Sind Studenten schlauer als Auszubildende?

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8 Antworten

Das ist schwer zu beantworten....

Prinzipiell ist ein Studium schon anspruchsvoller. Aber ist man deshalb schlauer? Gibt ja genügend die irgendwelche Geisteswissenschaften studiert haben, dann keinen Job gefunden haben, und jetzt Taxi fahren. Besonders schlau ist das nicht...

Andererseits bilde ich Schreiner aus. Was nützt es dir wenn du besonders schlau bist, aber 2 linke Hände hast.....

Das ist doch alles sehr individuell......

LG :-)

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Im Studium eignet man sich einige Kompetenzen an, die man sich in einer Lehre nicht oder in wesentlich geringerem Umfang aneignet. Man lernt zu recherchieren, in Veröffentlichungen, Lehrbüchern oder Internet, bei der Recherche voranzukommen, auch wenn man von dem Gebiet keine Ahnung hat. Man lernt Aufgaben zu lösen, von denen man zu Beginn komplett überfordert ist. Man lernt seine Grenzen kennen. ;)

Das alles heißt aber keinesfalls, dass man dadurch intelligenter wird. Es heißt auch nicht, dass man jede Aufgabe besser oder schneller erledigen kann als ein Mensch ohne Studium.

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Warum gibt es für Studenten an vielen Universitäten für die Erstsemester verpflichtend Grundkurse Deutsch und Mathematik während es sie bei Auszubildenden nicht gibt?

Diese Frage mag als Antwort ausreichen. 

Es bedarf keiner Intelligenz um studieren zu können. Es bedarf nur der antrainierbaren Fähigkeit Bulemielernen zu beherrschen. Und, oft genug, des Wissens um Drogen welche kurzfristig Merkfähigkeit unterstützen. Langfristig zerstören diese Drogen aber entsprechende Teile des Gehirns. 

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Generell ist das schulische Wissen besser-oder sollte zumindest besser sein! In der Regel ist jedoch das zusätzlich erworbene Wissen nach kurzer Zeit wieder weg (vergessen, nicht angewendet oder es geht in Richtung "Fachidiot".Da ist mir ein praktischer junger Mensch schon lieber, der im Leben steht und nicht zwei linke Hände hat! Ich war jahrzehntelang Ausbilder und ebenso lang selbstständigt und Arbeitgeber. Ich denke, ich weis von was ich rede......Hab in meiner Bekanntschaft einen prom.doppelten Dr.gehabt-der dann jahrelang in München Taxi gefahren ist. Gut, das er dann entsprechend geerbt hat und heute unbeschadet und finanziell unabhängig seinen Ruhestand geniesen kann.....Seine beiden Dr.-Titel machen sich noch immer auf der Visitenkarte gut....(als Doktor hat er jedenfalls keine Mark/Euro verdient)

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Nicht unbedingt. 

Ich habe sowohl mit Studierenden als auch mit Auszubildenden zu tun. Und muss mitunter feststellen, dass die Auszubildenden interessierter sind als die Studierenden. Und auch bei der Benotung gibt es gravierende Unterschiede. 

Zwar werden bei den Studierenden sicher höhere Ansprüche gestellt. Aber wenn man sieht, was sie alles versuchen, um zu tricksen, lässt mich das an ihrer Intelligenz zweifeln. 

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Da gibt es definitiv einen Zusammenhang, das ist aber dennoch eine Sache des Fleißes.  

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Leider gibt es auch recht viele wenig intelligente Studierende.

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Man würde das hoffen.... :D

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