Studium klappt nicht?

9 Antworten

Ich würde mir eine Wohnung außerhalb von Berlin bzw. München suchen. Dann würde ich vielleicht auch täglich eine Stunde hin und her fahren, am Ende ist eben mein Traum und dafür würde ich die Fahrzeit in kauf nehmen.

Gleichzeitig würde ich mich auf die Warteliste fürs Studentenwohnheim setzen lassen, sodass da in der nächsten Zukunft vielleicht auch ein Platz für mich frei werden würde.

Außerdem kann man sich nebenbei auch noch bissle was verdienen. Sodass man auch finanziell nicht ganz schlecht dasteht.

Woher ich das weiß:Beruf – Schulsozialarbeiterin

Dankeschön:)

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Bafög beantragen, Wg-Zimmer suchen, evt. in Randbezirken.

Kannst Du Dir vorstellen auf das Haus einer Studentenverbindung zu ziehen? Die haben oft günstige Zimmer. Man muss halt schauen, ob man zueinander passt. Introvertiert zu sein ist kein Problem, aber man sollte Interesse an studentischer Brauchtumspflege mitbringen. Dort hast Du direkt Anschluss.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
Mein Problem ist das ich mit dort die Mieten nicht leisten kann und trotzdem gerne Kunst studierten will, wäre auch nicht zu was anderen bereit.

Gerade an dem Punkt stellst Du fest dass Du Dich selbst nicht ernähren kannst es fängt mit der Miete an und hört nicht mit dem Material auf das es braucht um zu studieren.

Das heißt z.B. kellnern gehen, aber wie Du schreibst, bist Du dazu wohl nicht bereit.

Nun dann viel Glück.

Campingplatz ist für den Sommer doch o.k.

Doch ich bin sehr wohl bereit zu arbeiten

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@DerStudent322

Aber hier schreibst Du in einer anderen Frage dies:

....trotzdem gerne Kunst studierten will, wäre auch nicht zu was anderen bereit.

Sieht nicht nach Arbeitswilligkeit aus....

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@Huflattich

Kunst ist auch Arbeit! Außerdem meinte ich damit nicht den Job sondern die Studien Wahl

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@DerStudent322

Das habe ich nicht geschrieben . Kennst Du den Ausdruck "brotlose Kunst " ?

Es hat sich tatsächlich absolut nichts verändert. Nur in den Berufen die keiner mag, verdient man sein Brot "im Schweiße seines Angesichts".

Künstlerische Berufe also alles was im entferntesten mit zeichnen und Kreativität zu tun haben, sind quasi nun mal "Hungerjobs".

Jeder ist Schmied des eigenen Glücks.

Du hast nur geschrieben, "ob Dein Onkel recht hat". Meiner Meinung nach, ja, hat er.

Hat mMn auch wirklich nichts mit Faulheit oder Unfähigkeit zu tun. Nur problematisch sind solche beruflichen Wünsche nun einmal in einer unverständigen Gesellschaft.

Insbesondere in Krisenzeiten in die wir zur Zeit absolut unausweichlich hineinschliddern. Ob einem das gefällt oder nicht...

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Im Leben braucht es immer einen Plan B. Sich so sehr auf eine Sache versteifen geht meistens schief.

Du bekommst Kindergeld, Bafög vielleicht und kannst nebenbei arbeiten gehen. Wenn das alles nicht reicht, dann musst du dir was anderes suchen.

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