Vegan leben, eure Erfahrungen bitte!

... komplette Frage anzeigen

15 Antworten

Hi, mein Rat: Lass dich drauf ein - es gibt nix Besseres. Hast hier gute Ratschläge bekommen, lies außerdem die Bücher "Vegan" von Kath Clements, "Peacefood" von Rüdiger Dahlke, "Anständig essen" von Karen Duwe, "Milch besser nicht" von Maria Rollinger und "Du sollst nicht töten" von Nina Messinger... Auf Seiten wie "provegan" und "vegane beratung" findest du alles, was man wissen sollte. Es gibt unzählige wunderbare vegane Rezepteseiten und -bücher, die keine Wünsche offen lassen, du lernst im Gegenteil immer neue bisher unbekannte Lebensmittel kennen und lieben... Dein Herz und dein Gewissen solltest du nicht außer Acht lassen (was du ja bereits wohl erkannt hast) - sind mit die besten Ratgeber. Ich ziehe meinen Hut vor dir und deiner Entscheidung. Du wirst es niemals bereuen, im Gegenteil ! Bleib nie stehen und hör nie auf, zu hinterfragen. Vor Allem: Lass dich niemals beirren oder verunsichern ! Alles Gute für dich ! :) LG, Sigi

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Moucky
07.12.2013, 19:06

Ich danke dir für das vegane Sternchen.... Wir sind immer da für dich und die andern... :)

0

Hallo, ich lebe seit 2 Jahren vegan (vorher mehr als 20 Jahre vegetarisch). Anfangs nervt das Etikettenlesen ein wenig und schwierig bleibt es außerhalb der 4 Wände, weil man nicht überall was Veganes zu essen bekommt. Aber sonst ist mein Speiseplan abwechslungsreicher (und gesünder) als vorher. Vegan bedeutet aber nicht automatisch gesund. Wichtig ist, dass du abwechslungsreich isst, Eiweißprodukte wie Tofu, Hülsenfrüchte usw. regelmäßig in deinen Speiseplan einbaust. Und natürlich sollte der Obst- und Gemüseanteil und Vollkornanteil möglichst hoch sein. Nicht zu fett und zuckerhaltig essen. Ich meide außerdem Produkte, die eine zu lange Zutatenliste (z. T. mit E-Nummern) haben. Ein Pudding-Veganer lebt garantiert nicht gesund, aber wenn du wie oben deinen Speiseplan gestaltest, fehlt dir an nichts. Einzige Ausnahme: Vitamin B12 solltest du supplementieren (oder Vitamin B12-angereicherte Lebensmittel bzw. -Zahnpasta benutzen).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Iflar
03.12.2013, 16:13

Oder auf Bioprodukte setzen und Alpro Soja Produkte kaufen.

1

Nach einem Jahr veganer Ernährung ist es mir in "Fleisch" und Blut übergegangen. Erzählt habe ich es nur den für mich wichtigsten Menschen. Ansonsten erwähne ich es nach Bedarf.

Mein erster (wesentlich kürzerer) Versuch war vor über 10 Jahren. Da war meine Auswahl an veganen Alternativen geringer und ich auch mehr Leuten "ausgesetzt", die mir deswegen ziemlich respektlos kamen.

Jetzt bin ich nicht nur älter und weiser (hoffe ich) sondern auch gelassener geworden. Ich rede denen wenig in ihr Essen rein und freue mich, wenn sie es umgekehrt auch so handhaben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Warum willst du dich vegetarisch ernähren? Oder tust du das bereits?

Ich frage deshalb, weil die Umstellung auf vegetarische Ernährung nicht ganz problemlos ist. Man muss sich nämlich dann um gute Quellen für Vitamin B12 umsehen, die man ersatzweise zu sich nimmt. Wenn man beispielsweise Milchprodukte nicht verträgt, kann das in die Hosen gehen.

Grundsätzlich: Nichts weglassen, wofür du nicht einen vollwertigen Ersatz gefunden hast. Der Körper holt es sich sonst "mit Gewalt", indem er vielleicht auch übertreibt.

Was man für eine ausgeglichene Bilanz im Blut benötigt, erklärt Dr. Spitzbart ziemlich detailliert in seinem etwas reißerischen Buch "Das Blut der Sieger". Ich hab's noch nicht durch, finde es aber sehr schön systematisch.

Etwas kurzweiliger zu lesen sind die Bücher von Dr. Strunz.

Ideal wäre natürlich eine Blutanalyse bei einem Orthomolekular-Mediziner. Aber meistens hat man das Geld dafür nicht übrig. Ich weiß nicht, ob man den Betrag in Raten zahlen kann. Müsste man sich erkundigen. Aber dann wüsste man genau, was man an Nährstoffen jeden Tag benötigt und am besten zu sich nehmen sollte.

Wichtig ist die Faustregel: Cholesterin macht eher träge und traurig. Aber Aminosäuren sind die Fitmacher schlechthin. Also wertvolles Eiweiß einplanen und Fett meiden, vor allem das tierische Fett Cholesterin.

Bestimmte Fette sind essentiell und sollten täglich "eingenommen" werden. Da kann man einfach einen Salat abwechselnd mit dem einen oder anderen Öl anreichern. Zum Erhitzen eignen sich diese pflanzlichen Öle meistens nicht, weil da krebserregende Stoffe entstehen.

Ausnahmen sind Olivenöl und Rapsöl. Rapsöl hat noch zusätzlich den Vorteil, dass es nicht zu teuer ist und Omega3-Fettsäuren enthält, also ähnlich wie Lachs. Es scheint besser für uns zu sein, wenn wir wesentlich mehr Omega3-Fettsäuren als Omega6-Fettsäuren zu uns nehmen. Es ist dann, als würden wir endlich das richtige Benzin tanken und unseren Motor tunen.

Vollkorn ist grundsätzlich eine gute Sache. Aber vor allem Menschen mit Blutgruppe 0 oder mit Gluten-Unverträglichkeit können sich diesen Magenstreichler nicht leisten. Wir Menschen sind eben alle verschieden. Am ehesten noch vertragen die meisten Haferflocken.

Ich persönlich bin dafür, dass man lernt, auf seine Gefühle zu achten. Wenn man ein Lebensmittel wirklich nicht mag, dann hat das seinen Grund. Ich habe da schon die tollsten Überraschungen erlebt. Man kann meiner Meinung nach aus der Liste der Vorlieben und Abneigungen das Krankheitsbild herauslesen...

Aber vielleicht müssen wir dazu noch etwas mehr über die Bestandteile der Nahrung lernen.

Ich persönlich habe für mich das Rechtsregulat entdeckt. Das ist zwar ein wenig teuer, aber man kann es sparsam verwenden. Es ist nicht nur ein Geheimtipp für die Kosmetiker geworden. Es wird in einer Klinik in Norddeutschland sogar gegen Krebs verwendet.

Es ist im Grunde nur ein vergorener Saft aus verschiedenen Lebensmitteln, mit dem Unterschied, dass es sich hier um eine stufenweise Vergärung handelt. Es wird also dasselbe Produkt nacheinander bei unterschiedlichen Temperaturen verschiedenen Keimen ausgesetzt, so dass eine Sorte nach der anderen das Lebensmittel "verdaut". Die so gewonnene saure Flüssigkeit enthält winzigste Nahrungsbestandteile. Da sind sogar die Enzyme noch in ihre Bestandteile zerlegt.

Das hat zweierlei Vorteile: a) Das Zeug dringt mühelos durch die Haut, überwindet sogar die Gehirnschranke. b) Aus den Enzymbruchteilen kann der Körper eigene Enzyme herstellen.

Letzteres wird längerfristig immer wichtiger werden, denn die Konservierungsstoffe in Nahrung und Kosmetik konservieren auch unseren Körper. Man findet zunehmend Konservierungsstoffe in Krebsgeschwüren. Ein Konservierungsstoff hat die Aufgabe, die Enzymaktivitäten zu unterbinden, weil die dazu führen würden, dass das Lebensmittel oder das Kosmetik-Produkt verdirbt. Im Körper aber ist es fatal, wenn eines der 100.000 hochspezialisierten Enzyme ausfällt. Das ist wie bei einer Laufmasche im Strumpf: Alles verliert seinen Halt.

Da der Stoffwechsel nicht funktionieren kann, wenn eines oder mehrere Enzyme ihren Dienst versagen, kann das Rechtsregulat hier wahre Wunder wirken. In den Reformhäusern kostet das Rechtsregulat ungefähr 10 Euro mehr als in den Internet-Apotheken. Daher lohnt es sich, da ein wenig herumzusuchen.

Manchmal bekommt man die Broschüre im Wert von 5 EUR noch dazugeschenkt. Die lohnt sich wirklich. Da man in Deutschland mit Aussagen über Gesundheit vorsichtig sein muss, beschränken sich die Autoren in diesem Büchlein auf die Wiedergabe von Erfahrungsberichten. Da wird erzählt, wie einzelne Leute ihre Beschwerden behandelt haben und wie lange die Heilung gedauert hat. Das ist zumindest sehr hilfreich, um selbst Ideen für die Anwendung zu bekommen.

Vielleicht wäre noch ein Hinweis für dich interessant: Übergewicht lässt sich auch manchmal auf eine Unterfunktion der Schilddrüse zurückführen. Auch wenn Frauen etwas mehr Pro

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Moucky
21.01.2014, 12:17

Lange Rede - viel Unsinn... Nach deinem 1. Absatz lohnt es nicht mehr, weiterzulesen.... Informier dich mal unvoreingenommen, vielleicht auch über vegane Lebensweise... Wär nicht verkehrt ! :)

2

Lebe seit 2 Jahren vegan und mir geht es bestens! Der Einstieg war eventuell ein bisschen hart, aber mit der Zeit lernt man so eine Vielfalt an veganen Gerichten kennen, wie ich sie nie für möglich gehalten hab. Grade unter Anbetracht der Dinge die man damit vermeidet kann ich es nur jedem ans Herz legen :).

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich probiere es sozusagen immernoch aus. Ich bin Vegetarierin und lebe größtenteils vegan. Nachdem ich eine Woche vegan gelebt habe, habe ich mich viel frischer und gesünder gefühlt. Als ob alle Giftstoffe aus meinem Körper gespült worden wären. Ich hatte nicht das Gefühl das ich Mangelerscheinungen habe, eher das Gegenteil war der Fall. Ich habe jetzt selber einen veganen Blog ( http://floraetcasa.blogspot.de ) und schaue auch öfters auf anderen veganen Blogs vorbei um mir Inspirationen zu holen. Auf youtube kannst du dir sehr überzeugende Videos anschauen warum man Veganer werden sollte.

Meine Einstellung: Warum sollte ich dutzende Leben für ein Leben töten?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Moucky
09.12.2013, 10:08

Gute Einstellung - werde bei Gelegenheit mal auf deinem Blog vorbeischauen... :)

1

hallo cara, ich lebe erst seit ein paar tagen vegan, habe mich aber schon relativ gut informiert. natürlich nennen mich die anderen auch da ein, oder andere mal verrrückt ;) das macht mir aber nichts aus, da es ja immer noch meine entscheidung ist, das ich vegan leben will. ich war vorher schon vegetarierin. ich bin jetzt 15 und ca seit ich neun bin, bin ich vegetarierin. noch muss ich aber noch ein bisschen mit den gerichten ausprobieren, da mein vater kocht unnd ich immer noch bei meinen eltern lebe. das macht die ganze sache natürlich ein bisschen komplizierter. ich habe eine freundin, die vegetarierin ist, aber aus dem grund, dass sie einfach kein fleisch mag und sie hat sich jetzt dazu entschieden einfach komplett vegetarisch zu ernähren. ich mache es eher aus überzeugung und dass es einfach nicht richtig ist die tiere so derart auszunutzen. mittlerweile gibt es ja auch schon so viele ersatzfleischprodukte. also wenn du eigentlich gerne fleisch isst, kannst du diese immer noch essen. ich habe gehört, dass viele veganer_innen in den ersten wochen entgiftungserscheinungen hatten. allerdings ist es eher ein gute, als ein schlechtes zeichen. mangeersccheinungen gibt es eigentlich nicht, wenn du auf eine ausgewogene ernährung achtest (wie die fleischesser_innen das natürlich auch machen müssen) allerdings solltest du darauf acheten, dass zu genug vitamin b12 zu dir nimmst. es ist noch nicht genug erforscht, um zu wissen, ob der mensch wirklich so viel b12 braucht, aber es ist ausschließlich in tierischen produkten enthalten. es gibt aber viele vegane produkte, wo b12 extra zugefügt wird. dann brauchst du keine tabletten etc. schlucken.

erfahrungen hatte ich bis jetzt noch nicht so viele, aber ich habe ein bisschen angst vor einem austausch in frankreich, da ich da vielleicht nicht vegan essen kann.

ich entschuldige mich für meine etwas unübersichtliche antwort, aber ich hoffe trotzdem, ich konnte dir helfen.

LG Mondreise

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich bin vor seit 10 Jahren Vegetarier und bin im Anschluss auch immer mehr vegan geworden. Das Ganze hat sich soweit entwickelt, dass ich mich komplett aus der Massentierhaltung ausgeklinkt habe. Ich esse nur morgens vegetarisch und das von Bauernhöfen und anderer Freilandhaltung. Sonst esse ich nur vegan. Es war durch die sanfte Umstellung von vegetarisch relativ leicht für mich. Ich bin seitdem immer seltener krank geworden und habe auch nicht mehr so viele Kopfschmerzen. Einen Bluttest habe ich seitdem jedes Jahr erfolgreich bestanden.

mfg

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hey, deine Frage ist schon ein Weilchen her aber ich antworte trotzdem:

Ich habe vegan (3 Jahre) wieder aufgegeben, weil ich trotz empfohlener Ernährungszusammenstellung Mangelerscheinungen (Eisen, Kupfer, B12, B6, D3 durch Bluttest aufgezeigt) bekommen habe und bis zu 600 Haare am Tag verloren habe.

Ebenso hatte ich Stoffwechselprobleme weil meine Leber mit der ganzen Fruktose überfordert war: "Fruktoseüberschuss in der Nahrung führt zu vermehrter Synthese von Triglyceriden und der Bildung einer Leberverfettung , die zu einer Fettleberhepatitis fortschreiten kann. [...] es wird angenommen, dass Fruktose in der Nahrung und in Getränken wesentlich daran beteiligt ist" [ J Nutr Biochem. 2012 Mar;23(3):203-8]

Außerdem hatte ich extreme Ups and Downs am Tag was an der hohen Kohlenhydratzufuhr [zwangsläufig nötig, da weniger Proteine und Fette) und damit verbundenen Insulin Achterbahn lag.

Meine Cholesterinwerte waren auch nicht toll und das obwohl keine tierischen Fette verzehrt wurden.

Nun ernähre ich mich wieder vollwertig und meine Haare werden wieder voll und meine Nägel wieder fester. Außerdem funktioniert der Stuhlgang wieder besser (Stichwort Ballaststoffe) und Blähungen sind auch weniger.

Doch die Standard Industriekost ist sicherlich keine Alternative. Anfangs ging es mir mit der veganen Ernährung (zunächst) besser, da viel weniger schädliche Lebensmittel (Backwaren etc.) konsumiert wurden. Aber langfristig war es eine Mangelernährung. U.a. auch wegen der Omega 3 Problematik, da das ALA aus Leinöl nur zu 5 % oder weniger konvertiert werden kann (nachzulesen bei wikipedia: Stichwort alpha linolensäure unter dem Punkt Biologische Bedeutung)

ebenso sieht es wohl mit Beta Carotin aus. Man benötigt etwa die 6fache Menge an Beta Carotin um daraus wirksames Vitamin A zu synthetisieren. um 1mg Vitamin A zu erhalten müsste man also 60 mg Beta Carotin essen(enthalten etwa in 1 KILO Karotten. Wer isst das täglich??) [nachzulesen wieder bei Wikipedia]

gleiches Spiel mit schlechter verwertbaren Mineralstoffen in pflanzlichen Quellen (3wertiges vs. 2wertiges Eisen) Ergo: zu viele Unsicherheitsfaktoren -> ich will mir meine Gesundheit nicht ruinieren. Der Mensch braucht nährstoffdichte Lebensmittel. Ich ernähre mich jetzt eher Richtung Paleo Ernährung. Mit Fleisch , Eiern und Butter aus Freiland/Weidehaltung und eingeschränkter (!) Kohlehydratzufuhr, bei hohem Gemüse und mäßigem Obstkonsum.

Für mich ist dies die plausibelste Ernährungsweise.

Allerdings kann ich vegan aus ethischen Beweggründen gut nachvollziehen. Aus gesundheitlichen Gründen lohnt es sich m.E. nicht. Außerdem gibt es auch Fleisch, welches nicht auf quälerische Weise gewonnen wurde (Wildfleisch zb. sofern waidgerecht erlegt). Ein anderes Lebewesen muss sterben, damit ein anderes weiterlebt, das ist der Lauf der Dinge. Der Mensch ist (Leider!!! ) kein reiner Pflanzenfresser. Überlegt es euch wirklich gut, ob ihr das Risiko eingehen wollt...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ich lebe vegan. Bei mir überwiegen die ethischen Gründe. Es klappt einfach wunderbar. Es gibt soviel zu entdecken. Am Anfang fühlt man sich wie Alice im Wunderland :-D Und heute entdecke ich auch immernoch neues. Mangelerscheinungen habe ich keine. Ein bisschen informieren und das klappt! Es gibt viele tolle Seiten, mir hat am Anfang veganwelt.de sehr geholfen!

Leider grad aus zeitlichen Gründen keine längere Antwort! Denke aber hier werden noch einige super Antworten kommen, und ich schreib nachher nochmal nen Kommentar hier drunter ;-)

Liebe Grüße und viel Spaß schonmal!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Iubar
02.12.2013, 22:09

OK da hier leider noch keine vond en angekündigt ausführlichen Antworten gekommen ist hier noch meine restliche Antwort:

Also abwechslungsreich Essen ist das A und O, bei jeder Ernährung. Weiterhelfen wird dir sicher auch der VEBU: vebu.de ;-)

Ansonsten anfangs weiß man ja noch nicht, was vegan ist uns was nicht. Das heißt viel Zutatenlisten lesen... Aber nach einigen Monaten weißt du was du kaufen kannst und was nicht, und musst nur ab und zu mal nochmal nachlesen, besonders bei Produkten, die vielleicht ihre Zutaten ändern. Aber wie gesagt nach ein bisschen Eingewöhnungszeit klappt das wunderbar. Wenn du Mal Lust auf irgendwas unveganes haben solltst, weils damals so gut geschmeckt hat: Veganisieren! Es gibt dazu viele tolle Blogs: z.B. Die Umsteiger, die viele unvegane Sachen in veganer Form machen. So mach ich das normal immer. In Großstädten gibt es auch viele Läden, wo man spezielle vegane Dinge bekommt ;-) Normal gibt es dort auch facebook-Gruppen oder Websites, wo die veganen Seiten dieser Stadt gezeigt werden :-)

Dann wirst du natürlich viele Diskussionen führen "dürfen", lass dich davon nicht beeindrucken. Viele meiner Freund_innen haben einmal gefragt und sich danach nicht groß dran gestört ;-)

Also viel Spaß beim veganen Leben! Wenn du Fragen hast hier bei gutefrage wird dir normal immer schnell geholfen, hier gibt es viele nette Veganer und andere Leute die sich auskennen! ;-)

5

Hallo carainthesun,

ich ernähre mich seit ein paar Jahren vegan und habe es nie bereut. Es ist nur sehr wichtig, dass du dir die Vitamine, die dir durch Fleisch ect fehlen, aus anderen Lebensmitteln holst!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo carainthesun :D Ich bin seit ca 5 Monaten Veganer
Weil ich nicht will das dafür das ich lebe, andere sterben müssen. Außerdem will ich mich gesund ernähren, die umwelt schützen und den hungernden Menschen helfen.
Es hat bisher super geklappt. Ich habe auch ein Blutbild machen lassen und es war alles supi :). Und es macht so viel Spaß. Außerdem kann ich jetzt besser kochen ;)
Keine Mangelerscheinungen, fühle mich sogar noch besser als davor!
LG Dabi :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von FabiDancer
04.12.2013, 21:32

Find's übrigens super das du dir über deine Ernährung und deren Folgen gedanken machst. :D

2

Hi,

Ich bin erst seit 2/3 Monaten vegan! Bis jetzt keine Probleme! Man kann ja heutzutage alles ersetzen (Milch: Soja-Milch, Eier: Soja-Mehl, ....)! Schmeckt alles fast genauso und den umstieg hab ich fast gar nicht gemerkt, nur das ich jetzt beim Essen immer ein gutes Gewissen haben kann!

LG Lotta

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Moucky
04.12.2013, 14:33

Was heißt "erst seit 2/3 Monaten ?" Ich ziehe meinen Hut umso mehr vor so jungen Menschen wie dir, die Wehrlose in ihr Herz und ihre Verantwortung einschließen... DH !

3

ist die beste ernährungsform für und menschen, weil vollwertig, fleisch, milch & co. essen wissen nicht, dass sie sich mangelhaft ernähren, deswegen auch die zivilisationskrankheiten

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Veganer09
04.12.2013, 13:23

Quatsch, Zivilationserkrankungen entstehen auch nicht nur alleine durch die Ernährung.

1

Es hat schon einen Grund wieso Menschen Allesfresser sind. Ohne tierische Produkte treten Mangelerscheinungen auf, die man mit künstlichen Produkten ausgleichen muss. Na Prima! In meinen Augen ist veganische Ernährung Einschränkung der Freiheit! Sorry, dass ich veganische Ernährung nicht nachvollziehen kann. In meinen Augen sind die fast schon künstlich aufgezogenen Tiere mehr Produkte. Ich verspüre wenig Mitleid mit diesen Tieren, vielleicht auch weil ich mir keine Gedanken darüber mache. Aber Du verspürst sicherlich auch kein Mitleid gegenüber Stechmücken oder etwa doch? Im Grunde genommen dürftest du auch nicht mehr auf der Straße gehen, weil du Ameisen tot treten könntest. Ich finde das ein kleines bisschen verrückt was zurzeit in der Gesellschaft abgeht. Man müsste ja dann auch auf Holz-oder Papierprodukte verzichten, weil man damit die Rodung der Wälder fördert und damit die Verkleinerung der tierischen Lebensräume.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?