Stimmt es, dass man nachts die Heizung besser nicht anlassen sollte?

6 Antworten

Also wenn es richtig kalt ist draussen - lieber nicht ganz ausstellen. Immer so auf Stufe 1 anlassen. Wenn der Raum ganz auskühlt, dann braucht es mehr Energie bis man die richtige Raumtemperatur wieder erreicht hat. Allgemein ist es jetzt auch besser, lieber 10 Minuten lang stoßzulüften und dann die Fenster wieder fest zu verschließen. Wenn draussen eine Mindest-Minus-Gradzahl erreicht ist, springen die Heizkörper ohnehin fast alle von sich aus an - das ist deshalb so gemacht, damit die Rohre nicht einfrieren.

Hi ichTrottel. Normalerweise sind fürs Schlafzimmer 16 - 18°C empfohlen. Ich schlafe bei offenem Fenster und habe die Heizung aus - auch tagsüber. Nur wenn es zu kalt wird, so einige unter Null dann lüfte ich gut (Heizkörper aus) und schliess dann die Fenster und schalte den Heizkörper so auf 14 °C. In kühlen Räumen schläft es sich wesentlich besser. Und eine Erkältung bekommst du nicht, wenn du in einem kühlen Raum schläfst. Ne Erkältung bekommt man durch Bakterien.

Lieber Gruss - Noona

Das Zimmer sollte nicht zu sehr abkühlen. Eine Temperaturreduzierung auf 18°C ist ganz okay. Das spart Heizkosten und man schläft in etwas kälteren Räumen normalerweise besser.

Also von +9 Grad bis -9 Grad Außentemperatur, sollte Nachts die Zimmertemperatur um 4 Grad reduziert werden.... Sofern das Haus vernünftig isoliert ist...

Dann wäre es so am wirtschaftlichsten! Sofern Du nicht mit offenen Fenster etc.. schläfst.

im Schlafzimmer nie heizen. Bei kühlen 14 - 16° mehr gibts bei mir nicht.

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