Verhalten bei Vollmond

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo Werner!

Der Mond hat Einfluss auf die Erde und das Leben darauf.Wenn der Mond der Sonne genau gegenüber steht, ist Vollmond. Für zwei bis drei Tage ist seine sichtbare Fläche voll beleuchtet. Viele Menschen spüren diese mächtige Energie, auch wenn sie nicht an den Mondeinfluss glauben. Jede Art von Gefühl wird verstärkt.- auch kann es zu einer Gespaltenheit der Gefühle kommen. Denn die Sonne steht dem Mond gegenüber, was ein Spannungsfeld der gegensätzliche Kräfte spürbar macht. Seelische Konflikte und der Zugang zum Unterbewussten werden aktiviert. Positive Wirkungen: Kraft und Richtungswechsel, Feiern gelingen, Fasten ist von Vorteil. Negative Wirkungen: unruhiger Alltag, Unfälle häufen sich, chirurgische Eingriffe vermeiden ( Komplikationen ), Heilungsverlauf nach Operationen ist am ungünstigsten, Impftermine nicht drei Tage vor Vollmond und besonders nicht auf den Vollmondtag legen, Wunden bluten stärker als sonst, Mehr Geburten, Hebammen müssen Sonderschichten einlegen. Der Wasserbedarf/Wasseransammlung im Gewebe steigt bei Vollmond, u.z. besteht ja der Mensch zu etwas 80 % aus Wasser und ca. 20 % Feststoffe, wie auch die Oberfläche der Erde. Und die Anziehungskraft des Mondes soll genauso beim Menschen eine Rolle spielen, wie es auch bei den Ozeanen der Fall ist. Das Leben kennt eine vom Mond beherrschte biologische Ebbe und Flut. Bei Neu- und Vollmond herrscht Flut – und ist die Mondwirkung auf unser Verhalten am stärksten. Überschüssiges Körperwasser verursacht Gewebespannung, Schwellungen und nervöse Reizbarkeit. Wenn die Anziehungskraft des Mondes unseren Flüssigkeitshaushalt durcheinanderbringt, sind wir angespannt und neigen zu emotionalen Ausbrüchen. Ein bekanntes Beispiel, wie sich ein Körperwasserstau auf die Nerven und das Verhalten auswirkt, ist das prämenstruelle Spannungssyndrom. Die Stimmungsumschwünge und erhöhte Gereiztheit sind bekannte Aspekte dieses Syndroms, das als Modell einer „biologischen „Flut“ im menschlichen Körper dienen kann. Wissenschaftler haben festgestellt, daß man zu Vollmond etwas rötlicher sieht, d. h. die Farbwahrnehmung ist geringfügig rötlicher. Das bewirkt bei einigen Menschen mehr Aktivität und Agressivität. Der Versuch wurde übrigens zuerst mit einer Fischart gemacht, die nur bestimmte Farben sehen kann. Die Polizeistatistiken verzeichnen bei Vollmond mehr Schlägereien usw., als wenn kein Vollmond herrscht. Und allein die gewaltige Gravitationskraft des Mondes, die natürlich auf uns, da wir zu 80 % aus Wasser bestehen, nicht ohne Wirkung sein kann, kann jeder Laie sehen, denn sie verursacht immerhin so Dinge wie Ebbe und Flut. Und der Mond wirkt auch auf den weiblichen Cyclus ein. Hoffe gut erklärt zu haben!

Gruß: I.B.

Gut erklärt; ja- aber ob es dann auch stimmt, ist eine ganz andere Frage.

0
@LiloB

Was blunt da für einen Blödsinn über die Gravitationskraft schreibt, geht auf keine Kuhhaut. 1. Ist die Gravitation nicht von den Mondphasen abhängig. 2. Die Gravitation ist nur abhängig von der Masse und der Entfernung. 3. Wirkt die Gravitation nicht nur auf Wasser sondern auf jede Art von Masse. 4. Wirkt die Gravitationskraft der Erde ja ebenfalls auf den Menschen. Blunt müsste halt, wenn er schon physikalische Gesetze als Beweis für sein esoterisches Geschwafel hernimmt, diese physikalischen Gesetze wenigstens einmal lernen. Die Erde hat eine viel größere Masse als der Mond. Daher ist alleine deshalb schon der Mond hier nur ein armer Hund. Aber die Gravitation nimmt mit dem Quadrat der Entfernung ab. Und wer ist uns jetzt näher, die Erde oder der Mond ? Lieber blunt, wenn du schon esoquasselst, dann vermeide lieber irgendwas über Physik zu sagen, denn da plamierst du dich nur bis auf die Knochen. Alles was andere in Physik oder Chemie oder Mathematik in der Schule gelernt haben - an dir ist das alles spurlos vorübergegangen.

0
@Hubertt

Sowas wird die beste Antwort ? Esoterisches Geschwafel ohne jeglichen Bezug zur Realität. Ebben und Flut wirkt ebensowenig in der Badewanne wie im menschlichen Körper. Statistiken zeigen eben genau keine signifikante Unterschieden. Und der Zyklus der Frau wird nicht kausal vom Mond bestimmt, es handelt sich um eine Korrelation, gewisse Frauen haben einen Zyklus der dem des Mondes ähnlich sind (andere auch überhaupt nicht) aber mit dem Mond an sich hat dies überhaupt nichts zu tun.

0

Obwohl die Erklärung von blunt logisch - und glaubwürdig ist, stimmt sie auch? In welchem Maße handelt es sich um eine "sich-selbst-erfüllende-Erwartung"? (Dafür gibt es sicherlich einen Fachausdruck, den ich im Moment nicht kenne). Die Menschen sehen den Vollmond,- denken beim Einschlafen darüber nach, was sie alles darüber negatives gehört haben- und richten sich danach. Selbst im dunklen Raum, denn das Wissen geht in den Schlaf - ggf. sogar in den Traum über. Ergebnis je nach Mentalität; Schlafmangel, Aggression,- bis hin zu psychosomatischen Störungen. Aber Ursache Vollmond? sehr fraglich -

blunt redet nicht logisch sondern esoterisch !

1

Die kommentare von wegen: 'wenn es im Zimmer dunkel ist spürt man keinen Unterschied zwischen Voll- neu Mond' ist ja wohl der grösste Quatsch den ich je gelesen habe..-.-'

Es gibt tatsächlich Leute, u.A auch Ich, die Stärker auf den Vollmond reagieren. Ich zum Beispiel bin beim letzten Vollmond in der Nacht 3 mal aufgewacht, und konnte danach nur schlecht wieder einschlafen. Das geht nunschon seit Jahren so und ich schaue nie nach wann wieder Vollmond ist und trotzdem Spüre ich es. Also JA der Mond hat durchaus Einfluss auf uns.

Vollmond=heller=weniger/unruhiger Schlaf.

Was möchtest Du wissen?