Was macht eine Siedlung zu einer Stadt?

4 Antworten

Jede Stadt ist in der Geografie eine "Siedlung", aber längst nicht alle "Siedlungen" sind Städte. In der Geografie ist auch z.B. ein Einzelhof (Bauernhof außerhalb eines Dorfes) eine "Siedlung".

Da es keine Stadtrechte im mittelalterlichen Sinn mehr gibt, ist schwer zu sagen, ab wann man von einer "Stadt" spechen kann. Die alte Regel: Mindestens 2000 Einwohner gilt nicht mehr, da es durch die Eingemeindungen der 70er Jahre kaum noch Gemeinden gibt, die so wenige Einwohner haben.

Wichtig ist bei Städten aber, dass sie In der Regel einen HAUPTamtlichen BÜRGERMEISTER haben, der also für seine Arbeit BEZAHLT wird (so gut, das er keinen anderen Beruf mehr ausüben muss.) , sowie einen Stadtrat(eine Art Parlament).



Danke große Hilfe !

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Die Definiton ist da von Land zu Land verschieden. In Deutschland gilt eine Siedlung mit über 2000 EW als Stadt , dagegen ist das ab 200 EW bereits in Norwegen, Spanien, Dänemark und Island so.

Hier ist eine Seite, die dazu ganz gut ist.

http://www.mygeo.info/skripte/skript_bevoelkerung_siedlung/siedl1.htm

juristisch, wird eine Stadt als Verwaltungseinheit. Und im Mittelalter wurden stadtrechte verteilt....

Naja, es gibt ganz unterschiedliche Defintionen wie gesagt...

Dankeschön

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Hei, lauvh, eine Siedlung wird zur Stadt, wenn die Infrastruktur heranwächst - der Lebensmittelladen, der Handwerker, das Schuhgeschäft, der Doktor, die Apotheke, die Schule, die Kirche ... also, wen aus der reinen Wohnsiedlung urbanes Leben erwächst mit Vereinen, Feuerwehr, Kultur, Kneipe ... Und so. Grüße!

Die Anzahl der Einwohner macht den Unterschied zwischen Dorf, Kleinstadt, Stadt, Großstadt und was es sonst noch für Einteilungen gibt.

Dankesehr

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