Was ist die beliebteste und was die unbeliebteste Religion und warum?

13 Antworten

Unbeliebteste im Moment der Islam. Mit Abstand am meisten Leid in Europa und Weltweit erfahren Menschen durch Angriffe von Muslimen.

https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/weltverfolgungsindex-karte

Das hängt vor allem mit der Anzahl der Gläubigen zusammen.

Beliebteste wegen der Anzahl der Gläubigen heute das Christentum. Im Mittelalter wäre die Unbeliebteste das Christentum gewesen. So ändern sich die Zeiten.

Also wenn man jetzt alle Menschen zusammen nimmt, würde ich meinen, das der Islam die unbeliebteste ist.

Zwar hat sie auch mit am meisten Anhänger, die das natürlich meist anders sehen, aber nur sehr wenige nicht Muslime finden den Islam "gut".

Welche die beliebteste ist, ist extrem schwer zu sagen, weil Menschen in der Regel eher über das reden, was sie nicht mögen, statt über Sachen die sie mögen ;)

Das liegt im Auge des Betrachters, die Frage kann nur jeder für sich selbst beantworten.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Studium und Berufserfahrung

In Deutschland oder Europa wird der Islam immer unbeliebter. Warum?:

Fundamentalismus ist noch kein Extremismus, aber er bereitet den Boden dafür. Offenbar wirken Islam und Herkunft auch für die Kinder und Enkel der Eingewanderten weitaus prägender als die westliche Kultur der Aufnahmeländer. Diese Tendenz zeigt sich auch in den Ergebnissen einer landesweiten Umfrage unter muslimischen Schülern in Niedersachsen aus dem Jahr 2015. Sie bestätigt das Ergebnis früherer Studien zu den Einstellungen muslimischer Jugendlicher und belegt die von Ahmad Mansour beschriebene Entwicklung, dass eine fundamentalistische Interpretation des Islam unter jungen Muslimen offenbar an Boden gewinnt.
Die Ergebnisse erschrecken: Knapp 70 Prozent der befragten Schüler hängen einer wortwörtlichen Interpretation des Korans an. Rund 37 Prozent verbinden ihren Glauben mit einem negativen Werturteil über andere Religionen. Knapp 30 Prozent sind bereit, für ihre Religion Gewalt auszuüben. 27 Prozent sind für die Bestrafung von Ehebruch oder Homosexualität nach den Gesetzen der Scharia. Knapp 19 Prozent glauben an einen gewaltsamen Dschihad zur Ausbreitung des Islam. 8,9 Prozent rechtfertigen den IS und 3,8 Prozent die Terroranschläge.
Die gleitende Skala der Zustimmungswerte je nach Radikalität der Fragestellung zeigt, dass die terroristisch eingestellte kleine Minderheit von einem weitaus größeren fundamentalistischen Umfeld umgeben ist.Dieses wiederum ist von der Einstellung ummantelt, dass andere Religionen weniger wert sind. Jene 70 Prozent, die eine wörtliche Interpretation des Islam für geboten halten, stellen quasi die äußere Umhüllung dar.
Aussage:
Der Koran ist das einzig wahre Glaubensbuch; die darin festgeschriebenen Regeln müssen genau befolgt werden. 69,6 Prozent Zustimmung
Der Islam ist die einzige wahre Religion; alle anderen Religionen sind weniger wert. 36,6 Prozent Zustimmung
Ich kann mir gut vorstellen, selbst für den Islam zu kämpfen und mein Leben zu riskieren. 29,6 Prozent Zustimmung
Die islamischen Gesetze der Scharia, nach denen zum Beispiel Ehebruch oder Homosexualität hart bestraft werden, sind viel besser als die deutschen Gesetze. 27,4 Prozent Zustimmung
Muslime werden auf der ganzen Welt unterdrückt; dagegen müssen sie sich zur Wehr setzen. 19,8 Prozent Zustimmung
Es ist die Pflicht jedes Muslims, Ungläubige zu bekämpfen und den Islam auf der ganzen Welt zu verbreiten. 18,6 Prozent Zustimmung
Gegen die Feinde des Islams muss mit aller Härte vorgegangen werden. 16,7 Prozent Zustimmung
Es ist richtig, dass die Muslime im Nahen Osten versuchen, durch Krieg einen Islamischen Staat (IS) zu gründen. 8,9 Prozent Zustimmung
Muslimen ist es erlaubt, ihre Ziele notfalls auch mit terroristischen Anschlägen zu erreichen. 3,8 Prozent Zustimmung
Predigten und Videos, in denen Muslime zu Gewalt gegen Ungläubige aufgerufen werden, finde ich gut. 2,4 Prozent Zustimmung
Vor diesem Hintergrund ist es nicht erstaunlich, dass nur 31 Prozent der Westdeutschen und 21 Prozent der Ostdeutschen den Islam als Bereicherung wahrnehmen, 49 Prozent der Westdeutschen und 57 Prozent der Ostdeutschen ihn dagegen als Bedrohung ansehen. Mit dieser negativen Einschätzung hat der Islam ein Alleinstellungsmerkmal unter den Religionen. In Westdeutschland meinen 59 Prozent und in Ostdeutschland 66 Prozent, dass der Islam nicht in die westliche Welt passt. 

Quelle: Feindliche Übernahme von Dr. Thilo Sarrazin, Originalausgabe, 3. Auflage 2018, Seite 326-327

Der Islam fällt halt am meisten negativ auf, auch wenn nicht alle Muslime schlecht sind.

Die beliebteste Religion ist natürlich der Diskordianismus.

Auf Platz zwei finden sich Buddhismus und Hinduismus.

Auf Platz 98, 99 und 100 sind das Christentum, der Islam und das Judentum zum Schluss.

😂🤣😂

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Platz 3 Pastafarismus?

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Diskordianismus - also sowas wie das fliegende Spaghettimonster?

Buddhismus und Hinduismus können nicht auf Platz zwei sein, weil das zwei völlig unterschiedliche Religionen sind.

So unbeliebt wird das Christentum, Judentum und Islam wohl kaum sein ... ;)

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@Irmin8

Nein, Diskordianismus ist sowas wie der Diskordianismus!

Doch, buddhismus und hinduimus können auf Platz zwei sein. Sie teilen sich ihn.

Und doch, so unbeliebt sind diese Religionen. Das Judentum am meisten, weil neben allen anderen wird es auch noch von Christen und Muslimen gehasst. Obwohl es recht friedlich ist.

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@PlacidCyanide

"Diskordianismus (von lateinisch: discordia „Zwietracht“) und davon abgeleitete Varianten wie die Church of the SubGenius sind seit den 1980er Jahren verbreitete Parodiereligionen."

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@Irmin8

Diese Infos wurden selbstverständlich von Diskordianern als Fake News verbreitet.

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