Was tun wenn es mit der Ausbildung nicht klappt?

2 Antworten

Hi Shaniqua,

das ist eine kluge Frage. Man sollte sowieso immer eine Alternative haben, gerade bei so wichtigen "Weichenstellungen" im Leben.

Dabei ist zunächst wichtig, überhaupt eine Vorstellung zu haben, was man noch machen könnte. Dann kann man, wenn auch nur zur Sicherheit, die nötigen Vorbereitungen dafür treffen, also aktiv werden und dort etwas dingfest machen.

Wenn dann doch alles gutgeht, kann man diese Alternative ja wieder fallenlassen, (bzw. dort absagen). Viele machen ja z. B. ein sogenanntes "soziales Jahr".

Den größten Teil deiner Energie wirst du aber jetzt wohl sowieso eher in die Vorbereitung zur Aufnahmeprüfung stecken.

Also viel Glück

Thomas Weber

1.) Du kannst dich nicht einfach so an Berufsschulen anmelden. Das kann nur dein Betrieb, wo du eine Ausbildung machst.
2.) Keiner kann dich in ein FSJ stecken, dafür muss man sich auch bewerben.
3.) Nach der Realschule ist man in fast allen Bundesländern nicht mehr schulpflichtig. Du bist noch berufsschulpflichtig, das heißt die Arbeitsagentur kann dich in eine Berufsvorbereitung stecken.
4.) wieso hast du dir diese Frage nicht früher gestellt, und dich an einem Gymnasium beworben?

Ich sagte ja, dass ich mir eigentlich keine Sorgen mache und deswegen habe ich mich auch nirgendwo anders beworben. Das ist der einzige Weg den ich gehen möchte. Ich habe mir diese Frage nur interessehalber gestellt. Danke für die Antwort. :)

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