Welche Kenndaten von FI-Schutzschaltern sind für den praktischen Einsatz von Bedeutung?

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3 Antworten

  • die polzahl: 2 für wechselstrom, 4 für Drehstrom

  • der nennstrom. hat mit dem auslöseverhalten nichts zu tun! ist aber wichtig für die bemessung wenn man z.b. einen 40 Ampere FI mit 63 Ampere belastet und er unter vollast auslösen würde, könnte das die schaltkontakte beschädigen!
  • die nennfehlerstromtoleranz. im üblichen heimgebrauch 0,03 A (30 mA) ab diesem fehlerstromwert MUSS der FI dann auslösen. meist löst er aber schon etwas eher aus. üblicherweise so um die 24 mA

eine gewisse fehlerstromtoleranz ist wichtig, da bei manchen geräten doch ein kleiner leckstrom fließt, wenn zu viele geräte an einem fi hängen und sich diese fehlerströmchen addieren, dann kann der fi schon mal "grundos" auslösen.

lg, Anna

Anzahl der Phasen.
Max Spannung / Strom, Auslösestrom und Auslösecharakteristik.

Der Nennfehlerstrom und der Nennstrom. Das steht zum Beispiel als 0,03A/63A drauf.

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