Sohn 18 lernt nicht und tut auch sonst nichts

3 Antworten

Setz ihn vor die Tür! Klingt hart, scheint mir aber in dem Fall das Einzige zu sein, was Aussicht auf Erfolg hat!

Naja, du verpflegst ihn gut, du gibst ihm sicherlich ein tolles Taschengeld, er hat doch alles was er braucht. Und wenn er 25 Jahre alt ist gibt es ALG2. Weis doch inzwischen jedes Kind, dass sich arbeiten oft, zu oft nicht rechnet ... Gibt es denn eine Tafel bei euch ? Schick ihn da zum essen hin. Vielleicht nutzt das was ??? - Wenigstens sind keine Drogen dabei. Und endlos saufen tut er auch nicht. Das find ich schon mal positiv. Hat er ne Freundin ?

Alkohol am Wochenende, kiffen ist auch ein Thema, er ist auch mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Eine Freundin hatte er bis vor einer Woche, er hat nach einem halben Jahr Schluß gemacht, angeblich weil sie nicht mit ihm kiffen wollte. Er geht regelmäßig zu einer Psychologin, aber die ist auch schon fast ratlos.

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@milehouse

Also doch Alkohol ? Kiffen tut er auch ? Wer ** finanziert** das denn ? Naja, was ich meine hab ich dir per Kompliment geschickt, das ist dann die Radikalkur. Besser als jede Psychologin. Aber wenn er auch da mit dem Gesetz in Konflikt kommt, geht er in den harten Knast.

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@bill1234

Er bekommt 50 Euro Taschengeld, die müssen aber aufs Sparbuch, weil er noch eine Strafe bezahlen muss. Er arbeitet am Wochenende und verdient ca. 100 Euro im Monat.

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@milehouse

100 Euro im Monat. Das klingt gar nicht viel. Klingt eher normal. Vielleicht die Psychologin wechseln, vielleicht ein Psychologe ( Mann ) ?

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@milehouse

Tja, wir wohnen sehr ländlich, da kann man froh sein, wenn man überhaupt inen Psychologen hat. Ich finde es nur alles ganz furchtbar und es gelingt mir nicht, Abstand zu kriegen. Ich halt mein Sohn

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@milehouse

Die Liebe einer Mutter zu ihrem Sohn kann endlos sein. Ich kann dich da gut verstehen, aber lass ihn los, er braucht seine Freiheit ;-) Liebe ist ein Kind der Freiheit. -

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Einerseits ist er volljährig - also erwachsen - andererseits ein unreifes Kind! Rein theoretisch könntest Du ihn vor die Tür setzen. Aber das würde nichts bringen, weil Du dann für ihn Unterhalt zahlen müsstest und er dann wahrscheinlich auch nicht fleißiger wird. Ihm Playstation und Co abzunehmen ist dann wieder bei einem Volljärigen schwierig. Andererseits hilft reden - reden - reden auch nichts, wenn dem keine Taten folgen. Wenn sein leiblicher Vater sich nicht kümmert, kannst Du auch nichts ändern. Negative Anerkennung führt zu nichts! Also was tun?

Reden ist grundsätzlich schon mal gut. Es kommt nur darauf an, was und wie? Wenn Du das nicht selber regeln kannst, solltest Du Dir professionelle Hilfe holen. Eine Familienberatung vielleicht.

Die blauen Briefe sind ein gutes Einstiegsthema. Du könntest ihn darauf ansprechen und darauf aufmerksam machen, dass er mit der Schule womöglich überfordert ist. Vorwürfe sind fehl am Platz. Auch wenn er es sich selber versiebt haben sollte, weil er zu wenig oder gar nicht gelernt hat. Es kann wirklich sein, dass die Schule für ihn eine Nummer zu groß ist. Aber er hat auch vorher schon kein Durchhaltevermögen gezeigt. Hier scheint etwas im Busch zu sein. Irgendwelche Probleme im Sozialverhalten oder im gesellschaftlichen Handeln? Vielleicht wäre es für ihn hilfreich, wenn er sich selber in eine psychologische Beratung begibt. Du könntest ihn darauf ansprechen ob er irgendwelche Probleme hat, die er dadurch beheben könnte.

Vielleicht braucht er auch einfach nur viel positive Anerkennung. Vielleicht fehlt ihm hier was. Vielleicht hat er auch einfach nur noch nicht seinen Weg, seinen richtigen Beruf gefunden. Er könnte einen Berufseignungstest machen.

"Vor die Wand laufen lassen" würde ich ihn nicht. Aber er darf schon Konsequenzen seines Handelns spüren. Das wäre z.B. die Einschränkung finanzieller Unterstützung oder auch die Entfernung des TV/PC Anschlusses.

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