Was wäre wenn niemand vor etwas angst hätte?

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21 Antworten

Hätten die Menschen damals keine Angst gehabt dann gäbe es uns heute wohl nicht mehr. erst die Angst vor großen Raubtieren oder auch vor Naturkatastrophen hat unser Überleben gesichert. Wer keine Angst hat hat auch keine Phantasie. Angst vor Clowms Aliens und Geistern sind Phobien und eigentlich unbegründet. es ist nicht mal sicher ob es Geister überhaupt gibt. Aliens wird es in den Weiten des Alls geben aber besucht haben sie uns mit Sicherheit noch nicht. Phobien sind eine ernste Sache und können behandelt werden. Vielleicht spiegelt eine Phobie vor Geisten oder Aliens die Angst vor dem Unbekannten. Die Menschheit ist sich selbst aber ein weit größere Bedrohung als Aliens oder Geister.

Deine Beispiele sind vielleicht etwas... nun ja, lächerlich. Zwar verständlich, da es Menschen gibt, die wirklich Angst vor solch simplen Dingen haben, aber dennoch ;-)

Wenn wir keine Angst mehr hätten, könnten wir nicht mehr mit bedrohlichen Situationen umgehen. Warum haben wir denn überhaupt Angst? Im Grunde ist es auch nur eine Warnung, die uns darauf aufmerksam macht, das wir aufpassen müssen. Es ist ein Schutzmechanismus. Ohne Angst würden wir auch nicht mehr die Gefahr erkennen und würden irgendwann aussterben.

Dann würden sich alle gegenseitig umbringen, weil sie keine Angst und folglich auch keine Gefahren kennen! In kürzerster zeit würde es keine menschen mehr geben.

Dann wären wir eine angstfreie Gesellschaft. Ziemlich utopisch.

Hallo :)!

Wenn es keinen gäbe, der vor Geister, Aliens, Clowns, Schmetterlinge, Spinnen,... usw. Angst hätte, dann wären alle Psychokliniken und Psycho-Stationen im Krankenhaus leer, und alle Psychiater, Neurologen, und ein Großteil der Pfleger wären arbeitslos. Und die Pharma-Firmen und die Apotheker wären viel viel ärmer als sie jetzt sind :(. (Weil sie auch Psychopharmaka verkaufen :D!)

Wenn es niemanden mehr gäbe, der vor Feuer, Wasser, Naturgewalten, Menschen verursachter Gewalt, begründeten Fehleranfälligkeiten von Transportmitteln, Infektionen, angreifenden Raubtieren ....u.s.w. -also von realer Bedrohung Angst hätte, dann würde die Menscheit aussterben. Und die Erde wäre Menschenleer !

Weil sie nach und nach allersamt und Arm in Arm mit dem "letzten Reiseleiter" munter in ihr Verderben spazieren würden. = + !

(Siehe auch hier: http://www.dj-backbone.de/ebayshirts/neu/detailsreiseleiter330x330.jpg)

Gruß: Isa`

Ohne Angst kann kein Tier in einer normalen "Wettbewerbsumgebung" überleben. Also auch der Mensch nicht.

Das sieht man alleine an den "Kakapos" die auf einer Insel leben´. Nur Samen und Vögel schafften es auf diese Insel. Die Vögel verlernten zu fliegen da keine Fleischfresser auf der Insel sind und verloren auch alle Angst. Der Mensch hat aber Ratten und Hunde auf die Insel gebracht. Selbst die Ratten können diese Vögel reihenweise töten da die auch wärend die gebissen bzw. angenagt werden keine Angst haben und nicht wirklich flüchten.

Hier kann ich nur das Buch "Last Chance to see" (engl) bzw. "Die letzten ihrer Art" von Douglas Adams empfehlen. Da bereist der die Welt auf der Suche nach vom Aussterben bedrohten Tierarten und beschreibt auf teilweise Humorvolle Weise das außergewöhnliche verhalten der Tiere die dann - wenn der Mensch eingreift - aussterben.

blunt 05.07.2011, 12:52

Hallo :)!

Enschuldige, aber Du kannst TIERE und MENSCHEN nicht miteinander vergleichen :(. Menschen werden von der Gesellschaft erzogen, was man auch "Sozialisation" nennt. Demzufolge werden Menschen eitel und böse. Ihre Interessenkonflikte verleiten sie schon im Kindesalter dazu ZU LÜGEN!Und ihre wahren Absichten voneinander zu verbergen. Was ein Tier - wenn überhaupt - nur in durchschaubarer Form tut.

Wenn der Mensch ein Gemeinschaftsfähiges Wesen wäre, dann würde überall Friede und Freude herrschen.... aber wenn man so um sich blickt... es ist das Gegenteil der Fall. Tiere befinden sich dem entgegengesetzt im "Naturzustand" und hören aussließlich auf ihre Instinkte.(Die besser, als beim "vernunftbegabten"Menschen funktionieren.) Die meisten Ihre Handlungsweisen und die Gründe dafür sind berechenbar.

Die Menschen müssten sich zusammentun, die "Gesellschaft", die "Zivilisation" entstanden, und damit die Wurzel allen Übels! Selbterhaltungstrieb ist in Eigenliebe umgeschlagen, der Mensch sieht sich nur mit den Augen des Anderen. Will überall das größte Stück vom Kuchen haben, und überall der erste sein. Er gibt deshalb Eigeninteresse oft als Gemeinschftsinteresse aus. Was ein Tier niemals tun würde!

Es erwachen bei ihm auch die "Vernunft", das gezielte Mitleid anderen gegenüber, sowie die moralische Reflexion, das vollkommen unnatürlich ist! (Ein Tier, das z.B. "Die andere Wange hinhalten " würde hätte in der Wildnis keine Überlebenschance, weil KEIN NORMALER FEIND BEI SOWAS MITMACHT!)

Aus diesen Gründen kansst Du Tiere und Menschen nie mit dem gelichen Maßstab messen :(!

Nichts für Ungut + Grüße:

Isa`

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Commodore64 05.07.2011, 14:20
@blunt

Schon, aber Menschen gab es nicht schon immer, die haben sich aus Tieren entwickelt. Also bevor der Mensch seine Vernunft entwickeln konnte musste er durch Angst geschützt werden.

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Commodore64 05.07.2011, 14:28
@Commodore64

Es sind übrigens viele Überbleibsel aus der Tierzeit die beim modernen Menschen keinen Sinn machen. Regt man sich auf, kriegt man feuchte Hände. Das hílft Bäume hochzuklettern. Auch bei Holzleitern hat das noch gut geklappt, aber mit den modernen Aluleitern hilft das gar nicht, im Gegenteil, es macht die Sache sogar gefährlicher!

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Also vor Aliens etc hab ich auch keine Angst. Aber wenn niemand vor etwas Angst hätte würden die meisten einfach sterben :D Oh ein Auto. Na ja ich hab keine Angst überfahren und zu werden :) Bzw der Arzt hat keine Angst dass sein Patient sterben können und behandelt ihn nicht gut.

Dann würde jedem schneller ein Mißgeschick passieren, weil man nicht mehr vorsichtig genug ist.

dann wären wir tot, ganz einfach,wenn du keine angst davor hättest zu sterben, dich zu verletzen krank zu werdne oder schmerzen zu haben, gäbs keine geschwindichkeits beschrenkung, keine gesetzte für waffen, und auch schon lange keine menschheit mehr

Dann gäbe es keine guten Thriller oder Horrorfilme bzw. Bücher. Das Spiel mit der Angst und der Phantasie des Menschen ist ja nämlich genau die Kunst, die ein guter Autor und Regiesseur betreibt.

Generell ist die Angst ein Schutzinstinkt von Lebewesen um nicht durch Übermut und Leichtsinn einen sinnlosen Tod zu sterben.

"Ach, guck mal ist der Tiger süüüüüüßßßßßßßß......"

wie das wäre....dann wären wir alle frei von Ängsten des "Fantastischen"! Eine Marktlücke sozusagen!

Dann ist er naiv und hat noch keine Erfahrungen mit Angst gemacht, weiß nicht was Angst ist, ist unbedarft, unvorsichtig etc.

Wenn ich es genau auf deine Frage beziehe: Diese Ängste sind unbegründete Ängste und sie würden die Welt schlicht ein wenig gesünder (im Kopf) machen.

Andere, normale Ängste: Dann gäbs deutlich mehr Unfälle, Drogentote und vieles mehr denk ich mal :-D

dann würden alle denken wär doch mal lustig aus 100m auf nen Betonboden zu springen. Allgemein eher ungünstig

Ich habe z.B. vor nichts Angst, aber vor vielen Dingen usw. grossen Respekt, oder übe Vorsicht.

Dann wäre das Leben langweilig und viele Leute würden sich umbringen, weil sie nicht mal Angst vor dem Tod haben würden.

Stell bitte keine Solchen Fragen, den jeder hat vor etwas Angst, auch wenn manche immer sagen, dass das nicht stimmt. ;D

Was soll dann sein? Wenn niemand Angst hätte, gäbe es den Begriff wohl auch nicht und wir würden uns nicht drum kümmern.

Dann hätte er auch keine Angst ganz er selbst zu sein :-)

Ich hab vor denen auch keine Angst.

dann hätte keiner angst

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