Versmaße, unbetonte Silbe?

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1 Antwort

Habe es mir jetzt auch einmal angeschaut und meiner Meinung nach ist das, was du sagst, vollkommen richtig. Im ersten und dritten Vers jeder Strophe bleibt eine Silbe 'übrig', nicht im zweiten und vierten.

Vielleicht ist den Autoren des Buchs hier einfach eine Verwechslung unterlaufen? Unter c) sagen sie ja selbst, dass Vers eins und drei jeweils aus sieben Silben bestehen, zwei und vier nur aus sechs - das bei zwei und vier dann trotz regelmäßigem Jambus eine über bleibt, kann also gar nicht sein.

Im Zweifelsfall würde ich es so, wie du es jetzt hast, stehen lassen und dann nochmal deinen Lehrer oder Dozenten fragen, was er oder sie dazu zu sagen hat. Vielleicht hilft das dann weiter :) LG

Hey also ich hätte eine Frage zu einem Gedicht und zwar Albanie von Christian von Hofmannswaldau und zwar steht in der 6 Strophe im dritten und vierten Vers?

So laß doch zu daß auf der venus-au

ein brünstger geist dir kniend opffer brindet

was heißt das??

ich weiß es geht um liebe und sex aber was soll das denn heißen

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Metrum Gedicht Versende

Hallo,

ich habe eine Frage und zwar liegt mir folgender Gedichtsauszug zu Grunde:

Diesen Rat will ich Dir geben: Wenn Du zur Pistole greifst und den Kopf hinhälst und kneifst kannst Du was von mir erleben.

Weißt wohl wieder mal geläufig, was die Professoren lehren? Daß die Guten selten wären und die Schweinehunde häuftig?

....

Nachdem ich mich mit der Metrik beschäftigt habe, würde ich darauf schließen dass es sich um Anapäst handelt. Allerdings frage ich mich, ob ich wenn ich am Ende die erste unbetonte Silbe habe, dann wieder mit unbetont und dann betont anfange, oder ob die Metrik mit Beginn eines neuen Verses wieder von vorne startet, unabhänig davon wie es geendet hat??

Danke für die Hilfe!!

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Deutsch Analyse Gedicht

Ich wollte mal eure Meinung wissen und mein Fehler korrigieren. Danke im vorraus.

Goethe: Willkommen und Abschied – Die Analyse

In dem Gedicht „Willkommen und Abschied“ von Johann Wolfgang Goethe aus dem Jahr 1771 (1810 Bearbeitet), geht es um einen Liebenden, der sich nach der nebeligen und finsteren Nacht bei Anbruch des Tages von seiner Geliebten trennen muss. Es ist ein typisches Merkmal des Sturms und Drangs. Das Gedicht besteht aus 4 Strophen mit je 8 Versen mit dem Reimschema Kreuzreim. Es ist in einem Vier hebigen Jambus verfasst.

In den ersten beiden Strophen bricht die Nacht ein, wobei sich der Abend (vgl.V.3) über die Nacht (vgl.V.4) hin zur Finsternis (vgl.V.7) steigert. Die Natur steht dabei im Vordergrund und wird sehr grau, dunkle und düster beschrieben, durch die der Liebende mit seinem Pferd zu seiner Geliebten reitet. Sie wird personifiziert. Ein schnelleres Vortragen dieser beiden Strophen trägt zusätzlich zu der Dramatik bei. Verschiedene Motive wie in Vers sechs geben dem Leser eine bildlichere Vorstellung von der Situation.

In Strophe Drei und Vier wird die dunkle Kälte der vorherigem Strophe durch Wärme und Licht verdrängt. Der Titel des Gedichts spiegelt sich in diesen Strophen wieder. In der dritten Strophe kommt es zur Ankunft des Lyrischen Ichs. Dies bezieht sich auf das „Willkommen“ aus dem Titel. Die Geliebte wird in den Vordergrund gestellt, das es „Dich sah ich“ heißt und nicht „Ich sah dich“. In der vierten Strophe kommt es dann zum „Abschied“ der beiden Verliebten. Die Wärme und Vollkommenheit der dritten Strophe verblasst. Die Hauptrolle im ganzen Gedicht ist das Herz, welches eine Metapher für die Liebe ist. Die Situation verändert sich, doch die Liebe bleibt bestehen. Die Vier hebige Jamben stellen den Galopp des Pferdes dar. Außerdem ist es das Herzklopfen des Lyrischen Ichs.

In Vers fünf „schon stand im Nebelkleid die Eiche“ ist eine Metapher, welches den Nebel an der Eiche darstellt. Es gibt einem ein besseres Bild, welches durch den Nebel nicht ganz klar ist. „Ein aufgetürmter Riese“ (vgl.V.6) ist eine Metapher für einen großen Baum. Es führt einem das Ausmaß dieses Baumes vor Augen. „Mit hundert schwarzen Augen ( (vgl.V.6) ist ebenso wie „Die Nacht schuf tausend Ungeheuer“ (vgl.V.13) eine Hyperbel welches die Einsamkeit und Dunkelheit zum Vorschein bringt.

In dem Gedicht wird die Gefühlswelt des Lyrischen Ichs hervorgehoben und sein Weg zur Geliebten beschrieben. Das zentrale Schlüsselwort ist das „Herz“, da es in jeder Strophe vorkommt und eine Metapher für die Liebe ist. Ich finde es ist ein schönes Gedicht, weil man sich richtig in das Lyrische Ich hinein versetzen kann und es ein Spiel zwischen Sturm und Drang ist. Es pulverisiert.

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Inhalt von einem Gedicht?

Hallo Leute, ich hab ein Problem. Beim Gedicht: Herbst von Alfred Wolfenstein brauch ich ein Inhalt. Leider fällt mir besonders zur ersten und zweiten Stropfe nichts ein. Bei der dritten und vierten Strophe würde ich auch gerne eure Idee hören. Ein Metrum mot Kadenzen waére auch gut.Danke schon mal in vorraus.

Die sonne sinkt mit jedem abend schneller, man denkt schon morgens an des tages ende, das ist die schon so oft erlebte wende. Das sinkt der mut mit langsamen propeller.

Es ist,als wartete ein düstrer keller auf die vom flug durch duftende gelände verwöhnte lunge,uns sie atmet wände. der straßen licht macht nur die steine heller

und doch,manch held des sommers wäre froh. wenn er im kalten wind nun wüsste,wo er landen kann in welcher stadt der erde

er sänke gerne andern sternen zu- hier reißt der herbst herab die letzte ruh u nd wer gehört nicht zu der blätter herde?

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