Wenn das Pferd einen Chip hat, kann man den auslesen lassen und anhand dessen die korrekten Daten abrufen und ggf. einen Ersatzequidenpass beantragen.

Einen Gentest kann man machen lassen, wenn man tatsächlich um die 50€ ausgeben will.

siehe z.B. hier:

http://www.biofocus.de/tier-genetik/pferd/abstammungsnachweis

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Taxidermisch (Gestaltung und Haltbarmachung der Haut): ein Präparat. Also mit Balg/Fell. Dies obliegt dem Präparator, der auch mit der Haltbarmachung von Pelzen bewandert ist.

Geweihe, Gewaffe, Schädel oder Gehörne (ausgekocht, mit Schädel ohne Häute und Balg)nennt man Trophäenbrett oder Trophäenschild. wer ein wenig handwerklich geschickt ist, kann das recht gut selbst machen

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Also ganz ehrlich? Was willst mit einem einzigen Messer für zumindest 3 Bereiche, eher mehr?

Kauf dir nen Satz vernünftige Zerwirkmesser und evtl noch eins (Fiskars zb, die schneiden wenigstens vernünftig) auf Reserve oder gleich ein Outdoormesser ala Frankonia: https://www.frankonia.com/p/172571?navCategoryId=63215&gclid=EAIaIQobChMI7rLb7dSz4AIVDSjTCh1d4wcjEAQYASABEgJBn_D_BwE

Oder willst mit einem Messer Bäume fällen, Wild zerwirken und Fische entschuppen/Haken lösen?

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Welches Bundesland? Gibt deutschlandweit unterschiedliche Jagdzeiten.

Zuständigen Jäger anrufen (untere Jagdbehörde) und das war´s auch schon.

Schmackhaft ist Schwanenfleisch jedenfalls nicht, da würde auch abhängen lassen nichts dran ändern ;-)

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Im Sommer gerne Halbschuhe alá Salomon, im Herbst gerne was übern Knöchel (Lowa Renegade zb) und im Winter fürn Ansitz und wenns mal matschig wird sehr gern die Hanwang Tatra.

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Mein Mann trägt Sommer wie Winter seine Lowas, er gehört aber auch zu denen, die eine perfekte Thermoregulation haben und somit fast nie schwitzt oder richtig friert.

Im Gegensatz zu mir, die fast immer friert und Tiere direkt mit ihren eiskalten Füßen töten könnte :-)))

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Kam es daher vor, dass ein Adliger das Jagdrecht an jemand abtrat?

Nicht unbedingt, (durchschlagsfähige!) Schusswaffen gab es auch schon im Mittelalter, siehe hierzu zb den Vorderlader Wallbüchse, die Arkebuse oder die allerste Donnerbüchse (ca. 1380). Auch die Armbrust ist nicht zu unterschätzen ebenso der geschickt geführte Jagdbogen.

Jagen ist Leidenschaft, wer das machen wollte (und auch heute noch will), geht einfach hinaus und ergibt sich seiner Passion, egal ob man Kopfschmerzen oder dergleichen hat.

Schließlich war im Mittelalter keineswegs garantiert, dass der adelige Herr überhaupt von seinem Gesundheitszustand her in der Lage war der Jagd nach zu gehen

Das ist heute auch nicht immer gegeben. Präzisionswaffen, Hightech-Gläser und Vorrichtungen zur Nachtsicht usw sind kein Garant für einen Abschuss. Wenn genau heute "keine Sau" an der Kirrung ist, ist eben keine da, egal ob man nun die halbe oder die ganze Nacht ansitzt. Viel wichtiger ist, dass man gerne draußen ist, dass man nicht nur auf´s Abknallen scharf ist, sondern die eisig klaren Vollmondnächte im Winter quasi inhaliert, die Einsamkeit spürt und sich wirklich auf seine Sinne verlassen muss und auch meist kann.

Jagen ist eine Gedulds- und Glückssache, solange man man nie mit leerem Herzen nach Hause kommt ;-)

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Du kannst alleine gehen, sofern du den Jagdschein hast, ü18 bist und deine Waffen in die WBK eingetragen sind, unabhängig ob du Berufs- oder Hobbyjäger bist.

Regelmäßiges Schießtraining (hat nix mit Schützenverein zu tun) ist aber ratsam, ebenso ist ein fähiger Büchsenmacher an der Seite ein Muss.

Vereine, da scheiden sich die Geister: der eine ist bei jeder Versammlung beim DJV dabei, der nächste ist halt nur Mitglied, damit er an günstige Wildkühlsysteme oder Rabattaktionen (Autos, Schießkino, Verbissschutzmaßnahmen zb) oder dergleichen rankommt.

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Jagd ist kein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung ;-)

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Das a bedeutet in der Konstellation 'anno' also jährlich/pro Jahr.

Du hast also eine Rechnung in der etwas gewonnen wird (hier wohl wie du schreibst, Wasser). Um den gewonnenen Wert zu errechnen, benötigst du eine Zeitspanne um einen Wert zu erhalten.

km³/a bedeutet also für dich: wie viele Kubikkilometer pro Jahr in dem Fall.

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Warum meckern viele wenn es Regnet,

Hast du etwa keine zwei Ohren? Links rein, rechts raus. Ändern werden wir das nicht können.

ohne Regen sähen wir nämlich ganz schön alt aus und Deutschland wäre eine Wüste

das ist richtig, soweit. Da wir aber im Mittel liegen und somit eh schon relativ 'Glück haben', sollten Ausreißer eben nicht überbewertet werden. Ich darf kurz dran erinnern, dass den Bauern in der Mitte Deutschlands einiges an Regen gefehlt hat 2018, lediglich 2003 war noch etwas wärmer und trockener war nur 1911. Von daher bitte keine Panik, sondern einfach mal überlegen und auch mal im Brockhaus oder in ähnlichen Werken nachschlagen ;-)

Wie man immer wieder in Western undso sieht,sind relativ grosse Teile der USA nur Trockene Wüste!

Amerika ist für mich peripher. Wenn dich das tatsächlich interessiert, vergleiche einfach mal die Breiten- u. Längengrade Deutschland und USA, überlege und recherchiere und komm auf ein brauchbares und vor allem logisches Ergebnis.

Stimmungmache und Herdentrieb haben noch nie zu vernünftigen Endergebnissen geführt.

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Normal werden "nicht brauchbare jagdhunde" an Nichtjäger abgegeben also anderweitig vermittelt.

Kann mich vage an die Formulierung aus dem Heintges-Block zum Thema Jagdhunde erinnern, in dem stand: man möge dem Hund ein anderweitig gutes zu Hause suchen und ihn nicht mit der Flinte richten....

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Junge Jagdhunde können schon mal erschrecken, zb wenn der erste Schuss fällt und der Hund nicht ordentlich an die Lautstärke gewöhnt wurde. Oder der Marder komm das erste Mal wutentbrannt auf den Hund zu, wer schon mal einem Marder begegnet ist, weiß, wie sehr man sich in unvorbereiteten Situationen erschrecken kann.

Ob das nun den Hund tatsächlich unbrauchbar macht, muss aber sein Herr und ggf der JGHV entscheiden und obliegt nicht Vermutungen von ausserhalb.

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Der Inhaber/Einzelunternehmer wird schlichtweg keine Lust auf die "Transparenz" haben, die die Eintragung in´s Handelsregister mit sich bringt und/oder dass ab der Eintragung nicht mehr das BGB sondern das HGB für ihn gilt.

Ein Zuwiderhandeln wird mit Zwangsgeldern von bis zu 5.000 Euro belegt. Und selbst die Zahlung des Zwangsgeldes befreit Sie natürlich nicht von der Verpflichtung, sich anschließend in das Handelsregister eintragen zu lassen. Nehmen Sie diese Verpflichtung von daher unbedingt ernst und kümmern Sie sich rechtzeitig darum, dass Ihr Unternehmen durch einen Notar ordnungsgemäß in das Handelsregister eingetragen wird.

Quelle: https://www.internethandel.de/selbststaendig/Aemter-und-Behoerden-Existenzgruendung/Handelsregister-Eintragung-freiwillig-oder-verpflichtend.html

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DIfHO/DHG vs. Hufschmied?

Ich bin sicherlich niemand, der bei Hufproblemen der Meinung ist "da müssen Eisen drauf". Dennoch hab ich einen Hufschmied für mein Pferd, dem ich auch vertraue. Hier auf gutefrage scheinen allerdings fast nur Reiter zu sein, die sehr überzeugt von DIfHO und DHG sind, und ihr Pferd auch zum Ausschneiden niemals einem Schmied anvertrauen würden. Argumente sind, dass die Absolventen von DIfHO und DHG viel mehr über Biomechanik usw lernen und Schmiede da im Gegensatz überhaupt nicht kompetent sind.

Daher hab ich mich mal über die Ausbildungen dieser Organisationen informiert und bin jetzt doch ziemlich skeptisch. Bei ersterer hat man 18 Wochenendseminare und zahlt dafür insg. 5600€. Bei zweiterer hat man 22 Wochenendseminare und 30 Tage Praktikum für 5400€. Der Preis ist jetzt nebensächlich, aber inwieweit kann denn das mit einer 3-jährigen Ausbildung zum Hufschmied mithalten? Das wäre doch wie maximal 3 Monate Ausbildung - allein von der Dauer her. Da haben die doch sogar mehr Berufsschule (wo sie zugegebenermaßen natürlich auch anderes lernen). Laut meinem Hufschmied lernt man während der Theoriephase aber auch viel zu Biomechanik, Anatomie und Co.

Was gut ist, ist dass bei den beiden Organisationen ja sicherlich jeder das selbe lernt. Bei Hufschmieden steht hingegen natürlich auch zur Frage, ob man in der Ausbildung an einen fähigen oder schlechten Ausbilder geraten ist.

Wie begründet ihr die eurer Mn viel höhere Kompetenz der Huforthopäden (ohne Zusatzqualifikationen)? Ich würde mich nach 40 Tagen Praxis-Lernen in der Gruppe nicht trauen, zu behaupten, einen ausreichend geschulten Blick und die Erfahrung für das korrekte Bearbeiten auch von Problemfällen zu haben...

LG

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Dennoch hab ich einen Hufschmied für mein Pferd, dem ich auch vertraue.

Das kann ich gut verstehen. Mein "alter" Hufschmied (der Herrgott hab ihn selig) wäre auch für mich die allererste Wahl, aber ist halt leider nicht mehr. Der konnte Pferde gerade richten, Hufe reparieren und war zudem auch noch in der Lage, auch nicht-Hufspezialisten etwas plausibel und nachvollziehbar zu erklären. Findet man heut leider nicht mehr/sehr selten.

Hier auf gutefrage scheinen allerdings fast nur Reiter zu sein, die sehr überzeugt von DIfHO und DHG sind, und ihr Pferd auch zum Ausschneiden niemals einem Schmied anvertrauen würden.

Naja, was bleibt groß übrig, wenn man tagtäglich mit Pfusch am Stall zu tun hat? Blick in meine Region: ich kenne sie alle im Umkreis von 50 km, weiß um deren Arbeit und hab diesbezüglich auch schon einiges erlebt: Braucht nen Helfer oder zwei, knallt Eisen drauf obwohl das Pferd Rehe hat und kurz vorm Ausschuhen ist, der übernächste Raspelt den Hufstrahl auf,weil das Dekoltee der jungen Fräuleins halt doch auch interessant ist usw und sofort.

Richtig gute Schmiede gibt es mit Sicherheit noch irgend wo, nur halt nicht bei mir. Also nehme ich den DifHo, der mir den Eindruck hinterlässt,nicht etwas verkaufen zu wollen sondern meinem Pferd zu helfen.

Argumente sind, dass die Absolventen von DIfHO und DHG viel mehr über Biomechanik usw lernen und Schmiede da im Gegensatz überhaupt nicht kompetent sind.

Das noch nicht mal unbedingt. Einen Huf, ein Bein, die Knochen und der ganze Bewegungsapparat vom Pferd ist relativ schnell gelernt. Was mich stört bei den meisten Schmieden ist, dass sie Eisen verkaufen wollen. Klar, versteh ich, da bleibt am meisten hängen, dem reinen Freizeitpferd (was ja 80% unserer Pferde auch sind) bringt das aber nichts, weil tatsächlich kein Hobby-Tier Eisen braucht.

Der Preis ist jetzt nebensächlich, aber inwieweit kann denn das mit einer 3-jährigen Ausbildung zum Hufschmied mithalten?

Das kommt ganz auf die Qualität des Kurses an. Wenn ein Ausbilder gut erklären kann, nachvollziehbar etwas zeigt und auf Fragen eingeht, wirst du in kurzer Zeit mehr Wissen mitnehmen können, als dort wo du mehr Zeit hast und nix kapierst auf deutsch gesagt. Denk mal an deine Schul- oder Ausbildungszeit: Da gab´s/gibts Lehrer, da geht das Lernen von allein und bei anderen graust es einen schon, wenn nur der Name fällt und genau so verhält sich das hier auch.

 Laut meinem Hufschmied lernt man während der Theoriephase aber auch viel zu Biomechanik, Anatomie und Co.

Da hat er recht. Allerdings ist ein Hufschmied auch auf Klauenpflege bei Schafen, Rindern, Schweinen, Eseln und sog. Neuweltkameliden (Lama usw) tätig also nicht nur und explizit auf Pferde, so wie der DifHo zb.

Wie begründet ihr die eurer Mn viel höhere Kompetenz der Huforthopäden (ohne Zusatzqualifikationen)?

Ich höre mir gern an, was der DifHo, DHG oder der Schmied zu verschiedenen Pferden meinen. Ein wenig kenn ich mich ja auch aus und somit entscheidet für mich de facto die Fachkompetenz, die Problemlösungsstrategie sowie die Ansätze und natürlich last but not least: auch etwas die Sympathie.

 Ich würde mich nach 40 Tagen Praxis-Lernen in der Gruppe nicht trauen, zu behaupten, einen ausreichend geschulten Blick und die Erfahrung für das korrekte Bearbeiten auch von Problemfällen zu haben...

Nun, wer sich für etwas brennend interessiert, wird das gut begreifen weil er es aus der Neugierde und der Wissbegierigkeit heraus einfach schneller und besser aufnimmt und sich auch privat viel damit auseinander setzt, als jemand, der damit gar nix anfangen kann. Wie immer: wenn man etwas gern und mit Begeisterung macht, wird´s auch was :-)

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Um´s kurz zu fassen:

 Doch ist Bauer sein nicht extrem viel Arbeit?

Ja, ist es.

Womit verdient man sein Geld?

Nicht mit Tierhaltung und wenn dann nur im großen Stil, wenn es sich um reine Nutztiere handelt oder eben genug Ackerland, um mit dem Getreide dienötige Kohle ran zu schaffen.

 Ist euch Bauer sein zu viel Arbeit?

Nö, hab kein Nutzvieh mehr, nur noch 100ha Acker, 80ha Wiese und ca 20ha Wald. Nutztiere wie Milchkühe, Fresser oder Bullen haben wir abgeschafft und das war das Beste, was man nur machen konnte.

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Bevor du mit der Sache Ernst machen willst, überdenke bitte folgende Aspekte:

  • Bauer/Landwirt ist nicht bloß die Mistgabel schwingen, Trecker fahren und wenn dich alles aufregt, einfach auf Pferdehaltung umsteigen. Du brauchst fundiertes Fachwissen, um hier überhaupt mal durchzusteigen (s. KULAP, IBALIS, Düngeverordnungen, Mehrfachantrag, Subs usw.)
  • Tiere, die dir deine Existenz sichern, bedürfen ständiger Kontrolle und Versorgung, egal ob Hühner, Sauen, Puten, Rinder oder sonst was. Die sind krank, trächtig oder neu im Stall und es gibt quasi kein Wochenende, keinen Feiertag und keinen Urlaub, ausser, du hast genug Kohle, dir einen/mehrere qualifizierte Angestellte zu finanzieren.
  • Wie schaut´s mit der 'Kriegsmaschinerie' aus? Könnt ihr einfache Sachen wie Grasmähen, Schwadern zumindest selbst machen und habt ihr die FS-Klassen dazu? Oder müsst ihr Lohnunternehmer kommen lassen und diese bezahlen?
  • Reicht das Grün- u. Ackerland, um eure Tiere zu versorgen oder müsst ihr Heu, Stroh, Mais,Gerste dann zukaufen?
  • Wer kümmert sich um die Sache, wenn du krank bist?
  • Macht dein Partner da (dauerhaft) mit?

Summa summarum: Bauer/Landwirt ja, aber nur mit genug Fläche und ohne Nutztiere. Überleg dir gut, ob du das wirklich willst und ob das deine Zukunft sein soll.

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Du beantragst jetzt für 2019, Ende der Antragsstellungsfrist ist (zumindest in BY) Ende Mai, danach werden Anträge nur noch in Ausnahmefällen bzw. gar nicht mehr bearbeitet.

Die Auszahlung erfolgt je nach Bundesland zwischen September 2019 und Januar 2020, wenn du das ganz genau wissen willst, kannst dich zB an deinen Bauernverband oder an dein zuständiges ALF wenden, die wissen darüber mehr. Einfach ALF + deine PLZ, da kann man dann anrufen und alles weitere erfragen.

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Computeranimation wenn´s um brutale Szenen geht und ansonsten ist da sehr viel Dressur, Ausbildung und Training mit dabei. Gern werden bei speziellen Kampfszenen auch Pferde gedoubelt, genauso, wie es bei Schauspielern auch gemacht wird.

Ein Pferd kann, wenn es sehr gut ausgebildet ist und Vertrauen zum Reiter hat, quasi auf Kommando hinfallen ohne sich zu verletzen, reglos liegenbleiben oder sogar 'letzte Zuckungen' vortäuschen, alles eine Frage der Ausbildung.

Prinzipiell ist vieles machbar, auch wenn das krass oder halsbrecherisch aussieht. Ich hab dir hier beispielhalber mal nen Link reingestellt vom Unternehmen Showreel, die sind spezialisiert auf Ausbildung und Stunts mit Pferden vor der Kamera, ein kleiner Einblick, was man so alles buchen kann als Filmemacher ;-)

https://www.youtube.com/watch?v=432M1rMQn40

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Noch ein oder mehrere Pferde in die Gruppe integrieren, am besten eines mit dem sich deine Stute auch versteht.

Das, was deine Stute an den Tag legt, nennt sich 'Kleber' und wenn sich das manifestiert hat, ist es schwierig, das wieder auszumerzen. Ablenkung in Form Kopfarbeit wäre hier zb ein Lösungsansatz um wieder Ruhe und Zugriff auf die Stute zu bekommen, denn das ist halt eine absolute Stresssituation.

Wie reagiert deine Stute denn, wenn du sie vom Wallach wegholst und ausreitest oder in die Halle gehst? Selbes Problem oder nicht?

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Ohne Kummet, Deichsel und brauchbar ausgebildetem Pferd wird das nichts.

Auch ein normales Brustblattgeschirr wäre viel zu schwach, schneidet das Pferd (blutig) ein und geht kaputt. Zudem bekommen Pferde wahnsinnig schnell Panik, wenn vorher noch nie gerückt wurde und plötzlich viel Gewicht dran hängt. Das ist auch was anderes, als Kutsche-/Sulkyfahren oder Fahren vom Boden aus.

Auch wenn es Fichtenstämme mit 3m oder so sind, müssen die Stämme mit Krallen und Ketten gut gesichert werden, sonst verliert man das Holz, Eigenkonstruktionen mit Seilen oder Spanngurten können lebensgefährlich werden.

Ich würde anraten, denjenigen zu kontaktieren, der das Holz auf den Polter gerichtet hat, der hat mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Schlepper mit Rückewagen und Kran. Der kann euch das Holz (sofern es euch gehört, anders wäre es Diebstahl) anliefern und dort aufrichten, wo ihr es braucht.

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Ich würde dich wirklich bitten, da keine Versuche zu wagen, dir und dem Pferd zu Liebe. Das Holzrücken sieht einfach aus, bedarf aber einer soliden und langjährigen Ausbildung für Pferd und Rücker.

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Den Lymphfluss kann man selbst gut unterstützen:

viel über unwegiges Gelände führen, keine langen Standzeiten in der Box, gamaschen u. Bandagen weglassen, Kneippen fürs Pferd also ab durch den Bach oder mit einem Schlauch und im Anschluss Rotlicht drauf. Wenn das nichts hilft kann man auch Blutegel ansetzen.

Noch ein Aspekt ist die Ernährung: gutes Heu, wie ponyfliege schon schrieb alles was bitter ist so auch Löwenzahn in frischer und getrockneter Form und auf gutes Mineralfutter achten.

Angelaufene Sehnen kommen nie von jetzt auf gleich, es geht immer mit übermäßiger Wärme an dem Bein los, also auch selbst die Augen offen halten und frühzeitig agieren, dann kannst die Ice-Boots auch wieder zurück schicken.

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