Welcher Religion gehört ihr an?

Das Ergebnis basiert auf 715 Abstimmungen

Keiner 37%
Christ 37%
Islam 18%
Andere 6%
Buddhist 2%

Die Frage hat sehr viel Krieg ausgelöst... leider 🤧😓🤧

Was kann ich denn machen?

Was soll der scheiß? Also wer so eine Frage 25 stellt, sollte sich untersuchen lassen. Schließe diese scheiß verfxixkte Frage

=-=

Du kannst sie doch probieren zu melden

Ich hab den Support angeschrieben sie haben noch nicht geantwortet

237 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Islam

Warum? Naja meine Eltern gehören der Religion an, ich auch und ich bin auch froh.

Ich auch und Danke

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@Shouyohina

Dann wundert es nicht, dass du diese Antwort für besonders hilfreich hältst.

3
@kiniro

Ich halte es nicht für besonders hilfreich

Hier sind viele Antworten weshalb ich die Antwort als "Hilfreichste Antwort" gewählt habe die als erstes gegeben wurde.

3

An alle die nicht in der Lage sind an sich selbst zu glauben. D.h. ihr werdet als Kind in einen Glauben hineinerzogen, alles klar und gut. Aber, je älter man wird, sollte auch der Verstand und das Gehirn mit älter und reifer werden. Anders gesagt, mit dem Alter sollte man auch langsam damit beginnen, seine eigene Meinung bilden zu können. D.h. wiederum, ich bin selbst in der Lage zu entscheiden was für mich gut und was für mich schlecht ist. Und das sollte eigentlich der Beginn sein, an sich selbst zu glauben. Wer in der Lage ist an sich selbst zu glauben, der braucht keinen Gott, und der braucht auch niemanden der ihm einen Gott einredet. Also, lasst euch bitte nicht einen Gott einreden, den noch nie jemand gesehen hat, und eine Erfindung vom Mensch selbst ist. Bekommt endlich eine eigene Meinung und lernt es an Euch selbst zu glauben.

8
@Sonntagskind215

Mit allem Respekt, aber das war die Dümmste Aussage überhaupt, die ich je zu Sicht bekommen habe. ,,Also lasst euch bitte nicht einen Gott einreden, den noch nie jemand gesehen hat" Millionen von Menschen haben sich in den letzten Monaten in deren Häusern versteckt, um nicht von einem Virus infiziert zuwerden, welches man nichteinmal sehen kann. Jegliche Art von Lebewesen auf dieser Welt ist abhängig vom Sauerstoff, welches man ebenso nicht sehen kann. Jegliche Art von Lebewesen ist abhängig von Gott. Wir Menschen sind schwach. Wir benötigen vieles, angefangen von Nahrung bis zum Schlaf. Wärme, Vitamine, Sonne, Sauerstoff, Bildung, Sport etc. Falls man sich an einer schweren Krankheit erkranken sollte, hat man keinerlei Energie und Chancen dies zu überleben. Ich meine, ein Virus ist in den letzten Monaten erschienen und schon verstecken wir uns. Wir sind schwach, wir sind hilflos. Wir haben noch immer keine Impfung. Menschen benötigen jegliche Organe, jegliches Blut etc. Wir können sehen, hören, denken, gehen, handeln, atmen (Natürlich gibt es Ausnahmen, falls jmd krank ist) & du denkst wirklich, dass das alles Zufall ist? Wir haben alles was wir brauchen. Unser Körper ist perfekt aufgebaut. Das Sonnensystem ist perfekt aufgebaut. Die Funktionen der Tiere, Pflanzung, Wasser, Feuer ist perfekt aufgebaut. Verdammt nochmal, die Erde dreht sich zur Zeit. Auf dem Boden, auf dem wir zur Zeit stehen, genau das dreht sich gerade! Das Wasser des Meeres schwankt hin und her. Vulkane werden erhitzt. Kinder werden geboren (die sich ebenso perfekt in dem Bauch der Mutter entwickeln). Die Sonne erwärmt diesen Planeten, da wir die Wärme benötigen. Das dreckige Sauerstoff verwandelt sich wieder zum sauberen, da wir es benötigen. Die Pflanzen erblühen, Obst und Gemüse wird erschaffen, da wir es benötigen. Jegliche Art von Obst und Gemüse, Bäumen, Blumen und Pflanzen stammen alle aus der Ernterde! Sovieles nur von so einer kleinen Quelle! Wir sind von so vielem Abhängig, haben es aber trotzdem! Die Wärme der Sonne, das Sauerstoff, die Nahrung und das Schlafen! Du kannst mir nicht sagen, dass das alles von irgendeinem Stoff damals entwickelt wurde. Irgendwelche Quellen, die wohl damals im Weltraum herumschwebten und aufeinander trafen. Dann sag mir mal, wer hat das Weltraum erfunden? Und wer hat dieses Quellen erschaffen? Man kann einfach nicht verleugnen, dass es niemanden dort oben gibt, der zu uns hinunter schaut! Der das alles hier erschaffen hat! Diese möchtegern Wissenschaftler labern von allem was es gibt und was sie vermuten, aber würden es niemals, WIRKLICH NIEMALS, schaffen eine kleine Fliege zu erschaffen. Das alles kann kein Zufall sein! Das kann es nicht und ist es genauso wenig. Es gibt einen Gott. Wenn du anderer Meinung bist, akzeptiere ich sie natürlich. Aber bitte erkläre mir dann, wie dies alles zustande gekommen ist. Wer, wie, wo hat das alles erschaffen? Was passiert nachdem Tot? Man lebt nicht nur einmal. Dieses leben ist eine Prüfung, und leider bist du mit deiner Denkweise an den falschen Aufgaben dran. Denk bitte bisschen nach! Hinterfrage alles! Wenn du willst, kann ich dir alles nach meiner Religion erzählen. Die Sicht einer Muslimin, die seit ihrer Kindheit in der Moschee Unterricht bekommen hat und zu 100% mehr Ahnung von ihrer Religion hat als welche Möchtegern Bild-Jornalisten. Ich verspreche dir, dass der Islam auf all deine Fragen eine logische Antwort hat.

Es tut mir leid, falls ich etwas unlogisch geschrieben haben sollte. Ich würde mich auf eine Antwort freuen (:

Liebe grüße

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@pastirma25

Ich gebe dir vollkommen recht. Jedoch bin ich mir nicht so sicher, ob wir wirklich nicht bald dazu fähig sind selber Lebewesen "herzustellen" (klingt echt blöd). Aber vor einigen Jahren wurde ein Schaf geklont und es stellt sich bis heute die Frage, ob wir bald das selbe auch mit Menschen machen können werden. Also das mit dem richtigen erschaffen ist Meinung nach auch für uns Menschen unmöglich. Doch das Klonen aus bereits bestehenden Zellen ist anscheinend doch möglich.

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@pastirma25

Viele Worte. Aber den Kern nicht getroffen. Für die Behauptung es gäbe einen Gott wieder keinen Beweis.

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@Sonntagskind215

Liebe/r Sonntagskind, Ich denke eher du bist nicht in der Lage zu verstehen, dass der Mensch an das glaubt, was ihm sein Gefühl sagt .

ich bin Christ und ich glaube an Gott. Und andersrum: Du hast ja gesagt dass diesen Gott, oder den der Juden, oder die Götter der Hinduisten noch nie jemand gesehen hat, also weißt du auch nicht dass es ihn nicht gibt. Mit anderen Worten:

Es gibt weder den Beweis dass es Gott gibt, noch den Beweis dass es den Gott nicht gibt, DENN ES GIBT GAR KEINE BEWEISE; NUR DEN GLAUBEN

Und gerade wenn man erwachsen wird sollte man sich Gedanken machen, da hast du recht aber man sollte sich Gedanken in beide Richtungen machen. Auch wenn es so klingt sollte es übrigens nicht aggressiv klingen den ich respektiere nicht nur die mit glauben sondern auch die ohne

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@Buhujo

Wir sind Beweis genug. Was hast du an den vielen Worten die ich genannt habe nicht verstanden? Gott muss man nicht sehen um zu wissen, dass er existiert. Genauso wenig wie wir Sauerstoff und den Corona Virus sehen. Trotzdem wissen und fühlen wir, dass diese zwei Sachen existieren. Lg

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@Sonntagskind215

Also wenn ich älter bin soll ich glauben das das Universum aus plötzlich aus Nichts kam, da sich das Nichts mal so entschieden hat ein Universum zu werden?

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@pastirma25

Mit allem Respekt, aber zu schreiben, den Virus könnte niemand sehen, das ist für mich die dümmste Aussage. Der Virus ist für jeden sichtbar der Ihn sehen möchte, und zwar durch ein Mikroskop. Der Virus ist "nachweislich " da. Gott ist tatsächlich nicht nachweisbar, bis heute nicht.

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Ich nicht , aber...

Wieso bist du darüber froh?

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@Hinaruto

Na , wenn ich mich über etwas freue gibt es auch ein Grund ... es sei denn du meinst das du glücklich bist , dann ist das was anderes ...

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@AlphaundOmega

Könnte man auch so sagen? Ich weiß auch nicht recht warum ist einfach so

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Andere

Als jemand, der sich einen sehr freien, deistischen Glauben an Gott bewahrt hat, wird mein Glaube sicher auch regelmäßig hinterfragt und ich kann nicht ausschließen dass ich in ein paar Jahren ganz anders denke als jetzt.

Wenn ich meine älteren Antworten hier auf GF betrachte, war ich vor 10 Jahren auch noch eher in religiöser Hinsicht gebunden. Mein Glaube hat sich doch vom christlichen Theismus zum Deismus entwickelt.

Ich kann natürlich nicht ausschließen, dass es wieder in eine andere Richtung gehen kann. Ebenso wenig wie ich ausschließen kann, dass ich den Glauben aufgeben werde. Ich glaube es aber nicht.

Ich kann mir allerdings heute, (nach jahrelanger Beschäftigung mit dieser Religion) nicht vorstellen jemals den Islam anzunehmen.

Ok, VIelen Dank

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Christ

Ich bin Christ, für mich ist das Maß aller Dinge (im Glauben) die Bibel.

Das Christentum, ist eine Lebendige Beziehung zum Schöpfer dieses Universums. Der Gott der Bibel, hat keine Probleme damit, geprüft zu werden, im Gegensatz zu anderen Religionen. Er kennt unsere Schwäche und steht uns aus diesem Grund auch bei.

Hebräer 4;12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert, und es dringt durch, bis es scheidet sowohl Seele als auch Geist, sowohl Mark als auch Bein, und es ist ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens. 13 Und kein Geschöpf ist vor ihm verborgen, sondern alles ist enthüllt und aufgedeckt vor den Augen dessen, dem wir Rechenschaft zu geben haben. 14 Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis! 15 Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der kein Mitleid haben könnte mit unseren Schwachheiten, sondern einen, der in allem versucht worden ist in ähnlicher Weise wie wir, doch ohne Sünde. 16 So lasst uns nun mit Freimütigkeit hinzutreten zum Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit erlangen und Gnade finden zu rechtzeitiger Hilfe!

Es ist die einzige "Religion" wo sich Gott um die Menschen bemüht und nicht Menschen um Gott.

Nur ein Beispiel:

Johannes 3;16 Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde.

Warum sollte ich wechseln, es gibt nichts besseres.

Woher ich das weiß:Hobby – Ich interessiere mich für alles rund um die Bibel.

Ok, Vielen Dank

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Wieder Einer, der nicht in der Lage ist an sich selbst zu glauben. Schade für dich.

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Also ich würde keiner Religion beitreten, weil die meisten Religionsführer verlogen sind. Priester missbrauchen Kinder und Generell hat die Kirche so viel Scheiße gebaut, dass ich mich frage, wie man die überhaupt noch ernst nehmen kann. Im Islam werden auch so viele kranke Sachen toleriert. Die Menschen werden so eingeschränkt in ihrem freien Willen bzw. sie werden für sündig erklärt. Der Buddhismus ist relativ friedlich, aber ich sehe auch gar keinen Sinn einer Religion beizutreten. Gott muss mich so akzeptieren, wie ich bin. Natürlich möchte ich ein guter Mensch sein, aber was soll ich dem da oben in der Kirche oder so etwas vorheucheln. Womöglich gibt es auch gar keinen Gott oder Gott kennt die einzelnen Personen auch gar nicht. Und dann gibt es die gemäßigten religiösen Menschen, aber wenn man sie mal genau betrachtet, sind sie doch auch nur kleine Mitläufer, die einfach nur formhalber dazugehören wollen, weil wer weiß, am Ende will man ja auch nicht so ganz ohne Glauben darstehen.

Hey, also einmal zu deiner Aussage mit der Kirche. Ich selbst bin Christin und stimme dir vollkommen zu. Zu bedenken ist, dass die Kirchen mittlerweile nichts mehr mit dem eigentlichen Glauben zu tun haben. Jesus meinte selbst, dass wenn man betet man für sich selbst sein sollte und in seiner Kammer beten sollte. Die ganzen Religionsführer die wir kennen, haben nichts mehr mit dem Glauben zu tun, es hat einen schlimmen Hintergrund was es eigentlich für Menschen sind... es ist schade weil solche Menschen den Glauben in den dreck ziehen. Ich selbst finde dass die Kirche an sich was schönes ist weil man als Gemeinschaft zusammen kommt, aber das Staat und Kirche so fest einander gebunden sind, ist nicht richtig, da bleibe ich lieber zuhause als sowas zu unterstützen.

lg

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@devochka99

Aber wieso greift Gott nicht durch? Das Christentum ist total zersplittert. Da gibt es irgendwelche christlichen Freikirchen wie die Pfingstgemeinde, bei denen noch heute im granz großen Stil Dämonen ausgetrieben werden. Gibt es eine Doku drüber. Da fallen die Leute reihenweise um, weil sie glauben, dass ihnen die Dämonen grade ausfahren. Natürlich hört sich das für uns jetzt zu extrem an, weil es mit direkten Handlungen zusammenhängt. Aber Jesus hat auch Dämonen ausgetrieben. Ach, das ist so lange her und wurde anfangs auch nur mündlich weitergegeben. Ich sehe Menschen, die Angst vor Sex haben, weil ihnen erzählt wird, wie sündig das ist. Boah, gehts noch? Klar, wir beleidigen Gott damit, weil das irgendwo in einer über 2000 Jahre alten Erzählung steht, die auch nicht direkt von den Religionsgründern geschrieben wurde, sondern nacherzählt wurde. Und dann muss man noch bedenken, dass es glaube 500 n. Chr. eine Zusammenkunft von irgendwelchen Kirchenoberen gab, damit entschiedenn wird, was davon überhaupt in die Bibel mit aufgenommen werden soll. Schön zensieren! Wir glauben auch so oft, wie toll der eine oder andere Heilige war. Aber bei denen, die noch gar nicht so unendlich lange tot sind, gibt es schon einzelne Schatten zu finden. Martin Luther war beispielsweise ein überzeugter Antisemit. Spricht nur keiner drüber. Da gibt es wohl beweise für. Das hat mir ein Sohn von einem Pfarrer erzählt. Nur eines Tages wird das fast niemand mehr wissen. Und so ist es auch mit so manchen Heiligen. Wie war das noch, die jüngste Ehefrau von Mohammed war bei der Eheschließung 6 Jahre alt und mit 9 wurde sie vollzogen. Bin mir aber nicht mehr ganz sicher mit den Zahlen. Aber sowas ist doch einfach nicht mehr normal. Und dann sprechen wir von einem liebenden Gott, der uns alle bewacht und seine Hand über seine Schäfchen hält. Sorry, das kann so einfach nicht stimmen. Die Gläubigen rudern immer nach Erklärungen für das Ausbleiben von Gottes Hilfe. Und diese Agumente werde ich eines Tages am Himmelstor vortragen und wenn Gott mir einen Tritt gibt und ich in die Hölle stürze, dann weiß ich wenigstens, wo ich hingehöre. Und irgendwann gewöhne ich mich vielleicht an das glühende Stück Eisen im After. Wenigstens weiß ich dann, dass Gott nur die liebt, die sich ihm unterwerfen.

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Was kann die Religion dafür, wenn die Anhänger scheiße gebaut haben? Merk dir diesen Spruch: Muslime machen Fehler, aber der Islam ist Perfekt.

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@RicVirchow

Jetzt geht es los. Genau das war auch mein Gedanke. Aber ich habe es nicht geschrieben. Mit Gläubigen kann man nicht wirklich diskutieren.

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@Monstrus87

Ganz genau. Ich war selber Muslim und habe mich auch durch vielfältige Diskussionen nicht von meiner Überzeugung abbringen lassen. Die Erkenntnis kam dann irgendwann von innen heraus. Wichtigste Voraussetzung ist immer, dass man offen für neue Ansichten bleibt. Wer sich verschließt, kann sich nicht geistig weiterentwickeln

Mit dem Entdecken der philosophischen Religionskritik und historischen Beleuchtung des Islams war mein Glaube nicht mehr haltbar.

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@RicVirchow

Lustig, damit bist du der dritte Muslim, den ich kennengelernt habe, der seinen Glauben aufgegeben hat. War es eigentlich schlimm? Ich meine, warst du zu tiefst enttäuscht oder fehlt dir heute etwas? Bist du nun Atheist oder glaubst du schon, dass da irgendwas ist? Also ich glaube, dass da schon etwas ist. Weißt du, manchmal denke ich, dass da irgendwas ist, dass nicht will, dass ich aus diesem System namens Leben geworfen werde. Natürlich würde ich mich nie darauf verlassen. Und wahrscheinlich spielt da auch noch eine ganz schöne Portion Hoffnung und Wunschdenken eine wichtige Rolle.

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@Monstrus87

Und es werden noch mehr ;)

Naja, am Anfang war es noch ziemlich schwer. Schließlich bin ich damit aufgewachsen. Als ich aufgehört habe zu beten, habe ich mich erstmal besonders leer gefühlt und dachte ich wäre verloren und "Gottes Zorn" ausgesetzt :D Tatsächlich bin ich aus Verzweiflung dann oft wieder zurück in den Islam gekommen

Aber mittlerweile habe ich gar keine Schuldgefühle mehr :) Ich fühle mich so frei, wie noch nie. Keine religiösen Bindungen, keine unnötigen Gesetze oder Bräuche und nicht mehr 5x am Tag beten. Nur noch ich und mein Verstand. Mit den Grundregeln der Ethik komme ich schon sehr gut zurecht, mehr brauche ich nicht zum Leben. Vieles was vorher für mich Tabu war, tue ich jetzt und es macht mich unfassbar frei. Für mich war es im Nachhinein betrachtet genau der richtige Weg.

Woran ich jetzt glaube? Ich bin Agnostiker. Also bestreite nicht, dass es Gott geben *kann* aber rechne auch mit seiner Nichtexistenz. Genauso ist es mit dem Leben nach dem Tod. Letztlich können wir es ja nicht wissen.

Das einzige was wir können ist unser Leben planen, Hobbies pflegen, glücklich sein und anderen Menschen helfen, die Natur und das Leben genießen, schöne Zeit mit Familie und Freunden verbringen und irgendwann auf unseren Lebensabend zugehen.

Ich glaube danach könnten wir reinkarnieren. Aber nur, wenn wir es wollen. Ansonsten leben wir vielleicht in einer höheren Dimension weiter, mit höheren Wahrheiten und Erkenntnissen.

Das Leben ist meiner Meinung nach endlos, der Tod nur eine Überleitung =) Kein Grund zur Sorge

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@RicVirchow

Tja, vor dem Tod fürchte ich mich schon irgendwie, weil dann bekommt man die Antwort oder auch nichts. Lustig, auf die Frage, ob es da überhaupt etwas gibt kann man nur die Antwort "ja" bekommen. Ansonsten geht es einfach ZACK und vorbei. Keine Gedanken, kein nichts. Alles vorbei. Absolute Nichtexistenz. Hm, finde ich nicht so schön die Vorstellung.

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Keiner

In Religionen wird der Mensch als Eigentum, als Sklave des Schöpfers gesehen, dem er sich zu unterwerfen hat. Wenn er dies nicht tut, wird er mit höllischen Strafen bedroht...

Zudem widerspricht Gott in vielen Religionen seiner eigenen Biologie.

Bestes Beispiel: das Ausleben der Homosexualität ist einer der größten Sünden, die es gibt. Dass Homosexualität aber komplett natürlich ist, niemand etwas dafür kann, es zudem niemanden schadet und es auch seinen Nutzen in der Natur hat, darüber redet niemand...

Viele Ansichten von Religionen sind einfach veraltet und stammen aus dem Mittelalter. Außerdem dienten Religionen damals zum Beantworten von Fragen, worauf die Wissenschaft noch keine Antwort wusste. Da wir heute ein viel größeres Wissen haben und die Wissenschaft viel weiter entwickelt ist, braucht man keinen Gott mehr, um sich irgendwelche Geschehnisse in der Welt zu erklären.

Du hast in gewisser Hinsicht durchaus Recht. Allerdings kann jeder entscheiden wie er seinen Glauben auslegt. Für mich gibt es z.B. keine Hölle und Gott ist gnädig und fürsorglich. Das finde ich allerdings weder im lutherischen noch im katholischen Glauben wieder. Gleiches gilt für den Islam.

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nur weil die Regeln die in den Heiligen Büchern festgeschrieben sind sei es die Bibel, der Koran oder die Thora, deinen persönlichen Anforderungen entsprechen heißt es dennoch lange nicht , dass sie auch falsch sind! Jeder kann davon halten was er will aber ob es falsch oder richtig ist könnt ihr dennoch nicht beurteilen

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@Dorfjunge2002

Das kann man sehr wohl beurteilen, wenn man ein wenig Empathie, logischen Verstand und biologisches Wissen besitzt.

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@Lostdeepboy

Ahja, dann zeig mir mal die Kompetenzen die du in den oben genannten Bereichen besitzt und widerleg mir mal etwas du Pseudowissenschaftler.

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