Warum fühlt sich Wasser kälter an als gleichwarme Luft?

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6 Antworten

Weil Wasser besser leitet. Wenn man seinen Finger in 60°C heiße Luft hält kannst Du das länger aushalten, wie bei 60° C heißem Wasser.

Bei Kälte ist das auch.

Wenn Du in - 20°c kalktes Wasser fasst, ist die Hand nach ein paar Sekunden zu kalt, aber in - 20 °C kalter Luft kann man die Hand mehrere Minuten lassen, ohne das die Hand einfriert.

Wegen der größeren Wärmeleitfähigkeit des Wassers werden Temperaturunterschiede zur menschlichen Haut intensiver wahrgenommen als bei Luft.

Wasser hat einer höhere spezifische Wärmekapazität von 4,1868 kJ/kg K  als Luft mit 1,005 kJ/kg K.

Günter


Ob sich etwas 'kalt' anfühlt oder 'warm' hängt zu einem großen Teil von der Wärmeleitfähigkeit des Stoffes ab.

Die Wärmeleitfähigkeit von Wasser ist viel größer als von Luft, deshalb fühlt es sich kälter an. Das gleiche kannst du auch bei einem Metallstab und Holzstab beobachten.

Weil Wasser die bessere Wärmeleitfähigkeit hat

weil es dem körper schneller wärme entzieht was auf die dichte zurückzuführen ist

Nicht die Dichte, sondern die Wärmeleitfahigkeit. Da gibt es zwar Zusammenhänge, aber nur weil etwas dichter ist, leitet es noch lange keine Wärme besser ab.

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@WiesoImmerBans

außerdem ist der aggregatzustand auch entscheident und der ist auch quasie die reale dichte. das andere ist die dichte bei 20°C

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