sporen ja oder nein ich weiß nicht mehr weiter?

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17 Antworten

Ich würde die Reitlehrerin wechseln. Ich selbst reite zwar immer mit Sporen, setze sie aber ganz wenig ein und immer nur, um die Hilfen zu verfeinern und niemals, um ein Pferd "fleißiger" zu machen. Pferde sind nicht faul, Pferde sind Bewegungstiere. Schon in Aktivställen laufen die am Tag 20 km rum und das ohne jegliche Mühe in ihrem natürlichen Tempo. Wenn ein Pferd dann unterm Reiter nicht läuft, dann stimmt was nicht und das muss man abstellen und nicht einfach mit Sporendruck drüber reiten. Für mich eine wirklich disqualifizierende Aussage der Reitlehrerin, statt Dir zu manueller Therapie (Check des kompletten Bewegungsapparats), Pferdezahnarzt (mal einen Spezialisten schauen lassen, ob alles passt, meist bearbeitet die Zähne ja der "Hausarzt", der das in aller Regel nicht so gut macht), Blutbild oder Vorziehen der nächsten Kontrolle durch den Sattler zu raten, Deine Reiterei zu überprüfen, in der Bodenarbeit mal die Bewegunsabläufe genau zu kontrollieren, rät sie Dir zu Sporen? Nein.

Sporen sind ein wunderbares Mittel, um wie gesagt, die Hilfen zu verfeinern, wenn man mal weiß, was seine Beine tun, aber ein Pferd, das keine Lust am Laufen hat, damit zumzuscheuchen stattdass man ihm das Wohlgefühl unter dem Sattel wieder gibt, das es braucht, um gerne zu laufen, lehne ich komplett ab. Da wird es nämlich noch mehr "zu machen". Es wird sagen "Ich kann schon nicht und dann werd ich noch gepiesakt auch", weil da einmal Sporen ran und dann wieder weg lassen nicht ausreicht, wie man es zum Verfeinern macht. Man müsste schon ständig bohren, was wirklich piesaken ist, denn das gesunde, gute gerittene Pferd läuft auch ohne.

Hallo Sporen sind nicht wie man weit verbreitet denkt da um deienm Pferd wehzutun, auch wenn man in Filmen oder ähnlichem immer nur sieht, wie Pferde mit 10cm langen Rädchensporen blutig gerritten werden. Dafür sind Sporen also nicht da. Spren sollen eine Präzision der Hilfegebung darstellen. Du kannst es dir ja vorstellen wai das ist, wenn du eine große Fläche z.B. auf deine Hand presst wirst du weniger spüren als wenn du eine Kugelschreiberspitze nimmst. Also sind Sporen eigentlich nur ein Hilfsmittel wie eine Gerte auch und diese kann im falschen Gebrauch das Pferd ja auch verletzen. Außerdem reitest du ja mehr oder weniger mit deinem Schenckel und gibst die Sporen, bzw. deine Ferse ja nur um die Treibende hilfe zu versterken. Und falls eine Pferd dabei nicht reagiert kannst du Sporen zu Hilfe nehmen damit du selbst nicht so viel Druck ausüben musst. Natürlich sollte der Richtige Umgang mit Sporen gelernt sein denn sonst kannst du deinem Pferd auch weh tun und es wird vielleicht dadurch irgendwann Abgestumpft, aber im richtigen Umgang sind sie ein gutes Hilfsmittel.

Auch solltest du dauf deine Reitlehrerin hören, denn wennn sie qualifiziert ist und ihren Job beherscht kannst du ihr ja vertrauen, sie kennt ja dich und dein Pferd. Wenn du aber schon immer das gefühl hattest sie macht ihre Sache nicht gut dann kann ich dir nur zu einem Stallwechsel raten. Also demnach solltest du schon auf sie höhren, sie soll dir ja reiten beibringen und dich unterrichten nicht umgekehrt.

Für den Anfang zum Reiten mit sporen nützen ganz einache Metall oder Plastiksporen mit kurzem sporn und Abgerundeter Spitze. Damit kannst du dein Pferd nicht verletzten und kannst üben. Ich habe meine Schon seit zwei Jahren und brauche auch gar keine längeren. Persönlich nehme ich sie zum Dressur und Springreiten um die Wirkung meiner Treibenden hilfen zu unterstützen. alle Pferde die ich reite lassen sich aber auch gut ohne Sporen reiten und sind somit nicht abgestumpft.

Ich finde es gut, dass du dich über Sporen informieren wolltest und wie du siehst ist auch die Community geteilter Meinung die wahrscheinlich durch unzählige horrorstorys über Sporen verbreitet worden, aber wie gesagt im richtigen Umgang zu empfehlen.

Ich hoffe ich konnte dir mit meiner Antwort die Entscheidung etwas leichter machen.

Liebe Grüße Horsefan99

Baroque 20.04.2012, 10:16

Auch wenn einiges von dem, was Du schreibst, richtig ist, aber zum Vorwärts ist bei einem gesunden und gut gerittenen Pferd niemals ein Hilfsmittel nötig und hierfür sind deshalb Sporen generell abzulehnen. Für die Verfeinerung, wenn mal in einem Seitengang nicht mehr klar zu regeln ist, auf wievielen Hufschlägen das Pferd spurt etc., sind sie eine wertvolle Hilfe.

Ich reite seit 30 Jahren mit Sporen und nicht mit zu kurzen, denn um mit einem kurzen Sporn ans Pferd zu kommen, muss ich mein Bein so weit verdrehen, dass meine Beinhaltung dem völlig widerspricht, was ich mit dem Sporn ausdrücken möchte. D.h. wer mit einem kurzen Sporn reitet, sollte besser ohne reiten, da geht der Schuss völlig nach hinten los.

Übrigens sind Plastiksporen das ekelhafteste, was es gibt: Schon mal gesehen, dass deren Vergussnaht direkt über die Kappe geht, das ziepft und kratzt dann wenigstens ordentlich beim Benutzen. Ich bevorzuge da sowas https://encrypted-tbn1.google.com/images?q=tbn:ANd9GcQFX5rfMWEJt0Xj923LWRKr0lL5EHBjVkrhE8IUHERaxO-mlkBwiA oder, wenn man mit dem Sporn nicht tippen kann ohne das Bein aus seiner Lage zu manövrieren, weil einfach das Größenverhältnis Pferd - Reiter und der Blattschnitt des Sattels dagegen sprechen, Schwanenhalssporen. Andere nutze ich nicht und würde ich auch niemals einem Schüler empfehlen.

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Also ich denke, ein faules Pferd machst Du auch mit Sporen nicht flott. Es wird sich - wenn Du die Sporen dauerhaft einsetzt - genauso daran gewöhnen und "dicht" machen. Wichtig sind Impulse und auch mal die Schenkel weg vom Pferd. In der aktuellen Cavallo ist ein ganz guter Bericht darüber - Treiben Sie leicht, heißt der. Vielleicht kaufst Du Dir die mal... da ich der richtige Schenkeinsatz und die Schenkellage sehr gut erklärt, finde ich.

Baroque 20.04.2012, 10:08

Stimmt ... und ansonsten wäre die mangelnde Lauffreude woanders zu suchen. Aber sehr oft liegt sie schon im Gängeln durch die Reiter.

"Wozu laufen, der treibt ja eh noch mehr und behindert mich damit in der Bewegung"

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Leute hört auf mit sporen oder wollt ihr stöcke in die rippen bekommen und mansagt dazu ich verfeinern die Hilfen . Wenn es garnicht geht nimm vorsichtig die Verse die ist rund und nicht so klein. Und sporen sind keine Lösung um das Pferd mal eben einen sprung machen zu lassen den es noch nie gesprungen ist auch wen du das nicht machst aber guckt euch mal die Turniere an.

Zum Einen, wenn man Sporen richtig einsetzt, dann verfeinern sie ja nur die Schenkelhilfe und berühren das Pferd auch nur dann, wenn der Reiter sie einsetzen will. Ein ruhiges Bein und eine Korrekte Beinhaltung sind also Voraussetzung für den Einsatz von Sporen. Und nur weil du Sporen einsetzt, heißt es ja nicht, dass du sie mit Anlauf in die Flanken hämmern musst. Ich reite ab und zu einen Wallach, der auch extrem triebig ist. Ich hab bei ihm immer Sporen dran, weil er, sobald er merkt, dass sie "dabei" sind, viel fleißiger läuft. Ich muss also nur zu Beginn einmal merken lassen, dass ich "bewaffnet" bin und brauch sie dann die ganze Zeit nicht mehr. Von einem gelegentlichen, sinngemäßen Einsatz wird auch kein Pferd stumpf.

Zum Anderen würd ich aber trotzdem mal abchecken, ob mit dem Pferd alles passt. Kann ja sein, dass der Rücken wehtut oder der Sattel zwickt. Der Fellwechsel ist grad im vollen Gange und das schlaucht die Pferde auch.

GOTT SEI DANK fragst Du hier, anstatt blind auf die RL zu hören ;-)

Sporen sind tatsächlich nicht als Treibinstrument gedacht.

Pferde motiviert man anders. Erst mal solltest Du hinterfragen, weshlab Dein Pferd zur Zeit eher "faul" ist. Meine Stute ist aktuell mitten im Fellwechsel, da ist sie auch immer triebiger und bummelt lieber rum. Ansonsten sollte man natürlich auch Schmerzen ausschließen können. Also Sattel, Trense, sonstige Gesundheit überprüfen.

Wie ist denn bei euch eine Reitstunde? Immer derselbe Ablauf? Dann kann es ihm auch langweilig werden. Mein Prinzesschen verlangt ihre Abwechslung vehement.

Eine schwungvolle Übung sind Rollbacks von den Westernreitern. "Anleitungen" findest Du sicher im Netz ;-)

Bau doch einfach mal Stangen, Dualaktivierung(sersatz, das Zeug ist ja sündhaft teuer), Pylone, eine Plane, einen Ball etc. in die "normale" Reitstunde mit ein. Dein Pferd wird schon vor lauter Neugierde wacher werden ;-)

Was bei mir bei den faulsten Schulpferden wirkt: Ich stelle mir intensiv vor, wie wir ein fleißiges Tempo erreichen, schwinge automatisch mehr und meine Atmung "reißt" das Pferd auch noch mit. Außerdem sind sie alle nach ein, zwei Cavaletti gleich viel eifriger dabei.

Und meine Lieblingsabwechslung ist natürlich Gelände ;-) Falls das bei euch erlaubt ist, könnt ihr im Wald z.B. neben dem Weg zwischen den Bäumen Slalom reiten und versuchen, das Pferd irgendwann nur noch mit minimaler Stellung völlig über den Sitz zu reiten. Oder ihr findet ein paar Baumstämme zum Geländespringen. Aber immer erst fragen ;-) So ein Ausritt an de frischen Frühlingsluft tut Ross und Reiter gut und weckt gleich neue Lebensgeister :D

Hilfen verfeinern ist schon richtig, aber man treibt natürlich auch intensiver. Wichtigr Punkt: Abstumpfung durch Dauerschmerz. Auswahl des richtigen Sporns, da gibt es ja ALLES inzwischen. Wenn dein Pferd müde wirkt kann es ja auch am Futter Fellwechsel Rosse Krankheit Langeweile durch immer gleiches reiten, liegen. Mein Pferd krieg ich immer mit einem Motivationstag in der Woche, ganz gut wieder interessiert. Da mache ich ca. 20 Minuten Bodenarbeit: Spanischer Schritt, Rückwärts gehen, L gehen etc. und immer gibt es für gut oder richtig gemachte Dinge ein Leckerchen. Das hilft auch am nächsten Tag noch und sie ist wieder mit Spaß an der Dressur dabei.

über deine reitlehrerin kann man sich ja gedanken machen. ich bin vllt nicht grade jemand, der ein sporen gegner ist. aber man muss lernen, damit zu reiten und wenn man mit angst ran geht, ist die gefahr das tier zu verletzen groß, weil du evtl nicht weißt, wie, dein bein dadurch unrihger wird, etc.pp ...

lass es also erstmal und versuch durch mehr treiben von hinten und evtl die unterstützung der gerte, mehr vorwärts zu kommen ... es sieht nicht schön aus, aber versuch auch mal, die beine mehr zu bewegen ... ein ruhies bein ist nicht immer ein gutes bein, du ust treiben, treiben treiben =) ;)

nolida2104 20.04.2012, 13:03

** Man soll ein ruhges Bein haben!**

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Flames666 20.04.2012, 14:18
@nolida2104

natürlich soll es ruhig sein, aber das heißt nicht, dass es bewegungsunfähig ist und nichts macht außer nur am pferd liegen, du bewegst es doch und treibst doch damit. wenn du die gangart änderst bewegst du es, wenn du hilfen für spezielle gänge gist, bewegst du es ... selbst in der hohhen dressur bwegen die reiter ihre beine ...

sporen sind bei mir eh vollkommen unüblich ... noch nie nen rennreiter mit welchen gesehen :P

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Flames666 21.04.2012, 11:37
@nolida2104

gut, war auch blöd formuliert :P

schön, dass jetzt alles klar ist ?= viel spaß noch und einen schönen samstag mittag ;)

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Ich würde mir irgendwie mies vorkommen, wenn ich mit sporen reiten würde... man muss lernen dié sporen richtig einzusetzen!!!

ich reite selber und finde das total schlimm -.- Hört sich jetzt dumm an aber schlag das Pferd lieber nur ein bisschen fester. EIN BISSCHEN. Wie würdest du dich fühlen wenn einer Metall in deinen Bauch rammt? Es ist nicht gut nimm lieber die Gerte ganz im Ernst o;

Baroque 20.04.2012, 10:02

Gerte für Vorwärts geht ebenso gar nicht. Ein sanfter Druck mit einem Kugelschreiberkopf ist viel "anständiger" als ein Gertenschlag.

Der Druck, mit dem man die Mine aus einem Kugelschreiber ausfährt ist einem vernünftig benutzten Sporn entsprechend und es setzt an den Rippen an, nicht am Bauch, am menschlichen Bauch bringst keinen Kugelschreiber an, weil der viel zu weich ist, das wäre beim Pferd an der Bauchnaht kurz vor'm Euter bzw. Schlauch. Also schalte einen Kugelschreiber kurz unterhalb der weiblichen Brust an und Du kannst fühlen wie sich ein Sporn anfühlt - saubere Schenkellage in einem passenden Sattel vorausgesetzt. Aber wer einen Sattel hat, in dem er nicht zu einem frei und fein anliegenden Schenkel kommen kann oder auch in einem passenden das Reiten noch nicht gut genug gelernt hat, sollte ja eh keinen Sporn benutzen.

Die Gerte kann mal Energie bringen durch ihre Vibrationen am Pferd, aber sie sollte ein Zeige- und damit Verfeinerungsinstrument bleiben und nicht ein Pferd vorwärts peitschen, das in seiner natürlichen Bewegung gehemmt ist, wodurch auch immer ... wer hat hier nur ein DH gegeben?

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Jap, sehe ich auch so. Mag auch keine Sporen! Vorallem kann ich damit nicht um, noch nie damit geritten, also nö! Du kannst dein Pferd aber auch an der Longe etwas mehr arbeiten lassen und somit für´s Reiten trainieren. Es kann aber auch sein, dass dein Pferde gelangweilt ist. Während des Reitens, mach viiiiel viel Abwechslung.

Entscheide du, was du für richtig hälst! :)

Hilfsmittel sind immer so gut wie derjenige, der sie benutzt. Es muss keineswegs sein, dass ein Pferd deshalb abstumpft. Wenn die Sporen korrekt eingesetzt und nur sporadisch oder kurzfristig benutzt werden, kann es auch dein Pferdchen mal wieder "aufwecken".

Ich halte nichs davon, Sporen kategorisch abzulehnen. Manchmal machen sie durchaus Sinn.

Baroque 20.04.2012, 10:03

Wenn die Sporen korrekt eingesetzt werden, dienen sie nicht dem vorwärts. Ich halte auch nichts von ihrer kategorischen Ablehnung, aber in diesem Fall sind sie völlig fehl am Platz, finde ich, denn ich befürworte nur den korrekten, verfeinernden Einsatz.

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ralosaviv 20.04.2012, 20:11
@Baroque
Wenn die Sporen korrekt eingesetzt werden, dienen sie nicht dem vorwärts

Für mich hört sich das nach einer naiven Wunschvorstellung an, die für perfekte Reiter mit perfekten Pferden zutrifft.

Wenn man ein abgestumpftes Pferd mit Sporen motiviert, ist das doch nichts Schlimmes, oder? Das heisst ja nicht daß es ausartet und man man bei jedem Schritt den Dorn rein piekst oder schlimmer. Ein maßvoller Einsatz macht doch mehr Sinn, als dauernder starker Schenkeleinsatz oder der Gebrauch der Gerte. Oder ist es trotzdem legitimer sein Pferd mit der Gerte kurz zu motivieren als mit dem Sporn, selbst wenn man ein ruhiges Bein hat?

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DiesDasJenes 21.04.2012, 20:39
@ralosaviv

anscheinend hat die Fragestellerin hier nicht mal Ahnung von Sporen, die Reitlehrerin anscheinend auch nicht.

" Das heisst ja nicht daß es ausartet und man man bei jedem Schritt den Dorn rein piekst oder schlimmer. "

In dem Falle dann wohl eher schon.

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Ich würde es lassen! Ich halte überhaupt NICHTS von Sporen...
Außerdem: DU kannst doch entscheiden was du mit DEINEM Pferd machst, nicht wahr? Die Reitlehrerin kann dich schließlich nicht zwingen wenn du das nicht möchtest...
Lg

Reiky07 19.04.2012, 19:23

Jap, sehe ich auch so. Mag auch keine Sporen! Vorallem kann ich damit nicht um, noch nie damit geritten, also nö! Du kannst dein Pferd aber auch an der Longe

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Knubie 19.04.2012, 19:41
@Reiky07

Ich auch nicht! Ich brauch das nicht! Meine RL würde mich auch köpfen wenn ich mit Sporen reiten wollen würde...sie ist da gleicher Meinung!

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ich würde mein pferd bzw pony niemals mit sporen reiten!!!! nimm lieber eine gerte, ist zwar auch nicht grad das beste, aber immer noch besser als sporen!

Baroque 20.04.2012, 10:05

Bei DinoMuffins Antwort habe ich in einem Kommentar beschrieben, wie sich ein gut genutzter Sporn anfühlt. Ich frage mich, woher der Irrglaube kommt, dass Sporen für das Pferd absolut schrecklich sind, während man mit der Gerte munter drauf rum hauen darf.

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Hopeless7 20.04.2012, 17:03
@Baroque

niemand hat gesagt, dass man mit der gerte munter auf dem pferd rumhauen darf, dass ist genauso schrecklich!! aber die flanken von pferden sind, soweit ich weiß, viel empfindlicher und außerdem stumpft das Pferd nach einer weile ab und ist dann ohne sporen gar nicht mehr zu reiten

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Dir ist schon klar, dass Sporen nicht da zu da sind um zu treiben sondern um die Hilfen zu verfeinern?

Pfui an deine Reitlehrerin.

Knubie 19.04.2012, 19:42

Doppelpfui! Daran hatte ich noch gar nicht gedacht...

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Was ist das für eine Reitlehrerin???

die soll dir beibringen wie du richtig reitest und sagt du sollst sporen nehmen!!! Ohje!!!!

Lass es deinem Pferd zuliebe, übe deine hilfegebung dann wird das schon wieder :-)

Viel glück!

Baroque 20.04.2012, 10:06

Sollte die Hilfengebung das sein, was das Pferd hemmt ...

DH

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Wenn dein Pferd faul ist, hat es keine Motivation, da helfen auch Sporen nicht !

Und Sporen sind auch nicht zum Treiben, sie sollen die Hilfen verfeinern...

*Schlechte Reitlehrerin -.-**

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