Warum haben Geld u. materielle Dinge für viele einen so hohen Stellenwert?

15 Antworten

Genau das frage ich mich auch... leider habe ich darauf noch keine Antwort gefunden! Ich denke dass es einen Bob Marley - Tag geben sollte. Bob Marley hat nicht für das Geld gesungen. Das einzige dass er wollte war Frieden und Liebe. Ich glaube dass der heutige "Lifestyle" nicht der richtige ist... Mit mehr Liebe wäre alles viel schöner! Sorry dass ich selbst keine Antwort weiß aber ich bin voll deiner Meinung und musste das einfach loswerden. ;) Schönen Tag noch und nen guten Rutsch. :)

Das kommt ganz auf den Charakter eines Menschen und auf seine Lebensumstände und seinen Bildungsgrad an.

Jemand der kein Geld hat kann genauso unglücklich oder glücklich sein wie jemand der Geld hat. Mehr leisten können sich die reichen Menschen, das stimmt. Das war´s dann aber aus meiner Sicht mit dem Unterschied. Arm und reich lieben gleich.

Ich versuche abstinent zu leben. Es fühlt sich beschissen an. Warum?

Ich bin 21 und lebe seit dem Dezember mehr oder weniger abstinent. Einige Rückfälle, die einen Tag andauerten, ansonsten abstinenz.

Bis 15 lief alles gut, schulisch und sozial. Mehr oder weniger. War sprachlich und musikalisch hochbegabt. Aber enorm schwankend. Alle zwei Wochen glich ich im Verhalten und Können einem Zurückgebliebenen. Kurz darauf dann wieder Bestnoten. Daneben Depressionen und Schlafstörungen. Die konnte ich mit Cannabis loswerden. Mit wurde ich dann deswegen psychotisch und hatte ständige Panikattacken und eine riesen Angst vor Menschen. Mein Umfeld erkannte mich nicht wieder, und begann mich mehr und mehr zu ignorieren. Irgendwann hatte ich keinen Kontakt mehr zu irgendwem. Von da an hab ich durchgesoffen gegen Angst und Stress. Dabei hatte ich betrunken immense Erfgserlebnisse, die dem totalen Gegenteil meines phobischen Alltags entsprachen. Ich konnte alleine an x eine Feier gehen, wo ich niemanden kannte, sprach die Leute an, unterhielt mich mit ihnen, kam bei den Frauen gut an, und verführte sie. Mit 17 hat ich mein erstes Mal mit einer wunderschönen 24 jährigen, die mich für älter hielt als ich war, und als sie mein Alter dann erfuhr am Morgen verschwand, und von da an so tat als würde sie mich nicht kennen.

Auch alle anderen Affären endeten ähnlich. Zudem war ich nüchtern ein fürchertlich schüchterner Mensch, der es sich nicht traute einer Frau in die Augen zu sehen. Ich zitterte vor Angst im Zug und im Supermarkt. Ich traute mich oft nicht einmal vor die Tür.

Zwei Beziehungen ergaben sich dennoch. Die letzte zerbrach, weil ich zu viel trank, und sehr eifersüchtig war. Sie wollte nur eine offene Beziehung, und ich wollte nur sie.

Danach begann ich mit Extasy, Kokain und noch mehr Alk. Mein Vokabular ging kaputt. Ich wurde zum Wrack. Als ich einmal meinen Vater im Zug für alles beschuldigte, laut herumschrie, in aller Öffentlichkeit am Nachmittag, und am Morgen dafauf in einem vollgeschissenen Bett erwachte, begab ich mich in den Entzug.

Inzwischen habe ich eine eigene Wohnung, und durfte ein Praktikum in einem Kulturmagazin starten. Meine sprachlichen Fähigkeiten regenerieren sich langsam wieder. Musikalisch geht es so.

Aber die Angst ist omnipräsent, wenn ich nicht alleine bin. Ich habe ein grosses Bedürfnis nach sozialen Erflogserlebnissen. Bei jeder Party an die ich gehe, stehe ich vor dem Eingang, zittere, bekomme Herzrasen, drehe um, gehe nach Hause und schaffe es nicht einmal in erleichterndem Selbstmitleid zu versinken, weil dieser Ablauf einfach so offensichtlich häufig, erbärmlich und absurd ist.

Mit Alkohol sieht das ganze anders aus. Ich kann tanzen, ich kann mit Menschen reden -. Bei Frauen gut ankommen hingegen kann ich nun weder nüchtern noch angetrunken. Wahrscheinlich habe ich mir dieses Jahr zu oft einen runtergeholt. Ich sehe mich selbst als wiederlichen Suchthaufen, der sowieso nur merkwürdig rüberkommt. Wie soll ich auch normal rüberkommen, wenn ich nicht zu lächeln im Stande bin?

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Bin total verzweifelt - Selbstmordgedanken - brauche Hilfe?

Hey, ich bin 17 und habe eine richtige Krise. Ich komme in meiner Klasse nicht klar, weil ich da mit zu wenig Selbstbewusstsein reingekommen bin - war also schüchtern und alle hielten mich für seltsam bis heute.

Also habe ich mir Freunde außerhalb gesucht, in einem Verein. Und mit denen war ich auch fast ein Jahr gut befreundet. Und dann dachte ich mir: Es liegt nicht an mir, dass ich in der Klasse keine Freunde habe, weil ich jetzt selbstbewusster geworden bin und ich auch woanders klar komme.

Abeeer jetzt haben sich ALLE von mir abgewendet ohne dass wir uns gestritten haben oder so. Und sie sind irgendwie voll respektlos zu mir - man sagt mir nicht freundlichen hallo, man unterbricht mich wenn ich rede, ich merke einfach seeehr negative vibes von deren Seite. Ich hab mich gefragt, woran das liegen könnte und mir ist aufgefallen, dass sie die letzten paar Monate immer mal wieder irgendwelche Grenzen überschritten haben. Ich wurde von denen und von anderen im Verein öfters mal ''veralbert'', indem das was ich sage ins Lächerliche gezogen wird etc.. Und das waren immer so Kleinigkeiten, wo ich mir nichts dabei gedacht habe. Aber jetzt ist das offensichtlich, dass keiner was mit mir zu tun haben will.

Also habe ich mich doch nicht verändert. Ich strahle einfach keinen Respekt für mich selbst aus - immer werde ich zur Zielscheibe. Dabei mag ich mich ja selbst - aber weil ich sooo lange keine Freunde hatte, kann ich keine klaren Grenzen ziehen oder respektvoll auftreten.

Und dann werde ich zur Türmatte ohne es zu merken und alle wenden sich von mir ab.

Das sind also eigentlich 2 Fragen: Die erste: Wie kann ich damit klar kommen, dass ich meine einzigen Freunde verloren habe und soll ich sofort jeglichen Kontakt abbrechen? Zweite Frage: Wie kann ich diesen Selbstwert oder Respekt aufbauen, sodass andere mich respektieren? Wie kann ich mich als ebenwürtig und nicht unterwürfig einstellen?

Danke für jede Antwort! Ich weiß auch nicht, wie ich von anderen Respekt verlangen soll, wenn ich momentan total alleine und am Ende bin..

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Für was Leben wir eigentlich - Was wollen wir genau erreichen?

Hallo liebe community,

Ich habe mir schon häufiger diese Frage gestellt. Für was rackern wir uns jeden Tag in der Arbeit ab? Ja wir verdienen Geld. Wir können uns was kaufen? Und dann sind wir dann glücklicher? Materielle Dinge machen uns glücklich? Macht uns die Liebe glücklich? Klar jeder braucht Lebensmittel aber mehr braucht man doch nicht zum überleben? Es dreht sich doch nur alles ums Geld ? Unsere ganze Welt dreht sich ums Geld? Aber warum?

Was ist das Ziel des Menschen ?

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Welchen Stellenwert hat Geld und Besitz?

Für die einen ist Geld das Maß aller Dinge,sie sind sogar bereit über Leichen zu gehen.

Wir haben vor einiger Zeit den Fall einer Erbschaft im Bekanntenkreis gehabt,welches den Erben sehr negativ verändert hat.Dadurch ging die Freundschaft zu seinem ehemals besten Freund in die Brüche...

Für andere ist es Mittel zum Zweck um sich Wünsche erfüllen zu können.

Andere wiederum sind der Meinung,das Geld einfach keine Rolle spielt,in zwischenmenschlichen Beziehungen.

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Der neue Millionär bei Jauch bringt es wieder in alle Munde. Wie wichtig ist Geld und welchen Stellenwert nimmt es im Leben ein? Lohnt es sich dafür Opfer zu bringen? Verändert Geld u.Besitz? Wechen Stellenwert nimmt es in der heutigen Gesellschaft ein?

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Macht Geld atheistisch?

Geld bringt einem ja nur etwas weil man sich davon materielle Güter kaufen kann. Wenn man aber sehr viel Geld hat und sein Glück nur in materiellen Besitztümern sucht, dann wendet man sich dadurch von der geistigen Welt, also von Gott ab?

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Sind Gedanken Materiell?

Sind Gedanken Materiell?

Wenn man jetzt einen materiellen Klon von irgendeiner Person machen würde, hätte diese Person dann die gleichen Gedanken und Erinnerungen?

Es ist ein wenig eine religiöse Frage, denn wenn man sagt dass Gedanken keine Materie haben, aber trotzdem existieren, dann könnte man genauso gut sagen, dass "Gott" existiert, jedoch keine materielle Form hat. Denn die meisten Menschen sind sich ja einig, dass es Gedanken gibt (im Gegensatz zu "Krieg" oder "Liebe", denn diese haben materielle Ursachen und Auswirkungen, sind jedoch Ideen). Müsste es dann nicht auch einen Gott geben, da so viele Menschen sich einig sind, ihn zu fühlen?

Ich selber habe keine Ahnung, sondern wollte nur mal eure Gedanken wissen.

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