Warum behaupten manche Muslime, dass die Scharia für Glück, Wohlstand und einen guten lebensstandard sorgt, obwohl die meisten muslimischen Länder arm sind?


19.09.2021, 17:12

man kann an dieser liste eher erkennen, dass der islam für das gegenteil sorgt. Es gibt sogar islamische länder die einen bip pro kopf von weniger als 1k haben.


19.09.2021, 17:14

also klar es gibt ein paar reiche islamische länder ABER die meisten sind halt arm. und in den reichen islamischen ländern leben die wenigsten muslime. Die meisten muslime leben in den ärmeren islamischen ländern wie pakistan, bangladesh, indonesien usw. Es sind nun mal nicht alle islamischen länder so reich wie katar oder VAE. Die meisten sind viel ärmer.


19.09.2021, 17:19

wieso machen die das also? warum behaupten die sowas, obwohl das ganz klar falsch ist? Ich meine mexiko ist reicher als die meisten islamischen länder. Ist es nicht eher andersrum so?

13 Antworten

Glaube, man sollte da mal näher hinschauen wer das sagt. Wenn du als Kind oder bildungsfremder Mensch nur eines hörst, dass die Sharia für Glück und Wohlstand sorgt, dann glaubst du eben daran, weil du nichts anderes kennst.

Dir nimmt man jegliche Möglichkeit, Vergleiche anzustellen. Du befindest dich in einer Zwangsjacke welche dir vorgibt, was du zu glauben hast und davon wird nicht abgewichen. Weichst du davon ab, droht dir die Hölle oder anderes Ungemach.

Solche Menschen sind derart verblendet, dass sie keinerlei Zweifel zulassen. Sie können das auch nicht zulassen, weil sie von religiösen Eiferern gelenkt werden.

Da unterscheidet sich das Christentum von Islam nicht sehr. Der Unterschied ist eben der, dass bei uns Kirche und Staat getrennt sind. Die Religion steht bei uns nicht über dem Gesetz.

Jeder bei uns, ob Frau oder Mann haben das Recht, Entscheidungen selber zu treffen, ohne hinterfragen zu müssen, ob diese Entscheidung mit religiösen Vorschriften übereinstimmt.

Das sehe ich als Fortschritt. Alles andere ist eher Rückschritt in eine längst vergangene Zeit. Nur Reformen könnten daran etwas ändern, aber diese sind nicht vorgesehen. Auch die kath.Kirche hat dieses Problem. Man hält an alten Zöpfen fest und verliert dadurch Anhänger.

Der Unterschied ist nur der, dass bei uns ein weitaus höheres Bildungsniveau vorhanden ist, als dies in vielen der islamisch geführten Ländern so nicht vorzufinden ist. Ein bildungsfremder Mensch lässt sich leichter führen als einer, der genug Verstand hat und abwägen kann. Bei letzterem ist auch mit Widerstand zu rechnen, so er anderer Meinung ist. Anderen ist Widerstand nicht erlaubt oder sogar fremd.

Der Bip pro Kopf von 5k reicht wohl aus, um zu glauben, man lebe in Glück und Wohlstand, und der Lebensstandard sei auch gut. Das wird wohl der Grund sein.

Tatsächlich handelt es sich um einen anderen, doch dann müs²te man über Religion reden, und leider ist da die Lösung noch lange nicht akzeptabel. Ich sage dazu nichts mehr, weil ich keinen beleidigen will.

Zum Beleidigen gehören meistens zwei, der, der es tut, und der, der es dann ist, beleidigt sein. Um es ganz einfach zu erklären, wenn ich einem sage, daß er sich dumm verhält, wenn ich behaupte, daß eins und eins zwei ergibt, und er auf drei bestehen bleibt, dann wird er sich wohl beleidigt fühlen. Dabei habe ich nur die Wahrheit gesagt.

Bei Religion geht das ganz schnell, weil bei eins und eins alle möglichen Zahlen herauskommen, nur nicht zwei.

Was für Wohlstand? Was ist an zerbombten Städten und Landschaften und einer kaputten Infrastruktur Wohlstand?

Die werden eher eine lange Zeit auf Versorgungshilfen von außen angewiesen weil die sich ihre eigene Infrastruktur zerbombt haben und sich ihr eigenes Land zerstört haben und es ihnen nun lange am nötigsten fehlen wird.

Außerdem bezweifle ich das sie mit der Art und Weise wie sie ihr Land führen Touristen aus aller Welt ins Land locken werden. Wer will schon an einem zerbombten Ort in dem alles kaputt ist und in dem die Talibans wie gang und gebe mit Waffen rum hantieren freiwillig Urlaub machen? Keiner. Ein wirtschaftlichen Aufschwung durch den Tourismus werden die dort ganz sicher nicht erleben.

Die manövrieren sich selbst ins Mittelalter und in die Armut, außerdem profitieren eher männliche Personen von der Einführung der Scharia, denn Männern soll es dort besser gehen, den Frauen dagegen nicht, dabei gehen sie dort drüben eher gemeinsam vor die Hunde.

Noch nicht einmal die Menschen in Afrika die in den Städten leben und die wissen das Flughäfen und Hotels die Touristen ins Land locken und nützlich für ihre Tourismusbranche und Wirtschaft sind, zerbomben freiwillig ihre Städte, ihre Landschaften, Flughäfen und ihre Infrastruktur.

Ich weiß daher gar nicht was an einer zerbombten Infrastruktur wie in Afghanistan in Kabul Wohlstand bedeutet soll. Zerbombte Städte, Hotels und Flughäfen sowie Trümmer Haufen und Ruinen bedeuten das Gegenteil von Wohlstand.

Beispiel:

Afghanistan- zerbombte Infrastruktur in einer Stadt, Trümmer und Ruinen, in Krankenhäusern fehlt es am nötigsten und kein existierender und funktionsfähiger Flughafen für die Tourismusbranche und für die Wirtschaft.

Zentralafrika Angola- Stadt, Hotels, Strand und ein existierender und funktionsfähiger Flughafen für die Tourismusbranche und für die Wirtschaft.

In Zentralafrika kann man zumindest Hinreisen und Urlaub machen da dort eine Infrastruktur existiert, in Afghanistan in Kabul dagegen nicht, weil dort alles zerbombt wurde, Städte und Landschaften zertrümmerte Ruinen sind und weil es dort aufgrund der bewaffneten Talibans zu gefährlich ist, wer macht denn da dann schon gern und freiwillig Urlaub.

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Afghanistan lassen wir mal ganz in Ruhe. Die sollen ihre Taliban haben, sie wollen es ja nicht anders.

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Ohne jetzt alles bis ins Detail gelesen zu haben kann man sagen dass alle Leute viel behaupten wenn der Tag lang ist und dass es nicht immer stimmen muss.

Wenn jemand behauptet dieses oder jenes wäre besonders gut dann hat die Person wahrscheinlich dadurch große Vorteile und wird es dadurch unterstützen sonst würde sie es nicht machen. Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Die muslimischen Länder sind daher ärmer dran, da die Scharia in den meisten Ländern kaum bis gar nicht ausgeführt wird. Auch wenn dies manche Länder behaupten, ist es in der Praxis nicht so wie man klar erkennen kann. Wenn wir in die Geschichte blicken, sehen wir aber dass die muslimischen Länder (die damals ein Staat waren ) stark waren und es keine Armut und Unterdrückung für die Menschen in diesem Staat gab.

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