zu Koliken führt und lange seine Futterqualität behält.

Dafür gibt es Messgeräte, die man in's Heu oder Stroh stechen kann. Würde ich übrigens jedem Hof empfehlen, hier die ca 200€ zu investieren, schon allein um mich beim Kauf einer Charge zu überzeugen, dass das Klima im Heu passt.

Wer einen Heuballen frisch öffnet, kann die Qualität selbst schnell erkennen: nimm eine Faust voll und brich es mit einer Hand leicht auseinander, sind ca 50% der Halme gebrochen, perfekt. Weniger deutet auf Feuchte hin, und recht viel mehr zeigt auf, dass es sich um älteres Heu handelt.

Der Knicktest klappt nur bei echtem Heu, beim Grummet (2. oder gar 3. Schnitt und wesentlich kürzer) wird man nichts oder nur wenig brechen können, da es viel feiner ist und der Rauhfuttergehalt gering ist. Zudem hat man hier wesentlich mehr Staubentwicklung, was für Allergiker oder Asthmapferde nicht ganz unwichtig ist.

Zu der Lagerung: Europaletten im guten Zustand eignen sich hierfür am Besten. Sie sind stabil und es kann Luft von unten hin. Zudem hat man den Vorteil, wenn man ordentlich schichtet, kann man die Palette samt Heu bequem auch mal schnell mit dem Frontlader umquartieren.

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Der Mais für den menschlichen Verzehr ist wesentlich aufwändiger anzubauen, zu pflegen und ungezieferfrei zu halten, als Silo- oder Biogasmais.

Der Zuckermais unterliegt anderen Auflagen, als solcher der zb siliert und ins BHKW wandert und verbrannt wird, logisch oder?

Dosenmais kommt zudem auch sehr gern aus dem Ausland, gerade Rumänien oder Ungarn sind hier ganz vorn mit dabei, hat also mit heimisch nix zu tun.

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Dass Lederzeug knirscht ist nichts ungewöhnliches. Auch ältere Sättel können knirschen, gerade weil Leder ja auch 'etwas lebendiges' ist.

Interessanter wäre das Schweißbild unter dem Sattel nach der Arbeit, daran kann man sehr gut erkennen, ob der Sattler unbedingt kommen muss und ob evtl etwas im Argen liegt.

Aber rein vom Geräusch her würde ich mir (nach Prüfung des Schweißbildes) keinen Kopf machen.

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Zebras sind nicht domestiziert, es sind Wildtiere.

Zudem gelten sie als extrem gefährlich, da sie tatsächlich reine Fluchttiere sind (man beachte die im Gegensatz zum Pferd riesigen Ohren), die ihre Scheu schnell in Aggressionen umschlagen lässt. Keine gute Vorraussetzung, um als Verlasstier zu dienen.

Bin mir sicher, dass wenn es möglich wäre Zebras entsprechend zu sozialisieren (was ihrem Naturell aber gar nicht entspricht), hätten wir heute Reitzebras. Aufgrund ihres Einzelgängertums wird das aber nie passieren.

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Nein, ganz einfach nein.

Ein Pferd in einzelhaltung ist sicher ein Thema. So aber, wenn den Tieren nichts fehlt, keine Chance.

Mücken, Fliegen, Bremsen sind garantiert kein Argument.

Du müsstest in die Stadt ziehen ;-)

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"Essen" hat man nicht einfach so, egal welche Katastrophe....

Aber ja, ich würde mir einen Ochsen/ein Pferd richten, um "Essen" anzubauen und würde mir Pfeil und Bogen richten, um an Fleisch zu kommen (sofern Waffen auch nicht zu bekommen sind).

Möge der Shitstorm beginnen ;-))

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MF hat im Vergleich zu Fendt (der ja auch gern bei der BayWa gerichtet wird), immer den Beigeschmack des "Billigfahrzeuges", wenngleich auch wohl das selbe Getriebe verbaut wurde, so heißt es.

Zudem ists eigentlich eine amerikanische Marke und wer einen Ami fährt, hat nen John Deere, auch in Gersthofen, in Langweid oder in Kissing ;-)

Den JCB kannst nicht wirklich vergleichen, denn der Fährt zur Not auch über die Autobahn, sofern Presse oder Anbauten das zulassen.

Der große "Nachteil" ist einfach, das Ackerschlepper auch bei den Landwirten/Landwirtinnen zum Statussymbol geworden sind: Hauptsache Fendt und wenn der Karren 10.000 Std hat, her damit.

MF hat einfach nicht den Backround, wie Deere oder Fendt.

Aber nimms nicht tragisch, wir sind vor Jahren auf Case (4 Stück) umgestiegen, haben mehrere Klasse Werkstätten und was der Rest dazu meint, ist schlichtweg egal. Der Kübel muss laufen, seine Leistung bringen und wenn was hinüber ist, brauch ich schnell Ersatz und eine kompetente Werkstatt.

Ich bin sehr zufrieden und das ist das, worauf es letztendlich auch bei dir ankommt.

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