Warum waren die Brautkleider früher schwarz und wann und warum änderte sich das?

3 Antworten

Nachdem sich die Farbe Schwarz im 16. Jahrhundert durch den Einfluss des streng katholischen spanischen Königshofs zur Trendfarbe entwickelte, wurden lange, schwarze Brautkleider mit Schleppe und Spitze in ganz Europa äußerst beliebt. Nicht nur die Oberschicht sondern auch die Mittelschicht und Bräute aus ländlichen Gebieten heirateten in Schwarz, da diese Farbe nicht nur die Frömmigkeit der Trägerin unterstrich, sondern vor allem leicht sauber zu halten war und zu verschiedenen Anlässen getragen werden konnte. Ein Kleid nur für einen Anlass zu tragen, war damals noch undenkbar. Kirchgangskleidung, Tracht oder geerbte Festtagskleidung war am Land daher auch weiterhin und noch bis ins 19. Jahrhundert hinein eine gängige Alternative.

Ja richtig 😊 ich wollte ja kopieren, nur die komischen Satzzeichen haben mich gestört

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@missnonperfect

Wenn man schon mit den Texten anderer gut dastehen will, sollte man wenigstens so ehrlich sein und seine Quelle angeben.

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Schwachsinn, ich wollte nur Informationen aus dem Netz weitergeben. Entschuldige vielmals das ich dieses nicht gemacht habe, was für ein Verbrechen die Quelle nicht anzugeben. Kleinkarierte Menschen die unnötige Kommentare abgeben, statt etwas zur Frage beizutragen

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@missnonperfect

Würdest du deine Augen aufmachen, würdest du feststellen, daß ich die Frage selbst beantwortet habe. OHNE zu kopieren, einfach mit Wissen. Und was du für Schwachsinn hältst, ist nunmal schlicht und ergreifend ein Urheberrechtsverstoß.

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Eine abgewandelte Form von dem was ich kopiert habe, nett

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@missnonperfect

Ich habe das VOR deinem Beitrag geschrieben und veröffentlicht. Hör doch einfach auf, dich lächerlich zu machen.

Wenn du Wissen aus dem Netz teilen willst, verlink eine Seite. So betreibst du Punktefischerei. Und das nicht einmal geschickt.

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Weiß ist erst ab der Mitte des 19. Jh. die typische Brautkleid"farbe". Einen nicht unerheblichen Einfluß darauf hatte offenbar die Hochzeit von Queen Victoria mit Albert. Bis zum Ende des Jahrhunderts waren Nähmaschinen weit verbreitet, was die Kosten für die Neuanschaffung eines Kleides für besondere Anlässe deutlich senkte. Damit wurde das Symbol für Reinheit und Unberührtheit finanzierbar.

Vorher hatten Normalsterbliche in der Regel ein Kleid für besondere Anlässe, das eben schwarz war, gewissermaßen als Allzweckwaffe. Je nach Region konnte das Brautkleid aber auch die übliche Festtagstracht sein.

Bevor schwarz leicht färbbar war (was erst im 16. Jh. der Fall war), waren farbige Brautkleider üblich.

"Bürgerliche und Bauern heirateten ursprünglich in ihren
„Sonntagskleidern“, da sie sich spezielle Gewänder für den Hochzeitstag
nicht leisten konnten und da es seinerzeit verpönt war, ein Kleid nur zu
einem einzigen Anlass zu tragen. Diese Sonntags- oder Festtagskleider
waren seinerzeit jedoch meist schwarz – ganz im Gegensatz zur heutigen
Tradition."

http://brautkleider.online/blog/interessantes/geschichte-des-brautkleids/

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