Unterschied nicht-kompetitive und allosterische Hemmung?

4 Antworten

Es ärgert mich, dass ich es vergessen habe. Da mein Lehrer mir damals super Material geben konnte, denke ich, dass deiner das auch wird, wenn du ihn darum bittest. :)

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Nun, ich könnte meinen Prof. erst in einer Woche befragen, ist mir aber zu lange. Hatte gehofft jmd. kennt sich mit der Materie aus. ;)

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Bei der allosterischen Hemmung bindet der Inhibitor an eine Stelle des Enzyms, die nicht die Substratbindende Stelle ist. Bis hierhin ist das genauso wie bei der nicht-kompetitiven Hemmung.

Die Bindung eines allosterisch hemmenden Inhibitors verändert aber die Konformation des Enzyms so, dass dieses kein Substrat mehr binden kann. Das ist beim nicht-kompetitiven Inhibitor nicht der Fall. Hier wird zwar die Konformation des Enzyms ebenfalls verändert, die Substratbindungsstelle bleibt aber intakt. D.h. das Substrat kann noch an das Enzym binden. Aber, durch die Konformationsänderung ist das Enzym nicht mehr in der Lage das Substrat zu spalten.

Die allosterische Hemmung ist halt ein (Muster)Beispiel für nicht kompetitive Hemmung.

Ändert sich bei der allosterischen Hemmung Vmax?

Hallo,

ändert sich bei der allosterischen Hemmung Vmax? Bei dem Graphen (1) kann ich nur interpretieren, dass der Graph mit Inhibitor(Hemmung) auch Vmax erreichen wird wie ohne Effektor -> nur bei einer geringeren Reaktionsgeschwindigkeit, aber bei gleicher Substratkonzentration Aber warum erreicht es überhaupt Vmax? Es wird doch gehemmt, oder kann man die allosterische Hemmung nicht mit der "nichtkompetitiven Hemmung" gleichsetzen?(Graph 2)

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Enzymatik/Fragen über Fragen?

Hey Zusammen,

Ich schreibe am Montag eine Bioklausur über Enzymatik u.hätte da nochmal paar Fragen, bzw. ob meine Vermutungen stimmen.

Eine kompetitive Hemung ist doch reversibel, da man die Substratk. erhöhen kann, um den Inhibitor zu verdrängen?

Eine nicht kompetitive Hemmung bzw. allosterische Hemmung ist reversibel und irreversibel? Wenn zB Schwermetall Ionen wie zB Kupfersulfationen dazukommen, wird das akt. Zentrum deformiert und für das Substrat unzugänglich gemacht => es wird denaturiert, vollständig zerstört bzgl. die tertiärstruktur? =>also die Bindung ist irreversibel.

Bei einer allosterischen Hemmung ist die Bindung reversibel, ein Inhibitor bindet sch an ein allosterisches Zentrum, also an eine allosterische Bindungsstelle und sorgt dafür, dass das Enzym entweder aktiviert oder gehemmt werden kann. Bei einer allost. Hemmung wird der Inhibitor zwar gebunden und das Substrat kann schlecht oder garnicht gebunden werden. Bei einer allosterischen Aktivierungt wird die Passform des aktiven Zentrum optimiert, also sodass das Substrat besser sich in das Aktiv. zentrum setzen kann, also der Aktivator dient als positiver Effektor und erhöht die Enzymaktivität??? (1.Zweifel)

So, und zuletzt noch die Endprodukt-Hemmung, Feed-Back-Hemmung. Das hier ist mein 2. Zweifel. Wird am Anfang ein Substrat in das Enzym gebunden und das wird dann über mehrere Schritte in Zwischeprodukte umgewandelt, bisein Endprodukt entsteht? Dieser Vorgang wiederholt sich mehrmals, bis eine Überproduktion an Endprodukten entsteht und das 1.Enzym sich selbst mit seinem Substrat, was es zum Endprodukt hergestellt hat, hemmt? Damit wird die Menge an Endprodukten reguliert Helft, mir bitte weiter ( Bei der Feedback-Hemmung verstehe ich 0 )

Mfg

LifePRO

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Enzyme - Biologie - Allosterische Hemmung - FACHBEGRIFF GESUCHT

ich suche den fachbegriff/die bezeichnung dafür:

ein hemmstoff bindet an enzym --> enzym "form" ändert sich

wie würde man in ordentlicher fachsprache diesen vorgang beschreiben?

einzelne wörter reichen mir :)

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Unterscheiden sich die nicht kompetitive Hemmung und die allosterische Hemmung?

Ich bin in der 11. Klasse, zurzeit beschäftigen wir uns in der Schule mit dem Thema Enzyme. Zum Thema Enzymhemmungen haben wir die kompetitive Hemmung und die nicht kompetitive Hemmung kennengelernt. Ich selbst bin beim lernen jedoch auch noch auf die allosterische Hemmung gestoßen, bei der ein Inhibitor an das allosterische Zentrum bindet, wodurch die "Passform" des aktiven Zentrums des Enzyms verändert wird. Ich habe meine Lehrerin dazu gefragt und bekam die Antwort, dass die nicht kompetitive Hemmung und die allosterische Hemmung die gleichen seien. Jedoch bindet bei der nicht kompetitiven Hemmung beispielsweise ein Schwermetallion an das aktive Zentrum, was meinen Erkenntnissen nach bei der allosterischen Hemmung nicht passiert. Zudem ist die kompetitive Hemmung zumeist irreversibel, was bei der allosterischen auch nicht der Fall ist.

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