Was braucht man alles für Parkour?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Also im Prinzip brauchst du nichts weiter als ein paar Schuhe und YouTube. Fast alle Leute machen dies so und das garnicht mal so Schlecht. 😉 Ich empfehle die Urbanamadei aber auch viele Amerikanische/Englische Youtuber machen gute Videos. (TappBrothers zum Beispiel.) Du musst dir auch klar machen das Parkour nicht nur ein reiner Sport ist, sondern ein Lebensstil an Grenzen zu gehen sich einzuschätzen aber trotzdem die Gefahr im Minimum zu halten. Achja, die Leute aus z.B. Videos die du siehst die z.B. von Häusern springen haben Jahrelang trainiert also überschätzen dich nicht und fange klein an! Und Apropo überschätzten, wenn man sich nicht überschätzt ist Parkour genauso gefährlich wie jeder andere Sport, teilweise sogar weniger. Es gibt noch einiges mehr zu sagen, aber das Wissen erarbeitest du dir wohl besser selbst. (Es wäre auch etwas lang dies zu schreiben. ^^) Und guck dir nicht nur Tutorials an auch Vlogs und Dokus so lernst du gut die Mentalität hinter dem Sport kennen. Ich hoffe ich konnte dich ein wenig aufklären. Ich wünsche dir VIEL SPAß und Glück bei deinem Training! Gib niemals auf und bleib am Ball! Wer weiß vielleicht sieht man dich in ein paar Jahren in einem World Best Parkour & Freerunning Video?
(P.S.: Habe als Gamer mit NULL Sportlichen Kenntnissen begonnen, und inzwischen bin ich garnicht mal so schlecht.)
LG 😃

Vielen vielen Dank. Naja ich würde mich eher so level 2 schätzen, gucke auch sie Videos von Urbanamadei 😀 Aber ist das eig nachteilig das ich ja etwas breiter bin, also ich mache halt noch kraftsport/ Fitnessstudio. IsT das irgendwie nachteilig ? 

By the way : Ich trainiere natürlich auch Ausdauer, Sprungkraft so 2 mal die Woche , Schnelligkeit und mehr.

0

Was heißt denn schätzen? Es geht ums können. ^^ Sieht alles immer etwas einfach aus, erstrecht wenn es ein Profi macht. Probieren geht über studieren nur wie gesagt überschätze dich nicht. An sich musst du (erstrecht zu Beginn) nicht wirklich direkt für Parkour Kraft oder so trainieren solange du eine Wand hinauf kommst der Rest kommt von alleine. Aber solange dein Körper nicht überanstrengt wird, ist mehr Training nicht schlecht. Was heißt etwas breiter? Solange du einen Gesunden Körper hat gibt es keine Nachteile nur Vorteile. :D Gedanken zu machen sind im Parkour wichtig und Essenziell. Aber du machst dir Zuviele. Zuviele im Sinne von "wenn dies wenn das". Solche Gedanken kannst du dir beim Üben machen. Einfach mal machen. Ich bin mir sehr sicher dies klappt! :)

1

Die beste physische Voraussetzung ist, dass du leichtgewichtig bist, weil bei jedem Aufprall ein mehrfaches Körpergewicht auf Knochen, Sehnen und Gelenke einwirkt. Und sehen können solltest du natürlich auch. Es gibt ja Leute, die Schwächen beim räumlichen Sehen haben. Das stelle ich mir beim Parkour sehr nachteilig vor...

Körperspannung, einfaches Beispiel: leg dich quer auf den Stuhl. Beine waagerecht von dir gestreckt, Oberkörper auf gleicher Höhe.

Bin leider kein " leichtgewicht" bin ich leider nicht mehr. Gehe ins Fibtessstudio , geht das aber trz noch ?

0

Du solltest Lust auf hartes Training haben, sonst wird es gefährlich. Fange erstmal mit Krafttraining an und steigere dich dann langsam.

Hier findest du ein paar Tipps zum Training und Videos:
http://www.parkour-team.com/parkour/techniktraining/

Und du kannst natürlich mal bei Google suchen und vielleicht findest du ja eine Gruppe in deiner Nähe oder schau doch mal hier:
http://www.parkour-team.com/weitere-städte/finde-nichts-in-der-nähe/
Vielleicht hilft das ja schonmal.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Seit 2007 Parkour, 2011 Shiba, 2016 Fiat Ducato

Du solltest körperlich fit sein.

Für Körperspannung braucht  du Salze, kannste ja googlen.

Turn/Gymnastik ähnliche Sportarten solltes du vllt. schon mal gemacht haben und natürlich viel, viel Training.

Für Körperspannung eigmet sich Yoga bestens. Als tollen Nebeneffekt wirst du noch sehr flexiebel :-)

Geht es auch wenn ich Dehne ?

0

Mit regelmässigem Dehnen wirst du auch flexiebler. Aber die Körperspannung wirst du mit Dehnen nicht bekommen.

1

Was möchtest Du wissen?