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Diese "Einkerbungen" sind wie hier schon richtig bemerkt wurde dafür da, dass auch bei beispielsweise einer hohen Luftfeuchtigkeit die Funktion des Isolators noch erhalten bleibt. Durch die erhöhte Oberfläche wird die sogenannte Kriechstromfestigkeit erhöht. Besonders interesant ist das bei Isolatoren die im Aussenbereich eingesetzt werden. Hier sind die Einkerbungen wie "Dächer" geformt damit der Regen abfliessen kann und die unterseite der Kerben trocken bleibt.

Diese Frage wurde schon mehrmals gut und richtig beantwortet. Also für einen Überschlag bei Hochspannung ist die Länge der Funkenstrecke verantworlich gemainsam mit dem spezifischen Widerstand der bei trockener Luft sehr hoch ist. Ist der Funken mal übergesprungen kann die Luft ionisiert und so zu einem ganz guten Leiter werden. Diese Formen der Isolatoren dienen nun zum einen die Weglänge zu erhöhen und die Kanten geben dann auch noch eine bessere Chance dass ein einmal übergesprungene Funke wieder abreißt. Ebenso stimmt es dass manche ein art Schirmchen bilden um trockene Stellen zu erhalten. Früher wurden die Isolatoren aus schwarzem Keramik gemacht mit dem Wunsch dass sie nach einem Regen in der Sonne schneller trocknen, So habe ich es noch vor 45 Jahren in der HTL gelernt. Neuerdings dürfte sich Glas besser bewährt haben. Wasser ist eigentlich auch ein Isolator solange es sauber ist. Erst durch Verschmutzung und Zusatz von Säuren oder Basen wird es leitend.

Diese Dinger aus Porzellan oder Glas werden über ein Kunststoffstab gestülpt, um einen Überschlag zu verringern, z.B., wenn sich Feuchtigkeit und Dreck auf den Stab abgesetzt haben, diese Dingsda verlängern den Abstand zu den Aufhängepunkten.

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mfg

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