Sozialverhalten Ost- und Westdeutscher

7 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Na diese Frage wird doch bestimmt gleich gelöscht. (nicht von mir) Die sche!ssen einen auf Arbeit auch schneller beim Chef an. Haben die ja 50 Jahre mit ihren Nacbarn auch nicht anders gemacht.

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ich will ja wirklich keine Ressentiments schüren, aber ich habe wirklich den Eindruck, daß es so ist. Natürlich gilt das nicht für alle.

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und da kommen schon wieder die klischees

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@Sarih91

Wenn das ein Klischee ist, dann ist es mir als Solches allerdings neu. Ich rede hier ja nicht über Bananen u.s.w.

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@FrauFred

Äh sorry, aber Sie wissen wohl nicht wovon Sie sprechen. Es wird von Ihrem Eindruck, die Ossis verpetzen einen immer gleich beim Chef, gesprochen. Was wohl absoluter Schwachsinn ist. Man könnte wenn man bös aber wirklich ganz bös ist auch sagen die Wessis sind auch nicht schlauer als die Ossis.

Doch oftmals halten sich viele dafür. ODER IST DIES AUCH EIN KLISCHEE?????

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@Kraschi,genau das ist es, was solche Fragen schüren: Dumme Bemerkungen und Stigmatisierungen. Man kann sich mal wieder schön auslassen über die Ossis und sein Gefühl der Überlegenheit neu beleben.

Vielleicht verstehst du jetzt, weshalb manche Ossis so sind wie oben beschrieben. Bei solchen Landsleuten wie dir, die voller Vorurteile sind, kein Wunder!

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@nonentity

Zur Ergänzung: Nur etwa 2%-3% der Ossis waren bei der Stasi (laut Marianne Birthler - und zwar hauptamtliche und IM zusammen!) und haben somit mehr oder weniger professionell ihre Nachbarn angeschissen. Es ist eine Frechheit, zu behaupten, wir hätten 50 Jahre lang nichts anderes gemacht.

Allerdings waren wir auch nicht so trickreich (ich gehe jetzt mal von meinem Bekannten- und Kollegenkreis aus) wie die Wessis, wenn es darum ging, Gesetze zu umgehen. Vor allem nicht solche Gesetze, die dazu gemacht worden waren, um ein einigermaßen soziales Gleichgewicht herzustellen. Mit Staunen haben wir festgestellt, mit welcher Selbstverständlichkeit viele Wessis (natürlich nicht alle) andere über den Tisch ziehen - was sehr gut bei der Treuhand zu beobachten war. Dann kann man 3 Dinge machen:

  1. Man macht es genauso und übertreibt dabei (wegen dem Nachholebedarf)
  2. Man kreidet es den Betreffenden an und wird dann als Anscheißer bezeichnet.
  3. Man zieht sich in seine Nische zurück, hält sich aus dem Ganzen heraus und ignoriert derartige Leute, was auch nicht gut ankommt.

Also, liebe Wessis, zupft euch auch mal an eurer eigenen Nase und überlegt mal, wie ihr selbst zu einem besseren Verhältnis beitragen könnt.

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@Claud18

Ist das nicht Kapitalismus pur? Auf Kosten anderer nur an sich sebst und an die eigenen Vorteile in pekuniärer Hinsicht zu denken? Ich glaub schon. Warum war es sonst bei uns nicht so? Weil an jeder Ecke der VOPO stand?

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@Frauenzimmer

@Frauenzimmer, nein, tue ich ganz und gar nicht. Bis jetzt habe ich dich noch nicht erlebt in DDR-Fragen. Aber wenn du dich näher mit ihnen befasst, wirst du auf viel Unverstand und Vorurteile stoßen, die einen schon wütend machen und nur Kopfschütteln darüber hervorrufen, was für ein Unsinn im Westen in den letzten Jahrzehnten über die DDR verbreitet wurde. LG N.

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@nonentity

Das liegt daran, dass wir noch immer zu wenig voneinander wissen, teils aus Desinteresse oder Vorurteilen, die nicht aktiv hinterfragt werden oder mangelndem Geschichtswissen.

Bin noch nicht so lange bei diesem Forum. Daher bzgl. diesem Thema noch wenig Kommentare.

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Zunächst ist Ihre Frage dahingehend zu beantworten, dass Sie wie so viele vor Ihnen und wohl auch noch nach Ihnen wieder einmal Wessis und Ossis und deren Verhalten per se verallgemeinern. Dies halte ich für einen Fehler und führt nicht zu einem abschließenden Zusammengehörigkeitsgefühl. Nun zur Fragestellung: Punkt 1:Grundsätzlich sind die Menschen verschieden. Ostdeutsche wurden soweit deren Geburt vor der Wende erfolgte sicherlich anders erzogen als Westdeutsche. Hier wäre schon nachzufragen, ob Ihrer Meinung /Sichtweise nach nur die vor der Wende in der damaligen DDR geborenen unsozialer sind oder auch die nach der Wende geborenen. Punkt 2: Die Wende war für alle Ostdeutsche ein absoluter Wendepunkt im Leben, welches bis dahin davon geprägt war, dass alles aber auch wirklich alles staatlicherseits kontrolliert und gelenkt wurde. Plötzlich fiel dieser Umstand/Diktat weg. Keiner mehr da, der einem sagte wie jenes und dieses funktioniert bzw. zu funtionieren hat, wenn man keinen Ärger haben will. Nach der Wende und der Wiedervereinigung sah man sich im Kapitalismus und keiner wußte wie es geht. Und der Kpitalismus ist und bleibt auch wenn er angeblich hierzulande eine soziale Marktwirtschaft ist, knallharter Kapitalismus wie uns die jüngste Bankenkrise ja unlängst vor Augen zeigte. Ich nehme an, dass sich so mancher Ihrer Meinung nach unsozialere Ostdeutsche aus purer Überlebensangst unsozialer verhält. Doch bitte lassen Sie ihre Verallgemeinerungen und vergessen Sie bitte nicht, dass für viele Ostdeutsche der Sozialismus bzw. was Sie wohl verkennen die sozialistische Staatsordnung, in der die DDR-Bürger lebten, aufgezwungen wurde. Und falls Sie es noch nicht gehört haben Not macht erfinderisch und Not im materiellen Sinne gab es was Gegenstände des alltäglichen Bedarfs angeht genügend. Abshließend nur soviel.

Es gibt da verschiedenes was mir einfällt:

  1. falls du selber aus dem westen kommst, könnte es daran liegen das dir gegenüber ostdeutsche oft unfreundlicher sind,

  2. das ist wie wenn die kinder zuhause ausziehen, die wolln dann auch alles was sie vorher nicht hatten und durften

  3. Weil auch so "lange" nach der wiedervereinigung immer noch so viele angäbliche und auch tatsächliche unterschiede gemacht werden, oft zum nachteil der ostbürger, daher haben die natürlich unterbewusst das gefühl immer mit den ellbogen voraus durch die welt gehen zu dürfen

  4. du hast vlt einfach nur pech; ich wohn z.B. im "tiefsten" westen, kann fast zu den holländern hüpfen und bei mir auf der arbeit haben wir auch 2 die aus dem osten kommen, und die sind super nett und höfflich und zuvorkommend

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