Stammt der Spruch "Das Problem einer Lösung zuführen" aus der Nazizeit (Ermordung der Juden)?

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4 Antworten

Anders ausgedrückt: 

Es gibt keine Probleme, es gibt nur unbekannte Lösungen. 

Oder, um noch näher an die asiatische Sichtweise heran zu gehen: 

Je schwieriger und unlösbarer eine Aufgabe erscheint, je lehrreicher ist sie. 

So weit ich geschichtliche neue Erkenntnisse verstehe, beruht unsere philosophische Auffassung auf einer alten asiatischen Kultur, welche auch das Alte Ägypten beeinflusste. Die Alten Griechen wurden über das Persische Reich, welches sich stark vom asiatischen Raum inspirieren ließ, geprägt. 

Die Nazis waren unfähig, eigene Gedanken zu haben. Sie waren nur fähig - und sind es bis heute - vorhandene in Teilen zu übernehmen. Nehme ich von einem Kreis nur einen Teil, habe ich keinen Kreis mehr. Auch, wenn ich es mir noch so sehr einbilde. 

Die Juden wurden nicht aus irgendwelchen rational nachvollziehbaren gesunden Gründen ermordet und waren ganz gewiss nicht die erste Gruppe / Gemeinschaft, welche gejagt wurde. 

Als erste wurden die Sinti und Roma gemeinsam mit den Kommunisten gejagt. Siehe Moorsoldaten und belese Dich dazu. 

Dass es irgendwann gegen die Juden ging hatte mehrere Gründe: 

Hitler war ein unfähiger Malergeselle, der seine Gesellenprüfung gerade mal eben so mit Ach und Krach geschafft hatte. In Österreich hatte er keine Arbeitsstelle gefunden. Weshalb er dann meinte, sich als sogenannter Maler versuchen zu müssen. Die schlechte bis miserable Qualität seiner Werke brachte aber auch kein Geld ein. 

Da es ihm an ehrlicher Selbstwahrnehmung fehlte, brauchte er Schuldige für seine eigene Unfähigkeit. Er wählte die Juden aus. Wohl, weil es sich um eine Menschengruppe handelt, die leicht von anderen Gruppen unterschieden werden konnte. 

Um nicht den Hungertod zu sterben wanderte er dann nach Deutschland. In München kam er in einen esotherischen Zirkel, der gerade führerlos war, aber ohne eine neue Führungskraft nicht existieren konnte. 

Solche esotherischen Zirkel waren schon länger Mode in Mitteleuropa. Jeder hatte seine eigenen absurden Vorstellungen, Handlungen und so fort. 

Zu dieser Zeit war der Wunsch relativ groß unter diesen Märchenweltsuchern, eine gemeinsame Führungskraft zu finden. 

Hitler war sehr aggressiv, absolut asozial in seinem Auftreten und komplett lernresistent. Damit war er ideal für viele solcher Menschen. 

Da diese Menschen in der Regel aus der Mittelschicht bis gehobenen Schicht stammten, konnten sie ihm zunächst mal Benimm-Unterricht bezahlen. Dieser nutzte aber Nichts. 

Also bekam er Schauspielunterricht. Auch dieser nutzte nur eingeschränkt, reichte aber aus, um auch andere esotherische Zirkel zu überzeugen. 

Der Rest ist Geschichte. 

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Nein, das würde ich nicht sagen. Wenn du Endlösung sagen würdest, wäre es was anderes.

Aber so empfinde ich den Satz etwas geschwollen ausgedrückt, aber normal.
Ich würde sagen: wir müssen das Problem lösen. Der andere Satz ist für mich Beamtendeutsch.

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Nein. Dieser Ausdruck hat nichts mit dem menschenverachtenden Wort "Endlösung" zu tun, wie du zu glauben scheinst.

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Nein, das hat wahrscheinlich schon Diogenes in der Tonne so gesagt, als ihm jemand in der Sonne stand. 

Gruß, earnest

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