Umfrage: Was haltet ihr vom Muezzin-Ruf in Köln?

 - (Umfrage, Religion, Islam)

Das Ergebnis basiert auf 89 Abstimmungen

Ich bin dagegen, weil... 67%
Ich bin dafür, weil... 24%
Neutrale Meinung 9%

47 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Ich bin dafür, weil...

Es handelt sich hierbei um einen Versuch und ich persönlich finde es absolut aberwitzig sich über soetwas aufzuregen, bevor man es nicht wenigstens mal probiert hat. Grade weil es sich um eine Stadt handelt, die einen recht großen Anteil muslimischer Mitbürger*innen hat. Warum sollten diese also ihren Glauben mucksmäuschenstill ausüben, während das Christentum nach wie vor kaum zu überhören ist? In unserer Städten darf so vieles „Lärm“ machen (Autos, Schulen, Kindergärten, Clubs…), warum sollte ausgerechnet hier Schluss sein?

Auf einer ganz subjektiven Ebene finde ich den Ruf des Muezzins sehr schön. Ich habe einige Zeit in Städten gelebt, in denen es sowohl Krichenglocken, als auch Muezzine gab und habe diese Geräuschkulisse immer genossen. So klingt ein friedliches Miteinander.

Sehe ich auch genau so! 😊 🙏

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Dann stell doch bitte mal in ein Muslimisches Land eine Katholische Kirche und erwarte vom Volk das gleiche was du jetzt von dir gibst... mal sehen wie die so reagieren würden.

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@Erdbeerfrappe

Tja, interessanterweise habe ich beispielsweise in Marokko exakt das erlebt. Ich fürchte da musst du wen anders mit deinen suggestiven Forderungen belatschern…

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@TheWiseLady

Haben natürlich alle gejubeld gell 🤦‍♀️ bevor du dein Maul aufreisst mach doch erst forachungen darüber

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@Erdbeerfrappe

Niemand hat gesagt alle hätten gejubelt. Man hat es aber trotzdem gemacht. Und das weißt du auch. Aber natürlich Liebes, nachdem ich dort gelebt, gewohnt und gearbeitet habe sollte ich vermutlich besser erstmal ein informatives YouTube Video gucken um mir ein Bild davon zu machen, wie die Lage dort ist. Vielleicht komme ich dann deiner Meinung auch näher.

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@TheWiseLady

Interessiert mir herzlich wenig wo du gelebt gewohnt und gearbeitet hast. Katholiken werden dort trotzdem nicht gerne gesehen punkt.

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@Erdbeerfrappe

Möglicherweise liegt das daran wie man sich benimmt. Das würde auch erklären warum unsere Erfahrungen da so unterschiedlich sind.

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Ich bin dagegen, weil...

Ich bin dagegen.

Grundsätzlich erachte ich auch die Kirchturmglocken für überflüssig, wobei ich mir diese an hohen Feiertagen durchaus gefallen lassen würde, nicht aber zum Anzeigen der Uhrzeit, nicht aber für die Sonntagsmesse o.ä.

Als nächstes brüllen dann diese, dann jene ihre Messe-Zeiten durch den Ort, die Pastafari fahren mit dem Nudelwagen durch den Ort und klatschen Dir eine Portion Teigwaren an die Tür ... Was noch?

Hätten wir noch - wie wohl bis vor etlichen Jahrzehnten - eine nahezu homogene Gesellschaft eines einzigen Glaubens, dann hätten wir womöglich nahezu alle ein Interesse an diesen akustischen Meldungen. Dem ist aber nicht mehr so. Schon gar nicht angemessen ist es dann aber, wenn wir für jede noch so kleine Minderheit derartige Ruhestörungen erlauben. Dass wir also für 2-3% der Bevölkerung einen solchen Zauber zulassen, ist imho einfach unangemessen.

Erschwerend kommt noch dazu, dass sich der Muezzin-Ruf inhaltlich über alle anderen Religionen erhebt. Eine Kirchturmglocke ist da doch deutlich neutraler.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Intensives Koranstudium - Inzw. Ex-Muslima alhamdullilah
Ich bin dagegen, weil...

Kirchenglocken haben Tradition und meinetwegen kann man das gern beibehalten.

Muezzin ist neu und mehr Religion brauchen wir nicht. Eher weniger. Zudem ist der Ruf ein Glaubensbekenntnis, was dann doch etwas mehr ist als ein “Gebimmel”. Außerdem zeigt die Geschichte, dass mit dem ersten Ruf bald darauf Lautsprecher installiert werden und das ganze zunimmt. Also eine klare Ablehnung.

Ich bin auch dagegen, wenn neue Lärmquellen entstehen.

Außerdem wäre ich auch dagegen, wenn die katholische Kirche fünfmal täglich die Gemeinden mit einem “Vater unser” auf Latein beschallen würden. Das halte ich für neu und damit außerhalb der örtlichen Traditionen.

In Köln dürfen zukünftig die Muezzin Freitags zum Mittagsgebet rufen. Da ist keine Rede von 5x täglich!

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Neutrale Meinung

Zunächst sei gesagt, dass es sich um einen Versuch handelt, da der Gebetsruf in Deutschland neu ist. Medien berichten:

Das Projekt läuft nach Angaben der Stadt zunächst für zwei Jahre. Der islamische Gebetsruf darf auf Antrag in der Zeit von 12 bis 15 Uhr und maximal fünf Minuten lang zu hören sein. Abhängig von der Lage der Moschee soll auch die Lautstärke begrenzt werden. Die parteilose Kölner Oberbürgermeisterin Reker erklärte, das Projekt sei ein Zeichen der gegenseitigen Akzeptanz und ein Bekenntnis zur grundgesetzlich geschützten Religionsfreiheit.

Selbstverständlich gibt es daran Kritik. Medien berichten:

Viele werden das als weiteren Beleg für die schleichende Islamisierung der Stadt und auch anderer Orte in Deutschland ansehen. Und diese Frage darf gestellt werden. Denn Ängste werden nicht dadurch beseitigt, dass man über ihre Ursachen schweigt. Umgekehrt gehört in einer multiethnischen Gesellschaft auch dazu, sich gegenseitig mit Toleranz zu begegnen. Wenn mehr als elf Prozent der Bewohner einer Stadt muslimisch sind, kann und darf, ja muss diese Religion auch im öffentlichen Raum stattfinden.

Fakt ist, dass in Deutschland Tausende Muslime leben. Der Islam gehört genauso zu Deutschland wie das Christentum. Insofern sollte eine Religion gegenüber einer anderen nicht bevorzugt behandelt werden.

Wenn Glockengeläut erlaubt ist, sollte auch der Gebetsruf durch den Muezzin erlaubt sein:

Durch die Migration ist inzwischen aber eine weitere Religion in unsere Regionen gekommen. Und wir sollten das akzeptieren und die Gebräuche und Wertvorstellungen dieser Religion zulassen, sofern sie auf dem Boden des Grundgesetzes stehen. Die Religionsfreiheit ist ein hohes Gut. Und die beinhaltet auch, dass Moscheen an zentralen Plätzen stehen und der Ruf des Muezzins erschallt.

Selbstverständlich kommt es auf den Standort an. In Städten, in denen fast keine Muslime leben, ergäbe es wenig Sinn. Aber in manchen Städten (bzw. Stadtteilen) leben viele Muslime. Hier sollten Muslime auch ihre Religion ausüben können.

Wer mit dem Ruf des Muezzins ein Problem hat, sollte sich dringend unser Grundgesetz, speziell Art. 4 Abs. 2 GG, durchlesen.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Halb Muslim, halb deutsch
Wenn Glockengeläut erlaubt ist, sollte auch der Gebetsruf durch den Muezzin erlaubt sein:

Kirchenglocken haben Tradition. Muezzin ist neu und mehr Religion brauchen wir nicht. Eher weniger. Zudem ist der Ruf ein Glaubensbekenntnis, was dann doch etwas mehr ist als ein “Gebimmel”.

Es würde mich ja dermassen interessieren, wie die ganzen Islamischen Gottesstaaten darauf reagieren würden, gäbe es eine Kirche, welche die Gemeinden mit einem “Vater unser” auf Latein beschallen würden. Ach ja, das mit der Akzeptanz anderer Religionen in islamischen Ländern ist ja so ein Problem, nicht wahr?

Wer mit dem Ruf des Muezzins ein Problem hat, sollte sich dringend unser Grundgesetz, speziell Art. 4 Abs. 2 GG, durchlesen.

Wenn du diesen Artikel aufgreifst, dann hast du ihn offensichtlich nicht verstanden.

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@Bekim579

Leute die hier Youtube als Quelle verwenden kann ich irgendwie nicht ernst nehmen. Vorallem wenn der Sprecher im Video selbst ein Muslime ist. Der Islam hat mit Europa etwa so wie gemeinsam, wie eine Banana mit einem Apfel.

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@EtaLeporis

Ein Historiker mit Doktortitel und Ex-Christ ist für dich unglaubwürdig? Dann informiere dich selbst mit der Geschichte zwischen Islam und Europa. Aber bitte nicht von Islamhassern und Rassisten.

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@Bekim579

Der Islam ist historisch gesehen nicht die Grundlage der europäischen Kultur. Die Wurzeln und Werte Europas stammen aus einem christlichen Kontext, dem römischen Recht, der Aufklärung. Es lässt sich feststellen, ohne sich in tiefere semantische Diskussionen zu verstricken, dass eine Religion bzw. Ideologie, die weder Wurzeln hat in der europäischen Tradition noch mit deren Grundüberzeugungen kompatibel ist – im Gegenteil: diesen gegenüber feindlich und kriegerisch eingestellt ist, keine Gemeinsamkeiten teilen kann. Alles andere ist Augenwischerei und tagespolitischer Beschwichtigungssprech.

Wenn du anderer Meinung bist, dann musst du mich widerlegen. Und nicht mit irgendwelche Videos welche du auf YouTube findest, denn erstens habe ich keine Zeit hier 40 Minuten ein Video anzuschauen und zweitens verliere ich regelrecht Hirnzellen dabei. Also, entweder bist du in der Lage, deinen Standpunkt in Worten auszudrücken oder halt eben nicht.

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@EtaLeporis

Wenn du anderer Meinung bist, dann musst du mich widerlegen. Und nicht mit irgendwelche Videos welche du auf YouTube findest, denn erstens habe ich keine Zeit hier 40 Minuten ein Video anzuschauen und zweitens verliere ich regelrecht Hirnzellen dabei. Also, entweder bist du in der Lage, deinen Standpunkt in Worten auszudrücken oder halt eben nicht.

Wenn dir die Wahrheit die 40min nichts wert ist? Wozu die Diskussion. Ich bin auch Muslim.

Gemeinsame Werte von Koran und Bibel sind in den 10 Geboten zu finden.

Ein geschichtlicher Exkurs zur ältesten Muslime in Deutschland:

In dem Jahr 1683 fand die zweite Wiener Belagerung durch die Osmanen statt, die jedoch durch die Truppen des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation zurückgeschlagen wurden. Dabei gerieten mehrere hundert Muslime in Kriegsgefangenschaft und damit nach Deutschland. Manche von ihnen wurden zwangsgetauft, anderen gestattete man die Heimreise und andere wiederum beschlossen zu bleiben. In Brake und in Hannover befinden sich die ältesten noch erhaltenen muslimischen Grabsteine, ersterer aus dem Jahre 1689, letzterer von 1697.

Ab 1731 konnte man von echten bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und der islamischen Welt sprechen. Der Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. rekrutierte damals zwanzig türkische Soldaten für seine Garde. Für sie wurde 1732 in Potsdam ein Gebetssaal eingerichtet. Die Bande der Freundschaft zwischen Deutschland und dem Osmanischen Reich führte in der zaristischen Armee zu dem Gerücht, dass der Kalif gegen Russland den Dschihad ausrufen würde. Prompt liefen zahlreiche, in der russischen Armee dienende, Muslime zu den Preußen über. Sie bildeten 1762 ein selbstständiges Bosniakenkorps, bestehend aus 1.000 Mann, für die ein Vorbeter (Imam) ernannt wurde. Knapp hundert Jahre später, 1863, wurde in Berlin der Türkische Friedhof angelegt, die älteste Begräbnisstätte für Muslime hierzulande.

Vom 18. Jahrhundert bis Anfang des 20. Jahrhunderts nahm auch die Architektur Anleihen am Orient, man sprach von der Türkenmode.

Ein wunderschönes Beispiel hierfür ist die rote Moschee im Schlosspark von Schwetzingen. Derartige Bauwerke galten damals als Zeichen der Toleranz und Offenheit und niemand nahm an ihnen Anstoß. Ein anderes bekanntes Beispiel für die Türkenmode ist das Pumpenhaus an der Neustädter Havelbucht in Potsdam.

Das Christentum selbst ist in ihren Wurzeln gegen demokratische Werte wie Menschenrechte. Ich darf zitieren: Ursprung der Menschenrechte

Der deutsche Grundrechtskatalog basiert zum wesentlichen Teil auf den allgemein anerkannten Menschenrechten, wie sie in der Erklärung der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1948 formuliert wurden. Den Anfang machte der Perserkönig Kyros. Im Jahr 539 vor Christi ließ er auf einen Zylinder aus Ton eingravieren, dass jeder das Recht habe, seine eigene Religion zu wählen und alle Rassen gleich zu behandeln seien. Die Magna Charta (1215), die amerikanische Unabhängigkeitserklärung 1776 und die Erklärung der Menschenrechte der französischen Revolution 1789 sind weitere Wurzeln unserer heutigen Menschenrechte.

Jetzt sieht sich die Kirche als Vorkämpfer dieser Werte. Doch in Wahrheit bekämpfen sie diese mit großem Eifer. Die Menschenrechtserklärung der französischen Revolution wurde von Papst Pius VI. als fundamentaler Irrtum und absurde Freiheitslüge, als Ausdruck menschlicher Hybris, ja geradezu als Teufelswerk bezeichnet. Noch 1864 bezeichnete Pius IX. Gewissens- und Religionsfreiheit für alle Menschen als einen Wahnsinn, Rede- und Pressefreiheit galten ihm als Freiheit des Verderbens. Zitat Ende.

Nichtmuslimische Quelle: https://www.cicero.de/kultur/laizismus-christentum-katholiken-gesellschaft-evangelen-demokratie-kirche-werte-menschenrechte

Die heutigen Christen und der Vatikan halten sich nicht an christliche Werte. Stichwort: Keuchheit der Frauen wird regelrecht verletzt, Götzendienst findet statt, Kindermissbrauch in Kirchen, Alkoholkosum, Praktizierung von Homosexualität, Zinsgeschäfte usw...

Zitat: „Ich fürchte nicht die Stärke des Islam, sondern die Schwäche des Abendlandes. Das Christentum hat teilweise schon abgedankt. Es hat keine verpflichtende Sittenlehre, keine Dogmen mehr.“ — Peter Scholl-Latour

Quelle: https://beruhmte-zitate.de/zitate/134972-peter-scholl-latour-ich-furchte-nicht-die-starke-des-islam-sondern-di/

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@EtaLeporis

Hier die Grausamkeiten der Europärer mit der Genehmigung der Kirche gegen die Juden: Zitat: Mehr als 100.000 spanische Juden machten sich 1492 aufgrund der bis dahin noch nicht erlebten ethnischen Säuberung in Spanien auf den Weg ins Exil. Manche gingen zunächst nach Portugal, doch von dort wurden sie 1497 ebenfalls ausgewiesen. Die meisten flüchteten in die Länder der Levante, nach Nordafrika, und wieder andere in die Nordseehäfen Antwerpen und Amsterdam sowie nach Hamburg oder Italien. Der Hauptstrom der Flüchtlinge fand im Osmanischen Reich eine neue Heimat. Zitat Ende Quelle: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_in_Spanien

Die muslimische Osmanen haben den Juden Schutz geboten, sie durften dort ihre Religion praktizieren und eigene Richter haben.

So viel dazu.

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@Bekim579
Wenn dir die Wahrheit die 40min nichts wert ist? Wozu die Diskussion. Ich bin auch Muslim.

Das macht dich halt einfach nicht besonders Objektive, wie man es auch deinem Text entnehmen kann.

Gemeinsame Werte von Koran und Bibel sind in den 10 Geboten zu finden.

Da Mohammad mächtig aus der Bibel abgekupfert hat, ist das unvermeidbar gewesen.

Ein geschichtlicher Exkurs zur ältesten Muslime in Deutschland:

Keine Ahnung was du mit diesem ganzen Text aussagen willst... Das der Islam zu Deutschland gehört? Europa besteht aus säkulären Rechtsstaaten mit Religionsfreiheit. Was zu Europa “gehört”, sind weniger bestimmte Religionen, sondern die Freiheit, einer beliebigen oder auch gar keiner Religion anzuhängen und dafür nicht verfolgt zu werden. Es gehört zu Europa, dass Religion Privatsache ist, dass jeder einer Religion beitreten oder sie auch wieder verlassen kann. Die Auseinandersetzung Deutschlands und Gesamteuropas ist vielschichtig und teilweise widersprüchlich. Auf der einen Seite besteht eine Jahrhunderte (oder sogar Jahrtausende) alte Konfliktsituation militärisch und zwischen dem Denken und den Traditionen des Abendlandes und dem Orient. Die Kriege um das heilige Land (Kreuzzüge), die Türken vor Wien, der Verlust der Selbstbestimmung des Orients in der Zeit des Kolonialismus, in neuester Zeit der asymmetrische Krieg zwischen selbst ernannten heiligen Kriegern und Terroristen hier westlichen Invasoren dort - ein Minenfeld.

Das Christentum selbst ist in ihren Wurzeln gegen demokratische Werte wie Menschenrechte.

Typisch Muslime, erstmals gegen eine andere Religion hetzen von welcher nicht mal die Rede ist. Was das Christentum gemacht mal gemacht hat ist mir eigentlich ziemlich scheiss egal. Das Christentum hat sich nämlich angepasst, der Islam nicht. Der Islam ist immer noch die selbe rassistische Ideologie, wie sie es vor 1500 Jahren war. Wir haben in der staatlichen Säkularisierung zu napoleonischen Zeiten die weltliche Macht der christlichen Kirchen gebrochen, eine von verschiedenen Voraussetzungen für die Demokratie. Der Islam kennt als Staatsdogma die Trennung von Kirche und Staat nicht. Er ist deshalb mit dem Grundgesetz insoweit unvereinbar. 

Die muslimische Osmanen haben den Juden Schutz geboten, sie durften dort ihre Religion praktizieren und eigene Richter haben.

Bayezid II war wahrscheinlich der aufgeklärteste muslimische Herrscher seiner Zeit. Er evakuierte nicht nur Juden, sondern auch Muslime aus Spanien. Er verspottete Ferdinand II als Dummkopf, weil er mit seinen Verfolgungen den Reichtum seines eigenen Königreichs zerstörte. Bayezid II hat natürlich den Wert dieser Juden und auch Muslime gesehen und sie in einem verlassenen Gebiet welches er erobert hat, angesiedelt. Somit konnte er gerade auch Juden unter Dhimma setzen. Grundsätzlich auch ein Werkzeug der Islamisierung.

"Zunächst wird niemand dazu gezwungen, den Islam anzunehmen. Die Angehörigen einer anderen Religion, die sog. Dhimmi, werden jedoch wirtschaftlich benachteiligt, weil sie eine Sondersteuer bezahlen müssen. Siehe auch: Dhimma – Wikipedia .Mit der Zeit wechseln die Angehörigen der einheimischen Religion dann zum Islam, weil das echte finanzielle Vorteile hat und man nicht mehr als "Bürger zweiter Klasse" gilt." Gleiche Rechte wie muslimische Bürger hatten Juden auch im Osmanischen Reich nicht.

Gut war das Osmanische Reich jedenfalls nicht. z.B. liess man laut den Berichten der Internationalen Liga für die Rechte und Freiheit der Völker zwischen 1916 und 1923 wurden etwa 350.000 griechische Pontosgriechen in Massakern, Vertreibungsaktionen und Todesmärsche umgebracht. Das ist natürlich nur einer von wenigen Massaker welche sie angerichtet haben.

So viel dazu.

Zu was? Was war genau dein Punkt? Das Muslime gut sind? Man kann auch genau das Gegenteil machen. Fangen wir doch gerade beim Erfinder des Islams an: Mohammed

Im Jahr 627 z.B. liess das gute Vorbild der Muslime 600-900 wehrlose Männer (Juden) enthaupten. Lediglich zwei bis drei Männer entgingen dem Tod durch Konversion zu Mohammeds Friedensbewegung, die “Islam” (d.h. Unterwerfung) getauft wurde. Die Frauen und Kinder wurden versklavt.

Mohammed starb zwar vor 1400 Jahren, aber wirklich begraben wurde er nie. Er gehört nach wie vor zu den mächtigsten Menschen im 21. Jahrhundert. Er herrscht noch immer und ist Vorbild für 1,4 Milliarden Muslime, friedliche wie gewaltbereite. Alle beziehen ihre Legitimation aus seinen Texten und überlieferten Taten. Islamisten verehren Mohammed genauso wie friedliche und laizistische Muslime. In „Mohamed – Eine Abrechnung“ zeichnet Hamed Abdel-Samad-Samad das Bild eines paranoiden Gewaltfürsten, dessen Armee aus Räubern und Gesetzesbrechern bestand.

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@Bekim579

Wir können uns natürlich auch die Geschichte der islamischen Friedenbewegung näher betrachten einfach aus dem Grund, weil du hier ja irgendwie versuchst den Islam mit dem Christentum und dessen Gräueltaten zu vergleichen (Mal nur vom Jahr 624 bis Jahr 1000)

Im Jahr 624 Sieg von Badr und Vertreibung des jüdischen Stammes der Banu Qainuqa. Im Jahr 625 Niederlage von Uhud und Vertreibung der Juden der Banu Nadir. Im Jahr 627 wurde in Medina der jüdische Stamm Banū Quraiza unter Aufsicht von Mohammed ermordet. Die 600 bis 900 Männer wurden ermordet. Lediglich zwei bis drei Männer entgingen dem Tod durch Konversion zu Mohammeds Friedensbewegung, die “Islam” (d.h. Unterwerfung) getauft wurde. Die Frauen und Kinder wurden versklavt. Im Jahr 629 Mohammed marschiert mit 10.000 Soldaten in Mekka ein und richtet ein Blutbad im Namen des Islam an. Im Jahr 630 Kriegszüge und Belagerung der Stadt TaŽif und Tabuk. „Jahr der Abordnungen“ (April 630 – April 631), in dem Mohammed alle ihm bekannten Völker per Brief aufruft, den Islam anzunehmen. Sultan Alp Arslan greift die Stadt Ani an, ermordete alle nichtmuslimischen Einwohner bis auf die Frauen und Kinder, die in die Sklaverei geschickt wurden. Im Jahr 632 Nach dem Tode Mohammeds wurde der „Djihad“ („Heiliger Krieg“) fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege. Im Jahr 633 Khalid ibn al-Walid erobert die Festung Al-Hirah. Bei der Schlacht um Zumail hat er die komplette Armee der arabischen Christen abgeschlachtet. Im Jahr 634 Bei der Eroberung von Caesarea sollen ca.4.000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern durch das Schwert des Islam umgekommen sein. Im Jahr 635 Muslimische Armeen erobern Damaskus. Im Jahr 636 Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien). Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina. Im Jahr 636 unterliegen die Perser bei Quadisiya am Westufer des Euphrat den islamischen Invasoren. Im Jahr 637 Muslimische Armeen erobern das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon, den Sitz der christlichen Kirche Persiens. Im Jahr 639 erfolgt die systematische Ausrottung nichtmuslimischer Gemeinden in Ägypten. Im Jahr 640 muslimische Truppen nehmen die byzanthinische Festung Farma ein. Im Jahr 642 Muslimische Armeen erobern das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Eroberung der Stadt Dvin im Jahre 642: Die Bevölkerung wurde mit dem Schwert ausgelöscht. Im September 642 erobern islamische Invasoren Pentapolis im heutigen Libyen. Die Bevölkerung hat die Wahl, zum Islam zu konvertieren oder die spezielle Dhimmisteuer (Jizya) zu entrichten. Im Jahr 643 zerstören Muslime die Stadt Tripolis Im Jahr 645 Muslime erobern das christliche Barka in Nordafrika. Im Jahr 649 Istachr, die Residenz der Sassaniden, wird erobert und zerstört. Im Jahr 650 Euchaita im heutigen Armenien wird von Mu’wayia erobert. Er lässt die Einwohner überwiegend abschlachten. Im Jahr 653 nach einem Widerstand der Zoroaster (persische Religionsgemeinschaft) in Estakhr werden ca. 40 000 Menschen von den muslimischen Truppen massakriert oder erhängt. Im Jahr 670 muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos Im Jahr 673 Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer. Im Jahr 704/705 Muhammad, der Sohn Marwans, verbrennt armenische Christen in der Kirche St.Gregor von Nachitschewan und in der Kirche von Chram am Araxes (Aras) bei lebendigem Leibe. Im Jahr 708 Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Im Jahr 710 Fast alle 400 christlichen Bistümer in Nordafrika müssen dem Islam weichen. Das ehemals blühende und christliche Nordafrika war der Zerstörung preisgegeben. Im Jahr 711 Moslems nehmen Gibraltar (Dschebel al Tarik) ein und erobern Spanien, wo sie die Westgoten besiegen. Im selben Jahr wird Kabul von Muhammad Kassim erobert. Im Jahr 712 Sevilla und Mérida werden von den Muselmanen erobert. Salamanca wird geplündert. Im Jahr 713 Muslime erobern Barcelona und fallen in das Frankenreich ein. Im Jahr 720 Narbonne wird eingenommen. Im Jahr 723 Bei Tours und Poitiers gelingt es den Franken unter Karl Martell das muslimische Heer zu besiegen und sie zurück auf die iberische Halbinsel zu drängen. Im Jahr 725 Plünderung von Autun durch Moslems. Im Jahr 728 – 737 Muslime greifen immer wieder Syrakus an. Im Jahr 735 Muslime fallen erneut im Frankenreich ein und nehmen Ales ein. Im Jahr 737 Einnahme von Avignon. Plünderung des Rhone-Tals bis nach Lyon. Im Jahr 751 Muslime greifen am Ufer des Talas-Flusses chinesische Truppen an.

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@Bekim579

Im Jahr 781 bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7.000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt. Im Jahr 793 die Vororte von Narbonne wurden im Namen Allahs in Brand gesetzt. Im Jahr 795 islamische Truppen fallen in der spanischen Stadt Astorga ein. Und in italienischen Palermo überlebten nur 3.000 von 70.000 Einwohnern einen Angriff muslimischer Truppen. Im Jahr 797 al-Hakam I. ibn Hischam soll in Toledo 5.000 Edelleute bei einem Festmahl ermorden haben lassen. Im Jahr 813 Nizza wird geplündert. Im Jahr 818 al-Hakam I. ibn Hischam war Emir von Córdoba. Nach einem Aufstand in der Vorstadt von Córdoba, in dem man sich gegen Steuererhöhungen wehrte, ließ er Hunderte von Aufständischen hinrichten. Im Jahr 828 Die Insel Ägina im Golf von Korinth wurde von Moslems überfallen. Alle Bewohner wurden entweder versklavt oder ermordet. Im Jahr 829 arabisch-muslimische Truppen zerstören Centumcellae im heutigen Italien. Im Jahr 831 Muslime erobern erneut Palermo. Im Jahr 832 Muslime plündern Marseille. Im Jahr 838 Plünderung der Stadt Amorium. Kalif al-Mu’tasim liess 4.000 Einwohner umbringen, weitere 6.000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet. Im Jahr 838 Abd ar-Rahman, Herrscher über Andalusien, belagert und erobert bei Alava die Festung Hisn al-Gharat, plündert sie und lässt die Einwohner ermorden. Die Frauen und Kinder werden im Namen des Islam versklavt. Im Jahr 843 Messina wird erobert. Im Jahr 844 Belagerung und anschließende Eroberung der sizilianischen Stadt Modica durch muslimische Truppen Im Jahr 848 erneute Plünderung der Hafenstadt Marseille. Im Jahr 849 Ein erneuter militärischer Angriff durch Muslime auf Rom scheitert. Am 25. Juli 849 wurde Castro Giovanni durch muslimische Truppen überfallen, geplündert und etliche Einwohner hingerichtet. Im Jahr 853 Papst Leo IV. ruft zur Verteidigung Roms gegen die Sarazenen auf: „Wer in diesem Kampf fällt, dem wird das Himmelreich nicht versagt bleiben.“ Im Jahr 855 Hims in Syrien: ein Aufstand der Christen wird blutig niedergeschlagen. Alle Christen werden entweder deportiert, versklavt oder ermordet. Im Jahr 856 In Córdoba fallen 45 Todesurteile gegen Nichtmuslime wegen islamfeindlicher Äußerungen. Im Jahr 859 erneute Plünderung Nizzas. Eroberung der italienischen Stadt Enna. Im Jahr 860/861 Muhammad Ab dar-Rahman erobert Pamplona in den südlichen Pyrenäen, plünderte es und tötete viele Menschen. Im Jahr 861 arabisch-muslimische Truppen belagern im März die Stadt Ascoli, zerstören alle Kirchen, massakrieren die Kinder und versklaven die Erwachsenen. Im Jahr 866 Plünderung aller christlichen Klöster im ägyptischen Wadi Natrun. Im Jahr 870 muslimische Piraten überfallen Malta und bleiben dort bis 1090. Im Jahr 880 erneute Plünderung Nizzas. Im Jahr 884 Rametta wird geplündert, viele Einwohner versklavt und verschleppt. Im Jahr 878 Syrakus wird nach neunmonatiger Belagerung von den Sarazenen eingenommen. Tausende Menschen wurden im Namen des Islam ermordet. Im Jahr 880 Eroberung der Stadt Catania durch muslimische Truppen. Es folgten Massaker an tausenden Christen. Im Jahr 902 arabische Piraten erobern nach zahlreichen Angriffen Mallorca und blieben dort drei Jahrhunderte bis zur Rückeroberung durch Tempelritter. Im Jahr 902 Sarazenen löschen fast alle Bewohner von Taormina aus. Im selben Jahr wird Damaskus geplündert. Im Jahr 903 Unterwerfung von Thessaloniki. Ca. 20.000 Christen werden versklavt. Im Jahr 918 Reggio in Kalabrien wird von den Muslimen blutig erobert. Im Jahr 920 Erneute Plünderung Pamplonas durch Muslime. Im Jahr 931 muslimische Truppen dringen in die Stadt Amorium ein und zünden die Bauten der Nichtmuslime an. Im selben Jahr plündern Muslime Ankara. Im Jahr 936 Plünderung von Genua durch Muslime. Im Jahr 937 Jerusalem wird am Palmsonntag durch Muslime zerstört. Im Jahr 939 Muslime erreichen mit ihren Plünderungen Genf. Im Jahr 966 Muslime erklären nach der Rückeroberung einiger Teile Syriens durch byzantinische Christen den Jihad und setzen das Dach der Auferstehungskirche in Jerusalem in Brand. Im Jahr Im Jahr 979 Sie Auferstehungskirche in Jerusalem wird gänzlich zerstört. 981 Zerstörung von Zamora (im heutigen Spanien); ca. 4.000 Gefangene werden versklavt. 985 Überfall auf Barcelona: Einwohner wurden entweder ermordet, gefangen genommen oder verschleppt. 987 Coimbra wird zerstört und seine Bewohner vertrieben oder ermordet. Im Jahr 997 Santiago de Compostela wir geplündert und dem Erdboden gleichgemacht. Im Jahr 1000 Die grössten Gemetzel fanden während der Raubzüge von Mahmud Ghaznavi (ca. 1000 n. Chr.) und unter dem Delhi-Sultanat (1206 – 1526) statt. So entstand ein islamisches Afghanistan im Jahre 1000 nachdem die Hindu-Bevölkerung ausgerottet worden war. Der Name der Region Hindu Kush, also Hindu Gemetzel, zeugt von diesen Gräueltaten.

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@EtaLeporis

Wenn ich deinen Beiträge so lese, könnte ich den Eindruck gewinnen, der Islam ist ein Teufelsreligion. Eine Abschreckung für viele Menschen diese Religion kennen zu lernen.

Ich bin aber von Natur aus Skeptiker und Kritiker. Nun zähle ich dir meine Zweifel an deinen historischen Angaben auf:

Es ist geschichtlich bekannt, dass Sieger und Verlierer eines Krieges unterschiedliche Angaben von Totenzahl erwähnen. Die Totenzahlen enorm von einander unterscheiden. Hier der Beweise für die Friedlichkeit des Islams:https://www.youtube.com/watch?v=U0Ls_UL-2oI

Die Historiker sind sich uneinig wie viele Opfer beim Stamm von Banu Quraiza gab. In Wirklichkeit haben die Juden den Friedensvertrag zwischen Muslime gebrochen. Daraufhin haben die Muslime regiert und die Anführer der Juden getötet. Ihre Hinrichtung geschah nicht nach dem Sharia des Propheten Muhammed, sondern nach dem jüdischen Recht. Hinrichtung nach Verrat. Die Angaben von 900 Toten sind übertrieben. Hier der Beweis: https://www.youtube.com/watch?v=VXqvIYOdF54

Die weiteren Angaben in Geschichtsbüchern stehen teilweise im Widerspruch zum sonstigen Verhalten des Prophet Muhammad (s.) und werden zudem auch von keinen jüdischen Aufzeichnungen bestätigt, so dass sie anzuzweifeln sind: So soll nach Verhandlungen Prophet Muhammad (s.) dem Vorschlag zu gestimmt haben, Saad ibn Maath, dem Oberhaupt des medinensischen Stammes der Banu Aus, der mit den Juden sehr gute und freundschaftliche Beziehungen pflegte, über das Schicksal der Banu Quraizha entscheiden zu lassen. Das aber widerspricht der Politik Prophet Muhammads (s.) in Medina niemals einen der beiden Stämme Banu Aus oder Banu Chazradsch zu bevorzugen. Daher wird von zahlreichen muslimischen Gelehrten angenommen, dass diese Geschichte, wie auch die darauf aufbauenden Folgen von den nach dem Ableben des Propheten Muhammads (s.) erfunden wurden, um eine Überlegenheit der Banu Aus gegenüber den Banu Chazradsch zu implizieren. So soll Saad ibn Maath die bewaffneten aufständischen Soldaten der Banu Quraizha zum Tode verurteilt haben und in einer Massenhinrichtung alle in einem Massengrab begraben haben, obwohl es im Islam keine Kollektivstrafen gibt. Dabei wird dann auch der Name Imam Alis (a.) diskreditiert. Orientalisten der Westlichen Welt nehmen diese Geschichte gern zum Anlass eine Feindschaft zwischen Juden und Muslimen herauszulesen, obwohl all jene Behauptungen keinerlei geschichtliche Basis haben. Die gleichen Orientalisten betrachten mit erstaunen, dass Prophet Muhammad (s.) dafür später Safiya bint Huyay heiratete, die sowohl Nachkommin aus dem Stamm der Banu Nadhir als auch aus dem Stamm der Banu Quraizha war und eine glückliche Ehe mit ihr führte, was kaum möglich gewesen wäre, hätte er ihren Herkunftsstamm ungerecht behandelt.

Du zählst so viele Schlachten und Eroberungen von Muslimen auf. Man könnte den Eindruck gewinnen, die Welt bestand nur aus friedliche Schafen und die Muslime als Massenmörder haben die Länder ausgeraubt und die Menschen regelrecht abgeschlachtet. So stimmt das Nicht.

In Wahrheit hat der Prophet Muhammed und seine Gefährten aus folgenden Gründen Dschihad mit militärischen Mittel gemacht: Bei Defensiven Dschihad: Das war die Zeit als die Muslime in der Schwäche waren, da mussten sie sich bei Angriff durch die Feinde des Islams ihre Existenz verteidigen. Bei offensiven Dschihad: Wenn Friedensverträge seitens der Ungläubigen gebrochen wurden, habe die Muslime in Zeiten der Stärke mit dem Kampf angefangen. Friedensverträge konnten gebrochen werden bei Mord an den Muslimen, Raub etc. Den Nichtmuslimischen Ländern wurden bei Konflikt angeboten, entweder den Islam annehmen, den Schwert, oder die Dschizya zahlen.

Die Dschizya wird von Islamhassern wie dir falsch dargestellt. Richtig ist: Der berühmte Historiker Thomas W. Arnold schreibt in seinem Buch mit dem Titel „Der Ruf zum Islâm“:

 

„Diese Steuer wurde den Christen nicht als Strafe für ihre Ablehnung des muslimischen Glaubens auferlegt, so wie manch einer denken mag, sondern sie wurde gemeinsam von allen Dhimmîs oder nicht-muslimischen Staatsbürgern gezahlt, deren Religion sie davon ausschloss, in der Armee zu dienen. Als Gegenleistung gewährte ihnen der Herrscher durch das muslimische Heer Schutz. Als die Menschen von Hîra die vereinbarte Summe abgaben, sagten sie ausdrücklich, dass sie die Dschizya nur unter der Bedingung zahlen, dass: ‚…die Muslime und ihre Führer uns vor denen schützen, die uns unterdrücken wollen, seien sie Muslime oder andere.’“ Hier weiter lesen: https://www.islamweb.net/de/article/151974/Eine-falsche-Darstellung-des-Isl%C3%A2m

Nicht jeder Dhimmi hat Dschizya gezahlt, die Schwachen und Armen waren schairarechtlich davon befreit. Es war eine geringe Gebühr. Die Muslime haben dagegen Zakat gezahlt, wovon alle Armen und Schwachen in islamischen Reich profitierten.

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@EtaLeporis

Im Gegensatz zur Christen haben die Muslime die saubersten Kriege durchgeführt ohne Unbeteiligte ab zu schlachten wie bei den christlichen Kreuzzügen. Hier der Beweis: https://www.welt.de/geschichte/article166660980/So-mordeten-Glaubenskrieger-beim-ersten-Kreuzzug-in-Jerusalem.html

Ja sicherlich wurden Frauen und Männer versklavt. Aber auch nicht alle. Die Sklaven zu Befreien ist schariarechtlich eine großartige Tat. Die Sklaven selbst haben den gleichen Wohlstand genossen wie ihr Herr und wurden in die Freiheit gelassen. Viele Sklaven sind durch den den edlen Charakter ihres Herren zum Islam konvertiert. Der Islam hat die Sklavenbefreiung begünstigt.

 Al-Ma`rur Ibn Suwaid berichtete: „Ich sah Abu Tharr Al-Gifaryy, Allahs Wohlgefallen auf ihm, als er einen Rock trug und sein Sklave trug ebenfalls einen Rock. Wir fragten ihn nach dem Grund und er sagte: „Ich beschimpfte einen Mann und dieser beschwerte sich über mich beim Propheten, Allahs Segen und Friede auf ihm. Darauf sagte der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, zu mir: „Hast du ihn wegen seiner Mutter verächtlich gemacht?“ Dann fuhr er fort: „Eure Sklaven sind eure Brüder! Allah hat euch die Oberhand über sie gegeben. Wer dann die Oberhand über seinen Bruder hat, der soll ihm etwas zu essen geben, von dem er selbst ißt, und ihm als Kleidung geben, von der er sich selbst kleidet. Traget ihnen nicht das auf, was über ihre Kraft hinaus geht und wenn ihr ihnen etwas auftraget, das über ihre Kraft hinaus geht, so helft ihnen dabei!““ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 2545]

Abu Huraira, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, Allahs Segen und Friede auf ihm, sagte: „Jeder Mensch, der einem muslimischen Sklaven die Freiheit schenkt, dem rettet Allah für jedes Glied des Sklavenkörpers ein gleiches Glied seines eigenen Körpers vor dem Höllenfeuer. ...“ [Sahih Al-Bucharyy Nr. 2517]

WURDE DER ISLAM GEWALTSAM, D.H. MIT DEM SCHWERT, VERBREITET? Die zweifelsfreie und klare Antwort lautet NEIN! Im Qur'an heißt es: „Es gibt keinen Zwang im Glauben (Islam). (Der Weg der) Besonnenheit ist nunmehr klar unterschieden von (dem der) Verirrung.“ (2:256) Im Folgenden eine Untersuchung der Frage über die Verbreitung des Islams, die von T. W. Arnold, einem christlichen Missionar, durchgeführt wurde: „...von einem organisierten Versuch, die nicht-muslimische Bevölkerung zur Annahme des Islams zu zwingen oder einer systematischen Verfolgung, mit dem Ziel, die christliche Religion auszumerzen, ist nirgends die Rede. Hätten die Kalifen einen dieser Wege gewählt, hätten sie das Christentum möglicherweise ganz einfach wegfegen können, genauso einfach wie Ferdinand und Isabella den Islam aus Spanien vertrieben oder Louis XIV den Protestantismus in Frankreich strafbar machte oder die Juden 350 Jahre lang England nicht betreten durften. Die östlichen Kirchen in Asien waren vollständig von der übrigen christlichen Gemeinde getrennt, in der es durchweg niemanden gab, der auch nur einen Finger für sie als ketzerische Gemeinden gekrümmt hätte. Das Überleben genau dieser Kirchen bis zum heutigen Tag ist ein starker Beweis für die allgemein tolerante Haltung der mohammedanischen [sic] Regierungen ihnen gegenüber“ [8]. Weder lehrt der Islam noch wünschen die Muslime einen Übertritt zum Islam, der aus Angst, Gier, Heirat oder einer anderen Art des Zwangs vollzogen wird. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass „Jihad“ das ABMÜHEN AUF DEM WEGE ALLAHS mit dem Stift, der Zunge, der Hand, den Medien und, wenn unausweichlich, mit Waffen bedeutet („Qital“ Verwendung von Waffen im Kampf – Herausgeber). Dabei umfasst der Begriff des Jihads im Islam jedoch nicht das Streben nach persönlicher oder nationaler Macht, Vorherrschaft, Ruhm, Reichtum, Ansehen oder Stolz.

Deine Aussage: In „Mohamed – Eine Abrechnung“ zeichnet Hamed Abdel-Samad-Samad das Bild eines paranoiden Gewaltfürsten, dessen Armee aus Räubern und Gesetzesbrechern bestand.

Ja jetzt weiß ich wo du die Falschheit über den Islam her hast von diesem Lügner. Selbst die Süddeutsche Zeitung widerlegt seine irren Aussagen: https://www.sueddeutsche.de/politik/islamismus-und-faschismus-die-halbwahrheiten-des-hamed-abdel-samad-1.1945667-2

Wenn du über Medizin wissen möchtest lernst du von einem Arzt, wenn du über Islam wissen möchtest frag einen muslimischen Gelehrten der am besten in Medina oder Mekka studiert hat. Nicht einfach hier Hass und Lügen über den Islam verbreiten.

So viel dazu.

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@EtaLeporis

Deine Aussagen: Fangen wir doch gerade beim Erfinder des Islams an: Mohammed...

Er war bei seinem Stamm und Umgebung als der Vertrauenswürdige bekannt. Seine Leute haben ihn nicht ihn wegen seiner Persönlichkeit bekämpft, sondern wegen seinen Aufruf zum Islam.

Wenn er den Islam erfunden hätte, dann hätte er nicht so viele Gegner gehabt. Ein Täuscher und Lügner ist seinen Worten und Idealen untreu, nur damit er nicht bekämpft wird. Der Prophet Muhammed Friede und Segen sei auf ihm hat wegen den Islam seinen Heimat verlassen müssen, er wurde mit Steinen geworfen, vergiftet, mehrere Mordanschläge wurden an ihm vereitelt, als der Islam am Siegen war, ist er genauso arm gestorben wie ein der ärmste Bettler in seinem Volk. Alles Geld hat er für die muslimische Gemeinde ausgegeben, keinen Geschenk hat er behalten. Hätte er von der Bibel kopiert und mit seine Fantasie ausgeschmückt, dann hätte er ihre Fehler und Widersprüche mit übernommen. Zudem hatte er keinen Kontakt zu den hohen Biblischen Gelehrten. Auch konnten damals die wenigsten Araber lesen und Schreiben und waren wie er Analphabeten. Die Bibel gab es damals nur in Nichtarabischer Sprache wie Griechisch.

Mehr zum Thema die Wunder im Quran:

 

http://diewahrereligion.de/html/quran_wunder.html

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@EtaLeporis

Resüme des Ganzen ist: Wenn der Muezzinruf in Deutschland nicht passt, weil der Islam antidemokratisch sei, passen die Kirchenglocken viel weniger in einem demokratischen Staat. Denn die Kirche war der größte Bekämpfer der Demokratie und Menschenrechte. Später sind sie zu einem zahnlosen Tieger geworden. Oder man misst hier mit zweierlei Maß: Der Muezzinruf bei muslimischen Mehrheit in einer Stadt darf nicht statt finden, die Kirchenglocken müssen die Muslime ertragen. Das wäre ungerecht. Der Muezzinruf in Deutschland gründet auf Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit. Er darf erlaubt werden wie in England. Die sind dort viel weiter mit islamischen Kindergärten, Schulen und eigenen islamischen Friedhöfen...Die Demokratie in Deutschland ist noch entwicklungsfähig.

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@Bekim579
Ich bin aber von Natur aus Skeptiker und Kritiker. Nun zähle ich dir meine Zweifel an deinen historischen Angaben auf:

Nein du bist kein Skeptiker, du ein Idealist. Ansonsten würdest du den Islam nicht als eine perfekte Friedensbewegung sehen, sondern als das was er eigentlich ist. Eine rassistische Ideologie.

Die Totenzahlen enorm von einander unterscheiden. Hier der Beweise für die Friedlichkeit des Islams:

Uh eine weitere objektive YouTube Quelle. Meine Güte ist das dein Ernst? Nur Idioten verlinken andere Muslime die behaupten, der Islam wäre eine friedliche Religion. Historisch betrachtet erst recht nicht, wie du den ganzen Massaker, Schlachten, Eroberungen und Todesmärsche weiter oben entnehmen kannst.

Die Historiker sind sich uneinig wie viele Opfer beim Stamm von Banu Quraiza gab.

Die meisten Historiker, also nicht nur muslimische welche den Islam möglichst gut darstellen wollen, gehen von 600-900 Opfern aus, manche sagen auch 400. Das war diese Angabe welche ich die weiter oben erwähnt habe. Wenn du das versuchst zu leugnen und weiter deinen religiösen Mist als Quelle zu verwenden, hat das ganze keinen Sinn.

"After a siege of around 2 weeks, depending on the source, the Jews of Banu Qurayza surrendered and entrusted their fate to a trusted intermediary from the Muslims of the tribe of 'Aws, Sa'd bin Mu'adh. Sa'd bin Mu'adh, however, claiming to be following the law of the Torah itself, advised Muhammad to slaughter the men folk of the tribe and sell the women and children into slavery. Muhammad took this advice and as a consequence between 400 and 900 prisoners of the tribe were slaughtered, many in front of their families, and the rest of the tribe were sold into slavery."

https://wikiislam.net/wiki/The_Massacre_of_the_Banu_Qurayza

In Wirklichkeit haben die Juden den Friedensvertrag zwischen Muslime gebrochen. Daraufhin haben die Muslime regiert und die Anführer der Juden getötet

Deine Schönrederei bringt dich im Leben auch nicht weiter. Deine muslimischen Quellen welche du hier immer wieder verwendest auch nicht.

"Laut ibn Ishaq hatten Muhammads ständige aggressive Überfälle und seine Kriegstreiberei gegen die Mekkaner diese dazu gebracht, sich mit den jüdischen Stämmen, die er aus Yathrib vertrieben hatte, und dem nordarabischen Stamm der Ghatfan zu verbünden, um ihm und seiner Bewegung ein für alle Mal ein Ende zu bereiten. Die drei ursprünglichen jüdischen Stämme von Medina, die Banu Nadir, die Banu Qaynuqaa' und die Banu Qurayza, waren auf einen einzigen Stamm geschrumpft, als Muhammad die Banu Nadir und die Banu Qaynuaqaa' unter verschiedenen Vorwänden aus Medina vertrieben hatte. Zusammen mit den Mekkanern und den Ghatfan hatten sich die verbannten jüdischen Stämme Medinas verbündet und ein Heer aufgestellt, dessen Stärke in der Sira mit etwa 10.000 angegeben wird, darunter mehr als 600 berittene Reiter, während die Muslime nur sehr wenig Kavallerie hatten, und das 7.000 Mann stärker war als das Heer, das Muhammad bei den Muslimen in Uhud besiegt hatte. Muhammad konnte zu diesem Zeitpunkt nur auf eine Streitmacht von etwa 3.000 Mann zurückgreifen. Muhammad erhielt die Nachricht von ihrem Vormarsch und begann, Vorbereitungen zu treffen. Ein persischer Gefährte des Propheten namens Salman, offenbar ein Veteran der vielen Kriege der Sassaniden gegen die Römer, riet, dass es eine gute Strategie sei, einen Verteidigungsgraben zu graben, wenn man einer großen Zahl feindlicher Reiter gegenüberstehe, wie sie die konföderierten Juden und Mekkaner besaßen. Es wurde beschlossen, diese Strategie zu verfolgen [1]. Die Banu Qurayza stellten zwar keine Männer zur Verfügung, dafür aber Schanzwerkzeuge, und die Muslime verließen sich bei ihrer Strategie darauf, dass die Banu Qurayza, deren Festung im hinteren Teil der muslimischen Verteidigungsanlagen lag, ihr Bündnis mit Mohammed nicht brachen und sich den Konföderierten anschlossen. Die Strategie des Grabens funktionierte, um die Schlacht gegen die Mekkaner und ihre Verbündeten zu gewinnen, und die Verbündeten wurden zurückgeschlagen, ohne dass die Muslime viele Opfer zu beklagen hatten"

Die gängige Meinung in der Forschung ist, dass die Quraiza sich während der Belagerung formal korrekt verhalten hätten. Bei den Arbeiten am Graben haben sie den Muslimen geholfen, indem sie ihnen Schaufeln zum Ausheben des Grabens liehen. Allerdings haben sie die Angreifer während der Belagerung mit Proviant versorgt

https://de.wikipedia.org/wiki/Ban%C5%AB_Quraiza

https://wikiislam.net/wiki/The_Massacre_of_the_Banu_Qurayza

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@Bekim579
In Wahrheit hat der Prophet Muhammed und seine Gefährten aus folgenden Gründen Dschihad mit militärischen Mittel gemacht:

Deine Wahrheit hast du wohl in der Truhe neben dem Einhorn Stall gefunden, oder? Sorry, aber das ist kompletter Blödsinn welchen du hier predigst. Du brauchst hier nicht wieder irgendwelche Handlungen der islamischen Friedensbewegung zu Begründen. Eine Expansion wie man vom Islam gesehen hat, ist nicht aufgrund Verteidigung geschehen, sondern aufgrund Macht. Genau wie jedes andere Reich wollten sie Ihr Territorium erweitern und nebenbei ihre Ideologie in die Welt verbreiten. Und diese lächerlichen Argumente von wegen, die Muslime greifen nur dann jemand an, wenn sie von diesen Bedroht werden, ist genau so lächerlich wie deine weiteren Aussagen.

Diese Steuer wurde den Christen nicht als Strafe für ihre Ablehnung des muslimischen Glaubens auferlegt, so wie manch einer denken mag, sondern sie wurde gemeinsam von allen Dhimmîs oder nicht-muslimischen Staatsbürgern gezahlt, deren Religion sie davon ausschloss, in der Armee zu dienen.

Wirklich nur ein Idiot ist so naiv sowas zu glauben. Aber wie ich sehe begründest du diese Aussage wieder mit einer sehr objektiven "islamischen" Quelle. Ich Gratuliere.

Im Gegensatz zur Christen haben die Muslime die saubersten Kriege durchgeführt ohne Unbeteiligte ab zu schlachten wie bei den christlichen Kreuzzügen. Hier der Beweis:

Und schon wieder versuchst du das Christentum mit dem Islam zu vergleichen... Wieso zur Hölle? Relativierungsversuche bringen dich hier auch nicht weiter. Zudem brauchst du nicht wie ein kleines Kind immer wieder mit diesen sogenannte Beweisen zu kommen, welche du dir wohl aus der Nase ziehst. Wenn du nicht mal weisst, was ein Beweis ist, dann lass es doch einfach. Die Quelle welche du verlinkt hast ist jedenfalls keiner davon. Die Muslime haben keine Unbeteiligten abgeschlachtet. Keine Ahnung an welchem Stammtisch du das aufgegriffen hast, stimmen tut es jedoch sicherlich nicht. Natürlich wenn man sehr naiv ist, macht es sogar sinn, denn schlussendlich ist niemand der sich einem Angriff der islamischen Friedensbewegung entgegensetzt unbeteiligt. Naja ausser vielleicht die ganzen Kinder und Frauen welche in die Sklaverei Geschichte wurden oder die jugendlichen Jungen welche man getötet hat.

Die Sklaven selbst haben den gleichen Wohlstand genossen wie ihr Herr und wurden in die Freiheit gelassen. Viele Sklaven sind durch den den edlen Charakter ihres Herren zum Islam konvertiert. Der Islam hat die Sklavenbefreiung begünstigt.

Ja ja, rede dir das nur weiter ein.

WURDE DER ISLAM GEWALTSAM, D.H. MIT DEM SCHWERT, VERBREITET? Die zweifelsfreie und klare Antwort lautet NEIN! Im Qur'an heißt es: 

Uff Leute welche ihre Märchenbüchlein als Quelle verwenden. Der Koran würde niemals etwas falsch darstellen. Kann man ja sogar im Koran nachlesen. Genau so wie der Mond, welcher in zwei hälften gespalten wurde . Noch heute kann man mit einem guten Teleskop die Linie sehen, an der die beiden Hälften wieder zusammengeklebt wurden.

Wenn du über Medizin wissen möchtest lernst du von einem Arzt, wenn du über Islam wissen möchtest frag einen muslimischen Gelehrten der am besten in Medina oder Mekka studiert hat.

Natürlich und wenn ich über das Christentum lernen will, dann gehe ich zu einen Priester. So und damit weiss ich auch, dass alles was mir dieser Priester sagt, stimmt. Nicht wahr?

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@Bekim579
Wenn er den Islam erfunden hätte, dann hätte er nicht so viele Gegner gehabt. Ein Täuscher und Lügner ist seinen Worten und Idealen untreu, nur damit er nicht bekämpft wird. 

Natürlich hatte er nur deswegen so viele Gegner. Oder vielleicht weil er ein Eroberer und Warlord war und anderen Menschen ihr Eigentum entwendet hat. Menschen getötet hat und Familien auseinander genommen hat. Nein natürlich nicht deswegen, er hatte so viele Gegner weil er eine rassistische Ideologie verbreitet hat.

Der Prophet Muhammed Friede und Segen sei auf ihm hat wegen den Islam seinen Heimat verlassen müssen, er wurde mit Steinen geworfen, vergiftet, mehrere Mordanschläge wurden an ihm vereitelt, als der Islam am Siegen war, ist er genauso arm gestorben wie ein der ärmste Bettler in seinem Volk.

Das gibt es ja gar nicht, der arme Mohammed hat also seine Heimat verlassen müssen.

Hätte er von der Bibel kopiert und mit seine Fantasie ausgeschmückt, dann hätte er ihre Fehler und Widersprüche mit übernommen. 

Ach keine Angst, im Koran gibt es mehr Widersprüche als ein angebliche Skeptiker wie du denkst.

https://www.answering-islam.org/Quran/Contra/index.html

Mehr zum Thema die Wunder im Quran:   http://diewahrereligion.de/html/quran_wunder.html

Oh, DieWahreReligion.de, hört sich ja sehr objektive an ;-)

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@Bekim579
Resüme des Ganzen ist: Wenn der Muezzinruf in Deutschland nicht passt, weil der Islam antidemokratisch sei, passen die Kirchenglocken viel weniger in einem demokratischen Staat.

Du hast den ganzen Sinn meiner Antwort offensichtlich nicht verstanden.

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@Bekim579

Ach ja, eigentlich brauchst du das hier nicht weiter auszuführen, da ich deine folgenden Beiträge sehr wahrscheinlich nicht mal lesen werde. Die Diskussion wird offensichtlich nicht objektive geführt, weshalb es gar keinen Sinn machen würde, diese weiterzuführen.

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@EtaLeporis

War es dir zu viel? Knickst du wieder ein? Die angebliche Beweise die du genannt hast, waren aus dem Zusammenhang gezogen, gemischt mit Lügen und Vorurteile. Besonderes häufig hast du den Rassismus mit den Islam in Verbindung gebracht. Entweder hast du in deinem blinden Hass keine Ahnung was Rassismus ist oder du willst mit Absicht egal mit welchen Mittel hier Lügen verbreiten. Ich habe keine Lust dir zu antworten, aber ich tue hier, weil auch andere User hier mitlesen. Nicht alle haben Wissen in der Religion. Wenn ich etwas von Rassismus höre, da denke ich automatisch an dritten Reich, Sklaverei der Weißen Bestien gegen die dunkelhäutigen Menschen. Ja, Rassisten sind Bestien.

Zitat: Eine solche Einstellung ist mit unseren religiösen und ethischen Prinzipien nicht vereinbar. Einziger Maßstab der Bevorzugung bei Allah ist Takwâ, also die Gottesfrucht. Im Koran heißt es: „O ihr Menschen! Wir erschufen euch aus einem Mann und einer Frau und machten euch zu Völkern und Stämmen, damit ihr einander kennenlernt. Doch der vor Allah am meisten Geehrte von euch ist der Gottesfürchtigste unter euch. Allah ist fürwahr wissend, kundig.“[1] Nach einer Überlieferung wurde dieser Vers nach der Einnahme Mekkas offenbart, als unser Prophet Bilâl al-Habaschi angewiesen hatte, auf die Kaaba zu steigen und zum Gebet zu rufen. Einige Götzenanbeter unter den Mekkanern verschmähten Bilâl aufgrund seiner dunklen Hautfarbe und Herkunft. Zitat Ende. Hier weitere lesen: https://www.igmg.org/hutba-rassismus-nicht-mit-uns/

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@Bekim579
War es dir zu viel? Knickst du wieder ein? Die angebliche Beweise die du genannt hast, waren aus dem Zusammenhang gezogen, gemischt mit Lügen und Vorurteile.

Natürlich... Ich kenne eure unwissenschaftlichen Vorgehensweisen, wenn man euch widerlegt. Und Tschüss...

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DANKE! Besser kann man es nicht zusammenfassen.

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Ich bin dagegen, weil...

Ich bin gegen jede religiös begründete akkustische Umweltverschmutzung.

Wir sind im 21. Jahrhundert und da gibt es andere Möglichkeiten, seine Vereinsmitglieder zur Versammlung zu rufen.

Was bilden sich diese ganzen Religionsfanatiker eigentlich ein?

Es gibt Menschen die arbeiten oder zur Schule gehen und ihren Schlaf und ihre Ruhe brauchen.

Das ist alles andere als tolerant sondern ein Angriff auf die Menschen, die mit dem ganzen Unsinn nichts zu tun haben und eine ganz aggressive Indoktrinierung.

Dann sage das bitte auch den Glöcknern des Kölner Doms und der anderen Kirchen, zumal die nicht nur 5 Minuten am Freitag Gelegenheit haben, mit relativ geringer Lautstärke zum Gebet zu rufen. Wie heißt das geflügelte Wort von der Kirche im Dorf?

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@mulan2255

Lies mal meine Antwort nochmal.

Ich bin gegen jede religiös begründete akkustische Umweltverschmutzung.

Mit jede meine ich natürlich auch unsere Kirchen. Das mit dem Muezzin ist erst der Anfang.

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@willione2811

Das habe ich zur Kenntnis genommen. Allein der letzte Satz deutet allerdings darauf hin, dass hier doch eher der Muezzin denn die Glocke gemeint ist, da dieser der Anfang ist, obwohl es Glocken hier schon länger gibt und eigentlich den Reigen anführen müssten.

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@willione2811

Im Kontext mit deiner letzten Aussage ist es so, dass ich bis auf den letzten Satz dieses dir voll abgenommen hätte. Aber der letzte Satz zeigte, dass es eben nicht um jeden geht, sondern doch nur um den Muezzin. Ind genau das hast du soeben erneut bestätigt.

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