Was für Gründe haben Menschen gegen Homosexualität zu sein?

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11 Antworten

Menschen sind intelligent, diese Intelligenz befähigt uns über Dinge nachzudenken, etwas zu lernen und Situationen zu bewerten.

Dem entgegen haben wir aber auch Instinkte, unsere Instinkte helfen
uns zu überleben. Einer dieser Instinkte umfasst die Angst vor dem
Unbekannten. Ein Instinkt, der dafür sorgt, dass wir zum Beispiel nicht
gedankenlos alles essen, dass wir uns vor Schlagen fern halten und
ähnliche Dinge.

Im Laufe der Zeit haben wir als Menschen mehr und mehr gelernt, wir
wissen welche Beeren giftig sind, und vor welchen Schlangen wir uns fern
halten sollten.

Wir können also mit unserem Wissen unsere Instinkte in Frage stellen, um zu erkennen, ob etwas wirklich gefährlich für uns ist.

Dazu müssen wir aber bereit sein zu lernen und darüber nachzudenken.
Wer genauer darüber nachdenkt, wird feststellen, das von Homosexualität
keine Gefahr ausgeht, denn nach allem was wir darüber bisher wissen,
gibt es schon immer eine bestimmte Prozentzahl an homosexuellen
Individuen und es gibt genauso schon immer heterosexuelle Individuen.
Die Menschheit ist also nicht dazu verdammt auszusterben nur weil es
Homosexualität gibt.

Dann gibt es da noch Leute oder Gruppen, die unsere ureigene Angst
vor fremdem dazu nutzt, um uns zu manipulieren. Religionen tun das zum
Beispiel indem sie mit einer Hölle drohen oder der Verwehrung eines
Lebens nach dem Tod. Ganz vorne mit dabei natürlich auch Medien und Politik.

Da wir nicht nur aus eigener Beobachtung und Erfahrung lernen, können
wir also auch durch Lehren beeinflusst werden, die darauf abzielen uns
zu lenken und nicht unbedingt darauf aus sind uns schlauer zu machen.

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Es gibt keine rationalen nachvollziehbaren Argumente. 

Es gibt nur diese Pseudoargumente, wie es sei wider der Natur oder es gehören nur Mann und Frau zusammen, weil nur die Kinder produzieren können. Die finden das vielleicht eklig oder stellen Homosexualität mit Pädophilie gleich. Manche glauben es schadet den Kindern. 

Alles Argumente, die man ständig hört aber allesamt falsch sind.

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Manche Leute können einfach nur das gut und "normal" empfinden, was sie selber leben. Andere Lebensentwürfe können sie nicht nachvollziehen und lehnen sie deshalb ab.

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homophobe Menschen sind einfach doof und begründen diese Doofheit mit irgendwelchen Ausreden. Sei es der Glaube oder irgendeine andere Ausrede. 

Die meisten homophoben Männer, haben natürlich nur etwas gegen homosexuelle Männer und nichts gegen homosexuelle Frauen. Bei Lesben bilden sie sich nämlich ein, dass die ja nur mal einen richtigen Mann brauchen, die natürlich sie selber sind. 

Die meisten homophoben Menschen sind meist auch noch Rechtsradikal, haben einen geringen Bildungsstand und große Minderwertigkeitskomplexe. 

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Kommentar von Machiavelli45
02.12.2016, 17:59

Ne, doof sind sie nicht unbedingt. Es ist doch so, dass früher den Homosexuellen vorgeworfen wurde, sie seien ''psychisch krank'' Das stimmt fast, bloß dass da was verwechselt wurde. Krank waren/sind nicht die Homosexuellen, sondern die, die ihnen ihre Sexualität vorwerfen. Sie selbst sind es, die eine psychische Störung haben (die wahrscheinlich mit ihrer eigenen Sexualität zu tun hat). Diese Art der Störung scheint irgendwie häufiger bei Männern aufzutreten (genauso wie Suizide, Morde usw., wobei man das natürlich nicht wie dei Hardcore-Feministinnen verallgemeinern sollte). Früher war sowas halt gesellschaftlich anerkannt, heute ist das nicht mehr so. In den von dir erwähnten Kategorien (Rechtsextremismus, gering gebildete + religiöse Fanatiker) finden sie halt Rückzugsorte, wo sie ihre Meinung frei äußern können. Aber auch gebildete Menschen haben diese Störung, es wird nur oft besser kaschiert bzw. verschwiegen, weil es in diesen Schichten en vogue ist, die Rechte von LGBT zu unterstützen (das kehrt sich aber langsam mit dem Rechtsruck Zentral-/Osteuropas sowie dem der USA wieder um)

Seltsamerweise wollen die ''religiöse Rechte'' in den Staaten Homosexuelle behandeln, aber wir Liberale tun das nicht mit den Homophoben- wo das auch medizinisch gesehen, angebracht wäre.

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Eine These: Sie sind selbst nicht in ihrer Sexualität gefestigt genug, wollen sich aber den gesellschaftlichen Normen unterwerfen. Nun haben sie ein Dilemma: Eigentlich würden sie ja gerne schon (ausprobieren) wollen, aber es geht doch nicht, denn »man macht das nicht!«.

Ansonsten einfach zu einem beliebigen »Zwangsnormenvermittlungsinstitut« greifen: Kirche, Staat, Elternhaus, Peer-Group, etc.

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Also ich war bis zu einem Zeitpunkt extrem homophob und das hatte eigendlich nichts damit zu tun, dass ich Christlich aufgewachsen bin, oder vielleicht schon?

Die Gründe waren:

1) Wäh, was tun die da, wenn sich zwei Männer küssten. Obwohl ich lesbische Küsse erregend finde und ich bis zu einem Zeitpunkt auch lesbische Pornographie angeschaut habe.

2) Wo soll das enden, wenn alle so anfangen, werde ich da auch mit hineingezogen? (Ich weiß diese frage ergibt keinen Sinn, aber ich habe es mir wirklich so gedacht.) 

3) Die falsche Einbildung, dass Homosexualität etwas ist, dass sich leute ausgesucht haben, weil sie verrückt sind und dass epigenetisch ist.

4) Wenn Frauen anfangen homosexuell zu werden, werden Männer irgendwann allein dastehen?(Das klingt Psychotisch, ich weiß)

5) Das ist gegen Gott.

Die Gründe fürs ablegen der Homophobie.

Ich habe zwei Homosexuelle(insgesamt 4) getroffen  und habe verstanden, dass die von Geburt auf so sind, homosexualität genetisch bedingt ist und nicht sich irgendwie das ausgesucht haben oder epigenetisch ist.

Das Sexualleben von Leuten, geht mich nichts an.

Wer bin ich überhaupt.

Gott ergibt keinen Sinn.

Alle Homosexuelle, die ich gtroffen habe, waren die warmherzigsten Menschen, vor denen man keine Angst haben muss.

Christliche Leute sind einfach eingebildet und sturr.

Aber gegen das Adoptieren von Säuglingen( bei größeren Kinder, die sich das aussuchen können ist es mir egal.) durch homosexuelle schwule Paare bin ich immer noch, weil ich der Meinung bin, dass ein Kind eine Mutter braucht. Aber das ist nur meine Meinung.

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Weil diese Leute dumm und ignorant sind! Die meisten kennen es einfach nicht und empfinden es als um normal! Homosexuelle gibt es schon immer! Und es ist weder ekelig noch un normal!

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Die meisten empfinden es halt als abnormal homosexuell zu sein, denn einige meinen halt, dass es seinen guten grund hat, warum es Männer und Frauen gibt, nämlich dem weiter geben der eigenen Gene.

Das kann aber nicht passieren wenn man homosexuell ist, denn dann könne ja keine Kinder von beiden PArtnern entstehen.

Das ist eigentlich das Hauptargument der meisten. Außerdem finden es viele auch ekelig, wenn sich zwei gleichgeschlechtliche Leute küssen,

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Ich könnte mir vorstellen dass das manche Leute ekelhaft finden :(

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In unserer gesellschaft wird immer das "sexy" Frauenbild verherrlicht(werbung,sprache... ec),

während Schwule als ekelig dargestellt werden.

Die frage sollte eigentlich so gestellt werden:

Warum finden männer dann überhaupt Lesben total "sexy", obwohl diese auch homosexuell sind?

Soll man sich da wundern :(?

In unseren Schädel wird schon hineingehämmert,dass schwul-sein einfach ekelig sei

Wenn darüber neutral aufgeklärt würde,dann wäre das sicher kein Problem.Leider gibt es aber manche Leute,die die Wahrheit nicht begreifen:

Die Wahrheit ist,dass es "schwul" sein schon seit tausenden Jahren in der Natur gibt :D. Die hat deswegen auch überlebt. 

Deswegen mein Spruch an jene,die das nicht begreifen: Dumm geboren und nix dazugelernt:D

(aka an die Kinderhasser,Pedophile,Schwulen- und Lesbenhasser, jene die urteilen obwohl sie selber nichts erreicht haben)


-> Folgerung:

Diese Leute kommen oft mit sich selbst nicht klar bzw.  sind sich oft selbst unsicher in ihrer eigenen Sexualität!

->sie  wälzen das auf andere ab.   =>schlechtes bild der                                                                         schwulen/lesben

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Es gibt zwar Schwulenwitze, aber ich habe bisher noch nicht mitbekommen, dass die Menschen gegen Schwule sind. Zumindest solange sie von ihnen nicht "belästigt" werden.

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