Was versteht man unter elektrischem Strom in metallischen Leitern?

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Also in Metallen liegen die Elektronen frei vor. Da die Anzahl der Elektronen und Protonen im Kern aber gleich ist, sind Metalle elektrisch neutral. Wird nun eine Spannung angelegt, dann wandern die Elektronen vom Minuspol zum Pluspol (in der Technik ist dies andersherum), da am Minuspol ein Überschuss und am Pluspol ein Mangel herrscht. Zudem zieht die positive Ladung Elektronen (negativ geladen) an. Da die Elektronen im Metall frei vorliegen, kann das Metall leiten.

Grob gesagt, es sind Elektronen aus den obersten Schalen, die nicht mehr individuell an einen einzigen Atomkern gebunden sind, sondern von den Metallatomen kollektiv benutzt werden, die für den Ladungstransport durch den Leiter sorgen. Sie bewegen sich zwar langsam aber da alle Elektronen gleichzeitig in Bewegung gesetzt werden, fließt "der Strom" dennoch fast mit Lichtgeschwindigkeit.

Elektronen wandern durch den Leiter in Richtung Pluspol.

in welche richtung fließen die elektronen in metallischen leitern immer?

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Notstromaggregat ans Hausnetz anschliessen

Ich habe auf youtube gesehen, wie man sein haus während eines stromausfalls mit strom versorgen kann.

Das prinzip ist recht einfach-hauptsicherung raus, damits zu keinem unfall kommt, wenn der strom wieder kommt. Dann die 2 anschlüsse des aggregats einfach in irgendeine beliebige steckdose stecken[bis max 2KV] oder über starkstrom koppeln bzw an hauptleitung anlöten.

Jetzt habe ich mir gedanken gemacht, ob ich nicht selbst sowas bauen könnte. Das prinzip ist recht simpel- als zwischenpuffer sollten 19 12V motorradbatterien reichen. Sie werden parallel zum stromnetz eingebaut. Dadurch werden sie geladen, wenn strom da ist, und entladen wenn der strom wegfällt. Gleichrichter wird natürlich zwischengeschaltet ;) Ein wechselrichter sollte überflüssig sein-gleichstrom schadet keinem gerät-nur transformatoren dürften probleme kriegen-naja, vill doch ein gleichrichter. Der interessante teil, wo ich eure hilfe brauche, kommt ja jetzt erst- Und zwar das eigentliche Aggregat selbst. Jenachdem was hergeht ein 35, 50 oder 100KW gerät. Bissl übertreiben darf man ja ;) am besten wär natürlich ein altes U-Boot-aggregat. Ich dachte, damit ich keine mechanischen teile an den sicherungen verbauen muss, wär es intelligent, wenn das teil sich einfach anschaltet, sobald der strom für mehr als 15sek weg ist. Sollte wieder strom fleißen, so sollte sich das teil aber innerhalb weniger millisekunden vom stromnetz abkoppeln. Mit ner steuereinheit und nem relai sollte das keine grosse sache sein.

Meine eigentliche frage betrifft alle beteiligten ausserhalb meines hauses. Und zwar: Würde der strom praktisch durch die sicherungen und den stromzähler zurück ins stromnetz und letztendlich auch zu meinen nachbarn fließen. Würde bei zu grossen strombedarf dann die spannung einbrechen, oder würde das aggregat absterben. oder würde iwas durchschmoren? Und vor allem-wäre es möglich, dass derjenige,der das stromnetz reparieren soll, dann ungehant nen stromschlag bekommt, da ich dann strom einspeise? oder würde der strom relativ durch ne lastdiode gestoppt werden können?

BZW was könnt ich umbaun, dass es funktioniert-Ich mein bei BHKW gehts ja auch.

THX für antworten.

Und ach ja-alles hier nur gedankenspiel-hauselektronik bleibt vorerst mal so wie sie jetzt ist ;)

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Drehstrom! P = Wurzel(3) * U * I * cos(phi)

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