Welche Ausbildung könnte man im Alter von 28 Jahren noch kriegen?

8 Antworten

Prinzipiell jede. Ggf. jedoch auf die konzentrieren, bei denen du mit deiner Erfahrung glänzen kannst. Wieso nicht eine als Tischler / Schreiner? Wenn du daran Spaß hast, daraus kann man viel machen ggf. sogar noch ein Studium draufsetzen und / oder Möbel designen. Wenn du noch GTA bist, dann scheinst du ja auch kreativ zu sein!?;) Das jedoch nur wenn du in diesen Bereich eine Perspektive siehst. Und als GTA sind ja deine Perspektiven auch nicht so schlecht, aber da müsstest du ggf. nochmal ein Mediengestalter dran hängen und dich z.B. auf digitale Medien fokussieren. Zwei ganz unterschiedliche Bereiche, du musst dich zunächst mal fragen, ob du selber einen Favoriten hast!? EIn wenig Erfahrungsaustausch zur Ausbildung findest du auf www.azubister.net. Viel Erfolg!

Stelle fest, welcher Beruf dir Freude machen würde. Bewerbe dich nicht schriftlich, sondern gehe selber hin. Viele schätzen Ältere, weil sie Lebenserfahrung haben und nicht so albern sind

Selber hingehen. DH

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Also zu spät ist es nie würd ich sagen wenn du es wirklich willst! Mein Freund hat mit 28 nochmal ne Ausbildung bei der Polizei gemacht! Glaub an dich! Viel Erfolg!

Großhandelskaufmann dann Betriebswirt?

Ich habe ein riesengroßes Problem - und zwar folgendes:

Ich bin nun 22 Jahre alt und habe mit 20 jahren mein Abitur gemacht. In den letzten zwei Jahren habe ich auf dem Bau gejobbt (weil ich nie wusste, was ich nun mit meinem Abitur machen sollte). So - und nun habe ich ab September eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel erhalten. Mein Abi-Schnitt ist 3,1 (zur weiteren Info: Mathenote 4,0).

---Okay- das war jetzt allgemein zu meiner Person---

Und nun zu meinem immer noch bestehenden PROBLEM:

Ich weiß jetzt schon, dass auf mich, nach der Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel ein Einstiegsgehalt von 1800 BRUTTO auf mich wartet, was bei Lohnsteuerklasse 1 ein Nettogehalt von 1200 Euro sind. Jetzt kommen Ängste in mir hoch, denn wie will man denn mit 1200 Euro leben hier in Süddeutschland mit einer Wohnung und einem Auto und weiten Anfahrtswegen zur Arbeit und dann kommt ja noch einiges dazu wie Versicherungen, Lebensmittel (ich achte sehr auf die Qualität von Lebensmittel, so, dass da pro Monat ca. 200- 300 Euro draufgehen).

Und nun geht es weiter: Ich habe die Möäglichkeit, studieren zu gehen, dennoch wüsste ich speziell nicht was ich studieren wollen würde usw. In meiner Nähe (20 - 40 km Entfernung) kann man eingies studieren (bwl, wirtschaftsinformatik, pharmatechnik usw. - an einer FH).

Ich weiß echt nicht was ich tun soll... soll ich doch lieber studieren mit einem Abi-Schnitt von 3,1 oder doch lieber diese kaufmännische Ausbidung machen (wo das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung sehr mikkrig ist).

ICH WEISS EINFACH NICHT WAS TUN UND BIN SO UNSCHLÜSSIG UND HABE KEIN SELBSTBEWUSSTSEIN MEHR, WAS ICH BERUFLICH KANN UND MACHEN SOLL MIT DIESEN VORAUSSETZUNGEN, DIE ICH MITBRINGE.

Bitte wirklich um ernste Erfahrungen und Meinungen und Ratschläge.!!!!

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Was tun beruflich mit 27 (bin total am Ende)?

Hallo, ich mache aktuell eine Ausbildung zum Holzmehaniker. Ich bin schon 24 Jahre alt und habe vor paar Jahren das Abitur gemacht (3,2). Danach habe ich ganz normal gearbeitet in einem Betonwerk. Ein Jahr lang konnte ich dann nicht arbeiten krankheitsbedingt und war 1 Jahr lang in einer Klinik. In dem betonwerk hat es mir sehe gut gefallen, wurde aber für die Ausbildung dort leider nicht genommen. Warum auch immer -das versteht bis heute kein Mensch. Jedenfalls ist es so, dass mir die Ausbildung und die Inhalte zwar gefallen, jedoch nicht das Arbeiten in der Produktion. Das bedeutet Fließbandarbeit den ganzen Tag. Ich frage mich immer: was soll ich denn machen wenn ich fertig bin? Bis 70 dort arbeiten ? - niemals! Das würde mich zudem psychisch belasten. Was für mich eine sehr gute Option wäre:zurück ins betonwerk! Ja, das würde mich sogar freuen. Doch da ist wieder der haken: macht das Sinn? Weg von dem Beruf, den ich dann erlernt habe und dann im betonwerk arbeiten? Und was, wenn ich dort dann 10 Jahre lang arbeite und die Firma dann schließt? Da will mich keiner mehr zur Not in meinem erlernten Beruf. Oder mit 27 nochmal eine Ausbildung machen? Studieren? Ich weiß nicht mehr weiter ! Jedenfalls kann ich es mir absolut nicht so richtig vorstellen, in dem Beruf, den ich aktuell erlerne, langfristig zu arbeiten, da es monoton ist und immer dasselbe und das tagtäglich.in eine Schreinerei möchte ich nicht gehen, da dort schlecht bezahlt wird und 10- stunden-tage keine Seltenheit sind !

Wer kann mir Tipps geben? Ich bin aktuell total fertig. Und nein, ich bin nicht faul!

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