stimmt das das Mcdonald lügt? (Rindfleisch,Schweinefleisch)

24 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Man darf Deinem Glauben (Sunna, Schia) nach alles essen, was von Juden oder Christen geschlachtet wurde, auch wenn es nicht halal ist! Sonst könnte ja nie ein Muslim, der in der westlichen Welt lebt, draußen was essen!

Der McRib ist Schwein, alles andere ist 100-protentig Rind! Natürlich werden diese Tiere nicht geschächtet (ohne Betäubung Hals durchschneiden), sondern auf christl. Weise geschlachtet! Google "Islamische Zeitung", und frag da nach! Es wurde da mehrfach ausführlich erklärt! Bin auf diese Zeitung aboniert!

Bei uns werden doch keine Tiere auf "christliche Weise" geschlachtet. Wir haben die Säkularisation und staatliche Gesetze und darin steht, dass ein Wirbeltier vor dem Schlachten betäubt werden muss. Alles andere wäre archaisch.

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und meine eltern kaufen auch Hühnchen von Edeka und so,damit haben sie kein problem weil es gibt nicht fleisch was auf helala weise getötö wurde,da kann man nichts dagegen tun,naja die Hardcore Moslems haben damit probleme,selber schuld halt

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@HugoGuth

man wählt gerne das ,was man am liebsten hört als hilfreichste antwort und nicht das ,was stimmt, weil es ja ein wenig unbequem sein könnte.

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@Naturtraene

Mann! dass ihr keine Ironie versteht!?! Glaubt ihr echt, ich wäre Mackes-Fan?

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@GFfreak

Nur weil deine Eltern es kaufen, heißt nicht, dass es jetzt erlaubt ist. Wenn du Allahs Gesetze leugnest und daran auch noch zweifelst, dann nenne dich eben nicht Muslim.

Wenn man nichts vom Islam praktiziert, ist es verständlich, dass man die praktizierenden und Gottesfürchtigen Muslime "Hardcore Muslime" nennst...

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@yusu02

Ach, lieber Sohn! Lass doch jeden seinen Glauben praktizieren, sogut er kann!

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@HugoGuth

Ich wiederhole mich: Nenne mich nicht Sohn.

Außerdem war es keine Kritik ihn gegenüber, sondern eine Klarstellung, sodass die Menschen, welche sich mit diesem Thema nicht auskennen, nicht falsch informiert werden.

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@yusu02

Bei euch gibt es kein "richtig" oder "falsch", weil das jeder Gelehrte anders sieht!

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@HugoGuth

Nein, tut sie nicht! Du solltest aufhören, deine Irrelehren zu verbreiten!

Das Tier muss geschächtet werden ohne, dass ein Name über ihn gesprochen wird.

Es gibt keinen einzigen Gelehrten, welcher deine Aussage stützt.

Fatwa:

** Frage:** Ich weiß, dass die Tasmia1 beim Schlachten der zum Essen erlaubten Tieren Pflicht ist und dass es nicht erlaubt ist von Tieren zu essen, worüber der Name Allahs nicht ausgesprochen wurde. Aber manchmal ist der Muslim gezwungen in ein nicht-islamisches Land zu reisen und dort mehrere Jahre zu bleiben, um zu arbeiten oder zu studieren. Sollte er also während seines Aufenthalts ganz auf den Verzehr von Fleisch verzichten oder zählt er in dieser Sitution zu den zum Fleischessen Gezwungenen? Oder reicht es, dass er den Namen Allahs erwähnt wenn er essen will?

Antwort: Das Lob gebührt Allah

Erstens: Die Tasmia ist eine Bedingung dafür, dass das Fleisch zum Verzehr erlaubt wird. Der richtigen Aussage der Gelehrten nach fällt sie nicht durch Vergessen oder Unwissenheit weg. Siehe auch Frage Nummer 85669.

Zweitens: Das Essen vom Geschlachteten des Kitabi2 ist unter den beiden folgenden Bedingungen erlaubt:

  1. Dass er das Tier so schlachtet, wie es der Muslim tut. Dies bedeutet, dass er die Kehle und die Speiseröhre durchschneidet und reichlich Blut fließt. Wenn er es jedoch durch Ersticken, Stromschläge oder Ertrinken tötet, ist das Essen von diesem Tier nicht erlaubt. Genauso ist es beim Muslim, wenn er dies tun würde, so wäre das Essen von diesem Tier nicht erlaubt.

  2. Dass kein anderer Name als der Allahs beim Schlachten ausgesprochen wird. Wie zum Beispiel der Name des Masih3 oder anderer. Denn Allah sagt: "Und eßt nicht von dem, worüber der Name Allahs nicht ausgesprochen worden ist." [Sura al-An'am: 121] Und aufgrund Seiner Aussage über das Verbotene: "Verboten hat Er euch nur (den Genuß von) Verendetem, Blut, Schweinefleisch und dem, worüber ein anderer (Name) als Allah(s) angerufen worden ist." [Sura al-Baqara: 173]

Scheikh Ibn Utheimin, Allah erbarme sich seiner, sagte: "Was hier damit gemeint ist, ist das worüber beim Schlachten ein anderer Name als der Allahs ausgesprochen wurde. Wenn beispielsweise gesagt wird: 'Im Namen des Messias' oder 'im Namen Muhammads' oder 'im Namen Jibrils' oder 'im Namen der Lat' oder ähnliches." Ende des Zitats aus dem Tafsir der Sura al-Baqara.

Zu diesem Verbot gehört auch was sie als Opfer für den Masih oder die Zuhra4 darbringen, selbst wenn sie keinen anderen Namen als den Allahs beim Schlachten ausgesprochen haben. Dies ist auch verboten.

Scheikh al-Islam, Allah erbarme sich seiner, sagte: "Und das was die Leute der Schrift für ihre Feste schlachten und was sie für andere als Allah opfern, ist vergleichbar mit dem, was die Muslime als Hadaja oder Dhahaja5 um Allahs Willen opfern. Dies ist wie das, was sie für den Masih und die Zuhra schlachten. Von Ahmad gibt es hierzu zwei Überlieferungen, wobei die bekanntere in seinen Texten die ist, welche besagt, dass das Essen davon nicht erlaubt ist, selbst wenn kein anderer Name als der Allahs ausgesprochen wurde. Und die Aussage, dass es verboten ist, wurde von Aischa und Abdullah ibn Umar überliefert [...]" Ende des Zitats aus "Iqtida' as-Sirat al-Mustaqim" (1/251).

Drittens: Wenn der Muslim oder der Kitabi ein Tier geschlachtet hat und einem nicht bekannt ist, ob der Name Allahs darüber ausgesprochen wurde oder nicht, so ist das Essen davon erlaubt, wobei der Name Allahs dann beim Essen ausgesprochen wird. Denn al-Bukhari überlieferte folgendes: Von Aischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, wurde überliefert, dass Leute sagten: 'O Gesandter Allahs! Es gibt Leute die uns Fleisch bringen, von dem wir nicht wissen, ob sie Allahs Namen (beim Schlachten) darüber ausgesprochen haben oder nicht.' Da sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: "Sprecht Allahs Name darüber und eßt es." (2057)

Scheikh Ibn Utheimin, Allah erbarme sich seiner, sagte: "Es ist nicht nötig danach zu fragen wie ein Muslim oder ein Kitabi ein Tier geschlachtet hat oder ob er Allahs Name darüber ausgesprochen hat oder nicht. Es ist sogar nicht empfehlenswert, denn dies gehört zur Übertreibung im Glauben und der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, aß von dem von Juden Geschlachteten und fragte sie nicht danach. In Sahih al-Bukhari und anderen Büchern wurde von Aischa, Allahs Wohlgefallen auf ihr, überliefert, dass Leute zum Propheten, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagten: 'Es gibt Leute die uns Fleisch bringen, von dem wir nicht wissen, ob sie Allahs Namen (beim Schlachten) darüber ausgesprochen haben oder nicht.' Da sagte der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm: "Sprecht Allahs Namen darüber und eßt es." Sie (Aischa) sagte: Und sie waren vor nicht langer Zeit noch Ungläubige.' Da befahl ihnen der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, davon zu essen ohne danach zu fragen, obwohl diejenigen, die das Essen bringen die Bestimmungen des Islams vielleicht nicht kennen, da sie vor nicht langer

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@yusu02

Fortsetzung:

da sie vor nicht langer Zeit noch Ungläubige waren." Ende des Zitats aus der Abhandlung "Ahkam al-Udhhiah ua Dhakah" des Scheikhs Ibn Utheimin, Allah erbarme sich seiner.

Viertens: Auf Grund des Vorrangegangenen kann man sagen, dass derjenige, der in ein nicht-islamisches Land reist, in dem die meisten Menschen die schlachten Christen oder Juden sind, von den von ihnen geschlachteten Tieren essen darf, es sei denn er weiß, dass sie die Tiere mit Stromschlägen töten oder einen anderen Namen als den Allahs darüber aussprechen, wie schon erwähnt.

Wenn der Schlachter ein Götzendiener oder Kommunist ist, so ist das Essen von dem Tier nicht erlaubt.

Und wenn das Schlachttier verboten sein sollte, so ist das Essen von diesem Tier, mit dem Argument des Gezwungenseins, nicht erlaubt solange der Mensch etwas findet mit dem er sich am Leben hält, wie zum Beispiel Fische, Hülsenfrüchte oder ähnliches.

Scheikh Abdurahman al-Barrak, Allah behüte ihn, sagte: "Das Fleisch wird in den Ländern der Ungläubigen in verschiedenen Arten angebotenen: Was den Fisch anbelangt, so ist er in jedem Fall erlaubt. Denn seine Erlaubnis hängt nicht vom Schlachten oder der Tasmia ab.

Die anderen Arten allerdings sind erst erlaubt, wenn diejenigen, die das Fleisch herstellen, seien es Firmen oder Einzelpersonen, von den Leuten der Schrift, also Juden oder Christen sind und von ihnen nicht bekannt ist, dass sie die Tiere durch Stromschläge, Ersticken oder Schläge auf den Kopf töten, so wie es heutzutage im 'Westen' bekannt ist. Allah sagte: 'Heute sind euch die guten Dinge erlaubt. Und die Speise derjenigen, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, und eure Speise ist ihnen erlaubt.' [Sura al-Ma'ida: 5]

Und falls sie die Tiere durch einige dieser Arten töten, so ist das Fleisch verboten, da es dann zum Erstickten und Erschlagenen zählt.

Falls diejenigen, die das Fleisch herstellen nicht zu den Juden oder Christen gehören, so ist das Fleisch, das sie anbieten nicht erlaubt. Allah sagt: 'Und eßt nicht von dem, worüber der Name Allahs nicht ausgesprochen worden ist. Das ist wahrlich Frevel.' [Sura al-An'am: 121]

Der Muslim muss sich also anstrengen, das klar Verbotene zu meiden. Und er sollte sich vor den zweifelhaften Dingen, der Unversehrtheit seines Glaubens wegen und vor dem Einnehmen von Verbotenem, der Unversehrtheit seines Körpers wegen fürchten." Ende des Zitats

Und Allah weiß es am besten.

(Fatwa Nr. 88206)

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Keiner weiß ganz genau was das für ein Fleisch ist ich hab mal in ner Dokumentation gesehen, dass in Amerika in einem Cheesburger das Fleisch von bis zu 1000 verschiedenen Kühen ist, da es in riesigen Kesseln gemischt wird und dann erst gepresst. Da man das aber im Geschmack sowieso nicht merkt, könnte man genauso Sägemehl dazumischen, da das billiger ist. Mit Aroma kann man heutzutage sowieso alles geschmacklich aufpeppen.

Auch wenn es 100% Rindfleisch ist , ist es nicht erlaubt in dem Sinne von auf die korrekte islam.Art und Weise geschlachtet. Denn das entscheidet letztendlich. Grob gesagt wird zunächst getrennt in Schwein und andere Fleischsorten . Dann erst kommt es dazu , dass man schaut , ob das Fleisch nun auf islamische oder eben hierübliche Art geschlachtet worden ist , was bei Mc eben nicht der Fall ist .

Alles Gute

In Deutschland ist es ei jedne Fleisch so.Man ja nichts dagegen tun

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@yusu02

Dazu gibt es übrigens auch Märkte , die islamisch Schlachten . Damit meine ich im Normalfall nicht Lidl , Aldi und Co.

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Iss einfach Fleisch, wo du dir sicher bist und ich glaube nicht, dass Mcdonald halal Fleisch verkauft. Alleine, dass sie mit dem selben Geräten arbeiten, mit denen sie auch den Schweinefleisch berühren, ist haram. Egal ob das dann auch Rindfleisch wäre, wäre es trotzdem nicht halal. Iss, wo du dir sicher bist!

Halal heisst, es darf kein Schwein sein, es muss von einem praktizierenden Moslem, vorsichtig, mit Gebeten geschlachtet werden, es darf nicht gequällt werden. Auch bei der Verarbeitung darf kein Schweinefett oder Fleisch dran kommen. Das kanns Du bie MC nicht ausschliessen. Die benutzen für alles die gleichen Gerätschaften. DIe Mitarbeiter werden bestimmt nicht jedesmal die Hände waschen.

In den Friteusen werden Frikadellen, Pommes und alles mögliche gemischt fritiert. Viele Muslime meiden es, weil sie befürchten, dass sie den Palastinern schaden.

Ja, das ist schlimm! Neulich war ich in einer Dönerbude, wo groß "Helal" dranstand! Vor mir waren ein Araber und ein Spanier dran! Der Araber bestellte "Helal-Hähnchenschnitzel mit Fritten", der Spanier "Schweineschnitzel - mit Pommes"!

Der Türke tat alles in EinE Friteuse! Ich meinte: "Was hat DaS bitteschön mit helal zu tun, was Sie da machen?" Er meinte: "Nicht so laut, sonst Araber hören!"

Ich verließ die Dönerbude und ging zum Mackes!

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@HugoGuth

Aha und Mackes ist besser? Was ist das den fürn Logig? Statt den Türken die Meinung zu sagen "LAUT" bist Du einfach gegangen? Bist auch an seine Taten damit beteiligt, gratulation zu deinem Fehlentscheidung!

Man geht auch nicht zu irgendeinen Türken, sondern von dem man weiss, dass der HALAL kennt und achtet, dem man vertraut!

Was isst DU, das bist DU!!!

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@varsinbirsin

Ich bin doch gar nicht Muslim! Außerdem sind die meisten Dönnerbuden in der BRD hauptsächlich zur Wäsche von Drogengeldern da - und nicht für die Bedürfnisse gläubiger Muslime!

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@HugoGuth

Da tust Du aber unrecht Du Christ. Du kannst doch nicht alle in eine Topf werfen. Die meisten sind, ganz normale Bürger, die Döner verkaufen ihnren Unterhalt damit verdienen. Die Dealer sind vielleicht auch unter ihnen, aber bestimmt nur geringer Anzahl. Die sind für Muslime jedenfalls besser als Mackes.

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