Sind Aufwands- und Ertragskonten immer Aktivkonten?

3 Antworten

Aufwands- und Ertragskonten sind Konten die in die Gewinn- und Verlustrechnung eingehen und n i e auf das neue Jahr vorgetragen werden.

Aufwandskonten nehmen wertmäßig im Soll zu und im Haben ab, bei Ertragskonten ist es umgekehrt, die nehmen wertmäßig im Haben zu und im Soll ab.

Aktiv bzw. Passivkonten sind Bestandskonten, die gehen in die Bilanz ein.

Aktivkonten nehmen wertmäßig im Soll zu und im Haben ab, bei Passivkonten ist es umgekehrt, die nehmen wertmäßig im Haben zu und im Soll ab.

Das ist ein Mindestwissen dass man zum Thema Buchhaltung wissen sollte.

Aufwands- und Ertragskonten sind n i e Aktivkonten, sondern es sind Konten die am Jahresende über die Gewinn- und Verlustrechnung abgeschlossen werden und daher auch n i e m a l s ins neue Geschäftsjahr vorgetragen werden. Daher können sie auch n i e Passivkonten sein.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Wenn ich mich richtig erinnere, wird der Aufwand und der Ertrag in der GuV widergegeben und die GuV im Eigenkapital und das Eigenkapital müsste immer auf der Passivseite der Bilanz sein.

Somit müssten Aufwands- und Ertragskonten immer Passivkonten sein.

Aufwands und Ertragskonten sind keine Aktiv- oder Passivkonten.

A/P sind Bestandskonten und gehören in die Bilanz.

Aufwand und Ertrag werden auf der Soll- und Habenseite gebucht. Nur der Gewinn wird über ein Bestandskonto aufgelöst.

Ob das Eigenkapital aktivisch oder passivisch ausgewiesen wird hängt von den Gegebenheiten ab. Das EK sollte zwar immer auf der Passivseite stehen aber z.B. durch Entnahmeüberhang oder Verluste kann das Konto auch auf die Aktivseite "rutschen"

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@AnaHauser

Ja, so ähnlich meinte ich das. Das Aufwandskonto ist selbst Teil der GuV, welches Teil des Eigenkapitals ist welches in der Regel ein Passivkonto ist.

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