Frage bio- nicht kompetitive hemmun und allosterische hemmung?!

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also bei der nicht-kompetitiven Hemmung bindet der Inhibitor an eine belibige Stelle an das Enzym und und verändert das aktive zentrum so, dass kein Stoff mehr binden kann.

Dieser Vorgang ist irreversibel

 

Bei der allosterischen Regulation ist es so dass der Inhibitor/Effektor an das allosterische Zentrum des Enzyms bindet und so mit das aktive Zentrum verformt --> Folge: Substrat kann nicht mehr an das aktive Zentrum binden

 

Unterschied der beiden Vorgänge ist also: 

-Bei der nicht-kompetitiven Hemmung bindet der Inhibitor an eine belibige Stelle des Enzyms

-Bei der allosterischen Regulation hat der Inhibitor einen festen Platz an den er bindet und zwar ist das das allosterische Zentrum

 

 

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen ;)

 

 

Leider sind die gegeben Antworten hier falsch.

Nicht kompetititve Hemmung kann auch reversibel sein, alleine die Absenkung des Vmax ohne Änderung des Km ist entscheidend für diese Form. Sie ist daher ein Teil der grösseren Gruppe der allosterischen Regulation.

(ein Dozent und Prüfer für medizinische Biochemie)

okay danke für die Antwort, weiß ich bescheid..naja die Klausur ist schon lange vorbei, doch fürs Abi nächstes Jahr könnte ich es vielleicht nochmal gebrauchen :)

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Sie sind NICHT dasselbe!
Bei der nicht-kompetitiven Hemmung ist eine Schädigung des Enzyms vorhanden, zb bei einer Schwermetallvergiftung. Hier bindet ein Giftstoff an das aktive Zentrum des Enzyms.

Dieser Vorgang ist irreversibel.

Bei einer allosterischen Hemmung bindet ein Inhibitor an das allosterische Zentrum des Enzyms, wodurch das Enzym seine Form verändert, also auch die Form des aktiven Zentrums. Substrate können also nicht mehr im aktiven Zentrum binden und deshalb nicht mehr umgesetzt werden.

Dieser Vorgang kann rückgängig gemacht werden.

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