Man kann sich selbst so bezeichnen,- es ist kein geschützter Begriff. Aber da sich die Menschen schon um die Frage "Was ist Kunst",- die Köpfe heiß reden,-würde ich mich freiwillig nie als Künstlerin bezeichnen. Und wie andere mich nennen, ist mir ehrlich gesagt, auch egal. Ich beschäftige mich mit Kunst,- male auch - aber ein Prädikat brauche ich nicht. Du etwa?

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Deine Alpträume kennen wir nicht,- aber Deine Kunstlehrer(in) auch nicht. Möglich wäre folgende Zeichnung,- eine große schwarze Fläche- in der Mitte ein breiter , weisser , gezackter Ausschnitt, der sich in die Tiefe immer mehr zusammenzieht.

Unten kein Ausgang.(Oder jedenfalls kein sichtbarer) Oben eine Person, die in denn Trichter stürzt. Das könntest Du dann sein,- Angst vor der Zukunft, deren Ende man nicht sieht. Aber Dir wünsche ich, daß Du nie einen solchen Alptraum wirklich hast.

Blödes Thema, wenn Du mich fragst ,- aber uns fragst Du ja nur nach Vorschlägen, das zeichnerisch umzusetzen......

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Eine Karrikatur eines bekannten Märchens;

"die großen Chancen, die man(n oder Frau ) gehabt hätte, wenn ---- oder wenn nicht".

Komisch, daß wohl viele Menschen dazu neigen,nur ihre positiven Möglichkeiten in Betracht zu ziehen. Und nicht ihr Scheitern wegen unrealistischer Beurteilung derselben. Wie schade aber auch, wenn möglicherweise Mütter ihre Entscheidung, Kinder zu haben und großzuziehen, so enttäuschend war. Ob sie im Leben wirklich so erfolgreich gewesen wären, wenn sie auf Kinder verzichtet hätten?

Man hat im Leben selten die Möglichkeit des sowohl als auch - meistens gibt es ein entweder-oder. Die Entscheidung keine Kinder zu haben und ggf. Karrierezu machen (oder auch nicht) - einen Traummann zu treffen (oder auch nicht) - oder aber Kinder zu haben, ihnen einen gutenStart ins Leben zu ermöglichen , ihnen Liebe und Hilfe zu geben trifft man meistens selbst. Ob man das dann so schafft, wie man es sich vorgestellt hat (oder auch nicht) , liegt sehr viel an der eigenen Einstellung. Und auch an der Fähigkeit, über sich selbst und seineIllusionen zu grinsen.

Darum - eine Karriktur -oder eine gemalte Märchengeschichte.........

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kommt darauf an, was Du unter "historisch" verstehst. Bzw. was ich darunter verstehen soll. Bekannt- wohl "Die Räuber" und "Wilhelm Tell", das wurde in de rSchule früher ständig durchgenommen. Historische Personen, d.h. wirklich lebende (Vergangenheit, ich weiß)über die Schiller Dramen verfasst hat, sind ;

Johanna von Orleans,-

Maria Stuart und

Wallenstein.

Das sind auch die, die ich freiwillig gelesen habe (den Wallenstein im Alter von75 Jahren erst) - das sind wohl auch die bekanntesten .

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wenn ich alle Antworten hier lese,, muss ich wohl davon ausgehen, daß ich zwar in Deutschland geboren bin, auch nach allen Maßstäben wohl eine "echte" Deutsche bin. - aber keine der typischen Eigenschaften der Deutschen habe. Vielleicht bis auf die eine- wir müssen überall unseren Senf dazugeben. Bin ich erleichtert, offenbar bin ich doch eine Deutsche !!

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meine zweite Version einer Decke anbei . Wenn Du z.B. bei der Decke, die Du unter den Hund gelegt hast, in unteren Teil eine Art Welle malen würdest, und den linken teil der Unterkante weiter nach vorn und diag

onal auslaufen lassen könntest, würde man die Decke leicher erkennen.

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die Antwort von Jo Siems ist mal wieder vollkommen. Leider scheinen viele Kreative nicht bereit zu sein, auch Materialpflege zu machen. Dann haben sie ein sehr teures Hobby, denn gute Pinsel sind teuer. Also bitte nach jedem Malen, sofort die Pinselgründlich reinigen- und möglichst liegend aufheben. Man kann sie z.B. in eine Bastmatte (die sonst als Tischset verwendet wird) wickeln,- da bleiben die Borsten dann in Form.

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um es so neutral auszulegen, wie man es kann,- es bedeutet oft Zweifel. Das kann positiv gemeint sein,- scheint mir aber eher unwahrscheinlich. Überraschung -? ja ,- aber wahrscheinlich keine freudige. Frag einfach -

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Sehr interessant fand ich von Peter Scholl-Latour "Allah ist mit den Standhaften".

Er schreibt (m.Erachtens) völlig neutral die Entwicklung des Islam, die Unterschiede von Schiiten und Sunniten und bemüht sich um Sachlichkeit ohne Wertung.

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wenn zu dieser eigentlich erfreulichen Fähigkeit , Menschen anhand ihrer Körpersprache zu "entlarven" noch die Fähigkeit kommt, für sie Verständnis aufzubringen, bist Du der Weisheit nahe. So aber ist auch die Gefahr einer Selbtüberschätzung oder Arroganz gegeben. Etwas zu sehen und richtig einzuordnen, ist hilfreich, sich vor Fehleinschätzungen zu hüten. Trotzdem nicht übeheblich zu werden und die Menschen so zu akzeptieren, wie sie offenbar sind, -nicht wie sie sein möchten,- ist ein weiterer, größerer Schritt. Der kann zu Menschenliebe führen,- aber auch zur Ablehnung der Mitmenschen.

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Als Start den Set von Boesner, wie von Jo Siems geschrieben. Dann wirst Du feststellen, daß Du einige Farben wenig, fast nie brauchst,- andere sehr oft.

Diese dann in größeren Tuben nachordern. Weiss z.B. Und die Grundfarben, die gute Mischungen ergeben. Mir fällt immer wieder auf, daß die "fertigen"Grüntöne ziemlich unecht aussehen,- da sollte man unbedingt mischen. Nur nicht mit weiss, sondern mit ocker, gelb, sienabraun etc. Das solltest Du ausprobieren.

Wirklich wichtig ist aber, wenn Du Tuben kaufst, Dir die Mühe zu machen, nach jedem Malvorgang sorgfältig das Gewinde zu reinigen. Auch den Deckel von innen (mit Zahnstocher oder q-tip.) Sonst verkleben sie schnell, die Farbe trocknet aus und wird unbrauchbar.Ist lästig, ich weiß - aber zumMalen gehört auch Magterialpflege. Nur Kreativität genügt nicht. (Ist wie beim Kochen, gute Vorbereitung und gutes Material sind die Voraussetzungen für ein gutes Essen, allerdings keine Gewähr für Qualität des Ergebnisses) Und jetzt viel Freude an Deinem Hobby !!

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Da müßtest Du erst einmal festlegen, ob Du Goya folgen willst,- also das nächtliche Grauen , nachdem die Vernunft verlorengegangen ist, weiterführen. Oder aber das Gegenteil,- die Vernunft regiert wieder. Es herrscht Ordnung,- der Alptraum ist vorüber-

Bei Version 1 wären dann Ruinen, kahle Bäume - die Menschen leben nicht mehr ,-

Himmel gelblich- alles in kalten Farben - wenn überhaupt eine Sonne, dann weiß.

Oder eben Version 2 - alles war nur ein schlechter Traum,- dann kannst Du die Sonne und zwitschernde Vögel und grüne Bäume malen. GGf. eine schläfrige Eule auf einem Baum - dann merktman, daß Du das Bild kennst.

Ich glaube aber, Du solltest versuchen, auf Goyas Spuren zu gehen,- also "verbrannte Erde". Beispiele findest Du wahrscheinlich unter google Bilder "Apokalypse" . Schweres Thema !!!

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Dieser Affenzirkus mit dem wichtigtuerischen langen E bei buchhalterisch ist offenbar nicht auszurotten. Fast so, wie das jetzt manchmal (leider wiederholt) auftauchende vorraus mit zwei r - oder bräuchte -statt brauchte . Schon vor 60 Jahren, als ich Lehrling war, wurde ich dahingehend korrigiert, es hieße nicht buchhalterisch,- sondern buchhalteeeeeeerisch. Lächerlich und überflüssig,- Es gibt keinen Sinn,außer daß einige Menschen gern vornehm wirken möchten. Klingt eben viel feiner als buchhalterisch, was schon ein bißchen "kleinkariert"scheint. Gib es auf, irgendwann kennt niemand mehr den Ausdruck - und dann erledigt es sich von selbst. Hoffentlich ....

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So leicht wird man nicht depressiv. Sollte allerdings eine (ärzltich festgestellte) Depression vorliegen,- könnte der Fall anders liegen. Dann sind Laien wie wir nicht die Richtigen, diese Fragezu beantworten. Die Formulierung"Depression" wird allzuleicht verwendet,wenn jemand zu einer depressiven Verstimmung neigt,- oder einfach nur an Weltschmerz, Trübsinn oderechter Trauer. Also, besser mit dem Therapeuten besprechen.

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Wozu dient dieses Ordnungsprinzip? Meine Bilder (Fotos) ordne ich nach Inhalten,- d.h. Reisen,- Familie ,- und gemalte Bilder nach Stil (Abstrakte, Stilleben, Motive) -

Dein System erschließt sich mir nicht,- aber es sicher eine psychologisch vorgegebene Ornung. Auf jeden Fall ist sie immer mit einer Beurteilung des Fotos , nicht des Inhaltes, verbunden.

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Das allgemeine Duzen hat seine Vor- und Nachteile. Vorteile,- man ist auf einer Ebene, eine (scheinbare) Vertrautheit - man kann sich Vornamen so viel einfacher merken.

Nachteil,- man weiß nichts vom anderen, außer seinem Vornamen, seinem Geschlecht,- und ggf. seinem Aussehen. Das reicht beim Sport etc. absolut aus, normalerweise. Im Alltag aber manchmal unpraktisch, z.B.,- wenn man einem Menschen schreiben möchte, - oder ihn jemandem vorstellen möchte,- wie macht man das.? Ohne Nachnamen - ohne Adresse.

Es gibt in der älteren Generation eine sehr vertraute Anrede, die auch den Vornamen enthält.; ohne Nachname. Wird meistens für Jugendliche angewendet - und ist eindeutig altmodisch.

Aber respektvoll,- man nennt den Jugendlichen (bis zum Alter von 18 z.B.) mit Vornamen,- und siezt ihn. Mein Enkel findet das übrigens bescheuert - na ja- baut aber eine gewisse Distanz und einen "Rangunterschied" auf. Zwischen Azubi und Ausbilder zum Beispiel.

Dass ich hier allgemein geduzt werde, finde ich (schon aus Gründen der Neutralität) angenehm. Und erweckt zusätzlich die Illusion von "Jugendlichkeit" - , dient also meiner Eitelkeit.

Schwierig wird manchmal der Übergang vom vertrauten DU ehemaligen Kindern gegenüber in das richtigere SIE. Das versuche ich so zu überbrücken, daß ich den erwachsen gewordenen Menschen sieze - und hoffe, er/oder sie protestiert. Dann bleibt es ihm überlassen, das seinerseits vertraute Sie für mich als ältere Dame - in ein Du umzuwandeln. Klappt aber, wenn man das rechtzeitig macht. Reine Umstellungsfrage - und - ja,- ganz gewöhnt habe ich mich daran wohl nicht. Warum auch?

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Einfach ein paar Jahre Abstand halten. Wenn Du dann das Buch liest, werden Dir die einzelnen Personen nicht mehr so im Gedächtnis haften.Aber es lohnt sich auf jeden Fall, das Buch zu lesen. Schon wegen der phantastischen Schilderung von Gerüchen ; ich habe dabei ständig an irgendwelchen Dingen,( vorzugsweise natürlich gut duftenden), geschnüffelt. Es ist einfach gut beschrieben, wenn Du nicht nur auf "Action" und Gruseln aus bist.

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