Was tun gegen "Mobbing" vom Stiefvater?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Zeige ihn wegen mobing an und Heute ist es leider kaum möglich eine Stelle zu finden die auch noch gut bezahlt wird von heute auf morgen dieser "type "ist ein mensch der die zeit nicht kennt in dem wir heute leben .ja das ist nicht nur mobing sondern auch schon seelische mißhandlung den er versteht nicht das er deine erkrankung damit verschlimmern kan oder er versteht es und will es so das dir es schlecht ergeht. Führe ein mobingtagebuch wo we wan was gesagt hat und zeige das deinem anwalt mit einem beratungsschein vom amstgericht ist das kostenlos nur die bewilligung vom amt dort vorzeigen und dan zum Anwalt.. Auch wegen verleumdung und beleidigung kansrt du ihn anzeigen. Du kanst auch ausziehen auf grundlage seines verhaltens und las dir die notwendiegkeit von deinem artzt bescheiniegen dan wird sich das jobcenter das geld von ihm vileicht zurückhollen aber du bist ihn dan los Nur must du sehr gut haushalten um alles von hartz4 zu bezahlen.Aber wen du ihn los bist kanst du deine gesundheit und arbeitsfähiegkeit schützen bzw verbessern das komt auch dem jobcenter zugute weil du dan vieleicht einfacher zu vermitteln bist.

Du hast 7J +X Monate gearbeitet bezieht folglich Alg1, bis schon lange aus dem Erziehungsalter draußen, dann suche Dir eine bezahlbare Whg. oder ein nettes WG-Zimmer und stehe frei auf eigenen Füßen..

dann brauchst Du Dir Deinen täglichen Ärger,über/mit den Mann nicht rein zu ziehen und es geht Dir bestimmt besser :)) viel Glück

In einem muss man ihm Recht geben. Ein Arbeitnehmer kündigt einfach nicht "krankheitsbedingt". Wenn man krank ist, geht man zum Arzt und anschließend in die Reha. Eine Kündigung kann man in dem Fall also dem Arbeitgeber überlassen.

Also hast du zum großen Teil selbst Schuld an deiner jetzigen Situation. Das sieht dein Stiefvater scheinbar genau so.

Das bedeutet natürlich nicht, dass er dich beleidigen darf.

Sorry aber entweder hast du nicht richtig gelesen oder du kennst eine solche Situation nicht! Ich habe MIT ÄRZTLICHEM ATTEST (also ohne Sperrzeit ALG1) selbst gekündigt da ich ich selbstmordgefährdet war und länger in eine Klinik musste. Ob ich daran selber schuld habe, lasse ich mal offen...

Also manche sehen die Arbeit echt als den heiligen Gral für den es sich lohnt zu ackern bis zum tod..

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Umzug wegen psychischer Probleme

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