Was ist eine Besenwirtschaft, Heckenwirtschaft?

3 Antworten

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Man nennt es Straußwirtschaft (oder anders, je nach Region)erfunden hat es Karl der Große der selbst Weinberge besass und dafür sorgte das der Wein unter die Leute kam. Hat auch gleichzeitig die nötigen Vorschriften erlassen, wozu auch der Kranz oder Strauß vor der Türe gehörte, der sich mitsamt dieser winzerfreundlichen Institution erfreulicher weise trotz mancher Verbote wegen "mißbräuchlicher Völlerei" vom Mittelalter bis heute erhalten hat.Zu diesen mittelalterlichen Vorschriften gehört auch noch der Zeitraum von wann bis wann und so vieles weitere was ich auch erklären könnte nur der Platz nicht reicht.

Besenwirtschaft, auch Straußwirtschaft genannt, sind Lokale, die Winzer zu bestimmten Zeiten betreiben dürfen, um ihren Wein auszuschenken. Meist kann man auch etwas essen. Aber die dürfen nicht das ganze Jahr geöffnet sein.

Schon klar :) Aber woher kommt der Name? "Besen" , "Hecke"? Wie sind die entstanden?

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@Zander1961

Weil (zumindest hier in Baden) ein aufgestellter Reisigbesen zeigt, dass die Bäsewirtschaft geöffnet hat. ;-)

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@Kabark

Richtig, an der Mosel hab ich das auch schon gesehen!

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@Kabark

Das leuchtet ein. Wie ist das mit der Hecke? :)

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@Zander1961

Mit der Hecke kenn ich das nicht, nur noch Straußwirtschaft. Da hängt dann auch ein Reisigbesen. Mit dem Stil nach unten sieht das wie ein Reisigstrauß aus!

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Eine Weinverköstigung von Winzern. Winzer schenken ihre selbsterzeugten Weine aus.