Wenn man Grenzen überqueren muss, dann ist es kein Inland mehr sondern Ausland.

Habe zwar nicht die Zeit der Besatzungszonen erlebt, aber die DDR - und auch dieser Staat hat sich für mich eher als "Ausland" angefühlt, obwohl es genau so Deutschland war wie die Bundesrepublik.

Vielleicht ähnlich wie heute die Situation mit Österreich: Das fühlt sich für mich auch nicht anders an als Bayern - aber ist doch Ausland.

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Es ist doch relativ transparent, wer die Teilnehmer auf den Konferenzen sind und über welche Themen sie sich unterhalten. Klar werden da weitreichende Absprachen zwischen den Mächtigen der Welt getroffen - aber wenn nicht dort, dann eben an anderem Ort. Grundsätzlich ist so ein Austausch doch begrüßenswert - man spricht miteinander und kann potentielle Missverständnisse ausräumen.

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Sollte man den Durchschnitt aller Farben im Regenbogen angeben, würde man bei "hellgrau" oder "weiß" landen. Allerdings würde diese Beschreibung dem Regenbogen überhaupt nicht gerecht - denn er ist ja ziemlich bunt und überhaupt nicht grau.

Genau so ist es mit der politischen Haltung des Durchschnittsdeutschen: Die ist im Durchschnitt neutral und ausgewogen. Aber bei genauerem Hinsehen ist die politische Landschaft durchaus bunt: Irgendwo zwischen Ampel und Jamaika würde ich den Durchschnittsdeutschen verorten.

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In Chrome: Webseite laden, rechte Maustaste "Speichern unter" (Strg+S) und dann als "Webseite, nur HTML" abspeichern.

Oder, um es sich nur mal anzuschauen: Debugger öffnen (F12) und im "Elements" Tab auf die Zeile, die mit "<html" beginnt klicken. Dann rechte Maustaste "Edit as HTML".

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Ist es Verboten, bzw. Strafbar, wenn ich mit meinem Hund an einem Jäger, welcher ca. 100m entfernt auf einem Hochsitz sitzt vorbei laufe?

Guten Abend,

Vor einigen Tagen bin ich mit meinem Hund die gewöhnliche Runde gelaufen. Es war ca. 16-17 Uhr, sprich etwas dunkler.

Ich bin an und kurz auf meinem Feld(!) gelaufen. Dort befindet sich ein Hochsitz, auf welchem ein Jäger saß und auf “Beute“ gewartet hat. Dieser war ca. 100m von mir entfernt. Mein Hund ist ganz ruhig, entspannt und ohne Geräusche zu machen gelaufen. Zudem ist eine Gruppe von Reitern zwei mal an ihm vorbei geritten, welche sich etwas lauter verständigt haben, jedoch war ich zu diesem Zeitpunkt schon vorbei gelaufen, aber ich habe die Reiter noch gesehen und gehört (Nur als Anmerkung).

Heute in der Schule kam mein Lehrer auf mich zu, welcher der Jäger war und hat mich dumm angemacht von wegen:“was läufst du da rum? Du hast mein Wild verscheucht! Du hast da net rum zu laufen, lauf in deinem Dorf!“ und dann hat er noch gemurmelt:“läuft die mit ihrem Hund in meinem Revier rum“. Daraufhin meinte ich, dass es mein Feld sei (was es auch ist) und er sagte nichts mehr.

Ich kann verstehen, dass er sauer, wegen des verscheuchten Wilds ist, jedoch muss ich meine Hunde ja auch bewegen. Und nein, ich konnte nicht früher laufen. Zudem ist es für den Jäger in meinem Dorf auch blöd, wenn ich da mit dem Hund laufe und ich kann ja auch nicht hellsehen und wissen, wer gerade wo ist.

Deswegen die Frage:

Ist es Verboten, bzw. Strafbar, wenn ich mit meinem Hund an einem Jäger, welcher ca. 100m entfernt auf einem Hochsitz sitzt vorbei laufe?

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Jäger sind mir auch schon oft negativ aufgefallen. Bilden sich mords ein was sie wären und spielen sich als Ordnungsmacht auf. Dabei sind das ganz peinliche Würstchen, haben wahrscheinlich zu Hause nichts zu sagen und entwickeln draußen dann Allmachtsphantasien. Bloß nicht beeindrucken lassen!

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Das Ergebnis lag deutlich über den Erwartungen. Das kann man schon als Erfolg sehen.
Dass seine Gegner meinten, es sei kein Erfolg gewesen, kann er gelassen sehen: Die meinten auch schon, er werde keine 100 Tage im Amt überstehen...

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Bei Büchern dürfte eine Qualitätssicherung eher gegeben sein als bei YouTube-Videos, die jeder erstellen kann.

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Als erstes solltest Du die sozialen Angststörungen und Depressionen in den Griff bekommen, sonst wird's mit keinem Studium etwas - egal welches Fach.

Inwieweit es unter diesen Umständen hilft, ins Ausland zu gehen, erschließt sich mir nicht: Dort ist doch die Unsicherheit (finanziell) größer und die Herausforderungen erfolgreich zu studieren (Sprache) ebenso. Und dann auch noch das Fach zu wechseln?

Mach doch mal etwas, das die Lage nicht weiter verkompliziert, sondern vereinfacht.

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Ich verstehe nicht, warum eine Geschwindigkeitserhöhung zu einer höheren Teilchenordnung führen soll. Auf welchen thermodynamischen Vorgang bezieht sich das? Die Entropieänderung ist bei Wärmezufuhr (Geschwindigkeitserhöhung) doch positiv, also die Ordnung nimmt ab.

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Der Begriff "Industrie 4.0" hat mit einem gleichnamigen strategischen Projekt der Bundesregierung seine Verbreitung gefunden. Es hat also seinen Ursprung in der deutschen Politik und die Zielsetzung ist eine politische: den Industriestandort Deutschland zu sichern.

Die konkreten Umsetzungsempfehlungen, also das "wie", wurden aber auch von anderen Ländern aufgegriffen. Denn überall auf der Welt besteht ein Interesse daran, Industrieunternehmen zu erhalten und fit für die Zukunft zu machen.

Da Unternehmen heutzutage global zusammenarbeiten geht Industrie 4.0 um die Welt. Aus Sicht der deutschen Politik ist aber weiterhin der Erfolg hierzulande das Maßgebliche: Leitanbieter zu werden als führender Fabrikausrüster und Leitanwender als führender Nutzer der Technologien.

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Hier ist eine ganz nette Animation des "Fundamentalsatzes der Analysis", die das Vorgehen motiviert:

https://de.wikipedia.org/wiki/Fundamentalsatz_der_Analysis#Der_Satz

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Letzlich ist es eine Festlegung, was man beim Magneten als "Nordpol" oder "Südpol" bezeichnet.
Nun ist nach dieser Festlegung der magnetische Südpol der Erde in der Nähe des Nordpols. Also des Nordpols (geographischer Nordpol), den man auf Weltkarten als "Nordpol" bezeichnet findet. Und weil dieser geographische Nordpol ein magnetischer Südpol ist, zeigt der Nordpol eines Stabmagneten in diese Richtung.

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Man sprach bereits von "deutschen (theodiski, diutschi) Landen", was die Stämme der Sachsen, Baiern, Franken und Schwaben umfasste.
Nicht viel anders als heute im Föderalismus, wo es sowohl die Bundesländer mit eigener Regierung und Gesetzgebung gibt, als auch den Bundesstaat.

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