Kann falsch sein,-aber ich würde folgendes machen,

einen Baumstamm zeichnen - davon abgehend links und rechts (als Baumkrone) dicke Äste -

unter den Ästen malst Du ovale Schilder (so als wenn Du Äpfel in den Baum hängst,-

und dann schreibst Du -

  1. in den Stamm (auf einem größeren rechteckigen Schild) - dieFrage
  2. "darf ich das Foto veröffentlichen.
  3. alle Kästchen ausschneiden,- und dann so auf die ovalen Schilder kleben, wie Du sie zuordnest -
  4. zunächst alle positiven Aussagen zuordnen ,- dann kleben und mit einem grünen Kreis umgeben. (Beispiel; Der Fotograf hat die Erlaubnis erteilt=)
  5. Anschliessend alles negativen Aussagen zuordnen - und mit einem roten Kreis umgeben. (Beispiel - Der Fotograf hat keine Erlaubnis erteilt.)
  6. Ich würde die rot umrandeten links - die grün umrandeten, positiven im unteren Bereich des Stammes an den Ästen placieren - -je nach Wichtigkeit - und die negativen ganz oben, wo man schlechter rankommt. Hab ich mich verständlich ausgedrückt?
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Soviel ich weiß ist ein Graphologe ein Fachmann (bzw. natürlich die weibliche Form), der/die aus der Schrift eines Menschen auf dessen Eigenschaften Rückschlüsse zieht. Nach wie vor sehr umstritten,- allerdings gibt es wohl etliche Kriterien, die auf Konzentration - künstlerische Begabung,- Disziplin u.ä. schliessen lassen.

Wahrscheinlich gehört ein Studium der Psychologie dazu,- um überhaupt Grundkenntnisse zu haben. Früher wurden teilweise graphologische Gutachten bei Bewerbungen hinzugezogen. Allerdings nur, wenn der Bewerber dem zugestimmt hat.

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Klar - und eine Pusteblume kann man sehr gut als Aquarell malen - einfach nur von der Mitte aus in alle Richtungen Striche malen, bis es wie ein Kreis mit einem Stengel aussieht - und dann - nach dem Trocknen - mit braun dickere Punkte an die Enden der Striche setzen.

Falls es Dir leichter erscheint,- malst Du einen Teil einer Sonnenblume und die dicken Kerne in derMitte in verschiedenen Brauntönen - Immer einen hellen Rand um die einzelnen Kerne (= Samen ) malen - aberDie Pusteblume fände ich schöner.

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was für eine blöde Frage - möchtest Du in einem Forum wie diesem hier lesen, welche Art von Operation Du oder jemand, den Du kennst, gerade hinter sich hat. ? Oder habe ich den Begriff OP falsch verstanden.? Das ist hier ein GUTEFRAGE- Forum, keine Klatsch ? Regenbogenpresse, in der über Promis Vermutungen ausgetauscht werden.

Sonst schreib doch mal an die BUNTE - die haben viel Phantasie und werden Dir detailliert berichten, was bei wem warum gemacht wurde.

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nun, da kann man zwar verschiedener Meinung sein,. aber es spricht für die Behauptung, daß bei der gegenständlichen Darstellung inder Kunst der plastischen Darstellung ein besonderer Rang zukommt. Im Gegensatz zur Malerei ist ein dreidimensionales Denken und Darstellen unumgänglich. Ein gutes Gefühl für Proportionen auch - sogar physikalische Kenntnisse - (Schwerpunkt der Skulpturen z.B,. damit sie nicht kippen) - Darstellung im Raum - Materialkunde !!!! - und nicht zuletzt auch handwerkliche Fähigkeiten. Vermutlich hätte Michelangelo derBehauptung zugestimmt. Allerdings war er ein Alleskönner - und seine Skulpturen sind aussergewöhnlich. Selbst ein Leonardo da Vinci hätte ihn nicht erreicht.

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  1. Murnau im Schnee
  2. Vereinfachte Formen- Farben aus nur einem Teil der Farbpalette - nicht realistisch abgebildet,- räumliche Darstellung und Perspektive nur angedeutet,- Verzicht auf Licht und Schatten - bzw. jegliche Art von Detailschilderung -
  3. expressionistische Wirkung durch freieFarb & Formenwahl- dennoch eindeutig erkennbar - also keine rein abstrakte Malerei -
  4. wenn man will ,- kann man es in die Schublade "Klassische Moderne" stecken.

Gabriele Münter war eine sehr moderne Frau ,- es hätte sie vermutlich erheitert. Sie ist - wie die meisten Maler und die leider nicht allzu vielen bekannt gewordenen Malerinnen ganz sicher keiner "Stilrichtung" zuzuordnen. Aber das sehen die Kunsterzieher wahrscheinlich anders - und ist nur meine sehr persönliche Meinung.

Frage; siehst Du jedenfalls ansatzweise, was ich meine -? Sollte mich freuen. Und noch mal das Bild ansehen - und alles mit DEINEN Worten beantworten. VielErfolg

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Aussenpolitik : Neuordnung der Länder Auflösung der Kleinstaaten (ehemals Königreiche wie Polen preussen - auch Spanien - Italien (siehe zb Neapel) zunächst oft französische Herrscher.folge : Wiener Kongress : Neuordnung Europas

Lebensdaten siehe wikipedia

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Wahrscheinlich, denn diustellung erfolgt doch nach Postleitzahl- Strasse-Hausnummer-Firmenname . Es sei denn, es wäre ein Einschreiben - da könnte es ggf. Probleme geben.

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sorry, ich fürchte, ganz verstehen wir die Haikus nicht. Zumal es sich ja fast immer um Übersetzungen handelt. Ich meine ,mal bei wiki unter haiku gelesen zu haben, welches Versmaß es sein muß - wie eine indirekte Frage zu einem fast philosofischen Gedanken führen kann,

Dein - dem haiku ähnliches - Gedicht stellt keine neutrale Beobachtung in den Anfang-die meisten japanischen Haikus schildern eine Landschaft, eine Blüte - einen Brunnen,- ein Tier (Grille oder ähnl.) - und einen Zustand . Die daraus folgende Frage führt dann zum Betrachten aber - die Antwort muss sich der Leser selb geben.

Du stellst eher "Betrachtungen - oder eigene Gedanken in den Raum - mit der sich für Dich ergebenden Frage. Dennoch finde ich Dein Gedicht schön,- aber darum geht es ja nicht. Es gibt wundervolle Haikus- die Dir helfen werden. Gönne sie Dir ---

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Viele Haikus, die ich gelesen habe, vermeiden genau das- ein ICH zu nennen.

Es sind fast immer Umschreibungen - mit blumigen Worten, die möglicherweise auf das Ich, die Identität des Lesenden- oder Weisen, von dem sie sprechen ,- zurückführen. Vielleicht kann man Haikus, die von Eremiten handeln,- oder von Liebenden auf sich beziehen. Direkte Vergleiche und auch das Wort "ich" findet man selten.

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Lies Dir den Text mindestens dreimal durch,- ggf. auch einmal laut. Dann stell Dir vor, ich oder jemand anderes hätte noch nie was von Jeanne dÀrc gehört,- dann erzähl Du mir mal,- wer ist sie. Bauernmädchen- und so erzählst Du alles, was Du behalten hast. Und wie Du Dir dieses Mädchen vorstellst. Vielleicht findest Du ja jemanden,- Mama- Bruder - Papa- Oma - oder Freundin,- die dann nachfragt,- der(oder dem) erklärst Du es dann. Und wenn Du das nicht kannst,- könnt Ihr gemeinsam den Text durchgehen- und nach Antworten suchen. Notfalls mußt Du das allein machen,- das kannst Du. Und dann schreibst Du die Antworten-

wer --

wann -

was hatJeanne getan -

warum - für wen -

was haben andere dazu gesagt,-

wer - die Soldaten - der König - die Priester -??

was passierte dann --

und warum -

Versuch es mal mit diesen Fragen - Du wirst die meisten Antworten im Text beantwortet finden. Viel Glück

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also mir fällt als Stichwort ein ; keine gegenständliche Malerei-

Impressionismus,-bedeutet, den Eindruck (Impression) wiederzugeben (nicht die exakte Wiedergabe der Realität) Stimmung in Farben und Formen- keine detailgetreue

Abbildung,- mehr Licht als korrekte Wiedergabe von Schatten ,- Leichtigkeit (auch bei Himmel und Landschaften)- statt dunklere Bäume und Schatten. Freimachen von historischen Vorbildern - denn jede Fotografie konnte das ohne Schwierigkeiten erreichen.

Kunstfotografie war zunächst ja nicht üblich,- mehr korrekte Abbildungen von Menschen - Maschinen - und Landschaften. Daher das Gegenteil bei der impressionistischen Malweise. Auch bei Stilleben wurden in der Malerei - im Gegensatz zur Fotografie - die Gegenstände oft nur angedeutet - in Farben aufgelöst.

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Frage; wie ist die Überschrift des Gedichtes? ---

versuche mal - alles , was hier in schönenFarben (das Blau der Romantik) - in einen Gegenentwurf zu bringen. Also - alles versinkt im Nebel - das erzeugt eine etwas düstere Stimmung - so daß keine Musik (Zymbeln) mehr erklingen,- und die Kerzen erlöschen.-

Ein bißchen Phantasie mußt Du schon aufbringen,- und zum Schluß kannst Du ja die Frage stellen ,- wo das Licht geblieben ist. Ich würde versuchen,- Strophe für Strophe halbwegs das Versmaß zu verwenden - aber den Inhalt ins Gegenteil zu drehen.

In der jetzigen Situation ist das vielleicht ganz nachvollziehbar.

So sinngemäß - wie - "wo sind die Büsche und Bäume -

zerflossen im grauen Licht, der blaue Himmel,- die Wolken- im Nebel sieht man sie nicht,.... "

aber - ehrlich gesagt - ich finde es furchtbar kitschig - -- und die Aufgabe ist schwierig und wahrscheinlich der Dichter , dem Ihr ein Antwortgedicht geben sollt, mit Recht beleidigt.

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Erkläre zunächst den Kubismus,- die Vorliebe für geometrische Formen und Schriften,

Vergleich mit einer Kollage zum Beispiel,- (als wären Gegenstände ausgeschnitten und übereinander geklebt) -

Farbwahl -

natürlich den Maler erwähnen (ist das Juan Gris?) -

auch auf die beabsichtigten Widersprüchlichkeiten hinweisen (das Holzbord mit den Gegenständen, die durchsichtig sein müßten, - also bewußte Realitätsfremde.

viel Erfolg

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Klingt nicht arg falsch,- nur doppelt . Falls Du damit ausdrücken wolltest, daß zunächst etwas passiert ist - und danach eine Fete stattgefunden hat, ist es aber gar nicht so schlecht. Dann wäre z.B. möglich gewesen, zu schreiben ,- .... ob bei der anschließenden Fete mehr gelaufen ist,- - oder wäre,- als Möglichkeit.

Aber so kleinlich sollte man nicht sein. -oder?

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Hallo, kann mir jemand diese 5 Aspekte mit eigenen Wörter erklären (kindersprache)?

Realität und Permanenz

-       Wirklichkeitscharakter und die Dauerhaftigkeit der historischen Überreste

-       historischer Ort erlaubt echtes „Lernen mit allen Sinnen”

-       Es handelt sich um Altes, manchmal auch ehrwürdig Altes, das einmal von wirklichen Menschen erdacht, hergestellt und genutzt wurde

Originalität, Anschaulichkeit und Imagination

-       Zusammenhang zwischen Wirklichkeitscharakter und weiteren Besonderheiten des historischen Ortes

-       Es geht um Originalität unter den Gesichtspunkten von Ursprünglichkeit

-       didaktisch schwerwiegender Unterschied besteht zwischen den immobilen Objekten vor Ort und den mobilen Sachquellen, die meist in Museen gesammelt, geordnet und präsentiert werden

- isolierte Zeugnisse können nicht aus sich heraus Sinn und Bedeutung erzeugen -> sie bedürfen einer Re-Kontextualisierung mit Hilfe weiterer Informationen, wenn sachangemessene Interpretation angestrebt wird

Authentizität und Historizität

-       Infolge ihrer Originalität und Anschaulichkeit enthalten die immobilen realen Quellen einen hohen Grad dessen, was man historische Authentizität nennen kann

-       Da vor Ort in der Regel weder bildliche noch sprachliche Deutungen vorliegen, beinhaltet diese Art von Zeugnissen sozusagen die Qualität unbearbeiteten Quellenmaterials

-       Überreste meist nicht didaktisch-methodisch aufbereitet -> ermöglicht eigene Erkenntnisarbeit, wie sie an anderen Quellenarten nicht geleistet werden kann

-       Kaum eine andere Art des historischen Lernens kann die historische Authentizität so gut gewährleisten wie der Besuch historischer Orte

-       Berücksichtigung oder die Schaffung emotionaler Beziehungen zum geografischen Nahraum kann die historische Dimension des engeren Lebensraumes einschließlich des eigenen Lebens bewusst machen

-       Historische Orte vermitteln das Prinzip der Historizität

 Geschichtsdidaktisches Potenzial historischer Orte

-       Lernende können im Aufspüren, Entdecken und bewusstem Wahrnehmen von Spuren der Geschichte erleben und erkennen, dass geschichtliche Entwicklungen auch durch räumliche Gegebenheiten beeinflusst werden und sich auf die räumlichen Verhältnisse auswirken

-       besondere geschichtsdidaktische Aspekte, die den Umgang mit historischen Orten zu einer unentbehrlichen Methode historischen Lernens machen

Was kann man an historischen Orten Historisches lernen?

-       Es geht um den Erwerb zutreffender, fachlich korrekter Einzelkenntnisse (ihre Bedeutung und ihren Sinn erhalten sie erst, wenn die Stellung der Orte in den sozialen, politischen, ökonomischen, ökologischen, kulturellen oder religiösen Beziehungen und Prozessen deutlich wird)

-       Es geht darum, am Ort elementare Einsichten in das Wesen historischer Erkenntnisse zu erreichen

 

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Das Siezen sollte ein Zeichen von Respekt vor Deiner Haltung und Meinung sein.

Ja, ich stimme Dir zu,- es wäre schon schön, wenn ein wirkliches Miteinander wieder möglich wäre. Ohne Belehrung, ohne negativen Ton,- eben hilfreich. Das wird in einem Maße anders, daß ich oft zögere, überhaupt noch zu antworten.

Auch, weil ich meineGrenzen sehr deutlich erkenne. Bin eben altes Baujahr - und meine Erfahrungen sind folglich alt -und möglicherweise überholt. Aber es gibt hier etliche Menschen, die sowohl Wissen als auch Bereitschaft und Geduld haben. Dazu gehören wir beide offenbar auch. Schön, das zu wissen. Herzlichen Dank und auf Wiederlesen -

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Hallo, kann mir jemand diese 5 Aspekte mit eigenen Wörter erklären (kindersprache)?

Realität und Permanenz

-       Wirklichkeitscharakter und die Dauerhaftigkeit der historischen Überreste

-       historischer Ort erlaubt echtes „Lernen mit allen Sinnen”

-       Es handelt sich um Altes, manchmal auch ehrwürdig Altes, das einmal von wirklichen Menschen erdacht, hergestellt und genutzt wurde

Originalität, Anschaulichkeit und Imagination

-       Zusammenhang zwischen Wirklichkeitscharakter und weiteren Besonderheiten des historischen Ortes

-       Es geht um Originalität unter den Gesichtspunkten von Ursprünglichkeit

-       didaktisch schwerwiegender Unterschied besteht zwischen den immobilen Objekten vor Ort und den mobilen Sachquellen, die meist in Museen gesammelt, geordnet und präsentiert werden

- isolierte Zeugnisse können nicht aus sich heraus Sinn und Bedeutung erzeugen -> sie bedürfen einer Re-Kontextualisierung mit Hilfe weiterer Informationen, wenn sachangemessene Interpretation angestrebt wird

Authentizität und Historizität

-       Infolge ihrer Originalität und Anschaulichkeit enthalten die immobilen realen Quellen einen hohen Grad dessen, was man historische Authentizität nennen kann

-       Da vor Ort in der Regel weder bildliche noch sprachliche Deutungen vorliegen, beinhaltet diese Art von Zeugnissen sozusagen die Qualität unbearbeiteten Quellenmaterials

-       Überreste meist nicht didaktisch-methodisch aufbereitet -> ermöglicht eigene Erkenntnisarbeit, wie sie an anderen Quellenarten nicht geleistet werden kann

-       Kaum eine andere Art des historischen Lernens kann die historische Authentizität so gut gewährleisten wie der Besuch historischer Orte

-       Berücksichtigung oder die Schaffung emotionaler Beziehungen zum geografischen Nahraum kann die historische Dimension des engeren Lebensraumes einschließlich des eigenen Lebens bewusst machen

-       Historische Orte vermitteln das Prinzip der Historizität

 Geschichtsdidaktisches Potenzial historischer Orte

-       Lernende können im Aufspüren, Entdecken und bewusstem Wahrnehmen von Spuren der Geschichte erleben und erkennen, dass geschichtliche Entwicklungen auch durch räumliche Gegebenheiten beeinflusst werden und sich auf die räumlichen Verhältnisse auswirken

-       besondere geschichtsdidaktische Aspekte, die den Umgang mit historischen Orten zu einer unentbehrlichen Methode historischen Lernens machen

Was kann man an historischen Orten Historisches lernen?

-       Es geht um den Erwerb zutreffender, fachlich korrekter Einzelkenntnisse (ihre Bedeutung und ihren Sinn erhalten sie erst, wenn die Stellung der Orte in den sozialen, politischen, ökonomischen, ökologischen, kulturellen oder religiösen Beziehungen und Prozessen deutlich wird)

-       Es geht darum, am Ort elementare Einsichten in das Wesen historischer Erkenntnisse zu erreichen

 

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Ganz ehrlich: für Kindersprache bin ich noch (oder schon) zu alt. Aber eine Denkhilfe für Dich,- arbeiten mußt Du dann allein.

  1. Alle (Fremd).. wörter ,die Du nicht verstehst, markieren,- oder besser noch abschreiben,- im Fremdwörterlexicon nachlesen, was das bedeutet. Dann mit Bleistift über die Überschriften schreiben, wie Du das nennen würdest .-in Deiner Sprache.

So,- jetzt weißt Du schon mehr

  1. Beispiel: Realität und Dauerhaftigkeit - würde wohl in der Kinder -oder Jugendsprache in etwa heissen -
  2. in echt - gibt's das tatsächlich - (Realität) und Permanenz (Dauer) - was so alt schon ???- und ist das immer noch echt -oder nachgemacht - oder fake???

ABER ehrlich, diese Übersetzung geht dann doch zu weit . Denken mußt Du leider selbst,- so gern ich Dir vielleicht helfenwürde.

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ich hätte , falls die drei noch leben, die "Verlaufsform " gewählt,- also are living in Dublin -and write about themes -such as ......

denn es handelt sich ja nicht um gegenwärtiges Schreiben, - die Bücher sind doch schon veröffentlich - oder? dann käme sogar eine abgeschlossene Version - wrote infrage.

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