WBO oder LPO-Heft?

Das ist das Heft das ich jetzt habe. - (Schule, Pferde, Reiten)

2 Antworten

Im Aufgabenheft Reiten stehen die Aufgaben für den Reitsport, d.h. Dressuraufgaben für die Leistungsprüfungen der Klassen E-S und Standardparcours und Aufgaben für die Vielseitigkeit. Die Aufgaben werden in erster Linie bei Leistungsprüfungen gemäß LPO eingesetzt und sind nicht für den Wettbewerbsbereich gedacht.

In den zu Leistungsprüfungen analogen Wettbewerben der WBO werden jedoch einzelne Aufgaben aus dem Aufgabenheft als Basis für die Wettbewerbsanforderungen genutzt. Das heißt, dass du im Regelfall mit dem Aufgabenheft aus kommst, was du nun hast. Wenn du dich aber nicht immer durchfragen möchtest, welche Aufgabe aus dem Aufgabenheft ausgeschrieben ist (bei Wettbewerben stehen meistens nur die WBO-Prüfungsnummern drin) und wenn du wissen willst, welche Anforderungen auf dich zukommen, dann solltest du dir die WBO kaufen.

Während in der LPO keine Anforderungen formuliert sind, stehen in der WBO aber sehr wohl Anforderungen drin. Die WBO ist - wenn man es so will - eine Kombination aus LPO und Aufgabenheft und bezieht sich auf den gesamten turniermäßigen Wettbewerbsbereich.

Auf dem Aufgabenheft das ich jetzt habe steht LPO, gibt es also noch ein zweites mit Aufgaben für WBO?

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@nichtbekannt0

Nein, denn:

Die WBO ist - wenn man es so will - eine Kombination aus LPO und Aufgabenheft und bezieht sich auf den gesamten turniermäßigen Wettbewerbsbereich.

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Ich habe schon lange keine LPO und WBO mehr gelesen, aber nach meiner Kenntnis stehen in der WBO keine Aufgaben, sondern nur allgemeine Anforderungen. In der LPO selbst stehen auch die allgemeinen Anforderungen und nicht die Aufgaben, die stehen im die LPO begleitenden Aufgabenheft.

In E wird es nach WBO normal so gemacht, dass Aufgaben aus der LPO genommen werden, aber in WBO Wettbewerben liegt viel mehr im Ermessen des Veranstalters. Ob und wieviele Aufgaben es in einer WBO-Schrift wirklich gibt, weiß ich gar nicht. In meiner Jugend gab es noch keine WBO, da war A noch "Anfänger" und es kamen grade E-Prüfungen auf Turnieren auf, aber nach LPO, Kat. C, gerichtete.

Generell würde ich aber niemals einen Reiter mit Ausbindern reiten lassen, egal auf welcher Leistungsstufe er sich befindet, denn vieles unseres Bewegungslernens passiert unbewusst und wenn man sich mal an diese komplett anderen Bewegungsabläufe gewöhnt hat, wird man den Pferden auch ohne Ausbinder immer schlechtere Bewegungen "anreiten", weil man sitzt einfach "nach Gefühl", völlig unbewusst, quasi verkehrt herum in den Bewegungsablauf ein. Ich weiß nicht, warum manche Reitlehrer das machen, aber habe den Hauch einer Ahnung, dass die gar nicht wissen, wie anders der Bewegungsablauf ist. Man braucht ein gutes Auge dafür, das zu erkennen und neben dem Erlernen des Sehens hilft da genaus das persönliche Talent wie beim Musiker ein gutes Gehör wichtig ist, aber ach einer, der das nicht von Natur aus hat und einfach nur gelernt hat, oft im Basisunterricht Geld verdienen kann.

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