Was ist der Unterschied zwischen nicht kompetitiver Hemmung und allosterischer Hemmung? (Enzymatik)

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also bei der allestorischen hemmung : hierbei setzt sich der inhibitor an das enzym und verändert somit die struktur des enzym und damit das aktive zentrum. deshalb kann sich das substrat dann nicht andocken... diese art von hemmung ist irrevesibel!
kompetive hemmung ist dann wenn sich ein subtrat ähnlicher stoff, sich an das aktive zentrum des enzyms setzt und somit verhindert das das "richtige" substrat sich an das enzym dockt. somit findet eine hemmung statt die allerdings reversibel ist :D ich hoffe das ist einigermaßen verständlich :)

mein duetsch war etwas unklar wie ich eben bemerkt habe, aber hoffentlich verständlich.
 

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@franzidieeule

Ja, es war alles verständlich. Danke. :)

Aber in meinem Bio-Buch werden 3 Arten von Hemmung unterschieden: kompetitve Hemmung (die ist genauso beschrieben, wie du sie erklärt hast), nicht kompetitive Hemmung und allosterische Hemmung,

In dem einem Buch ist dann nicht kompetitive Hemmung, dass sich weniger spezifische Hemmstoffe (wie z.B Schwermetallionen wie Blei) ins aktive Zentrum des Enzyms setzen und sie so irreversibel Inaktivieren. Und allosterische Hemmung ist, dass der Inhibitor an einer anderen Stelle des Enzyms andockt und so lange die Reaktion mit Substrat hemmt, wie es angedockt ist. Somit ist sie also reversibel. 

In dem anderen Buch steht, dass nicht kompetitive Hemmung dann stattfindet, wenn der Inhibitor nicht am aktiven Zentrum gebunden wird, sondern an einer anderen Stelle und damit eine Veränderung der Struktur bewirkt, sodass die Bindung mit dem richtigen Substrat erschwert wird. Allosterische Enzyme sind nach diesem Buch Enzyme, die ein weit vom aktiven Zentrum entferntes Zentrum besitzen. Dort können Aktivatoren oder Inhibitoren andocken und das Enzym aktivieren oder deaktivieren. 

Vielleicht hätte ich das in die Beschreibung der Frage schreiben sollen.. :D

Welcher Definition soll ich glauben?

 

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Bei einer allosterischen Hemmung ist die Bindung reversibel, ein Inhibitor bindet sch an ein allosterisches Zentrum, also an eine allosterische Bindungsstelle und sorgt dafür, dass das Enzym entweder aktiviert oder gehemmt werden kann. Bei einer allost. Hemmung wird der Inhibitor zwar gebunden und das Substrat kann schlecht oder garnicht gebunden werden. Bei einer allosterischen Aktivierungt wird die Passform des aktiven Zentrum optimiert, also sodass das Substrat besser sich in das Aktiv. zentrum setzen kann, also der Aktivator dient als positiver Effektor und erhöht die Enzymaktivität??? (1.Zweifel)

So, und zuletzt noch die Endprodukt-Hemmung, Feed-Back-Hemmung. Das hier ist mein 2. Zweifel. Wird am Anfang ein Substrat in das Enzym gebunden und das wird dann über mehrere Schritte in Zwischeprodukte umgewandelt, bisein Endprodukt entsteht? Dieser Vorgang wiederholt sich mehrmals, bis eine Überproduktion an Endprodukten entsteht und das 1.Enzym sich selbst mit seinem Substrat, was es zum Endprodukt hergestellt hat, hemmt? Damit wird die Menge an Endprodukten reguliert Helft, mir bitte weiter ( Bei der Feedback-Hemmung verstehe ich 0 )

Mfg

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