Was findet ihr besser Kung Fu oder Karate?

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5 Antworten

Ich mag Kung Fu, weil ich selbst einen Stil, nämlich freies Wing Tsun, betreibe. Tai Chi Chuan oder Hung Gar Kung Fu sind weitere interessante Stile. 

Beim Karate gefällt mir Gojo Ryu Karate, weil es so runde Bewgungen enthält. Shotokan Karate gefällt mir nicht so gut.  

Im Grunde kann man nie sagen, ob Karate oder Kung Fu einem besser gefällt, weil es von beiden X verschiedene Stile gibt. Karate ist halt japanisch und Kung Fu chinesisch, sonst gibt es da keine Unterschiede.

vielen Dank für deine Mühe und deine Antwort :)

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Um etwas Klarzustellen,

Karate ist locker gesehen auch Kung Fu, zwar bezeichent Kung Fu chinesiche Kampfkünste doch werden mittlerweile alle Kampfkünste unter Kung Fu angesehen. Wenn du nun Karate als Kampfkunst ausführst ist es ein Stil.

Da es bei Karate, anderst als bei einer reinen Kampfkunst (bsp. Wing Tsun), Wettkämpfe gibt ist es dann ein Kampfsport. Also, Kampfkunst ist ohne Wettstreit, Kampfsport mit. So ganz grob :).

Zu Kung Fu selbst, Kung Fu heißt harte Arbeit, hartes Traning. Und unter Kung Fu gibt es viele Verschiedene Kampfkünste.

Wenn du eine Kampfkunst zur sagen wir Straßenselbstverteidigung suchst, würde ich dir empfehlen einmal Krav Maga anzuschauen. Selbst habe ich es noch nie ausprobiert doch schon von vielen gehört die in kurzer Zeit vieles gelernt haben um sich zu verteidigen. Was vermutlich daher kommt das es eine recht neue Militärkampfsportart (eigentlich Kampfkunst) ist die aus dem Irak kommt.

Ansonsten kannst du suchen was es in deiner Umgebung so gibt und schauen was dir am besten gefällt.


vielen Dank :)

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Kommt darauf an. Im Karate gibt es noch viele weitere Unterteilungen. Es gibt eine Unterteilung, die ist harmlos, dann gibt es wieder aggressivere etc. Bei Kung Fu ist das glaube ich nicht so.
Aber meiner Meinung nach ist Karate besser.

Vielen Dank :)

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Bitte ★

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Beim Kung Fu ist das auch so.

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Ah Oke, wusste ich nicht 😁

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"Gut, besser, am besten" gibt es bei Kampfkünsten nicht. Jeder Stil hat seine Vor- und Nachteile, und ein guter Kämpfer ist nicht gut, weil er einen bestimmten Stil praktiziert, sondern weil er sich individuell auf die Situation einstellen und entsprechend handeln kann.

Nebenbei bemerkt: Einen Stil namens "Kung-Fu" gibt es nicht, das ist eine europäische Erfindung. Es gibt verschiedene - und zwar sehr viele verschiedene - chinesische Kampfkünste. Wenn wir hier im Westen von "Kung-Fu" sprechen, meinen wir in der Regel die Gesamtheit dieser Kampfkünste. Strenggenommen ist auch das falsch, aber es ist zumindest plausibler als von einem Stil "Kung-Fu" zu sprechen.

Der Vorteil der meisten chinesischen Künste ist die ungeheure Geschwindigkeit, die die Praktizierenden erreichen können. Geübte Kämpfer eines chinesischen Stils erreichen Geschwindigkeiten, die keine andere Kampfkunst weltweit erreicht. Der Nachteil ist, dass man diese Stile mitunter Jahrzehnte lang intensiv üben muss, bis man sie überhaupt praxistauglich einsetzen kann. Chinesische Eltern melden ihre Kinder nicht umsonst schon im zarten Alter von 3 bis 5 Jahren in den entsprechenden Klöstern an.

Der Vorteil von Karate ist sicherlich, dass er Kraft, Ausdauer und Gleichgewichtssinn ziemlich gut schult. Du wirst relativ schnell, vielleicht innerhalb von zwei bis drei Jahren, sehr kräftig, ausdauernd und reaktionsschnell sein. Das kann dir in einer Selbstverteidigungssituation bereits Vorteile einbringen.

vielen Dank für deine ausführliche Antwort :)

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Das richtige Timing ist wichtiger als eine hohe Geschwindigkeit, zumindest in den meisten Kung Fu - Stilen.

Kraft, Ausdauer und Gleichgewicht sind für die chinesischen Stile mindestens genauso wichtig, wie für die japanischen.  

Auch in China gibt es sowohl Kinder, als auch Erwachsene als Anfänger.

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Ich finde Karate besser.

Vielen Dank :)

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