Verändert sich ein rammler nach einer spätkastration ins negative?

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4 Antworten

Hi,

unkastrierte Männchen leiden unter ihrem Vermehrungstrieb und sind aggresiver. Je länger sie darunter leiden, je schlimmer wird es.... -.-

Daher verändert sich das Verhalten von Männchen nach der Kastration zu 99%, aber ins positive, da sie dann nicht mehr leiden!

Da er aber jahrelang alleine war hat er Verhaltensstörungen entwickelt, wie anhänglichkeit, ungewöhnliche Zutraulichkeit, evtl. hinterher hoppeln oder so. Das wird weg gehen sobald er eine Partnerin hat da er dich dann nicht mehr als Notnagel nutzen muss (Dich wollte er nämlich garnicht) sondern dann endlich das hat was er schon immer wollte; einen Partner der ihn versteht und den er verstehen kann und mit dem er sich wie ein Kaninchen verhaltn kann! :D
Er wird daher wohl weniger kuscheln kommen, weil er dann nicht mehr so verzweifelt einsam ist... Das ist aber gut, und richtig so, denn normalerweise wollen Kaninchen nämlich nichts mit dem Menschen zu tun haben ;)
Man kann aber dennoch ost ein super Verhältnis zu ihnen aufbauen wenn man sie artgerecht hält, was sie glücklich macht, und sich viel mit ihenn beschäftigt so das/wie sie es mögen! ;)

Und selbst wenn ein Kaninchen garnichts mehr mit einem zu tun haben will sobald es einen Partner hat, dann hätte man dennoch das richtige getan, da es dann endlich nicht mehr leided! :D

Das Wohl der Tiere sollte immer im Vordergrund stehen ;)

Gruß^^

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Hi Hopebeauty,

nimms mir nicht übel, aber ob du ihn nicht mehr streicheln kannst oder er nicht mehr zum Kuscheln kommt, ist egal. Ein unkastrierter Rammler leidet seit 3 Jahren unter seinem Trieb, er kann seit 3 Jahren keine Gesellschaft haben.

Wichtig ist, dass es deinem Rammler gut geht und das wird nach der Kastration der Fall sein. Wenn er dann glücklich mit einer Zibbe zusammenleben darf, dann kommt er vielleicht nicht mehr so oft zum Kuscheln, aber das sollte es dir wert sein.

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Der Hase meiner Schwester ist nach der Kastration (1 Jahr - 2 Jahr alt) zugänglicher geworden. Er hat überhaupt nicht mehr an ihr gerammelt (leider ein "Einzeltier").

Er ist zutraulicher geworden, konnte mehr bespaßt werden und war auch nicht mehr zu aggressiv.

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Kommentar von monara1988
27.03.2016, 12:02

Unkastrierte Männchen leiden unter ihrem Vermehrungstrieb und sind aggressiver, daher war es sehr gut das sie ihn hat kastrieren lassen und eine positive Verhaltensänderung war auch zu erwarten ;)

Ich hoffe das Männchen Deiner Schwester noch einen Partner/Partnerin bekommen? Einzelhaltung ist nämlich Tierquälerei!

Kannst ihr ja mal dies Links geben, da findet sie alles Wissenswerte über Kaninchen:

  • kaninchenwiese.de
  • diebrain.de/k-index.html
  • sweetrabbits.de

Gruß

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Mein Frettchenrüde kam im Alter von knapp 4 Jahren aus schlechter Haltung zu mir und wurde 2 Tage später kastriert. Wenn ich jetzt so zurückdenke, muss ich sagen, hat er eine deutliche Wesensänderung hinter sich. Vor der Kastra war er aufgedreht und richtig voller Elan, jetzt ist er eher ruhig, albert nur noch selten herum. -.-

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Kommentar von hopebeauty
27.03.2016, 00:49

OK dann ist ja gut. Danke schön😀😊

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