Übergang Glaswolle am Dach zur Zwischensparrendämmung... ?

Übergang Glaswolle außen nach innen - (bauen, Hausbau, Dach)

5 Antworten

Wenn` s durchpfeift, schadet das garnicht; besser, als wenn noch viel Baufeuchtigkeit im Baukörper sitzt und ihr bereits am Einziehen wärt. Ich kann leider (aus irgendwelchen Gründen) keine Bilder mehr öffnen, sehe es also nur klein. Die Wolle oben im Dach sollte natürlich nach oben hin dicht sein, damit kein Regen eindringen kann. Da aber das Dach schon eingedeckt aussieht, wird das vermutlich eh der Fall sein. Eine weitere Abdichtung ist für meine Begriffe nicht von Nöten, da der Bau sowieso durchlüftet ist.

Mir ist nicht klar, ob das Haus schon genutzt wird, denn die Fenster sind drin und du redest vom richtigen Lüften. Wenn Du noch nicht drin bist und es durchpfeift, brauchst du doch nicht zu lüften. Wenn du aber schon drin wohnst, kann durch Wärme und die Luftfeuchte an den Stellen, wo keine Dämmung ist, Kondenswasser sich bilden. Wenn du noch nicht drin wohnst, dann würde ich das als ausreichend ansehen vorläufig.

umso mehr luft wind am roh-bauwerk kommt, desto schneller trocknet es auch wieder, lass es so, aber vorsicht >Styropor< ist nicht geich >Styropor< was dämmung betr.

Erst Dachdämmung + Dampfbremse oder erst Innenputz?

  1. Guten Morgen,

ich habe ein schon öfter durchgesprochenes Problem. Leider haben mich die bisher gefundenen Beiträge nicht vollends zur Aufklärung geführt... :-/

Wir haben jetzt das Dach drauf. Die Fenster sind bestellt und kommen in ca. 4 Wochen.

Aufbau Dach bisher: Dachsteine, Lattung, DWD-Platten, Sparren. Dann kommt da noch die Zwischensparrendämmung mit Glaswolle/Filz und dann die Dampfbremse (feuchtevariabel)

Innenputz/ Estrich ist noch nicht gemacht.

Die Dampfbremsfolie soll mit einem Anschlussband mit Flies mit in den Innenputz eingeputzt werden.

Nun stellt sich die Frage.... Huhn oder Ei?... Nein, also was kommt jetzt dran? Zuerst die Dämmung + Folie oder zuerst der Innenputz???

Was ich bisher an Infos habe...

  1. Wenn ich zuerst den Innenputz mache, besteht die Möglichkeit, dass dann viel Feuchtigkeit in die Sparren und vor allem die DWD-Platten zieht. (ich weiß, die DWD-Platten sind diffusionsoffen; denke aber das es trotzdem nicht so gut ist...) Und dann sperrt man ja die Feuchtigkeit, wenn die Folie drauf ist, regelrecht ein.

  2. Wenn zuerst Dämmung + Folie gemacht wird, dann kann´s passieren, sofern das Wasser, was noch in den Sparren drin ist (ist KVH; lag aber bissl draußen im Regen) dann an der Folie kondensiert, und mir somit die Dämmung versaut.

Noch was zum Folie/Putz-Anschlussband... geht ja bei beiden Varianten. Bei 1. würde es halt angebracht und eingeputzt werden. Und dann die Folie dran befestigt. Bei 2. wird’s halt gleich mit der Folie angebracht, und dann übergeputzt.

Man muss bei der Sache ja auch immer die Jahreszeiten/ Außentemperaturen bedenken.... hmmm.

Also, ich bin über jeden hilfreichen Kommentar wirklich sehr, sehr dankbar!!

MfG

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Kondenswasser zwischen Dampfbremse & Dämmung?

Hallo liebe Forumsmitglieder,

heute beschäftigt mich eine Frage, die mich etwas beunruhigt. Da ich erst in ca. zwei Wochen mit einem befreundeten Dachdecker darüber sprechen kann, bitte ich hier vorab um Hilfe.

Ich habe vor einer Woche den Dachboden (Satteldach) gedämmt. Dabei bin ich wie folgt vorgegangen: Die vorhandene Unterspannbahn wurde an den Überlappungen mittels Spezial-Klebeband abgeklebt (Hinweis: Empfehlung von Fachleuten war hier die Winddichtigkeit und daher das abkleben!). Die Zwischensparrendämmung habe ich passig angebracht und auch darauf geachtet, dass zwischen Unterspannbahn und Dämmung ca. 2-3 cm Abstand geblieben sind, um eine ausreichende Luftzirkulation zu gewährleisten. Unter die Zwischensparrendämmung habe ich dann die Dampfbremsfolie (sd-Wert >100) angebracht.

Nun wollte ich heute damit beginnen, die Verlattung für die Rigips-Platten anzubringen, und musste an einer Stelle Feuchtigkeit (Kondenswasser) zwischen Dampfbremsfolie und Dämmung feststellen! Das beunruhigt mich doch jetzt etwas! Die Feuchtigkeit ist in ca. 1,50 Meter Höhe aufgetreten und verläuft dann bis zum Boden (wie gesagt - an der Innenseite der Dampfbremsfolie, zur Dämmung hin). Ich habe sofort das ganze Dach nochmals geprüft und kann sagen, es ist nur an dieser einen Stelle. Wie ich feststellen musste, habe ich bei Anbringen der Zwischensparrendämmung an dieser Stelle schlampig gearbeitet - genau oberhalb des Auftretens vom Kondenswasser ist auf dem gesamten Sparrenabstand ein Spalt von ca. 8 mm zwischen zwei Dämmplatten (Klemmfilz). Der Spalt ist also ca. 60 cm breit (Sparrenabstand) und natürlich kann von der Außenseite ungehindert kalte Luft an die innenseitig gelegene Dampfbremsfolie treten. Also eine klassische Wärmebrücke. Kann das die mögliche Ursache für das Kondenswasser an dieser Stelle sein oder gibt es da noch etwas anderes?

Ich habe mir heute schon den Kopf zerbrochen, dass es vielleicht auch an der abgelebten Unterspannbahn liegen könnte, obwohl uns das von Fachleuten empfohlen wurde (wie gesagt - wg. Winddichtigkeit).

Für Antworten, die zu meiner Beruhigung beitragen können, wäre ich sehr dankbar! Die Schließung des Spaltes stellt kein großes Problem dar - die Entfernung der kompletten Dämmung und Neuaufbau wäre allerdings weniger erfreulich...

Vielen Dank im voraus!! Chris

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Bitte um fachkompetente Hilfe! Dachdämmung wie geplant zu empfehlen?

Hallo Leute,

wir wollen nach geraumer Zeit endlich mal unser Dach vernünftig isolieren und haben uns schon ausgiebig informiert und rumgetüftelt. Jetzt wollen wir uns allerdings gerne nochmal absichern, ob unser Plan so sinnvoll ist oder ob wir bedenken haben müssen, was Tauwasser, etc. angeht.

Da dort oben ein Schlafzimmer entstehen soll haben wir versucht eine einigermaßen gute Hitzeschutzisolierung zu schaffen.

Die Dämmung sieht folgendermaßen aus:

Bereits vorhanden:

-Dachziegel

-30mm Hinterlüftung

-Unterdeckbahn sd=0,1mm

-160mm Sparren (Fichte) dazwischen Glaswolle WLG040 160mm

Und das soll dazu kommen:

-Holzfaserplatte 52mm Rohdichte 270kg/m²

-Dampfbremse variabler sd-wert=0,5 - 5m oder eher eine mit 100m?

-30mm Querlattung (Fichte) dazwischen Styrodur 3530 CS 20mm (heißt also 10mm stehende Raumluft auf Seite der Dampfbremse)

-Gipskartonplatte 12,5mm

Steht alles auch nochmal in den angehängten Bildern, sowie die errechneten Werte von U-Wert.net.

Freue mich über glaubwürdige Antworten, denn das gefährliche Halbwissen habe ich ja schon:D Ich danke euch schon im Vorraus.

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