Rothaarige und blonde Menschen findest du am häufigsten im Norden Deutschlands, aber auch anderswo, nur seltener. Wenn dir das nicht reicht, fahre nach Schottland oder Irland. Da begegnen sie dir auf Schritt und Tritt. Das sind dann allerdings keine Deutschen.:)

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Ich möchte meine Antwort mit dem angegebenen Link durch meine eigenen Erlebnisse ergänzen:

  1. Was war im Leben in der DDR deiner Meinung nach etwas Positives?

Das Positive im Leben der DDR war die Sicherheit des Arbeitsplatzes, das Recht und die Möglichkeit aller kostenlos zu studieren, die Kinder in Krippen und Kitas nicht nur verwahrt, sondern auch versorgt und behütet zu wissen, die Gleichberechtigung der Frau, die nicht nur auf dem Papier stand, sondern praktiziert wurde, die gute soziale Absicherung durch geringe Krankenversicherungsbeiträge, das hervorragende Bildungssystem, die Tatsache, dass jeder nach seinem Schulabschluss eine Lehrstelle bekommen hat, zwar nicht immer die, die einem vorschwebte, aber immer eine gleichwertige. Es gab keine Drogen in den Schulen, kein Mobbing in den Ausmaßen von jetzt, geringe Kosten für Kita und Krippe, die Möglichkeit, auf der Volkshochschule das Abitur abzulegen, was gut war für jene, die aus irgendwelchen Gründen nicht gleich im Anschluss an die Schule zur Oberschule gehen konnten. Vor allem war Bildung nicht nur denen vorbehalten, die über das nötige Kleingeld verfügten, sondern allen, auch Intelligenzlerkindern, Pfarrereskindern, natürlich Kindern aus einfachen Familien, was ein Grundanliegen der DDR war, das es so in den vergangenen Jahrhunderten noch nicht gegeben hat. Für einige Studienrichtungen gab es auch Einschränkungen, wie es in der BRD den Numerus Clausus gab, aber grundsätzlich konnte jeder das studieren, was er wollte, aber nicht wild drauflos, sondern gelenkt nach gesellschaftlichem Bedarf. Deshalb gab es auch kaum einen Uniabsolventen, der nicht in dem Beruf arbeiten konnte, für den er studiert hat. Viele hatten andere Ambitionen und sind nach kostenloser Ausbildung oder kostenlosem Studium in den Westen gegangen und haben damit den Staat DDR Schaden zugefügt, indem sie dessen Investitionen anderen zugute kommen ließen. Damit kommen wir zu deiner nächsten Frage, deren Beantwortung aus dem Vorhergesagten resultiert:

  1. Was ist das Schlimmste, was dir von der DDR in Erinnerung geblieben ist?

Die DDR hat durch den „Kalten Krieg“, dem sie durch den Westen nach dem Zweiten Weltkrieg ausgesetzt war, zu unpopulären Maßnahmen gegriffen, die die obengenannten Erscheinungen verhindern sollten: Die spezifischen Aufgaben des Staassicherheitsdienstes „Stasi“, die grundsätzlich dem Schutz des Staates vor Angriffen, gleich welcher Art, von außen schützen sollten und in jedem Staat vorhanden ist (BND in der BRD, CIA in den USA, Mossad in Israel, KGB in der SU …), erhielten eine Ergänzung durch die IM (inoffizielle Mitarbeiter), die dafür Sorge tragen sollten, dass sich entwickelnde staatsfeindliche Aktivitäten durch einzelne Menschen oder Menschengruppen im Keim erstickt wurden. Diese Praktiken haben sich verselbstständigt und im Laufe der Zeit eine Ausmaß erfahren, das mit „Schutz des Staates“, „Verteidigung des Sozialismus“, schwer zu rechtfertigen ist. Dieses Vorgehen der Stasi hat dem Staat DDR einen Stempel aufgedrückt, der alle anderen Anliegen im Sinne einer menschenfreundlicheren Gesellschaftsordnung relativiert oder gar hinfällig macht. Fakt ist, dass das primitive Bespitzeln von Menschen durch IMs den nicht oder mangelhaft vorhandenen Kommunikationsmmedien geschuldet war. Heutzutage geschieht die Bespitzelung von Menschen anonym durch ein weltweit ausgebautes und ausgeklügeltes Informationssyste, wobei sich einzelne Personen nicht mehr sichtbar die Hände schmutzig machen müssen. Die Mittel sind intelligenter, und das Maß des Ausspionierens um ein Vielfaches höher. Im Mantel dieser Anonymität lässt sich gut über „Menschenverachtung“ reden. Das war das Schlimmste, alles andere, wie Mangel auf manchen Gebieten, waren Ärgernisse, die weniger mit dem Unvermögen der DDR zu tun hatten als mit der Tatsache, dass die DDR seit ihrem Bestehen u.a. dem Boykott von Rohstoffen, von Handelsbeziehungen mit Länder, die Südfrüchte produzierten etc., ausgesetzt war. Ebenso sollte die nichtgewährte Reisefreiheit Fluchtversuche verhindern. Das hat sie nicht geschafft, denn Flüchtlinge gab es immer, seit der Gründung der DDR. Die Gründe waren unterschiedlicher Art. Junge ungebundene Leute trieb die Abenteuerlust, viele junge Männer entzogen sich so den Alimenten für ihre Kinder, andere hatten nicht mehr ihre Vorkriegsprivilegien oder hatten etwas zu verbergen was mit dem Krieg zu tun hatte oder mit anderen staatsfeindlichen Aktivitäten. Die bedienten sich dann der Fluchthelfer. Wieder andere fühlten sich in ihrem Entfaltungsfreiraum zu eingeengt, was ich persönlich noch nachvollziehen kann. Die meisten zog die Freiheit, die jeder auf seine Art definiert: Reisen können, Waren im Überfluss zur Verfügung haben, genießen, genießen und nochmals genießen. Dagegen ist nichts einzuwenden, wenn sie es denn konnten. Viele sind in ihre Heimat zurückgekehrt, weil es inzwischen keinen Unterschied mehr macht, dort oder hier arbeitslos zu sein.

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Eine Frau mit Uni-Abschluss und Abi, die auch noch nett ist, tut sich gewöhnlich nicht mit jemandem zusammen, der so tickt wie du. Deshalb halte ich dein Anliegen (denn eine Frage ist es ja nicht) für einen Fake. Wenn nicht, dann wird deine Freundin eher gehen, als dir lieb sein kann. Denn sie hat etwas Besseres verdient.

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Lenin konnte das "R" auch nicht rollen. Das ist verbürgt.

Die Russen verstehen dich auch dann, wenn du das "R" nicht rollen kannst. Nur Russisch musst du können.:)

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An der Europawahl am 7. Juni können auch Obdachlose und Menschen ohne einen festen Wohnsitz teilnehmen. Wer nicht in einem Melderegister eingetragen ist, kann sich durch einen Personalausweis oder Reisepass ausweisen und einen Antrag auf Eintragung ins Wählerverzeichnis stellen. Der Antrag muss persönlich bei der Gemeinde gestellt werden oder als schriftlicher Antrag bis drei Wochen vor der Wahldort eingehen.

http://www.eu-info.de/deutsche-europapolitik/europawahl-2009/wahlberechtigung/obdachlose/

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Ja, es gibt so etwas, dass einem ein Menschen, den man gar nicht richtig kennt, nicht sympathisch ist. Dann signalisiert dieser Mensch dir unbewusst etwas, was du nicht hast und bei dir Abwehr erzeugt.

Wenn du intelligent genug bist, um solchen Vorurteilen bei dir selbst begegnen zu können, dann such den Kontakt zu ihm, aber ohne Zickigkeit. Oft wirst du merken, dass dieser Mensch sich als ganz anders darstellt, als du vermutet hast.

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Nein, sind sie nicht.

Es gibt nur solche, die pöbeln und auffallen und solche, die unauffällig integriert sind.

Leider bezieht man sich bei der Einschätzung solcher Probleme immer auf die negativ Auffallenden.

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Sie hassen mich, nur weil ich gut in der Schule bin :(

Ich war noch nie wirklich unbeliebt auf meiner Schule. Aber in letzter Zeit stellen sich immer mehr Leute gegen mich, weil ich gut in der Schule bin. Ich weiß, dass jetzt viele denken werden, dass ich einen auf Klugscheißer mache, oder dass ich angebe, aber so ist es nicht. Mittlerweile habe ich sogar schon mit den Lehrern gesprochen, damit sie mich nicht vor der Klasse loben, weil dann immer das große Stöhnen von den Mitschülern kommt. Ich bin nicht überdurchschnittlich schlau oder so, aber ich bin eben fleißiger und engagierter, weil ich weiß, was ich will. Ich bin bei den meisten Lehrern auch sozusagen der "Lehrerliebing", weil ich mich viel melde, immer meine Hausaufgaben habe und immer gute Leistungen bringe. Das finden die irgendwie ideal, deshalb bekomme ich auch immer gute Noten in Arbeits- und Sozialverhalten. Doch jetzt wenden sich alle ab und es kommen immer öfter Sprüche wie "Du weißt doch sonst immer alles", wenn ich mal eine Frage nicht beantworten kann. Ich sehe ja auch nicht aus wie der totale Streber, sondern bin ein ganz normales Mädchen, dass auch Shoppen geht und Hobbies hat. Im Prinzip kann es mir egal sein, weil ich gerade meinen Realschulabschluss geschafft habe und bald auf eine andere Schule gehe... aber ich habe Angst, dass die Leute mich dort auch nicht mögen, weil ich mir Mühe gebe.

Ist das Neid? Was kann ich tun, vor allem dann in der neuen Schule, damit keiner ein falsches Bild von mir bekommt?

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Hallo, TessaToffee,

wenn du dich denen unterordnen und ihnen den Gefallen tun würdest, dich auf ihre Stufe zu stellen, dann würde es bald nur noch Dumme geben, die die Klugen "hassen".

Deshalb würde ich den "Hass" der Dummen auf mich nehmen, denn von denen gibt es schon viel zu viele.

Leider ist es so, und das auf allen Gebieten, dass die Dummen den Klugen zahlenmäßig überlegen sind, und es wäre schade um jeden weiteren Verlust.

Nimm es auf dich und zeig Charakter!.

LG N.

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