Über 18+
und mehr als die Hälfte gefühlt 12 Jährige Kinder sind?

2 Monate dabei und will schon stänkern. Das haben wir ja gerne. :-))

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In Anbetracht dessen, dass Obdachlose in diesem Land ein Recht auf Sozialleistungen haben (und diese auch bekommen, wenn sie sich kümmern), ist stehlen wohl eher nicht notwendig.

Mal davon abgesehen, dass es in fast jeder Stadt Stellen gibt, wo Obdachlose kostenlos etwas essen können. Und selbst auf dem Land, könnte man an Türen klingeln, bevor man klauen geht, und fragen, ob man was zu essen haben könnte? Ich bin sicher, die Wenigsten würden einen Hungrigen abweisen und ihm zumindest ein Brot machen.

Ich bin auch ziemlich sicher, dass die betroffenen Ladenbesitzer, die Obdachlosigkeit deines Kollegen nicht verschuldet haben. Von daher sollten sie auch nicht dafür büßen müssen.

Alles in allem würde ich sagen, dass es für Diebstahl keine moralische Rechtfertigung gibt. Zumindest nicht in diesem Fall.

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Elvis hat etwas getan, was Justin Bieber wohl nie vergönnt sein wird. Elvis hat mit seiner Musik, ganze Generationen von Musikern beeinflusst. Er hat einen ganzen Musikstil geprägt und ein neues Genre geschaffen. Und das macht ihn zum größeren Musiker.

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andere Antwort :

Ich habe da auch nicht viel Ahnung von, aber ich denke, es kommt darauf an. Es werden ja auch englischsprachige Studienfächer angeboten. Wobei das im Fachlichen sicherlich auch eine Herausforderung sein kann, selbst wenn man relativ gut Englisch spricht.

Ich hab auch vor kurzem gehört, dass viele Deutsche zum Beispiel Medizin in Polen studieren, weil das für sie in Deutschland nicht möglich gewesen wäre, bzw. für sie in Polen einfacher.

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Als hygienische Maßnahme durchaus sehr sinnvoll und als Arbeitsanweisung bindend.

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Eingestellte Verfahren können wieder aufgelegt werden, wenn sich neue Erkenntnisse ergeben haben. Außerdem kann der Geschädigte gegen die Einstellung Widerspruch einlegen und wenn sein Anwalt dies gut begründet, kann dem auch entsprochen werden.

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Die schlimmsten Beleidigungen sind eigentlich die, die auch ein schlechtes Licht auf die Mutter des Angesprochenen werfen. Mama ist heilig. Und wenn Mama ins Spiel kommt, ist klar, dass hier nicht nur beleidigt wird, sondern auch zu einer Schlägerei eingeladen werden soll.

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Heinrich Beta verwendete die Formulierung 1845 in der Schrift Geld und Geist: „Nicht der Glaube macht selig, nicht der Glaube an egoistische Pfaffen- und Adelzwecke, sondern die Arbeit macht selig, denn die Arbeit macht frei. Das ist nicht protestantisch oder katholisch, oder deutsch- oder christkatholisch, nicht liberal oder servil, das ist das allgemein menschliche Gesetz und die Grundbedingung alles Lebens und Strebens, alles Glückes und aller SeligkeitSie ist auch 1849 in der Literaturzeitschrift Neues Repertorium für die theologische Literatur und kirchliche Statistik zu finden, wo in einer Rezension der deutschen Übersetzung der Schrift L’Europe en 1848 von Jean-Joseph Gaume argumentiert wird: „Das Evangelium und, auf seine ursprüngliche Wahrheit zurückgehend, die Reformation wollen freie Menschen erziehen und nur die Arbeit macht frei, ist daher auch nach den Begriffen der Reformatoren etwas Heiliges.“[4]

Arbeit macht frei ist außerdem der Titel einer 1873 veröffentlichten Erzählung des deutschnationalen Autors Lorenz Diefenbach (Vorabdruck 1872 in der Wiener Zeitung Die Presse).[5] 1922 druckte der Deutsche Schulverein Wien Beitragsmarken mit der Aufschrift „Arbeit macht frei“ zusammen mit dem Hakenkreuz.

Wie es in  nationalsozialistischen Kreisen zu einer  Affinität zu diesem Spruch kam, ist noch nicht abschließend geklärt. Sicher ist, dass ein Bezug zur Arbeitspflicht der Lagerordnung gegeben ist. Mit „Arbeit“ war dabei fast ausschließlich schwere körperliche Arbeit gemeint.
Durch die Pervertierung der ursprünglichen Bedeutung wird er heute als zynische und die Opfer verhöhnende Parole zur Verschleierung der menschenunwürdigen Behandlung in den Konzentrationslagern verstanden, in denen Arbeit der  UnterwerfungAusbeutungErniedrigung und  Ermordung von Menschen diente.

https://de.wikipedia.org/wiki/Arbeit_macht_frei

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13-14

Mit 13 auf einem Schulausflug in Frankreich, mit einigen meiner Klassenkameraden. Keiner wusste was Kondome auf Französisch heißt. Wir sind in eine Apotheke und haben nach Parisern gefragt und bekamen nur einen verständnislosen Blick. Auf die Nennung des Begriffes Kondom bekamen wir ein, "Ah Préservativ!" :-))

Danach haben wir sie dann mit Wasser gefüllt und auf die Mädchen geworfen. Wir wussten nichts besseres, was man damit hätte anfangen können. :-))

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Ist vielleicht das Leuchtmittel kaputt? Das kann man austauschen.

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