Streit wegen Kindererziehung in der Patchworkfamilie

15 Antworten

Kannst Du nur am "runden Tisch" regeln. Familien, egal wie sie zusammengestellt sind, sollten Regeln gemeinsam aufstellen und auch einhalten. DAs ist für ein Zusammenleben unabdingbar. Mach das Deinem Mann zartfühlend klar.

sie sind aber keine richtige familie..es sind nicht ihre kinder!solange die kinder sie nicht terrorisieren,sondern nur wii spielen,ist es allein die sache des vaters,was sie machen oder nicht..

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@Lejli

Sie sind eine Familie - zusammengewürfelt, aber das ist egal.

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lass dich lieber aus der erziehung raus..es sind nicht deine kinder..deine hast du ja schon erzogen..ich bin auch mit meinem stiefvater aufgewachsen,der hat aber was du hören bekommen,wenn der mir was vorschreiben sollte..ich hab mich immer an meine mutter gewandt,denn sie hatte mir was zu sagen..meine mutter hat sich bei seinen kindern auch nicht reingemischt,auch wenn sie es versucht hat,gab es immer streit..

ich kenne dein problem nur zu gut, wir sind auch so eine familie, unsere kinder sind aber jetzt erwachsen und wenn ich heute an die vergangen zeit denke, dann wird mir klar, das sehr viel eifersucht die rolle gespielt hat. auch heute noch, wenn meine und seine tochter zur gleichen zeit zu uns kommen, hab ich das gefühl, das mein mann seine tochter vorzieht und ich meine. du kannst nur mit deinem mann drüber reden. mir haben meine freunde damals den tipp gegeben, alles nicht an mich ranzulassen und das hat mit sehr geholfen, versuch einfach zu akzeptieren, wie er seine kinder erziehen will und biete ihn nur an, ihm zu helfen, wenn er probleme hat. ich wünsch euch alles liebe

Mein Freund, seine Kinder und ich?

Hallo ihr Lieben,

zum aktuellen Stand: Seine beiden Mädels (7 und 10) kommen i.d.R. jedes 2.Wochenende von Donnerstag bis einschl. Montag zu uns. Leider boykottiert seine Ex immer mal wieder diese Zeiten. Angeblich wäre es so, dass die Kinder nicht kommen wollen.

Zusammen sind wir nun seit knapp 2Jahren. Er arbeitet Teilzeit und ist jeden Tag um 2 zu Hause. Ich arbeite Vollzeit und bin außer freitags erst zwischen 6 und 7 zu Hause. Hobbymäßig habe ich nur Donnerstag und Freitag für jeweils zwei Stunden verplant.

Letzten Freitag war nur die Kleine da. Ich war etwas gerädert von den letzten Tagen weil ich weder zw. den Tagen noch danach Urlaub hatte (im Gegensatz zu ihm) und da momentan auf der Arbeit richtige Stress ist, brauchte ich erst mal eine kurze Auszeit und habe mich nach dem Essen nicht unmittelbar mit der Kleinen beschäftigt.

Der darauffolgende Streit ging nun daher, ich sei nie zu Hause und würde mich nicht um die Kinder kümmern. Ich würde mich Allem entziehen. Ich solle Empathie gegenüber den Kindern lernen und endlich meine Aufgaben im Haushalt richtig erfüllen, wo ich in seinen Augen garnichts mache. All diese Vowürfe kann ich nur zurückweisen. Wenn die Kinder da sind, beschäftige ich mich (meistens im Gegensatz zu ihm) immer mit ihnen. In Alles was ich mache beziehe ich die Beiden mit ein und helfe beim Zimmer aufräumen und sauber machen. Zeit für mich zum entspannen, zurückziehen oder einfach mal machen wozu ich Lust habe, hab ich an den Kinderwochenenden nie. Da opfere ich mich komplett der Familie. Was ich gerne mache, das darf man nicht falsch verstehen.

Meine Aufgaben sind Wäsche waschen und Bäder reinigen. Soweit es die Zeit zulässt (stehe oft früher auf), mache ich auch darüber hinaus noch Arbeiten im Haushalt. Nach den Vorwürfen habe ich gefragt, was er denn genau meint, konnte er mir keine Antwort geben. Es folgte lediglich "Mach dir Gedanken darüber!" Am nächsten Tag fragte er mich ob alles ok wäre. Daraufhin sagte ich, dass er es mir sagen solle, immerhin habe er damit angefangen. Zur Antwort bekam ich "Es war halt mal wieder Zeit für eine Ansage!"

Entsprechend traurig und getroffen war ich, als dann im Nachgang noch der Spruch kam "Lern doch endlich mal Empathie, auch gegenüber den Kindern, die Kleine hat sowieso schon Angst vor dir." Dass das Kind Angst vor mir hat, glaube ich nicht. Wenn wir uns sehen, kommt sie immer gleich gelaufen und nimmt mich in den Arm und freut sich, mich zu sehen.

Habe ihm versucht klar zu machen, dass ich kein Roboter bin und auch mal Auszeit brauche und schlechte Tage habe und wo denn da bitte die Empathie mir gegenüber wäre. Dazu hat er dann nichts mehr gesagt.

Jemand ne Idee was er meinen könnte oder was ich besser machen kann?

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Rente - Zuschlag für Kindererziehung

Hallo!

  • Seit Oktober 2012 bekomme ich von der "Deutschen Rentenversicherung Bund" eine vorgezogene Altersrente wegen 50 % Schwerbehinderung.

    • Ich habe einen Sohn der 1975 geboren wurde.
  • Seit Juni 2005 bekomme ich von der "Deutschen Rentenversicherung Rheinland" die große Witwenrente durch meinen verstorbenen Ehemann.

    • Mein verstorbener Ehemann hat einen Sohn (geboren 1968) aus erster Ehe.
    • Für seinen Sohn hatte er das Sorgerecht, da seine damalige Ehefrau psychisch krank war und 1973 verstarb.
  • Vor einer Woche habe ich von der "Rentenversicherung Rheinland" eine Nachzahlung für Juli - September 2014 für die sogenannte "Mütterrente" erhalten und gestern einen neuen Rentenbescheid mit einem Zuschlag für Kindererziehung, der sogenannten "Mütterrente".

  • Von meiner eigenen Rentenversicherung, der "Deutschen Rentenversicherung Bund" habe ich noch keinen neuen Rentenbescheid mit einem Zuschlag für Kindererziehung und auch noch keine Nachzahlung erhalten.

    • Meine eigene Rente ist wesentlich höher als die große Witwenrente.

    Nun zu meiner Frage:

  • Steht mir der Zuschlag für Kindererziehung, der sogenannten "Mütterrente" aus der Rentenversicherung meines verstorbenen Mannes überhaupt zu? Ich habe ja mit der Erziehung des Sohnes meines verstorbenen Mannes nichts zu tun, da ich meinen Mann erst geheiratet habe als sein Sohn schon 17 Jahre alt war.

Im Voraus vielen Dank für die Beantwortung meiner Fragen Beste Grüße

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HILFE! Alleiniges Sorgerecht bei außerehelichem Kind für den Vater?

Hallo zusammen,

die Situation ist etwas verzwickt, aber ich versuche Sie mal aufzuschlüsseln:

Ich bin seit über 2 Jahren mit meinem Partner liiert, aber nicht verheiratet. Er hat einen jetzt sechsjährigen Sohn, welcher bei der Kindsmutter lebt und welcher uns jedes zweite Wochenende besuchen kommt.

Nun ist es so, dass die Mutter (in meinen Augen!) nicht verstanden hat, worum es in der Kindererziehung geht. Der Kleine berichtet uns regelmäßig von Missständen und auch die KiTa hat uns schon mehrfach angesprochen, dass sein Benehmen zu wünschen übrig lässt. Das Kind berichtete uns u.a., dass der neue Partner seiner Mutter ihn schlagen & beleidigen würde und er von ihm vernachlässigt/nicht akzeptiert wird. Die Mutter spielt alles herunter und kriegt die einfachsten Sachen nicht auf die Reihe. Wir holen das Kind zum Beispiel IMMER(!) mit zu langen, dreckigen Fingernägeln; abgetragenen, alten, kaputten, dreckigen und stinkenden Klamotten (welche er lt. der Erzieherin tagelang auch bei hohen temperaturen tragen muss) und ungewaschen/ungebadet freitags von der KiTa ab. Ein Mal kam es sogar vor, dass wir Ihn im Hochsommer mit kaputten Gummistiefeln(!) abgeholt haben, weil er "keine anderen Schuhe mehr hat". Zudem vermuten wir, dass ihr neuer Partner kifft, da immer wenn er die Tür öffnet einem ein solcher Geruch entgegenströmt. In der Wohnung wird zudem geraucht. Auch die Gesundheitsvorsorge lässt deutlich zu wünschen übrig. In den zwei Jahren in denen sein Vater und ich ein Paar sind, habe ich dieses Kind noch nie gesund erlebt. Stets hat er eine Schnupfnase und Husten. Löcher in den Zähnen haben wir auch festgestellt, weil er "nur im Kindergarten Zähne putzen muss, zu Hause hat Mama keine Zeit um sich das anzugucken". Finanziell ist sie nicht so gut gestellt, was nicht schlimm ist. Doch das wenige Geld, was ihr zur Verfügung steht, gibt sie für sich aus. Für die Kinder (insgesamt 3) ist es immer nur das billigste vom Billigem. Auch unsere finanzielle Situation lässt keine großen Sprünge zu. Mein Partner befindet sich durch von ihr gemachte Schulden auf seinem Namen, in der Verbraucherinsolvenzund ich durch meinen Expartner in einem Schuldenbereinigungsplan - Wir geben aber alles was wir haben für Unternehmungen außerhalb mit dem Kind aus, da es bei uns nicht wie daheim vor der Spielekonsole geparkt wird.

Mehrfach waren wir wegen der Missstände beim Jugendamt, welches sich nicht in der Verantwortung sieht. Die Mutter lässt nicht mit sich reden und ihre Familienbetreuerin schiebt ständig uns den schwarzen Peter zu.

Mein Partner wollte nun das alleinige Sorgerecht einklagen, verdient aber trotz Insolvenz zu viel.

Gibt es noch andere Möglichkeiten an das alleinige Sorgerecht zu kommen? Das Jugendamt ist keine Hilfe. Mich macht die Situation einfach nur fertig, weil ich den Kleinen wirklich ins Herz geschlossen habe. Bitte helft mir/UNS!

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Meine Schwester (9) wird von einer ,,Freundin“ ausgenutzt. Was soll ich tun?

Sie hat eine Freundin, die auch nur 2 Straßen weiter wohnt. Sie gehen aber nicht in eine Klasse. Zuerst mal, meine Schwester ist ein charakterstarkes Mädchen, die sich grundsätzlich nicht so schnell von Zickerein , Streit usw unterkriegen lässt. Sie weiß ganz genau was sie möchte und was nicht. Diese besagte Freundin nutzt meiner Meinung nach meine Schwester immer aus. Ein paar Beispiele: wenn die Freundin keinen zum Spielen hat , kommt sie hier immer an und tut ein auf mega freundlich und hofft, dass meine Schwester Zeit hat. Spielen sie dann, hör ich diese Freundin nur am rummeckern...

Sie verabredet sich mit meiner Schwester , sagt ihr dann aber später ab, weil sie auch was mit ner anderen Freundin machen möchte . Worauf meine Schwester keine Lust hat ,was zu dritt zu machen, was ich verstehen kann, die beiden waren ja zuerst verabredet.

Wenn die Freundin hier ist und die beiden draußen spielen , schleppt sie viele Spielsachen meiner Schwester mit raus. Und weigert sich später diese wieder hereinzuräumen. ( meine Mutter hat auch des Öfteren mal mit ihr und ihrer Mutter geredet)

Sie wird von ihren Eltern nach Hause geschickt , obwohl sie ganz genau wissen , es ist keiner bei uns da!

Die Freundin sieht im Zimmer meiner Schwester Dinge , die sie ihr geschenkt hat und fordert diese dann zurück. Von wegen: das hab ich verloren oder das hab ich schon so lange gesucht.

Sowas regt mich auf. Meine Schwester sieht das teilweise auch ein und hat ihr gestern abgesagt(wegen dem Treffen zu dritt ,Mit der Freundin und ihrer Freundin ) . Meine Schwester hat eine Klassenkameradin gefragt,ob sie sich treffen wollen und das taten sie auch. 2 weitere Freunde aus ihrer Klasse kamen auch noch ( war aber so abgesprochen) und sie hatten Spaß .

Kennt ihr solche Situationen? Wie sollte man sich verhalten?

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Stress mit allem, was tun?

Moin Leute, ich habe seit letzter Zeit mal wieder Stress mit meiner Familie, denn an manchen Wochenenden komme ich überhaupt nicht aus dem Zimmer und helfe z.B. nicht beim Essen zubereiten o.ä. ich mache halt “nur“ die leichten arbeiten wie Spühlmaschine aus- und einräumen, Pfannen und Töpfe ausspülen, fegen und Müll runter bringen. Wir leben seit mehreren Jahren in einer Patchworkfamilie und es gibt halt Tage oder manchmal auch Wochen, wo ich mich abkapsel, meine Eltern und Schwestern fassen das aber so auf, dass mir alle am A vorbei gehen, was ich schon mehr als einmal verneint habe. Wenn ich mich z.B. nach der Schule an den Tisch setze, interessiert sie gar nichts, wenn ich über die Schule rede heißt es, ich rede nur von mir. Wenn ich ein Thema suche, wie z.B. was in der Welt passiert, interessiert es sie nicht. Sie erwarten, dass ich einfach auf deren Themen etwas zu sagen habe und wenn sie nichts sagen, an ihren Handys zocken und ich das selbe mache, bin ich wieder das Aloch. Ich habe schon mit meinen Freunden geredet und die machen das selbe, nur deren Eltern konfrontieren sie nicht sofort damit, sondern akzeptieren, dass es eine pubertäre Phase ist. Nur meine Schwester ist nicht so, also darf das bei mir ja auch nicht so sein und ich bin ja 18, da ist man nicht mehr in der Pubertät, so stelle ich mir vor, dass die so denken. Ich verstehe ja, dass die es als Alochverhalten ansehen, wenn meine Eltern arbeiten und ich dann nur im Zimmer bin, aber meine Freunde machen da noch weniger als ich und da sollte man meiner Meinung nach wenigstens dankbar sein, dass man wenigstens etwas im Haushalt erledigt. Ich bin auch dankbar dafür, dass ich jeden Tag frische Wäsche, Obdach und ein Dach über dem Kopf habe. Es macht mich nur innerlich kaputt, wenn man hinter meinem Rücken über mich redet. Ich habe schon daran gedacht mal mit einem Therapeuten darüber zu reden, aber dann werde ich von meiner Mutter (Patchwork) wieder nur blöd ausgelacht, was ich schade finde, da ich auch an Zeiten denke, wo ich mich noch richtig mit ihr verstanden habe. Außerdem kostet das, wer weiß wie viel Zaster, wenn ich keine Psychische Erkrankungen habe. Ich habe auch schon überlegt, mir eine eigene Wohnung zu suchen, nur leider gehe ich noch zur Schule und es lässt sich von Unterhalt und BAföG nichtmal relativ gut leben, nur dann würde dieses Theater aufhören. Könnt ihr mir vielleicht raten, was ich machen soll und bitte nicht herummeckern, dass ich mich nicht so anstellen soll, weil man selber angeblich immer kohle schippen musste oder so ähnlich. Ich bitte um Hilfe, denn ich halte das echt nicht mehr aus. Ich entschuldige mich schon mal für den langen Text. Mit freundlichen Grüßen Superasker99

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Hilfe,ich glaub meine Freundin hat Depressionen

Also ich erklär mal die Sachlage: Eine gute Freundin von mir bekam damals nach der Geburt ihre Drillinge weggeholt. Sie wurde mit 17 schwanger,mit 18 die Geburt, das Jugendamt begründete eine Kindeswohlgefährdung(da der Kindsvater sie schlug und weil sie so jung war), sie hat den Kindsvater zwar dann verlassen,aber dann kam das Jugendamt als Begründung sie könne Überfordert sein,weil grad mal volljährig und allein mit Drillingen(da schon verheiratete mit zwillingen oft überfordert sind). Es wurde ein Gutachten gemacht,aber der Gutachter meinte ja sie käme zwar gut klar,aber das dies sich noch ändern kann (zb wenn kinder zahnen und halt älter werden) und das er denkt es könnte sie dann alleinerziehend überfordern(zumal ihr gewalttätiger Ex sie noch nicht in ruhe ließe),jedenfalls kamen die kinder zu der Oma(Mutter der Kindsmutter) und leben nun dort.Mittlerweile is meine Freundin verheiratet und hat noch ein Kind(was bei ihr lebt,da sie nun älter is,und auch nicht allein mit mehreren kids) naja und die Drillinge sollen bei der Oma bleiben(is ja ne Vollzeitpflege und sie sind schon 3 und es wäre ja gegen das Kindeswohl sie aus ihrer Umgebung nun rausszuholen). Jedenfalls hat meine Freundin oft Streß mit ihrer Mama was die Erziehung der Kinder angeht(zb sitzt die Oma die Kinder den ganzen Tag vors Tv,nur damit sie ihre Ruhe hat,letztens auf nem Ausflug musste eins der Kids aufs Wc,meine Freundin ging mit ihr,weil ihre Mutter grad dort an nem Stand was kaufen waR(obwohl sie es verboten hatte,weil sie meinte die kleine könne anhalten usw ,obwohl das kind dies schon 10 minuten tat). Dann hat die Mutter meine Freundin total angemeckert, gesagt mach mir meine Erziehung nicht kaputt sonst beschränke ich die Kontaktbesuche(normal dartf man ja nur 1 mal im Monat die Kids in ner Vollzeitpflege sehn), naja sie erpresst sie halt immer mit den Kontakt einzuschränken,die Kinder dürfen nicht mal wissen,dass diese ihre Mama ist,die Oma der Kids sagte,wenn sie zu den Kids sagt das sie ihre Mama is,dürfe sie diese nicht mehr bzw nur 1 mal monatlich sehn(die Kids nennen ihre Oma Mama usw), das alles verletzt meine Freundin sehr,jedesmal die Kids dort zu sehn, Mama zur Oma zu sagen und sie kann nichts sagen,weil ihre Mama sie erpresst. Naja und ihr gehts immer schlechter,also meiner Freundin,sie weint oft,fühlt sich deppressiv,dauernd müde, wird schnell gereizt usw,erst dachte sie das wär wegen ihrer Schilddrüsenunterfunktion,aber wurde von 2 Ärzten abgecheckt,ihre Werte sind ok,so wie sie eingestellt sind. Kann dies nun eine Depression sein? Und wie kann ich ihr helfen,sie leidet echt(is ja auch echt das Allerletzte was ihre Muztter da abzieht!) und ich mache mir wahnsinnige Sorgen

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