Ab welchem Alter findet ihr Sex ok?

Das Ergebnis basiert auf 20 Abstimmungen

ab 16 30%
ab 14 25%
unter 14 20%
ab 18 15%
erst nach der Heirat 5%
ab 15 5%

38 Antworten

unter 14

Prinzipiell gehört Sexualität zu unserem ganzen Leben, von Geburt an. Allerdings unterscheidet sich die kindliche Sexualität (vor der Geschlechtsreife) durchaus von der erwachsenen Sexualität (nach der Geschlechtsreife). Und die Geschlechtsreife (und damit auch der Wunsch nach "erwachsener" Sexualität) setzt ja bekanntlich meistens schon vor 14 ein ...

Also ist Sex in JEDEM Alter "okay", aber jeder muss das für sich selber entscheiden.

Allerdings: Wenn es keine sexualfeindlichen Eltern gibt, die (bewusst wie unbewusst) bei dem Thema für Angst sorgen (Stichwort: "Du sollst dich da unten doch nicht anfassen!", "Wenn Du Besuch hast, bleibt die Tür offen!"), dann kommt die Sexualität allerdings so oder so schon vor 14. Und wenn es solche Eltern gibt, dann ggf. auch, nur eben mit schlechtem Gewissen und weniger Unterstützung (Stichwort: unerwünschte Schwangerschaft).

Ist ja nicht ohne Grund so, dass Sex gesetzlich auch vor 14 erlaubt ist, und von den Eltern sogar ausdrücklich gefördert werden darf (und soll).

Ich zitiere da gerne die Kinder- und Jugendlichentherapeutin Dipl. Soz. Päd. Dorothea Hüsson stellvertretend für ihre Zunft: "Sexuelle Handlungen von Kindern werden in der Regel unter dem Blickwinkel, der Erfahrung und der Lebensweise des Erwachsenen betrachtet, verstanden und interpretiert. Sexualität wird dabei oft reduziert auf Fortpflanzung und den Genitalbereich. Die kindliche Sexualität ist dagegen weniger zielgerichtet und stärker durch Spontaneität und Ausprobieren gekennzeichnet.


Grundsätzlich hat Sexualität in allen Altersgruppen mit dem Suchen und Erleben körperlichen Genusses zu tun. Sie kann als Lebensenergie verstanden werden, die den Menschen ein Leben lang begleitet. Im Laufe der individuellen Entwicklung äußert sich Sexualität unterschiedlich stark und auf unterschiedliche Weise.

(...)

Wenn Kinder ihrer Neugierde, ihrem Lustprinzip und ihrem Bedürfnis nach körperlicher Nähe folgen, gehört das zu den normalen kindlichen Betätigungen."

 
Bei Bedarf schreibe ich dir auch, wie man an entsprechende Erziehungsratgeber des Bundesgesundheitsministeriums rankommt. Die sind kostenlos und auch im Netz verfügbar ...

PS: Laut Umfragen sagen rund 80% der Erwachsenen, dass sie als Kind (also vor 14) sexuelle Kontakte zu anderen Kindern gehabt haben. Rund 10% hatten sogar Geschlechtsverkehr (Quellen: Deutschlandfunk und Bravo-Studie). Die Bandbreite der vorpubertären sogenannten "Doktorspiele" ist dabei ziemlich groß. Das geht von handgreiflichen Untersuchungen der Geschlechtsorgane über gemeinsames oder gegenseitiges Masturbieren, Oralsex bis eben zum (simulierten oder später auch realem) GV.

PPS: Schon Siegmund Freud stellte vor rund 100 Jahren fest: "Kinder sind polymorph pervers."

D.h., schon kleine Kinder folgen ihrem Lustprinzip auch auf diesem Gebiet (sie unterscheiden nicht zw. schmusen/kuscheln und genitaler Stimulation - Hauptsache, es ist schön = "polymorph", also "vielfältig"). Und "pervers" nannte man damals jede sexuelle Handlung, die nicht der Fortpflanzung dient.

Da ich gerade gelesen habe, dass Du 13 bist, noch ein kleiner Auszug aus der sexualpädagogischen Fachliteratur: "Sexualität im Sinne einer erwachsenen Sexualität beginnt Jugendliche schon sehr bald zu interessieren. (...) Zwischen zehn und dreizehn Jahren verwandelt sich diese erste Neugierde in die Sehnsucht, selbst Geborgenheit und auch Sexualität mit jemand anderem zu erleben. Bis es dann wirklich zu den ersten Beziehungserfahrungen und dann auch zu den ersten Erfahrungen mit Sexualität kommt, können noch einige Jahre vergehen."

Wie gesagt: "Können", nicht "müssen oder "sollten". Ist letztlich auch eine Typfrage und eine Sache der Gelegenheit. Ein passender Partner muss ja auch erst mal gefunden werden. ;-)

Und weiter: "Auch wenn Jugendliche manchmal spürbar zwischen Erwachsensein und Kindsein hin und her pendeln, sind sie in ihrer Sexualität und in ihren Bedürfnissen nach Beziehung als Erwachsene zu sehen. Das Aufkeimen erwachsener sexueller Gefühle im Alter von etwa 12 Jahren macht einen Teil in ihrem Erleben bereits erwachsen - unabhängig davon, ob es ihnen möglich ist, Verantwortung für ihren Alltag zu übernehmen. Das plötzliche Erwachsensein durch das Erleben erwachsener sexueller Gefühle macht auch die Grenze, die beim Thema Sexualität zwischen Eltern und ihren heranwachsenden Kindern besteht, erklärbar. Weder Eltern noch Jugendliche haben Interesse daran, sich gegenseitig über ihre persönlichen sexuellen Wünsche und Bedürfnisse zu erzählen. In diesem Bereich sind die eigenen Kinder plötzlich erwachsen und teilen ihre Erlebnisse und Sehnsüchte nicht mehr mit ihren Eltern."

4
unter 14

Auch wenn ich mit dieser Meinung alleine da stehen werde...

Ich finde Sex okay, wenn beide Partner damit einverstanden sind - und beide wissen, was sie tun; mündig sind und einer den anderen nicht ausnutzt. :)

Das kann bei zwei 13jährigen, die miteinander schlafen (was ich persönlich nicht schlimm finde) genauso der Fall sein wie bei zwei 14jährigen.

Ich würde daher die Grenze eher weiter unten ansetzen - und dann nicht als Altersbegrenzung, sondern als Begrenzung mit der geistigen Reife. :)

Das Ganze gilt ja auch nicht für alle - es gibt manche 13jährige, die sind noch richtig "kindlich" und andere sind schon weiter.

Lg

ab 16

Es gibt einen ganz einfachen Grund warum Sex frühestens mit 16 gelebt werden sollte: 

Der Umbau des Gehirns. Der braucht in der Regel bis wir 16 geworden sind. Haben wir vorher Sex so wirken die ausgeschütteten Hormone auf den Umbau ein. Bedeutet laut forschender Neurowissenschaftler: Wer vorher regelmäßigen Sex praktiziert riskiert dass der IQ dauerhaft sinkt. 

Ist wirklich nicht auf meinem Mist gewachsen. 

Dann lese ich hier irgendwo die Behauptung, Sex gehöre von Geburt an zum Menschen. Über diese Behauptung stritten sich lange die Wissenschaftler. So weit mir bekannt ist diese Geschichte vom Tisch. Aus sehr vielen Gründen. Einer der wichtigsten ist tatsächlich der Umbau des Gehirns in der Pubertät. Demnach wäre dann die Behauptung dass vor der Pubertät Sex erlebt wird die Behauptung Äpfel seien mit Birnen gleich zu setzen. 

Ich habe mich jetzt sehr einfach ausgedrückt. Es gibt auch online reichlich Informationen dazu. Allerdings sind sie mit google nur schwer zu finden. Aber es gibt ja massenweise kostenlose Suchmaschinen. 

Es gibt einen ganz einfachen Grund warum Sex frühestens mit 16 gelebt werden sollte:

Erstaunlich, dass unsere Gesetze (wie auch die unserer deutschsprachigen Nachbarn), sowie die sexualpädagogische Literatur (inkl. der Erziehungsratgeber des Bundesgesundheitsministeriums) das so anders sehen. =;-o

Ist wirklich nicht auf meinem Mist gewachsen. 

Muss ja auch nicht. Aus einer "bestimmten" Ecke kommt ja auch so genug Mist von alleine. ^^

Was aber nett wäre: Eine Quelle!

Sei doch so gut, und nenne einen oder mehrere URLs! Danke!

Die Suche nach Sex senkt Intelligenz führte jedenfalls auf den ersten Seiten zu keinem passenden Ergebnis. :.(

So weit mir bekannt ist diese Geschichte vom Tisch.

S.o. - da weißt Du mehr als andere (Sexualtherapeuten, Sexualpädagogen und Kindertherapeuten inkl.).

Aber ...

Einer der wichtigsten ist tatsächlich der Umbau des Gehirns in der Pubertät.

... ich kenne solche Behauptungen aus dem Bereich des Pornokonsums!

Aber ich weiß auch, dass es eben nur Behauptungen sind, die wissenschaftlich noch NIE verifiziert werden konnten.

Demnach wäre dann die Behauptung dass vor der Pubertät Sex erlebt wird die Behauptung Äpfel seien mit Birnen gleich zu setzen. 

Da es eine kindliche (vorpubertäre) und eine erwachsene (pubertäre bzw. post-pubertäre) Sexualität gibt, die sich unterscheiden, setzt ja ohnehin NIEMAND diese beiden Dinge "gleich".

Aber selbstverständlich kann auch vor der Pubertät Sexualität schöne Gefühle erzeugen. Und damit meine ich nicht nur (aber natürlich auch) Orgasmen. Und ehrlich: Mir ist ganz egal, wie was genau erlebt wird. Ich finde wichtig, dass es schön ist. Und das habe ich schon als Kind so empfunden.

Dass sich mit der Pubertät das alles noch verändert/intensiviert hat, ist natürlich keine Frage ...

Aber es gibt ja massenweise kostenlose Suchmaschinen. 

Also ich habe nicht Google benutzt. Wäre also sehr freundlich, wenn Du da konkret etwas aufzeigen könntest, anstatt so nebulöse "Tipps" zu geben. ;-)

Denn ich lerne immer gerne dazu!

Ich glaube aber nicht jedem Unsinn, der einfach von irgendwem behauptet wird. Der Papst behauptet ja auch viel. Und wenn ich daran denke, was evangelikale und/oder katholische Ärzte mitunter so alles behaupten, wird mir regelmäßig speiübel ... =8->

... was zugegebenermaßen vielleicht auch damit zu tun hat, dass der Grundschulfreund, der mir als erstes vorschlug, doch lieber nackt zu spielen, von seiner Mutter vor meinen Augen massiv verprügelt wurde, als sie uns erwischte. Sprechstundenhilfe ihres Mannes, und beides gläubige Katholiken.

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Wer vorher regelmäßigen Sex praktiziert riskiert dass der IQ dauerhaft sinkt.

Oh, übrigens: Wenn man abends so die Nachrichten schaut, dann muss man leider feststellen, dass die sexualfeindlichsten Länder regelmäßig mit "dümmster" und gewalttätigster Bevölkerung in Erscheinung zu treten scheinen.

Sicher, z.B. in den USA oder arabischen Staaten ist Sexualfeindlichkeit ganz bestimmt nicht das einzige Kriterium für die durchschnittliche "Dummheit" der Bevölkerung. Eher halt der Hang zu (halt sexualfeindlichen) Religionen.

Wäre dann ggf. also auch mal interessant zu ermitteln, wieviel "Sex vor 16" WIR "bräuchten". um auf deren Intelligenzlevel abzurutschen ... ^^

... wenn die Welt denn so einfach wäre. ;-)

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@Libertinaer

Nun, es gab tatsächlich bisher nur eine einzige Langzeitstudie die die wissenschaftlichen Kriterien erfüllt zum Thema. Weitere Studien scheitern an den Finanzen. 

Nun lässt sich einerseits fragen wer kein Interesse daran hat auf eine möglichst hohe Intelligenz der nachwachsenden Bevölkerung zu achten und wer für die Finanzierung zuständig ist. Da in beiden Fällen die Antwort gleich lautet braucht sie nicht mal geschrieben werden um Schlüsse ziehen zu können. 

Die Studie wurde nach meiner Erinnerung im dradio vor ca. 1,5 Jahren diskutiert. Da kannst Du ja mal nachfragen und bekommst dann auch gleich die Quellen dazu wie dort üblich. 

Davon abgesehen dürfen wir auch unseren Verstand ein wenig nutzen - so wir wollen und können:

Wir wissen und können auf vielerlei Weise beweisen dass während der Pubertät der größte Umbau nach der Geburt stattfindet. Wir wissen dass dieser Umbau hormongesteuert ist. Wir wissen dass zu diesem Umbau ein massiver Umbau des Gehirns gehört, Neurowissenschaftler erklären und zeigen uns dass 60% des Gehirns umgebaut werden. So weit ich erinnere finden wir solche Wissenschaftler in Europa, Australien, Kanada und USA auf jeden Fall. 

Wir wissen ebenso dass während eines Orga und auch während einer sogenannten unbefriedigenden sexuellen Handlung Hormone ausgeschüttet werden in starker Konzentration. 

Dann wissen wir dass der Hormonhaushalt mit einem mechanischen Uhrwerk vergleichbar ist in welches während der Pubertät neue Rädchen im laufenden Betrieb eingebaut werden. 

Welche Auswirkungen dann zusätzlich ausgeschüttete Hormone in hoher Dosis haben können können wir uns dann tatsächlich auch ohne den bildlichen und durch Tests hergestellten Nachweis vorstellen. 

Vorausgesetzt wir wollen. 

Für mich ist die Ablehnung der wissenschaftlichen Ergebnisse vergleichbar mit der Verteidigung eines hohen Fleischkonsums obwohl die WHO feststellte dass er das Krebsrisiko nachweislich erhöht. 

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@hertajess

Weitere Studien scheitern an den Finanzen. 

Ja, in Deutschland ist die forschende Sexualwissenschaft mittlerweile zu Tode gespart (O-Ton einer AFAIR Frankfurter Sexualwissenschaftlerin: "faktisch nicht mehr existent"), und damit, schon mangels Nachwuchs, auf lange Zeit nicht mehr möglich.

Nun lässt sich einerseits fragen wer kein Interesse daran hat auf eine möglichst hohe Intelligenz der nachwachsenden Bevölkerung zu achten und wer für die Finanzierung zuständig ist. Da in beiden Fällen die Antwort gleich lautet braucht sie nicht mal geschrieben werden um Schlüsse ziehen zu können.

Für die Mittelstreichungen sind gerade Konservative verantwortlich. Und es ist, s. mein persönliches Beispiel, gerade die religiös-konservative Klientel, die ein Problem damit hatten (und haben). Denn die Ergebnisse gefallen ihnen nicht, weil sie ihrer sexualfeindlichen Einstellung widersprechen.

Aber da zu deinen GF-Fachthemen u.a. ReligionChristentum & Gott zählen, wirst Du das ja wohl selber wissen, bzw. wir meinen beide die gleiche Gruppe der Verantwortlichen. Und ganz im Sinne von Dr. Alex Comfort: "Die bedeutendste negative Leistung des Christentums war die 'Problematisierung' der Sexualität (...) Wir brauchen eine Geisteshaltung, die in der Sexualität kein 'Problem', sondern ein 'Vergnügen' sieht. Den meisten Leuten fehlt dazu die Sicherheit - und oft auch die Liebe."

Die Studie wurde nach meiner Erinnerung im dradio vor ca. 1,5 Jahren diskutiert. Da kannst Du ja mal nachfragen und bekommst dann auch gleich die Quellen dazu wie dort üblich. 

Also als ständiger Hörer des DLF, sowie Nutzer von deren Website, kenne ich mich dort einigermaßen aus. Die heben die Transskripte bis in die Ewigkeit auf. :)

Aber eine Suche nach Sex Pubertät Intelligenz oder Sex mindert Intelligenz förderte keine Ergebnisse zutage.

Kannst Du da bitte zielführende Suchbegriffe für deine Behauptung nennen, wenn schon die offensichtlichen scheitern?

Davon abgesehen dürfen wir auch unseren Verstand ein wenig nutzen - so wir wollen und können:

Ja, da fällt mir der Neurologe Dr. Michael Persinger ein: "Wenn ich den Glauben eines Menschen mit 8 oder 9 Jahren habe, habe ich ihn für den Rest seines Lebens.

Je früher ich damit anfange, jemandem einzuimpfen, was er glauben soll, umso eher bleibt er dem für den Rest seines Lebens treu.

Auch wenn er mal abgleitet, irgendwann kehrt er zurück.

Und wenn es zu emotionalen Entscheidungen kommt, wie: wen heirate ich, wen wähle ich, dann wird religöser Glaube mächtig."

Wir wissen und können auf vielerlei Weise beweisen dass während der Pubertät der größte Umbau nach der Geburt stattfindet.

DAS ist KEINE Frage! Die vordringliche Frage ist, ob dem Menschen Sexualität in dieser Phase schadet! Und falls ja, wäre die nachgeordnete Frage dann, ob ein eventueller Schaden nicht mehr als ausgeglichen wird durch die innewohnenden positiven Effekte! Fußballspielen oder Radfahren ist ja bekanntlich ziemlich gesundheitsgefährlich (bis hin zu tödlichen Unfällen), aber trotzdem käme kein Mensch bei Verstand auf die Idee, Kindern oder Jugendlichen beides zu verbieten. =;-)

Und die Folgefrage wäre dann, wie man eigentlich Sex in der Jugend verhindern sollte, wenn er doch bereits vorher in positiver Weise zu unserem Leben gehört? Und natürlich: welcher Jugendliche würde sich dafür überhaupt interessieren? Es liegt schließlich in ihrer pubertären Natur, gerade Dinge zu tun, die Erwachsene nicht unbedingt für empfehlenswert halten - sehr zum Wohle der Menschheit übrigens.

Welche Auswirkungen dann zusätzlich ausgeschüttete Hormone in hoher Dosis haben können können wir uns dann tatsächlich auch ohne den bildlichen und durch Tests hergestellten Nachweis vorstellen. 

Tja, und dazu kenne ich eben nur Behauptungen von religiös-konservativ motivierten Menschen, aber eben keine nachprüfbaren Belege!

Für mich ist die Ablehnung der wissenschaftlichen Ergebnisse vergleichbar mit der Verteidigung eines hohen Fleischkonsums obwohl die WHO feststellte dass er das Krebsrisiko nachweislich erhöht.

Jetzt sind es schon MEHRERE "wissenschaftliche Ergebnisse"? In einer Studie? Von der wir weder wissen, ob es sie gibt, wer sie gemacht hat, was sie konkret aussagt, und wie sie zu bewerten ist?

Nichts für ungut, aber trotz SEHR viel Sex bzw. Orgasmen in der Pubertät, bin ich noch nicht so verblödet, dass ich das ohne Hinterfragen einfach so glaube! Und in aller Bescheidenheit: Meine Lehrer waren eher ziemlich angetan von meiner Intelligenz. ;-) Zumindest sofern mich das Fach interessiert hat. ^^ Und meine Arbeitgeber sowieso. 8-)

Und wenn ich dann noch an die positiven Studien zum Thema Sexualität in jungen Jahren denke (s. u.a. die Verweise in http://www.heise.de/tp/artikel/5/5865/1.html ), dann fällt mir der Glaube als seit meiner Kindheit SEHR naturwissenschaftlich interessiertem Leser und Hörer (der u.a. auch Mitarbeiter in einem wissenschaftlichen Fachverlag war) gleich noch mal deutlich schwerer ...

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